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Ein liebes HALLO

Willkommen im Blog vom Pfotenservice!


Hier soll es um Alles gehen, das mit Hund(en) zu tun hat. Egal um Erziehung, Umgang, Rassen, Eigenheiten, Problemen, Ernährung, Krankheiten und was noch so dazu gehört.

 in Ein liebes HALLO

Fragen, Anregungen, Meinungen usw. sind natürlich jederzeit gerne willkommen. Im Vordergrund sollte immer das Wohl des Tieres stehen.

Vielleicht gibt die Hauptseite, www.pfotenservice.de schon einige Diskussionsgrundlagen. Betonen möchte ich, daß alle Berichte, die hier und auf der Pfotenservice-Homepage zu lesen sind von mir als Hundehalterin geschrieben werden oder wurden und aus meinen eigenen Erfahrungen entstanden sind. Ich bin weder Hundetrainerin noch habe ich einen Beruf erlernt, der mit Hunden zu tun hat.

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v.l. Sammy, Lara, Nelly und Brutos

Hunde sind einfach mein Hobby und ich möchte auf dieser Seite meine Erfahrungen zur Verfügung stellen um eventuell dem einen oder anderen Hund bzw. Hund/Halter-Team Tipps und Anregungen zu geben.

 in Ein liebes HALLO

2 Kommentare zu „Ein liebes HALLO“

  • Sharon:

    Wie du geschildert
    hast dass Rindfleisch Hunde “aggressiv” mache und du nicht sicher bist, bzw.
    nicht glaubst dass dies so ist, kann ich dir getrost sagen: Keine Sorge- ich
    ernähre meinen Rüden schon bald fünf Jahre mit blutigem (ich koch das
    nicht, Blut hat viele gute Inhaltsstoffe dabei) Fleisch und Knochen mit viel, viel
    Knorpel (nix gekocht aber nur ein bisschen- sonst gibts Verstopfung :P )
    und kann dir wirklich sagen: Es verändert den Hund
    nicht im geringsten ins Negative- im Gegenteil. Der Hund ist gesünder, weil
    er genau das hat, was er bracht. Fertignahrung in Dosen ist für kurze Zeit okay, genauso
    das Trockenfutter auch (was besonderes ist es aber nicht… Fleisch ist und bleibt
    wirklich das Wichtigste für den Hund, auch wöchentlich etwas Obst ist im natürlichen
    Leben vom Hund wichtig). Ab und zu mal (sprich zwei, drei mal in der Woche)
    ist es schon okay. Auch bestätigt das ein SEHR guter Verhaltensforscher,
    den ich persönlich wirklich klasse finde, da dieser die Welt nüchtern und
    humorvoll (tolle Kombination :D ) betrachtet und genauso schreibt. Wölfe, Wildhunde
    und Haushunde haben fast (außer viele Dalmatiner- immer Magenprobleme, daher
    spezielles Futter, Grund ist einfach die Überzüchtung) alle die selbe Verwertungs-
    art, also im Prinzip ist bis auf das Aussehen (fast) alles gleich. Was der Wolf frisst, kann
    auch ein Hund getrost futtern- es ist sogar erforderlich für deren Gesundheit.
    Natürlich sind es
    Persönlichkeiten, aber Rassespezivische Eigenschaften gibt es nicht außer
    Kleinigkeiten wie tempramentvollere und ruhigere, und welche die
    eher zur Aggression neigen als andere (Beispiel einige Terrier) und eben noch
    Jagdhunde, welche einfach mehr zur Jagd neigen als andere Hunde.
    Und das war´s- alles andere sind nur Verkaufsstrategie- Märchen, ein Hund
    wird so wie man ihn erzieht. Beispiel: Märchen dass Windhunde reine Augentiere
    seien. Richtige Erziehung bewirkt: Ein Sloughi (Arabischer Windhund) kann genauso
    wie ein Schäferhund die üblichen Unterordnungsübungen machen, die Fährte
    sehr gut und sehr schnell verfolgen, finden und apportieren es auch und sie springen
    beim Schutzsport auch genauso gegen den Hetzärmel. “kinderlieb”, “sehr intelligent”
    usw. usw. usw. das ist nur Klischee… wird ein Bernhadiner (für “kinderlieb” gehalten)
    von Kindern ständig sehr schlecht behandelt vergeht auch ihm die Kinderliebe, logisch.
    Die Intelligenz wird vom dritten Lebensmonat stark beeinflusst- dort muss man viel
    mit dem Hund arbeiten, je mehr, desto intelligenter und lernfreudiger wird er. Wird in
    dieser Zeit nichts oder fast nichts mit ihm gearbeitet, dann ist das später sehr schwer.
    Auch später kann man das noch trainieren, es dauert aber in der Regel viel, viel länger.
    Natürlich ensprechen die Rassen oft auf deren klischeehaften Aussagen- der Grund:
    Wenn einer einen Hund will, der abwesend ist, also nicht so viel spielen will, so
    kauft er sich, im Glauben an die Klischees entsprechend eine Rasse. Dieser wird
    mit dem Hund keinen Leistungsmaraton machen- der Hund lernt dass er sich selbst
    beschäftigen muss und wird so, wie man ihn machte. Wenn einer einen guten
    Schutzhund oder Wachhund haben will kauft er sich eine klischeehafte Rasse-
    er wird trainiert oder als Wachhund gehalten (der Hund wird selten beschäftigt
    und kläfft dann eben alles an aus Langeweile- meist immer allein im Garten ohne
    Beschäftigung) siehe da- sie werden so, wie man sie machte. Es ist möglich, dass
    ein Golden- Retriver ein exzellenter Wachhund wird- im engsten Familienband
    großgezogen und mit guter Erziehung (Dadurch hat der Hund Sicherheit und
    Geborgenheit- es
    gibt Ordung und Grenzen und Frauchen/ Herrchen haben Ahnung) gibt das einen
    Wachhund, welcher jeden falsch erzogenen Rottweiler, welcher als “Wachhund”
    fungiert, neben sich aber ganz schön verblassen lässt. Der passt WIRKLICH auf
    und schlägt nur dann an, wenn es wirklich sein muss und immer nur mit der
    notwenidigen Aggressionsstärke.

    LG!

  • haubi:

    Das ist mal ein schönes Rudel!

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