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Archiv für Juni 2010

Die harte Realität im Tierschutz und die Grausamkeit der Menschen

Nachstehend die selbstredende Mail, die mich dieser Tage erreichte:

__________________________________

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Wir kennen noch nicht mal ihren Namen, ist einfach so in diesem zustand oben am Tierheim aus einem fahrenden Auto geschmissen worden.
Ohne lange zu überlegen bin ich mit ihr zum Tierarzt gefahren. Erst bekam sie Schmerzmittel damit sie durchhält. Dann wurde eine Probe entnommen wegen dem Tumor.  Sofort ist auch gleich ein Röntgenbild gemacht worden.
Eine Stunde des Hoffens, eine Stunde des Bangens, eine Stunde wo die süße Maus Liebe gespührt hat und man sich um sie gekümmert hat. Dann das Ergebnis:
BÖSARTIGER TUMOR der innen schon so groß war, dass er gegen alle Innereien gedrückt hat, die Maus hatte sich schon die Bauchdecke aufgekratzt so dass der Tumor nach außen wachsen konnte.
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Mir schießen die Tränen in die Augen bei dem Ergebnis.  Ich weiß nun das ich sie gehen lassen muß. Bis zur letzten Sekunde bin ich bei ihr.
WARUM, WARUM muß diese Kreatur Mensch soweit gehen und es soweit kommen lassen? Kein Wunder wenn man da immer mehr den Glauben verliert.
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Leute ich brauche Eure Hilfe.  Wir haben eh schon kein Geld mehr und dann so etwas. Ich bleibe nun wieder auf der Rechnung sitzen, da wir kein Geld in der Tierheimkasse haben. Dann noch die unzähligen Welpen, die wir derzeit auf den Straßen einsammeln, weil die Leute ihre Hunde nicht kastrieren lassen und dann keine Lust auf den Nachwuchs haben…….

Danke für Eure Hilfe  -  es ist für die Tiere.
Bank  CAIXANOVA-VILAGARCIA
iban ES40 2080 0542 3800 0000 9771

bic  CAVIES2V

PETER WAGNER
FONDO DE VILA N° 13

36600 VILAGARCIA


traurige Grüße
es peterle
und die schnüffelnasen
vom tierheim berg der hunde aus spanien

Auch so kann Tierschutz aussehen…

Nachstehende Nachricht erreichte mich vor wenigen Tagen aus Spanien:

Die Geschichte der Hündin NANI (Zitat):

Nani stand vor einem Müllcontainer und hat ihn angewinselt und angebellt, hat den begriffsstutzigen Zweibeinern gezeigt dass da was nicht stimmt. Deckel auf und dann lagen im Müll 6 kleine, ca. 3 Wochen alte Welpen! Wir haben sie ins T-Shirt eingewickelt und wollten ab nach Hause -  aber Pustekuchen. Nani schlägt eine andere Richtung ein – und führt uns zu ihrer Behausung;  und dort lagen 3 Welpen, nämlich ihre eigenen. Also haben wir die auch eingepackt und  mitgenommen. Da waren es dann neun, die wir alle ins Körbchen gelegt haben. Nani  musste nicht gebeten werden sich dazuzulegen und alle Babys zu säugen. Jetzt versorgt sie eine Kinderschar von  9 Welpen und ist eine Mama wie man sie sich besser nicht wünschen könnte.

Jaaaaaaaaa – sie ist „nur“ ein Hund – und beschämt doch so manchen Zweibeiner, der jede Menge von ihr lernen könnte – wenn er es denn wollte!

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Nanis Welpen 0610-300x225 in Auch so kann Tierschutz aussehen...

Nani6 0610-234x300 in Auch so kann Tierschutz aussehen...

Für die Mami mit der kleinen Patchwork-Family suchen wir gemeinsam super tolle Adoptanten und Spenden in jeder Form (egal ob ein paar Euros, Hundedecken, Futter………..es wird alles gebraucht, denn es klemmt überall im Moment………leider Icon Sad in Auch so kann Tierschutz aussehen...

Warum?  Darüber hatte ich vor wenigen Tagen berichtet – HIER nochmal der Artikel

Grasallergie – Juckreiz beim Hund

Heute mal ein kurzes Update zur Behandlung und zum allgemeinen Stand der Allergie bei meiner Lara.

Wir hatten nachdem die Diagnose Grasallergie feststand, zum einen Cardiospermum gegeben und zum anderen ein Homöopathisches Mittel gegen allergische Reaktionen der Haut sowie gegen Heuschnupfen. Da das Cardiospermum zeitversetzt früher verabreicht wurde, konnte ich eine relativ minimale, aber merkliche Besserung bzw. Erleichterung feststellen. Leider konnte ich dies bzgl. des Heuschnupfen- und Hautallergie-Mittels nicht erkennen. Als sich nach mehr als 4 Wochen nichts tat, habe ich es abgesetzt, mit der ernüchternden Feststellung – das wars wohl leider nicht.

