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Tobi der Dobi – ein neues Opfer des “Tierschutzes”?

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Ja genau, es geht umd DEN Tobi.

Ihr erinnert Euch noch an ihn? Tobi der Dobi?

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Mehr als ein Jahr ist vergangen, daß Tobi vor der Todesspritze gerettet wurde. Ein lieber, sehr engagierter Hundetrainer hat ihn damals ohne wenn und aber aufgenommen und sich alle Mühe gegeben ihm alles zu zeigen und zu lehren, was für ein Hundeleben wichtig ist. Nach wenigen Wochen war Tobi zum gesellschaftsfähigen und gut handelbaren Dobi-Mann geworden.

Tobi wurde in der Hundeschule gelobt – ein intelligenter, lernbegieriger Hund, der einfach bisher das Pech hatte, nie einen Führer zu haben, auf den er sich verlassen konnte. Er wurde nie gefordert und ausgelastet. Dadurch hatten sich einige Unsicherheiten bei ihm breit gemacht.

Wer Dobermänner kennt, weiß was das mittel- bis langfristig bedeutet.

Tja, nun war das aber der lieben Tierschützerin, die leider inzwischen Eigentümerin von Tobi ist, nicht so recht. Warum auch immer – mal wars angeblich das Geld, wobei sie gleichzeitig Spendenangebote ablehnte….. – dann nannte sie als Grund, sie lehne es ab auf den armen Hund Druck auszuüben. Tja, eine artgerechte Ausbildung eines Hundes kann man natürlich auch als Druck auslegen – sorry, aber eine solche Aussage zeugt nicht gerade von Hundeverstand – oder bin ich zu doof das zu verstehen? Ich denke wohl…..

Nun, wie bereits hier im Blog geschrieben, zog Tobi an Silvester letzten Jahres zu der besagten Tierschützerin. Ja, ich fragte sie ob sie das okay findet, ihn jetzt aus der Ausbildung rauszureißen und ob sie sicher wisse was sie tut. Ja, sie war sich angeblich sicher.

Hier wurde das Thema ja noch ganz gut dargestellt:

Forenbeitrag zu Tobi

Nochmal “Ja” – sie lobte Tobi eine ganze Zeit lang ….. bis sie mir mitteilte, Tobi fühle sich in der Wohnung nicht wohl, er sei da zu hibbelig (aha!) und sie hätte ihn raus in einen Auslauf bzw. Zwinger gesetzt. Da sei er nun ruhiger……Natürlich alleine…..wofür hat er alles in der Hundeschule gelernt? Dafür sicher nicht. Tja, aber ich wurde in Kenntnis gesetzt, daß sie fast jeden Tag mit ihm ne halbe Stunde Fahrrad fährt und ihn dadurch auslastet……..*aaaaaaaha.

Eigentlich konnte das nicht so recht gut gehen  oder?  – Richtig, es ging nicht gut, logisch. Tobi hatte nur eine Möglichkeit zu zeigen, daß er mit diesem Leben so nicht klar kommt. Alles andere hat sie augenscheinlich nicht verstanden. Okay, ich muß mich wohl auch noch entschuldigen(?), denn als sie mich anriefund in Kenntnis setzte, daß Tobi sie angefallen hatte, habe ich sie nicht bedauert und auch nicht gefragt wie es ihr geht………

Nun ist Tobi so weit wie vorher – er soll nun erneut eingeschläfert werden!

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Natürlich wurde mehrfach der Versuch unternommen Tobi zu übernehmen, aber da die Dame immer noch auf dem ganz hohen Ross sitzt und meint auf dem Rücken des Hundes ihr Ego auffpolieren zu müssen, sind alle Versuche gescheitert.

Natürlich wird der gesamte Schriftverkehr im Falle bzw. nach Tötung von Tobi an die Öffentlichkeit, die zuständigen Behörden und die Presse gehen. Zu welchem Zweck?

Ganz einfach: Es gab Möglichkeiten Tobi ein artgerechtes Leben zu bieten, also ist eine Tötung in diesem Fall Willkür. Sämtliche Chancen wurden Tobi verwehrt.

Auf alle Fälle sollte an dieser Stelle die Sach- und Fachkunde eingehend geprüft werden, genau wie die persönliche und geistige Fähigkeit mit Tierschutzhunden umzugehen.

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Immer mehr liebe ich die Intelligenz der Hunde und immer mehr hasse ich die Dummheit diverser Menschen………

*****************************

Nochmal zur Erinnerung die vorangegangenen Artikel zu Tobi und seiner Geschichte:

Es begann im August 2010:

TOBI der DOBI  – kurz vor der Einschläferung!!

Man kennt ihn noch nicht mal selbst, aber man kämpft um ihn, weil man weiß “er kann nichts dafür“!!

Situationen bei denen meine Sicherungen immer kurz vor dem Durchbrennen sind:

Der MENSCH versaut es und kommt nicht klar – also wird GOTT und RICHTER gespielt und ein Todesurteil gefällt! Wir Menschen dürfen das ja………

Unsere Hilfe im Vorfeld bei der Suche nach einem qualifizierten Hundetrainer wurde leider nicht angenommen……

Ja, ich weiß, eine sehr gute Tierschutzfreundin hat mich daran erinnert, dass es solche Fälle tagtäglich zu Tausenden gibt – ich weiß sie hat Recht, aber glücklicherweise (!) erfährt man nicht von allen Fällen, denn ich denke, ich wäre schon längst am Ende mit meinen Kräften, wenn ich jeden Fall mitbekommen würde.

Für TOBI haben wir glücklicherweise erstmal einen Platz in einer Hundepension gefunden – wie wir das finanzieren wissen wir noch nicht, aber er ist erstmal gerettet…………

09.09.2010 UPDATE zu “Tobi der Dobi”

15.09.2010 Neueigkeiten zu TOBI – dem Dobi

01.10.2010 Wahnsinn – Tobi der Dobi 4 Wochen später!

06.10.2010 Tobi – sein zweites Leben!

23.12.2010 Der neue Tobi Icon Wink in Tobi der Dobi - ein neues Opfer des Tierschutzes?

31.12.2010 Tobi, der Dobi ist umgezogen

21.09.2011 Aktuelles zu Tobi, dem Dobi

**************************

Nein, ich kann es nicht wirklich so recht nachvollziehen was hier passiert sein soll oder passiert ist – ich denke, das kann kein Außenstehender.

Die Krönung des Ganzen kommt noch……ich habe dieser Tage nachstehende Mail erhalten….nein, sie ist nicht an mich gerichtet – es geht hier also um Dritte – warum ich sie erhalten habe, weiß ich nicht, sicherlich zur Kenntnisnahme oder zur Veröffentlichung…..was Sinn macht, denn ich denke das geht die Allgemeinheit an:

—– Original Message —–

Sent: Tuesday, November 22, 2011 1:23 PM
Subject: Ihre Äusserungen zu Beißvorfall Dobermann

Sehr geehrte Frau Bxxxxxxx,

zu Ihrer Info:

daß Sie sowie  andere involvierte Personen sich aus der Ferne Gedanken machen, wie es zu dem Beißvorfall mit Dobermann Tobi
gekommen sein mag, verwundert nicht und ist durchaus nachvollziehbar.

Wie ich aber erfahren mußte, ist die Grenze der woher auch immer ? stammenden Spekulationen  mit der unverschämten Unterstellung des Alkoholmißbrauchs
mehr als überschritten. Sollte ich erneut von weiteren Verleumdungen Kenntnis erhalten,
werde ich umgehend meinen Anwalt einschalten .

mit freundlichem Gruß
Andrea Wachsmann

www.hortusanimalis.de
www.imansbestfriend.de

34 Kommentare zu „Tobi der Dobi – ein neues Opfer des “Tierschutzes”?“

  • moin manche können die wahrheit nicht vertragen hätte die besagte dame den hund nicht aus der ausbildung gerissen so wäre er noch am leben habe das alles über tobi den dobi gelesen aber wen man mit einem tier nicht fertig wird ist dann immer einschläfern dran zum kotzen mit solche leute der dobi hatte auch eine chance verdient ich weiss wovon ich rede habe selber vier hunde aus dem tierschutz ich werde damit fertig weil ich mit den hunden trainiere

  • Dies ist ein emotionaler “Nachruf” auf Tobi.
    Ich gedenke seiner Seele und ich gedenke auch seinem aktuellen Nachfolger, der gerade auf den Weg geschickt wird!
    Möge Gott beider Seelen gnädig sein…

  • Hallo Neufibärchen,

    oder Mister Oberschlau – sollten Sie mit wem Probleme haben, klären Sie das bitte direkt!