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Was nun? Generell Wiese meiden geht nunmal hier vorort nicht und das kann ich diesem Hundel auch auf keinen Fall antun, denn ich denke, ohne auf der Wiese toben zu dürfen, wäre für sie das Leben genauso besch……..wie mit der Allergie zu leben. Da die Sache jedoch in keinem Fall so bleiben kann, haben wir nun einen umfangreichen Therapieplan erstellt.

Lara bekommt nun eine ganze Reihe Unterstützung, das Immunsystem wieder in die richtige Richtung zu schicken, die Hautfunktionen zu stärken und um den Juckreiz einzudämmen.

Dies bedeutet: Sie bekommt Terrakraft, ein Zinkpräparat, weiterhin Cistus Icanus, Apis und Sulfur sowie chinesische Kräuter die allgemein gegen jede Art von Allergien eingesetzt werden. Das für Lara das Schlimmste ist aber ihre tägliche Dusche mit Meersalz.

Ja, das ist eine lange Liste, aber irgendwie muß ihr ja geholfen werden und ich werde ganz sicher nicht zulassen, dass mit Kortison die Allergie bekämpft und gleichzeitig die Organe geschädigt werden.

Nun das Meersalz zeigt dahingehend, dass die Haut weniger gereizt und gerötet ist,  auf jeden Fall einen Erfolg. Der Juckreiz ist jedoch nach wie vor da. Die anderen Medikamente und Nahrungszusätze erhält sie jedoch erst seit wenigen Tagen……….wir werden abwarten müssen wie sich das Ganze entwickelt.

Lara-hat-eine-Grasallergie-300x229 in Grasallergie - Juckreiz beim Hund

Abwarten und hoffen…….

Tierschutz (Hilfe aus Liebe zum Tier) oder Tierhandel (ein skrupelloses Geschäft)?

Nicht immer ist Tierschutz auch das was es verspricht – aber wo liegen wirklich die Unterschiede? Wie kann man erkennen was was ist? Tötungsstationen? Gibt es die wirklich? Was ist der Unterschied zwischen einem Tierheim und einer Tötungsstation und warum gibt es das Eine und das Andere?

Die Unterscheidung ist für Außenstehende, tierliebe Menschen, die ein Tier aus dem Tierschutz adoptieren möchten oder für Menschen, die durch Spenden in Not geratenen Tieren helfen möchten, nicht wirklich einfach. Selbst eingefleischte Tierschützer erkennen nicht immer sofort bei neuen Kontakten was dahinter steckt – oftmals zeigt erst eine derbe Erfahrung in der Zusammenarbeit wo der Hase langläuft.

Ich selbst habe aus meinen langjährigen Erfahrungen heraus lange Zeit das Thema Auslandstierschutz fast gänzlich abgelehnt, da hier teilweise sehr undurchsichtige Dinge laufen.  Beispielsweise gibt es definitiv deutsche “Tierschützer”, die ihre Notwelpen sehr einfach auf dem Polenmarkt kaufen und in Deutschland als Tierschutz-Notfälle verhökern. Natürlich sind die Tiere unter katastrophalen Umständen zur Welt gekommen und sind arme Würmchen – doch der Handel wird dadurch skrupellos unterstützt und gefördert. Die meisten Hunde werden kein Jahr alt bevor sie erbärmlich sterben…. Jeder Cent, der über den Tisch geht, fördert jedoch die Produktion und somit das Leid der Tiere.

“Tierschützer”, die gut von den erhaltenen Spendengeldern leben, sind ebenfalls nicht so rar wie man denken mag.  Klar, oftmals handelt es sich um arme Länder in denen die Menschen wenig haben – sehen wir doch mal weite Teile von Polen, Russland, Serbien…..um nur einige wenige zu nennen. Glauben wir wirklich, dort würden die meisten Menschen lieber Hundefutter kaufen als endlich mal wieder ein Stück Fleisch für die eigene Familie?

Dazu kommt, dass der Mensch doch ziemlich Geld versaut ist oder sieht das Jemand anders? Vom ersten Hunderter nimmt man nur 10 Euro weg und keiner hackt einem die Finger dafür ab. Naja, dann halt vielleicht mal 15 Euro? Oder doch 20 weil das Auto kaputt gegangen ist? Das merkt doch so schnell Niemand! Natürlich ist Jedem die Jacke näher als das Hemd! Nur wo ist die Grenze?

Inzwischen hat mich die Erfahrung gelehrt, dass es in Deutschland keinen Deut besser ist als im Ausland. Ja traurig – aber wahr! Klar, auch hier kann Jeder Geld gebrauchen. Und man glaubt es kaum was unter dem Deckmantel des Tierschutzes so alles geht….denken wir nur mal an Arche2000, an Poggendorf und viele viele andere.

Einzigstes Plus für die Tiere – wir haben in Deutschland noch keine sogenannten Tötungsstationen,  hier würde sowas ohnehin nicht so sehr an die große Glocke gehangen. Wenn eingeschläfert wird, dann geschieht das in den Tierheimen. Man findet dazu doch immer irgendwie eine Begründung und es geht eher still und heimlich dabei zu. Die Auslandstierschützer haben im Gegenteil dazu doch recht häufig gemerkt, dass man auf diese Weise viele Tiere gut vermitteln kann. Was drückt schon mehr auf die Tränendrüse als “ein armer lieber junger Hund in der Tötungsstation”?Jeder Deutsche würde am heimischen Tierheim vorbeilaufen, es hinnehmen, dass dort gerade Hunde eingeschläfert werden und würde den armen Hund aus der Tötungsstation retten!

Komisch nur, diese Hunde sind oft schon gechipt, geimpft und kastriert – Hahahahaha – welche Tötungsstation investiert solche Dinge in ein Tier, das eh getötet wird? Das klingt doch eher nach Ausreisefertig machen oder? Aber egal, das merkt doch der tierliebe Adoptant nicht, der dann häufig noch total überzogene Schutzgebühren bezahlt, weil er ja einen Hund RETTEN will. Danach läßt man sich bewundern….man hat einen Hund vor dem sicheren Tod gerettet!!! Mit wirklich tierlieben Menschen kann man ja so vieles machen…..LEIDER! Und schade für viele arme Tiere, die wirklich Hilfe bräuchten. Nicht dass ich es DEM Tier nicht gönnen würde – doch, von ganzem Herzen! Nicht gönne ich es den Menschen, die unter Vortäuschung falscher Tatsachen tierliebe Menschen verarscht haben.

Und wehe, der Hund ist dann mal einige Wochen in der neuen Stelle und es gibt Probleme egal welcher Art……von den Tierschützern, die das Tier vermittelt haben ist nicht selten keiner mehr erreichbar und schon gar nicht zuständig. Naja, dann muß der Hund im schlimmsten Fall wieder weg – dann kommt die Endstation im deutschen Tierheim!

Wo hat nun wer dem Tier geholfen? Wo ist nun der Sinn des Ganzen?

Ja, so läuft es leider oft genug ab – ich habs zu oft so erleben müssen, leider!

Andererseits muß ich sagen, ziehe ich den Hut vor den “ECHTEN” Tierschützern im Inland und mindestens genauso im Ausland, die oftmals mit widrigsten Bedingungen zu kämpfen haben. Wo es an der Tagesordnung ist kranke und verletzte Tiere von der Straße zu sammeln, wo kein Geld da ist, die Tiere ordentlich zu versorgen. Wo trächtige Mütter ausgesetzt aufgefunden werden (Ein trauriges Beispiel ist “HIER” zu finden). Wo Städte und Gemeinden die Unterstützung verweigern, weil es wohl wichtigere Dinge gibt, die Geld genug verschlingen. Tierschützer, die aufopfernd dort an der Front kämpfen und alles den Tieren geben und teilweise selbst nichts besitzen außer ein paar Klamotten – diese Menschen bewundere ich – und die gibt es wirklich noch!

Tierheim-Villagarcia-300x224 in Tierschutz (Hilfe aus Liebe zum Tier) oder Tierhandel (ein skrupelloses Geschäft)?

Im Moment bekomme ich eine solche Situation hautnah mit. Spanien, ein Land, wo die Rosen schon bunter geblüht haben….nicht für die Tiere denen es in diesem Land noch nie wirklich gut ging, aber für die Menschen. Die Staatskassen sind leer und es wird überall gespart. Natürlich zuerst bei den Tieren und dann bei den Menschen.  Peter, ein guter Freund, der in einem Tierheim im Nordwesten Spaniens arbeitet und sich um Vermittlungen bemüht, erlebt dies im Moment live mit.

Die Stadt hat jegliche Unterstützung des Tierheims rückwirkend und auf unbestimmte Zeit gänzlich eingefroren. Das ist hart, denn rund 180 Hunde zuzüglich all der Katzen, die die Tierschützer vorort versorgen, benötigen Futter und ärztliche Versorgung. Kastrationen sind ohne die Gelder der Stadt nicht mehr bezahlbar, noch weniger die Versorgung verletzter Tiere, die auf der Straße aufgesammelt werden. Im Moment weiß keiner mehr wie es überhaupt weitergehen soll. Der kleine spanische Verein hat nicht annähernd die Mittel, das Alles zu bewerkstelligen. Die Vermittlungen fangen gerade mal einen Teil der Futterkosten ab.

Tja, was nun – das ist die große Frage?