    MfG
    U.Abt

  • Nun muss ich aber kräftig lachen, Sie scheinen wirklich zu meinen, dass Sie mit Hilfe von Frau M.K. alias Queta, Gruselmom, Luckylearning, Nilli, haribo, Tierfreund1800,
    http://maremmano.ch/gastforum/forum/board_entry.php?id=2816&page=0&order=time&category=0
    http://maremmano.ch/gastforum/forum/mix_entry.php?id=2580
    weiterkommen.
    Mit der Frau, welche einen Laufhund in einem zu kleinen Zwinger
    https://fotoalbum.web.de/ui/gast/neufibaerchen/Lucky_MK_Zwinger
    hielt, dessen Verbleib nach fragwürdiger Vermittlung aussteht.
    Sie sollte diese Dame besser mal nach ihren Hunden, Lucky und wie sie es mit Medikamenten hält, damit ihr die Hunde nicht auf den Geist gehen, welche weggesperrt werden.
    Wissen Sie wie eine Wohnung aussieht, übergeben wurde, wo sich weggesperrte Hunde zu befreien suchten? Nein, dann schauen Sie doch mal diese Bilder an:
    https://fotoalbum.web.de/gast/neufibaerchen/Geraeumte_Wohnung

    Als ich das in der KSG http://forum.ksgemeinde.de/allgemeines/134462-tobi-dobermann-ex-th-minden-tsv-hortus-animalis-nachfrage.html las habe ich schon herzlich gelacht, wie jemand mit solchem Hintergrund diese Fragen stellen kann ohne vor Scham zu versinken.

    Ich hatte Sie doch schon auf den Hintergrund von Angela in meiner Mail hingewiesen und zugegeben, mit ein wenig Bestürzung hingenommen, dass Ihnen egal ist, wer informiert, Hauptsache der Tenor passt zu Ihrer falschen Darstellung.

    Nun entdecke ich hier auf Ihrer Seiten den Hinweis auf die KSG, nachdem Frau Nellson´s kindlicher Mailversuch (über Ihre Mail-Addy)im Sande verlief.

    Haben Sie nicht selbst das Gefühl, dass es nun in Kindergarten ausartet?

    Weder Sie noch Frau M.K. werden da je Infos bekommen, ich und auch andere, welche den Sachverhalt kennen und objektiv betrachten, wissen Bescheid und das reicht dann doch auch.

    Netter Versuch mit M.K. aber wird auch im Sande verlaufen.

    MfG

    Gerd Kämpfe

  • [...] Tobi der Dobi – ein neues Opfer des “Tierschutzes”? Veröffentlicht in Aktuelles, Hunde, Kritisches, TS-Fälle, Tierschutz | Schlagworte: Dobermann, einschläfern, Hund, Opfer, Rüde, Tierschutz, tot [...]

  • [...] AW: Tobi, Dobermann ex TH Minden, TSV Hortus Animalis – Nachfrage @Tierfreund, vielleicht bekommst du ja dort eine Antwort: Tobi der Dobi – ein neues Opfer des “Tierschutzes”? – Der Pfotenservice [...]

  • Hallo Angela,

    hm, interessant ist sicher auch, daß es zwei HP´s gibt. Die Seiten sind nicht deckungsgleich bezüglich der zu vermittelnden Hunden. Eine Seite scheint privat zu sein, die andere Seite der sogenannte Verein. Da sie aber der Verein ist, verstehe ich nicht warum sie andere Hunde hat wie der Verein…??????

    Traurig aber wahr – es wird immer wieder und immer mehr Fälle wie Tobi geben, das ist klar. Keine Ahnung warum sich die Menschheit immer mehr als das “Übertier” sieht, sich unbelehrbar und “BESSER” findet als alles andere. Man versaut und schafft ab…..gibt ja noch andere. Im Privathalterbereich haben wir das ja mehr als häufig.
    Ich dachte immer, ein Tierschützer unterscheidet sich dadurch, daß er “pro” Tier denkt und auch bereit ist für das Tier mehr zu tun als der “Normalhalter”. Dazu gehört für mich nicht nur das “Unterbringen” sondern wesentlich mehr.

    Hunde einfach aufnehmen, in Zwinger stecken und weiterverteilen – dazu brauchts doch keinen Tierschützer oder? Sollten wir nicht Kraft unserer irgendwo schlummernden Intelligenz dazu fähig sein ein Tier da abzuholen wo es steht und Schritt für Schritt dahin zu führen wo es am richtigen Platz ist?

    Natürlich mache ich einen “durch und durch” Dobi nicht zu einem Familienkuschel-Stofftier, da waren wir ja bereits in der Diskussion – aber einen solchen Hund zu einem liebenswerten Begleiter für die “passenden” Menschen – das sollte doch drin sein. Und wenn es mit Hilfe von Spezialisten geht, das ist in meinen Augen keine Schande sich Hilfe zu suchen wenn es um das Tier geht.

    Als ich meine erste Dibi-Hündin hatte – Gott, ich hab in halb Deutschland rumtelefoniert bis ich wen gefunden hatte, der mir helfen konnte und wollte. Und – es hatte sich mehr als gelohnt!