In der Verzweiflung sammeln die wenigen Vereinsmitglieder schon alles was irgendwie und irgendwoher zu kriegen ist und veranstalten alle 4 bis 6 Wochen einen sogenannten Tierheim-Flohmarkt, wo alles so gut wie möglich verkauft wird um Futter für die Tiere zu besorgen. Nur wie lange kann das noch gut gehen?

Hundegehege-im-Tierheim in Tierschutz (Hilfe aus Liebe zum Tier) oder Tierhandel (ein skrupelloses Geschäft)?

Aus gegebenem Anlass habe ich viel über die Sache nachgedacht und ich weiß auch, dass überall das Geld knapp ist und keiner mehr was zu verschenken hat……..aber vielleicht hat man ja noch ein paar Sachen für den Flohmarkt rumliegen oder mal 5 oder 10 Euro die man einem Tierchen schenken kann – vielleicht kann es Leben retten!

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Über den aktuellen Stand vorort in Spanien werde ich hier weiter berichten……

PS:  die Fotos sind jeweils verlinkt!!!

Warum mag ihn denn keiner?

Heute mal ein ganz anderes Thema an dieser Stelle – ein Gesuch nach einer Lebensstellung für einen wundervollen Hund für aktive Menschen.

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Ein junger Mann, der mir sehr am Herzen liegt: Butch ist sein Name, er stammt aus Spanien und lebt im Moment in einer Pflegestelle in NRW.

Er hat ganz sicher nicht den besten Start ins Leben erwischt, denn er wurde ganz offensichtlich von seinen Spanischen Besitzern auf die Straße gesetzt. Tierschützer beobachteten ihn eine ganze Zeit, aber er ließ sich zuerst nicht einfangen. Das flinke Kerlchen suchte immer sofort das Weite, wenn man sich ihm näherte.  Auch ein Zeichen dafür, dass er bis dahin nicht gelernt hatte, dass man den Menschen vertrauen kann.

Erst als der Hunger offensichtlich so gross war, dass er nicht mehr anders konnte, ließ er die Tierschützer an sich ran. Er zog erstmal um ins Tierheim. Doch auch dies war nicht wirklich eine gangbare Lösung für den jungen Burschen, denn er zeigte sich total überfordert durch die große Anzahl an anderen Hunden. Mehr und mehr versuchte er seine Unsicherheit mit Macho-Gehabe zu überspielen, was seine Artgenossen ganz und gar nicht toll fanden – es gab eine erste Beißerei, bei der glücklicherweise nicht sehr viel passierte, da die Tierheimmitarbeiter eingreifen konnten.  Ein weiteres Problem war für ihn die Tatsache, dass die Menschen, zu denen er inzwischen Vertrauen gefaßt hat, nach Feierabend immer das Tierheim verließen, denn immer wenn sie endlich wiederkamen, wollte er sie für sich haben.

Um den jungen Kerl zu schützen, wurde er kurzfristig nach Deutschland in eine Pflegestelle gebracht. Er versteht sich dort mit allen anderen Hunden sehr gut, zeigt sich sehr gelehrig und absolut lieb. Das kleine 1 mal 1 hat er schon gelernt, er kann auch schon mal 2 oder 3 Stunden alleine bleiben. Was er hat, ist sehr viel Temperament – das sollte unbedingt eingeplant werden Icon Wink in Warum mag ihn denn keiner? Er ist ja auch ein junger Halbstarker – geschätzt ca. 9 bis 10 Monate.

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Sehr traurig bin ich darüber, dass sich bisher noch kein Mensch für ihn interessiert hat. Dabei ist er doch ohne Zweifel ein wunderhübscher Kerl oder? Er kann auch sehr gut als Zweit- oder Dritthund in einem Rudel leben – damit hat er kein Problem. Er ist grundsätzlich sehr gut verträglich mit Artgenossen und zwar mit Rüden und Hündinnen (wenns wohl nicht gleich 40 oder 50 andere Hunde sind).

Vielleicht mag ihn ja doch ein aktiver Rudelchef oder eine aktive Rudelchefin kennenlernen?

Bei Fragen, einfach mailen an hund@pfotenservice.de

Tierarzt, Tierheilpraktiker – wer, wann, warum und welcher?

Ist unser Hund gesund, munter, lustig und fidel, sind wir glücklich. Was aber, wenn er sich sichtlich unwohl fühlt und irgendwie krank erscheint?

Nelly-300x202 in Tierarzt, Tierheilpraktiker - wer, wann, warum und welcher?

Hunde zeigen, wie prinzipiell alle anderen Tiere, Krankheiten, Unwohlsein oder Schmerzen erst, wenn diese bereits sehr stark beeinträchtigen. Die Natur hat das Lebewesen grundsätzlich so geschaffen. Da das Tier in der Natur täglich ums Überleben kämpfen muss, bleibt keine Möglichkeit zu hadern, zu jammern oder sich hängen zu lassen – dies würde den sicheren Tod bedeuten.

Was nun, wenn wir als Halter merken, es stimmt etwas nicht? Der erste Gedanke ist meist – ab zum Tierarzt, der wirds richten.

Tja, ganz so einfach ist es aber oft nicht. Die häufige Erwartungshaltung - “Spritze rein und gut” ist es doch meist nicht. Wenn ich manche Tierhalter höre, habe ich die Befürchtung, sie verwechseln ihr Tier mit einem Auto, das ab und an in die Werkstatt geschafft wird. Kaputtes Teil raus, neues Teil rein und gut muß es sein. Icon Sad in Tierarzt, Tierheilpraktiker - wer, wann, warum und welcher?

Nein, ein Tier ist ein Lebewesen und kann nicht gesund gemacht werden indem man Teile auswechselt oder einfach mal irgendeine Spritze reinhaut!!!

Zum Thema Tierarzt habe ich bereits ausführlich auf der Hauptseite meine Meinung und meine Erlebnisse und Erfahrungen erläutert: siehe PROBLEM TIERARZT

Okay, ich mache kein Geheimnis daraus, dass mir für meine Tiere prinzipiell die Naturheilkunde wesentlich lieber ist als die Chemiekeule. Dies bedeutet in keinem Fall, dass ich Tierärzte generell ablehne. Nein, ich halte es für sehr wichtig einen GUTEN Tierarzt zu haben, der eine ordentliche und detailierte Diagnose stellen kann. Was soll denn bitte behandelt werden, wenn keiner weiß was nun meinem Tier fehlt?

Plantschen-am-Bach-300x193 in Tierarzt, Tierheilpraktiker - wer, wann, warum und welcher?

Nun hatte ich vor einigen Tagen bereits über das Thema “Tierhaaranalyse” geschrieben und es kamen nochmals einige Fragen zu dieser Thematik auf, die teilweise schon dort  beantwortet sind.

Eine weitere sehr interessante Frage kam jedoch zusätzlich auf, die nicht so einfach in zwei Sätzen zu beantworten ist:  Wie finde ich einen GUTEN Tierheilpraktiker? Wo liegen die Unterschiede und was kann ich als Hundehalter erwarten?

Nachstehend möchte ich auf diese Frage näher eingehen:

Leider gibt es ja bekanntlich keinerlei Voraussetzungen dafür, sich Tierheilpraktiker zu nennen. Dies bedeutet im Klartext, es genügt – übrigens genau wie bei Hundeschulen und Hundetrainern – sich einen einfachen Gewerbeschein zu holen – LEIDER!!!

Demnach muß ein Tierheilpraktiker vom Gesetz her maximal eine Bohrmaschine halten können um die Löcher für sein Praxischild bohren zu können – ggf. sollte er es auch noch anschrauben können Icon Wink in Tierarzt, Tierheilpraktiker - wer, wann, warum und welcher?

Im Ernst – es ist so! Im Humanbereich sieht es übrigens ähnlich aus.

Wo also liegen die Unterschiede und wie erkennt man diese?

1) Es ist unbedingt anzuraten, den Tierheilpraktiker oder die Tierheilpraktikerin nach Ausbildung, eventuelle Fortbildungen, Spezialgebiete und nicht zuletzt nach der Zugehörigkeit zu einem Berufsverband fragen. Nur so kann man im Vorfeld prüfen, ob überhaupt eine fachliche Grundlage vorhanden ist.

2) Nun sollte sich der/die Tierheilpraktiker/-in Zeit nehmen, sich mit dem Tier eingehend zu beschäftigen und Fragen stellen zu allen möglichen Dingen, wie: Alter des Tieres, Herkunft, Haltungsbedingungen, Ernährung, evtl. Vorerkrankungen, Charakter, Vorlieben und und und. Es muß ein komplettes Bild des Tieres reproduziert werden um eine ganzheitliche Behandlung gewährleisten zu können.

3) Aus Punkt 2) ergibt sich bereits: es ist sehr sehr wichtig, dass sich der/die Tierheilpraktiker/-in sehr viel Zeit nimmt um erstmal eine sogenannte Bestandsaufnahme zu machen.  Auch sollte der/die Tierheilpraktiker/-in ein guter Zuhörer sein, denn auch nur die kleinste Kleinigkeit, die Sie als Halter zu berichten haben, kann Aufschlüsse zur Krankheit geben. Also ist nichts unwichtig, was Sie zu erzählen haben. Der/die Tierheilpraktiker/-in muss nur genau herausfiltern, was auf die jeweilige Krankheit schließen läßt.

4) Bereits bei diesen Vorgesprächen sollte der/die Tierheilpraktiker/-in menschlich sein und bleiben – hier sind “Götter” genauso wenig gefragt wie bei den Tierärzten. Ein guter THP kann sich nur in das Tier und dessen Halter hineinversetzen, wenn er sich auf derselben Ebene bewegt.