    Nein – ich habe keinerlei Problem damit zuzugeben, daß ich es alleine wohl nie geschafft hätte. Okay, sie hatte außerdem noch gesundheitliche Probleme was erschwerend dazu kam – aber sie war nach einiger Zeit ein wundervoller Hund geworden. Für mich ging damals eine Welt unter als sie uns damals für immer verlassen mußte. Wie als sie genau war wußte keiner so genau, aber die Gesundheit machte nicht mehr mit. Leider. Wir hatten 2 harte Jahre und 3 wundervolle Jahre zusammen verbracht.

    Ich konnte sie damals nicht abgeben, da mir die Maus Jeder eingeschläfert hätte und das kam für mich nie in Frage, denn ich sagte mir: der Mensch hat sie versaut und jetzt will man sie umbringen? Nein!

    Natürlich hatte sie später auch noch diverse Macken, aber die habe ich auch und mit denen müssen meine Hunde auch umgehen können – und die haben damit kein Problem. Also kann ich mich doch auch auf den jeweiligen Hund einstellen oder ist das zu viel verlangt?

    Und da wundern wir uns wenn Privatleute laufend Hunde abgeben weil sie nicht “funktionieren”? Wenns schon die “Tierschützer” nicht gebacken kriegen?

    Ich bin einfach nur traurig, entsetzt, enttäuscht……….

    LG

    Ursula & die Wuffelbande

  • Angela:

    Es gelang mir zu recherchieren in was für kompetente Hände Tobi im Dez. 2010 nach Freren umgezogen ist.

    Frau Wachsmann wurden seitens des zuständigen Vetamts bereits vor einigen Jahren Auflagen erteilt, da sie eine tierheimähnliche Einrichtung ohne die dafür erforderliche Genehmigung betrieben hat. Die Aufnahmekapazität der Hunde wurde begrenzt und es wurden Auflagen zur Verbesserung der Hundehaltung angeordnet.

    Trotz dieser Massnahmen gab es Beissvorfälle auf dem “Tierschutzhof”, die sogar Menschen betrafen.So wurde ein Interessent für den HSH Topas von dem Hund beim Kennenlernspaziergang bei dem Frau Wachsmann den Hund führte in den Arm gebissen.Topas wurde niemals mehr weiter vermittelt und starb auf dem Hof-nach jahrelanger Zwingerhaltung.
    Ebenso gab es weiterhin Vorfälle, wo Hunde aufgrund unzureichender Einzäunung der Ausläufe entweichen konnten und von herbeitelefonierten Menschen wieder eingefangen wurden, da Frau Wachsmann sich zu den Zeitpunkten nicht einfinden konnte. Ein Hund, der als Ausbrecher bekannt war, ist bei einem Ausbruchsversuch zu Tode gekommen (HSH Jali).

    Andere Hunde, eine Rottimixhdin und ein Molosser (aufgenommen im Alter von ca. einem Dreivierteljahr) – beide mittlerweile gestorben -, sowie der Mixrüde Lenny sassen und sitzen seit Jahren, bzw. verbrachten den Rest ihres Hundelebens in der Zwingerhaltung auf dem Hof.

    Herr Kämpfe soll Mitglied in Frau Wachmanns “Tierschutzverein” sein. Einer seiner eigenen Hunde, ein mittlerweile verstorbener Neufundländer hat einen Dackel tödlich verletzt.

    Trotz Errichtung eines Katzenfreigeheges (nachdem eine ihrer Katzen von der örtlichen Jägerschaft unrechtmässig abgeschossen wurde) konnten laut der HP von Frau Wachsmann zwei ihrer weiteren Katzen ebenfalls aller Wahrscheinlichkeit nach Opfer von den örtlichen Jägern werden, wie selbst auf ihrer HP schreibt.

    Ein von Frau Wachsmann vermittelter Hund, der im näheren Umkreis sein Zuhause fand wurde vergiftet.

    Die frisch aktualisierte HP des Vereins der Frau Wachsmann gibt keinen ordnungsgemässen Vorstand zu erkennen, ein Helfer-Team wird nicht benannt.
    Es ergibt sich aktuell aus der privaten HP und der Vereins-HP ein Hundebestand von über 10 Hunden, die auf dem “Tierschutzhof” existent sind.

    Da wundere ich mich nur noch über die “Tierschützerin” – dass Tobi nicht mehr auftaucht, wundert mich nicht.

    Ein weiteres Opfer der Tierschützer, deren Weg unbeeindruckt der Tierleichen,die sie hinterlassen unbelehrbar auf einsam gelegenen Höfen mit Unterstützung aus den eigenen Reihen ihrer Berufung weiter fröhnen können, auch wenn mal im Internet was aufkippt.