5) Ein THP sollte niemals Tierärzte, Tierkliniken oder Berufskollegen schlecht reden, er sollte sich erst eine umfangreiche Meinung bilden. Er oder sie sollte gegenbenenfalls in schwierigen Fällen sogar die Zusammenarbeit suchen um die passende und wirkungsvollste Hilfe für das Tier zu finden.

6) Ist das Problem oder die Krankheit gefunden und erkannt, sollte der/die Tierheilpraktier/-in dem Halter das Problem genau erläutern können. Wichtig ist, dass die Erläuterungen auch für den Laien verständlich sein müssen.

7) Nun sollte ein Therapieplan ausgearbeitet werden, der ebenfalls klar verständlich vermittelt werden sollte. Das bedeutet, der Halter sollte danach genau wissen und verstehen was gemacht wird und warum. Wie wirkt die Therapie und was kann der Halter für sein Tier erwarten? Vorsicht ist unbedingt angesagt, wenn der THP einfach irgendwelche Mittelchen verkaufen will, die er nicht genau und detailiert erklärt.

Icon Cool in Tierarzt, Tierheilpraktiker - wer, wann, warum und welcher? Sollte der THP keine exakte Diagnose stellen können, sollte er sich nicht scheuen, sie ggf. mit Ihrem Tier zu einem Tierarzt zu schicken um eventuell ein Blutbild, eine Röntgenaufnahme, einen Ultraschall oder ähnliches erstellen zu lassen. Nur nach einer klaren und eindeutigen Diagnose kann Ihrem Tier geholfen werden – dies sollte immer im Vordergrund stehen.

Sammy-am-Arbeiten-300x217 in Tierarzt, Tierheilpraktiker - wer, wann, warum und welcher?

Aber warum sollte man denn nun der Tierhalter den/die  Tierheilpraktiker/-in dem Tierarzt vorziehen?

Das Thema mit der Chemie in Unmengen ohne Sinn und Zweck hatte ich hier im Blog schon des öfteren angesprochen. Leider ist es in der Schulmedizin üblich, dass mit Kanonen auf Spatzen geschossen wird. Desweiteren wird in der Veterinärmedizin genau wie in der Humanmedizin eigentlich immer “nur” das Endprodukt behandelt und nicht die Wurzel des Übels.

Zum Beispiel: betrachten wir nochmal das Thema Juckreiz auf Grund von Allergien. Die Schulmedizin behandelt im Normalfall den Juckreiz mit Kortison. Okay, der Juckreiz läßt nach, aber ich belaste massiv den Stoffwechsel und die Entgiftungsorgane des Tieres. Warum und weshalb die Allergie vorhanden ist, interessiert an dieser Stelle nicht. In der Naturheilkunde wird geforscht woher die Allergie kommt und wie man an der Wurzel des Problems ansetzen kann ohne dem Körper noch mehr Schaden zuzufügen.

Eine tolle Unterstützung bei der Suche nach dem Grundübel ist die, schon beschriebene Tierhaaranalyse. Diese Methode erleichtert die Diagnose-Erstellung wesentlich und zeigt ein breites Spektrum des Gesamtzustandes des Tieres auf.

Ich hoffe, wir konnten hiermit eine kleine Unterstützung bieten, die es  etwas einfacher macht, den oder die richtige gesundheitliche Betreuung für Euer Tier zu finden.

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Ein schöner Tag – Danke mein Hund!!

Schleppfährte an einem Neujahr-Tag

Das Regenwasser im Dachrinneneinlauf rauscht wie ein kleiner Wasserfall, es blitzte und donnerte und auf dem Vordach trommelten die dicken Wassertropfen. Ich schaute zum Fenster, und es war noch dunkel.

Ich dachte kurz an die Schleppfährte, die ich für meinen Sammy am Sylvestermorgen nach dem Frühstück gezogen hatte, und nun wird die ganz ordentlich bewässert (ein “total staubfreies Wetter”), und dann zog ich mir die Decke über die Schulter, um ordentlich auszuschlafen.

Gegen halb Zwölf, duschte ich, um dann den leckeren Neujahr-Morgenkaffee zu genießen. Meine Herzallerliebste hatte mit unserem Sammy schon die Gassi-Runde gedreht, und Ihm ein leckeres Fressen zubereitet.

Er ließ mich nicht aus den Augen, und wich mir nicht von der Seite, als wenn er meine Gedanken lesen könnte. “Soll ich jetzt mit IHM die gelegte Schleppe arbeiten?”
Mein Blick zum Himmel sagte mir, dass es wohl weiter regnen wird, und dann klingelten unsere Nachbarn und brachten einen Butter-Zopf und wir wünschten uns nun persönlich noch mal ein frohes Neues Jahr 2007, welches wir uns in der Silvesternacht beim Feuerwerk schon über den Gartenzaun zugerufen hatten.
Wir bedankten uns mit einem kleinen Umtrunk, und es regnete immer noch unaufhörlich Bindfäden, als die Nachbarn sich verabschiedeten.

Nun knurrte der Magen, und weil es immer noch Bindfäden regnete hatte ich nun keine große Eile, die gelegte ca. 2000 Meter-Schlepp-Fährte zu gehen.
Nach dem leckeren Weihnachts-Reste-Essen, schaute ich mir das Neujahrskonzert mit Andre Rieu an, und auch vor dem Fernseher bekam ich dabei eine Gänsehaut.
Nun regnete es endlich nicht mehr, und von den Walzertönen beschwingt, schlüpfte ich in die Gummistiefel, nahm die Such-Halsung und SAMMY rannte schon zum Tor.

Die Pfützen waren randvoll, und das Wasser lief sprudelnd den Waldweg herab. Nur von OBEN war es jetzt trocken und Sammy schnüffelte da und dort, und dann setze er sich “um den Rücken rund zu machen”.
Ich warf Ihm den Stock dehn er freudig apportierte, und dann schaute er in die Baumkrone, wie er es immer tat wenn er ein Eichhörnchen verfolgte, und umrundete den Baumstamm. Der Wind pfiff durch die Baumkronen und es knarrte mächtig im Gebälk. Ich schaute und außer der nassen Baum-Rinde konnte ich nichts entdecken. Ich ging weiter weil es schon anfing dunkel zu werden, und Sammy kam hinterher gerannt.

Den Anfang der Schleppfährte hatte ich mit einem dicken Knüppel gekennzeichnet, und dort setzte ich Sammy nun an. Ich ließ Ihn den Richtungsverlauf selber suchen, aber er schaute nur zurück in Richtung Baumkrone.

Liebe Jung, ich will hier nicht übernachten und langsam wird es dunkel, dachte ich mir und nun setzte ich Ihn noch mal an und “schickte Ihn mit Anzeige” in die Verlauf-Richtung. Er nahm die Fährte nun gleich an, und der heftige Wind im freien Feld blies mir ins Gesicht. Die letzte Fährte in 2006 war meist hinter Sträuchern und Bäumen, und nun ging es hauptsächlich über das weit ausgedehnte Wiesen- und Weideland.
Sammy führte mich sicher auf der gezogenen Fährte, und ich folgte/rutsche über das nasse Gras und bergauf hing ich mich an die Leine um seinem Vorwärtsdrang folgen zu können.

Als wir die Kuppe des Weideweges erreichten, blies mir der Wind meinen Hut vom Kopf und ich musste einige Meter zurücklaufen um den im Wind rollenden Hut einzufangen. Sammy hatte ich noch ein “SITZ” zugerufen, und als ich den Hut endlich hatte, stand er noch auf der Fährte und wartete. Ich nahm die Leine wieder auf, und er ging direkt weiter voran. Ich zog mir den Hut zurecht und eine Hand führte die Leine und mit der anderen musste ich den Hut festhalten.

Der Weg unter meinen Füssen wurde immer weicher und dann konnte ich mich schwerlich auf den Beinen halten und mein Hut riss mir die Windböe vom Kopf und dann …
Als ich wieder auf den Beinen war (Sammy schaute …ob er gelacht hat war ich im Augenblick nicht fähig zu erkennen..) musste ich zurück gehen und meinen Hut einfangen. Wütend über die Situation knüllte ich ihn in die Regenmanteltasche, und hielt dem stürmischen Wind mit zugekniffenen Augen meine Stirn entgegen.

Sammy der Brave wartete, und als ich die Suchleine in die Hand nahm drehte er sich um und ging “unbeeindruckt” voran. Er führte mich gegen den Sturmwind auf den Masten der Überlandleitung zu, den ich mir als Fährtenrichtung ausgesucht hatte.
Er hielt mit hoher Nase die Schleppfährte und seine Ohren standen wie Tragflächen eines Flugzeuges im Wind.

Nun überquerten wir, weiter Oben angekommen, den Asphalt-Weg und tauchten in den Windschatten ein. Ich spielte mit dem Gedanken die Suche abzubrechen, aber weil Sammy stetig vorwärts strebte, verwarf ich den Gedanken mit: “Wenn er bei den UNBILDEN unbedingt weiter will, will ich Ihm gerne die Freude machen!”.
Nun ging der Fährtenverlauf windgeschützter am Rande eines kleinen Wäldchen/Siefen vorbei und nun war es recht angenehm. Er nun folgte in weitem Bogen ausholend dem Winkelverlauf und führte mich über den Kanaldeckel, zur Schul-Bushaltestelle am Aussiedlerhof, am Rande der Landstraße entlang, um dann im Winkel abzubiegen und dann die Mais-Stoppeln zu überqueren.
Mit dem Stiefel hatte ich kleine Erdhäufchen getreten, um den Fährtenverlauf an der Stelle sicher kontrollieren zu können.