  • Hallo Angela,

    gehen Sie davon aus, daß Tobi “nur” todgeschwiegen wird?
    Ich gehe eher davon aus, daß er schon tot ist.

    Wobei ich ihm das Leben ohne jeglichen sozialen Kontakt auf lange Sicht auch nicht wirklich zumuten wollte – zumal diese Haltung unteranderem tierschutzwiedrig wäre.

    Sie sprechen exakt den Punkt an, der mir an der Sache am meisten aufstößt:
    als mich Andrea in Kenntnis setzte, daß sie Tobi zu sich holt, sagte sie zu mir “…ich bin bis jetzt mit jedem Hund klar gekommen…..”
    Nun war es augenscheinlich mal nicht so – anstatt Unterstützung oder Hilfe zu suchen, fällt sie das Todesurteil.
    Bevor ich angeboten hatte Tobi zu übernehmen, hatte ich mich sehr ausführlich nicht nur mit seinem Trainer unterhalten sondern mit weiteren Personen, die in der Hundepension arbeiten – es war demnach nicht so, daß “nur” der Trainer mit Tobi klar kam. Und – ich habe also auch nicht nur die Meinung von “einem Spezialisten” eingeholt…..

    Vollumfänglich gehe ich mit Ihnen dahingehend mit: wenn ich was nicht kann, suche ich Unterstützung. Und es ist eigentlich keine Schande nicht alles zu können – es ist eher ein Schande, es nicht zugeben zu können und noch schlimmer, wenn man zu eigenen Fehlern nicht stehen kann.

    Starke Menschen stehen zu Ihren Fehlern und Schwächen – schwache Menschen suchen immer die Schuld an anderer Stelle. Hier muß oder mußte offensichtlich ein Hund für die Schwäche des Menschen sterben.

    Fasziniert bin ich immer, was sich hinter den Fassaden des Tierschutzes alles finden läßt – und das auch ohne daß man sucht…..

  • Angela:

    Hallo Ursula,

    es ist mir bekannt, dass Frau Wachsmann Tobi am 31.12.10 im Laufe des Nachmittags beim Trainer abgeholt hat.Wie geeignet der Termin zur Abholung und Umsetzung eines Hundes ist, mag man dahingestellt sein lassen.Zu dem Zeitpunkt wurde seitens des Trainers mitgeteilt, dass Tobi sich noch manchmal hochschraubt und Probleme mit der Leinenführigkeit hatte, was zu Dominanzansätzen führen konnte. Dies wurde seitens des Trainers mit Unterordnung (im aktuten Fall durch “Platz”anweisung, welche Tobi unverzüglich exakt ausführte und alsbald zur Ruhe kam) sicher gehandelt.Es wurde dringend empfohlen das derzeitige Trainingsprogramm mit dem Hund weiterzuführen und darauf aufzubauen.
    Frau Wachsmann hielt das Programm aus persönlichen Gründen für ungeeignet und nahm dahingehend das Angebot nicht wahr.

    Tobi wurde laut eigenen Angaben von Frau Wachsmann zuerst als Familienhund im Haus mit Artgenossen und Katzen gehalten, war aber hier nach einiger Zeit bereits unterfordert, so dass er anfing im Haus gestalterisch tätig zu werden.Als Lösung sah Frau Wachsmann Tobi nun in Zwingereinzelhaltung mit Auslauf zu plazieren, was für den Hund einen Territorial- und Rangverlust bedeutete – eine Wiederholung der Negativereignisse seines Lebens.Weitere beinhaltete Tragik: der menschliche Kontakt zum Hund und somit die Kontrollmöglichkeiten über die Entwicklung des Hundes wurden weniger, sodass der Hund wieder anfing sich zu verselbstständigen.Originalzitat Der Tierschützerin: “er langweilt sich nur noch…”.
    Auch ein Angebot den Hund nach dem jüngsten Vorfall zum Trainer zurückzugeben wurde nicht angenommen.Stattdessen wird der Hund beharrlich totgeschwiegen.
    Es liegt durchaus im Bereich des Möglichen das die unterschiedliche Sichtweise der Tierschützerin im Hinblick auf das Ausbildungsprogramm des Trainers nun zum Tod des Hundes führen.

    In der Realität hat sich für die Persönlichkeit des Hundes leider dadurch ergeben, dass er durch den erneuten Vorfall positiv in seinem Beissverhalten bestärkt wurde und nun dieses Verhalten noch gezielter einsetzen kann, eine Korrektur des Tieres erneut von vorne anfangen müsste und nur mit professioneller Begleitung stattfinden sollte.