Sammy war genau drauf. Unglaublich wie sicher!

Am Ende angekommen ging er richtig durch den Graben um an dem alten Emailtopf diesen zu verlassen und Oben folgte er dem Rand der Pferdekoppel, um dahinter zum Waldrand hin weiter zu gehen. Dort tauchte er neben dem Dornengestrüpp in den Wald ein, und als wir im Innern auf den Waldweg trafen folgte er diesem und führte mich wieder hinaus, um dem Waldrand weiter zu folgen bis zur Landstraße auf der die Autos mit Licht fuhren, und es wurde schnell dunkler.
Diese überquerte er um mich genau an dem Felsenstein auf der anderen Seite vorbei zu führen, und als nächsten Fährtenpunkt lief er auf das Feldrain-Kruzifix zu, um dort dem in den jungen Wald hineinführenden Wirtschaftsweg ein Stück zu folgen, und an der Ecke der Pferdeweide bog er ab und begann den ausgelichteten Fichtenbestand zu durchqueren. Ich stolperte mir einen zurecht, und dachte an die Taschenlampe im Auto die ich jetzt nicht hatte.

“Sammy -LANGSAM!” sagte ich und zupfte ein wenig an der Such-Leine, und er blieb stehen und wartete bis ich mich herangetastet hatte. Der Waldweg war bald zwischen den Bäumen jetzt zu erkennen, und sehr langsam ging Sammy die letzten ca. 100 Meter bis wir auf den Weg traten, und gegenüber an dem aus dem Dorngestrüpp herausragenden abgebrochenen Baumstamm war das Schlepp-Fährten-Ende, und da lag seine Ente im Laub versteckt.

Seine Nase hatte Ihn bis hierher gelangen lassen, und dafür lobte ich IHN mit leiser Stimme. “FEIN”, “SO IST ES FEIN!”, und ungefähr in stolzer Lippizaner-Manier trug er die “gefundene Beute” aus dem Unterholz. Nachdem ich die Such-Halsung abgenommen hatte, lief/stolzierte er im Kreise und trug die Beute im Fang.

Auf dem Weg nach Hause schnüffelte er hier und da, um dann gleich wieder zurück zu rennen und seine zwischendurch “abgelegte Beute” zu holen. Er strahlte eine große Lebensfreude aus, und auch ich war bei aller körperlicher Anstrengung die nun hinter mir lag, sehr, sehr glücklich!!!

Frauchen meinte, als Sie Sammy sah: “Der muss aber in die Waschmaschine, wie der aussieht! Von seinen hellen Fell-Haaren war kaum noch was zu erkennen.

Im Gartengelände warf ich Ihm noch die DOGGY-DISC (ein Wichtel-Geschenk) bis er heftig hechelte, und dann, als ich mich entblättert und meine “schweren” Stiefel von den Füßen hatte, ging es ab in die Badewanne um den Schlamm und Dreck Sammy aus dem Fell zu waschen.

Ich belohnte Ihn mit einer warmen Wasser-Dusche, und er stand still beim abrubbeln, und ich erzählte Ihm noch mal wie stolz ich auf Ihn bin, wie ER die Schleppfährte sooo sicher gegangen ist, und überhaupt dass ER der beste Hund der Welt sei. (Was ein Seelenklempner dazu sagen würde wenn er jetzt zugehört hätte, dachte ich, als ich die Tücher zum trocknen aufhängte).

EGAL, aber der erste Tag im neuen Jahr war ein für mich toller Tag, und als letztes Dankeschön an meinen Sammy, legte ich Ihm seine Decke gleich neben mir auf das Sofa, und meine Hand streichelte sein nun sooo weich anfühlendes Fell ausgiebig.
Er legte seinen Kopf auf meinen Oberschenkel und mit einem ganz leisen WUFF schloss er die Augen.

Als er sich einrollte, war das Abendessen fertig, und danach hatte ich Lust, die hier geschilderten Stunden des Tages aufzuschreiben.

PICT0345-300x225 in Ein schöner Tag - Danke mein Hund!!

Herzlichen Dank an Ewald Kurtz – den Hundeversteher – aus Duisburg, für diesen tollen Erlebnisbericht.

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Übrigens, wer nicht nur das Erlebnis schön findet, sondern Rat und Hilfe in Sachen Hundeerziehung sucht, kann sich jederzeit und mit jedem möglichen und unmöglichen Problem oder Missverständnis zwischen Hund und Halter an Ewald wenden:

FREUDIG # LEISE # KONSEQUENT

-  !!!!!ohne Gewalt und ohne “nichtartgerechte” Methoden (wie Stachelhalsband, Würger, Teletakt und ähnliche Tierquälerische Instrumente)!!!!!  -

www.hundeversteher-nrw.de
Ewald Kurtz ,  Moerser Str. 281 ,  47198 Duisburg

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