    Verantwortlich für den derzeitigen Zustand des Tieres ist letztendlich die Tierschützerin, ihr war bekannt, welche Coleur der Hund ist.Statt nun gemachte Fehler zuzugeben und für die Zukunft eine Korrektur anzustreben (z. B. sich im Ausbildungswesen fortzubilden) – jeder macht mal Fehler – soll nun ein “moralisches” Einschläfern seitens der Tierschützerin der Öffentlichkeit verkauft werden.Sie hat durch diesen Vorfall wohl kaum gelernt und daher ist auch hier zu befürchten, dass so ein Vorfall nochmals passieren wird, dass Etwas schief läuft.

  • Hallo Angela,

    vielen Dank für Ihren sachlichen und sehr wichtigen Kommentar zu Tobi.
    Auch danke für die Bestätigung diverser Fakten, die ich bereits geschildert hatte. Komisch ist wirklich, daß die Sache einfach totgeschwiegen wird. Zuerst erschien auf der HP von Frau Wachsmann “Tobi wird aus gesundheitlichen Gründen nicht mehr vermittelt”. Hm….dann ist er gänzlich verschwunden.

    Einziger Punkt den ich gerne (bitte sehen Sie es mir nach) korrigieren möchte: Frau Wachsmann hat Tobi nicht erst im März 2011 sondern am 31.12.2010 aus der Hundeschule und -pension abgeholt. Seit dem ist er bei ihr.

    Ja, daß es diverse Variationen des Beißvorfalls gibt, erstaunt mich auch sehr. Auch die Beendigung der Angriffe von Tobi werden sehr unterschiedlich beschrieben.

    Erstaunlich finde ich ebenfalls, daß Frau Wachsmann aussagte, Tobi hätte sie in Tötungsabsicht angegriffen………

    Hm, nun im Bereich Herdenschutzhunde sieht sie sich ja als Spezialistin…..vielleicht klappts mit den Kangals besser. Kann man wohl nur hoffen…????

    Tja, Tierschutz bedeutet nicht immer Schutz der Tiere – leider!

  • Angela:

    Es gab für Tobi auch nach dem letzten Vorfall ein Angebot für eine kompetente Endstelle, welche Frau Wachsmann dies telefonisch auch mitteilte. Das Angebot wurde seitens Frau Wachsmann abgelehnt.
    Frau Wachsmann selbst bezeichnete Tobi seit März 2011 bei ihr als chronisch unterfordert.Ebenso war der Tierschützerin bekannt, dass es sich bei dem Rüden um einen leistungsgezüchteten Dobermann handelt. Angebote seitens Tobis Hundetrainers Frau Wachsmann kostenlose Trainingsstunden nach Übergabe von Tobi zu geben wurden ebenfalls nicht wahrgenommen.
    Nun zu verkünden, der Rüde würde aus moralischen Gründen eingeschläfert erscheint in dem Fall sehr gewagt.Hier wurde der letzte Fehler an dem Hund durch die jetzige Halterin selbst verursacht, was zur Verweigerung einer letzten Chance für das Tier führte.
    Eine Einschläferung des Hundes mag dadurch gerechtfertigt sein, dass dem Hund bei Frau Wachsmann eine tierschutzgerechte Haltung nicht mehr möglich ist,es sich laut Gesetz um einen gefährlichen Hund handelt, welcher für die Tierschützerin nach dem Vorfall tatsächlich verständlicherweise nicht mehr handelbar ist.

    Der Hund ist ein Tierschutzopfer und es gibt keinerlei konkrete Informationen ob der Hund noch lebt oder nicht, wie sich der letzte Vorfall zugetragen hat. Das Kind ist in den Brunnen gefallen und nun wird das Deckmäntelchen des Schweigens unter dem Vorwand Moral ausgebreitet.

    Zeit inne zu halten, sich selbst zu hinterfragen, vielleicht über mangelnde Ausbildungsqualifikationen nachzudenken, scheint nicht ins Kalkül gezogen worden zu sein im unfehlbaren Tierschutzdenken.

    Der nächste Feldversuch mit 4 Kangals, die Frau Wachsmann aufgenommen hat, läuft.Da kann man nur hoffen, das da nicht auch was schief läuft und steht kopfschüttelnd davor.

  • ;-)

    Oki, Sie hatten das letzte Wort, ich den Schriftverkehr und jeder darf sich seinen Teil denken ;-)

    Ist doch fair oder?

  • Lesen Sie eigentlich was andere schreiben?

    Oder geht Ihnen das Stimmungsmachen über alles?

    Ja ich habe Tobi persönlich gesehen, aber das heißt doch nicht ihn oder die Rasse zu kennen, deswegen schrieb ich zu der Rasse:

    “ Ich gebe zu, von Dobis habe ich zu wenig Wissen, aber wenn Dobis allgemein so lebensgefährlich ausrasten, wenn sie unterfordert sind, dann ist dies sicher kein Familienhund. Denn in einer Familie fällt schnell mal viel an, wo auch die Zeit fürs Tier fehlt.”

    Was hat es also mit mutig zu schaffen, wenn ich mich erst in die Rassenmerkmale einlesen muss? Das ändert nichts daran, dass ich den Hund im Gegensatz zu Ihnen wenigstens persönlich kenne.

    Dabei fällt mir auf, dass Sie offensichtlich gern unbelegte Stimmung machende Schlagworte benutzen, aber keine Antwort haben, wenn nachgehakt wird. Z.B.

    Im Anfang des Blogs schreiben Sie u.a.:
    “ Natürlich wurde mehrfach der Versuch unternommen Tobi zu übernehmen, aber da die Dame immer noch auf dem ganz hohen Ross sitzt und meint auf dem Rücken des Hundes ihr Ego auffpolieren zu müssen, sind alle Versuche gescheitert. ”

    Was bei jeden unbedarften Leser, der die beleidigende, rufschädigende Unterstellung liest, den Eindruck erweckt, dass eine kompetente Endstelle für Tobi da war, was aber gar nicht stimmte, deswegen hakte ich nach und schrieb:
    “ Und bitte stellen Sie den Schriftverkehr ein, der klar aussagt, dass Tobi “für immer” als Endstelle übernommen werden soll.
    Ich kenne Frau Wachsmann jetzt schon einige Jahre und auf einem “hohen Ross” habe ich sie noch nie erlebt. Sie ist auch nur in Foren zu finden um mal ein Tier oder eine Suchmeldung einzustellen und betreibt auch kein eigenes Forum, weil sie die Zeit für die Tiere benötigt.
    Hilfe hat Frau Wachsmann bisher (soweit es mir bekannt ist) immer und gern angenommen, konnte sie den Tieren doch dadurch etwas mehr bieten. Allerdings ist sie sehr kritisch und denkt zuerst einmal für ihre Tiere, “wenn an Hilfe Bedingungen geknüpft sind”. ”

    Darauf kam von Ihnen Wischiwaschi

    Sie schrieben u.a..
    “ Richtig!
    Es geht hier um Tobi!!!
    Was bei aller Mühe, es verstehen zu wollen, unklar aber vielleicht aufzuklären ist, ist die Tatsache, daß Tobi übernommen werden sollte. …… ”

    Danach kommt dann Stück für Stück, dass er nur übernommen werden sollte, zum Weitervermitteln.

    Dann der weitere Schnitzer von Ihnen, nachdem die vielen möglichen Gefahren bezüglich Tobi aufgezeigt waren, Sie antworteten:
    “ Hallo Neufibärchen,
    stimmt, man kann manche Dinge so und so sehen. Ich möchte auch nicht alle Einzelheiten aus den Telefonaten mit Andrea hier öffentlich wiedergeben.
    Nur mal zur Überlegung – es gibt auch heute noch Autoverkäufer, die Autos verkaufen obgleich sich jedes Jahr zig Menschen damit tot fahren.

    Ich habe mich, bevor ich das Angebot machte, Tobi zu übernehmen sehr genau bei diversen Menschen erkundigt die ihn kennen. Die Sache war also in keinster Weise unüberlegt sondern bis ins Detail durchdacht.Ich bin kein Mensch, der irgendwas mal kurz aus dem hohlen Bauch entscheidet. Außerdem stehe ich zu meinen Entscheidungen.

    Außerdem war eine Übernahme angedacht – der Fall einer Weitervermittlung sollte eine Option sein, falls sich für Tobi ein besserer Platz bieten sollte. Bekanntlich wohnen bei mir bereits 4 nicht sehr einfache Hunde aus dem Tierschutz. Also wäre Tobi Nummer 5. Meine Aussage war schriftlich, klar und deutlich, daß eine Vermittlung nur dann in Frage kommen würde, wenn die oder der Interessent geprüft kompetent wäre und über die Vorgeschichte Tobis informiert wird. ”

    Abgesehen davon, dass es mit dem Auto ein schlechter und unhaltbarer Vergleich war, drängt der Rest die Vermutung auf, dass Sie nur etwas Schreiben, um Ihre haltlose Vorgehensweise zu untermauern. Sie schildern das großartig Durchdachte und führen schemenhaft –diverse Menschen- an, welche Dobi kennen würden und sich mit Ihnen beraten haben.

    Nun ist dies Spiel nicht neu, stell Kompetenz hin, bleibe die belege schuldig, wird schon keiner nachfragen.

    Doch genau das tat ich, ich schrieb Ihnen:
    “ Gut Ursula, Du hast Dich genau bei diversen Leuten, welche Tobi kennen erkundigt.
    Schon mal von vornherein, ich wollte Dir keine Unüberlegtheit/Blauäugigkeit unterstellen, sondern nur meine Auffassung mitteilen, dass ich annehme, dass Du die Sache nicht von allen Seiten durchdacht hast.
    Wie viel Leute waren das, wie lange hatten sie Tobi selbst unter ihrer Kontrolle?
    Ich frage deshalb, weil wir doch nicht vergessen wollen, dass er schon mehrfach auffällig war und Leute, welche ihn nur ab und zu sahen, sicher nicht die Quelle sind, welche Tobi beurteilen kann.
    Also, soweit mir bekannt ist und ich aus dem abgeänderten Vertrag ersehen kann, war nicht eine Übernahme, sondern eine vorläufige Übernahme angedacht, mit dem Vermittlungsgedanken für später.
    Verbessere mich bitte, wenn ich mich da irre. ”

    Sehe gerade, dass ich da ins “Du” übergegangen bin, entschuldigen Sie bitte.

    Aber wichtiger ist, auf die Fragen kam nichts, aber gar nichts, was dies vorherige Vollmundige von Ihnen belegen konnte, dass die Gefahr von Tobi erkannt war und kompetente Leute, welche Tobi kannten, beratend zur Seite standen.
    Denn es gab keine Leute, welche Tobi wirklich kannten, nicht eben mal nur gesehen hatten und Sie hätten beraten können. Der Einzige war der Trainer und das war es. Nur weder der Trainer noch Sie wollten Tobi persönlich nehmen und halten.

    Es lag immer mehr offen, dass Sie es nicht von allen Seiten durchdacht hatten und nur noch zu retten suchten, was Sie sich aus den Fingern gesogen hatten.
    Auch das angebliche nicht kennen des Begriffs Familienhund, war so ein Patzer, der doch wieder nur dazu dienen sollte Ihre Spekulationen glaubwürdiger erscheinen zu lassen.

    Trotzdem baute ich Ihnen eine Brücke nach der anderen, aber Sie hängen offensichtlich mehr daran, etwas Schmutz zu konstruieren, anstatt nach den offen liegenden Fakten Ihre subjektive Schilderung zu überarbeiten.

    Das empfinde ich als wirklich schade, da ich sogar Ihre Seiten im Forum verlinkte und als beispielhaft hinstellte.
    Man muss, wenn man glaubwürdig bleiben will, auch über seinen Schatten springen können und nach neuen Erkenntnissen handeln. Stur nur auf das blicken was man sehen will, ist keine Lösung.
    Einen guten Namen baut man sich langsam auf, aber man kann ihn ganz schnell wieder zerstören, wenn man die Glaubwürdigkeit verliert.
    Ich bitte Sie darüber einmal gründlich nachzudenken.

  • ;-)

    klar bin ich mutig, sonst gäbe es diesen Blog nicht *lach

    Außerdem habe ich kein Problem damit meinen Namen zu nennen und zu dem zu stehen was ich schreibe.

    Achso, Sie kennen Tobi? Wo Sie sich erst in die Thematik “Dobermann” einlesen müssen? Das ist aber auch mutig……:o)

    Unter “Allgemein” verstehe ich hier, daß ich unter “Tierschutz” den Schutz von Tieren verstehe und nicht das “Töten” von Tieren – ganz einfach, aber wohl doch für manche schwer zu verstehen. Auch habe ich zumindest einen weiteren Fall benannt. Aber wenn man sich natürlich so auf den Schlips getreten fühlen möchte – gerne!

    Aber richtig – hier lösen wir das Problem ganz sicher nicht!

  • Ja das wird ja immer besser, über Andrea diskutieren Sie nicht, kennen Sie nicht einmal persönlich und diskutieren über die Sache nur im Allgemeinen.

    Quatsch, Sie haben hier ein Fass aufgemacht um einer Tierschützerin an die Karre zu fahren, Sie schreiben nicht im Allgemeinen, sondern klar zu dem speziellen Fall.

    Da frage ich mich doch, wie wollen Sie über etwas diskutieren, was Sie nicht kennen?
    Spekulieren, ja das geht, subjektive Meinung zu Sachverhalten mitteilen, geht auch, aber diskutieren?????

    Und was dann gar nicht geht, ist wie sie den Blog anfangen, eine Tierschützerin mit haltlosen Unterstellungen überziehen ohne klar hinzuweisen, das dies Ihre ureigenen subjektiven Empfindungen sind, die sich durch ein paar Telefonate über eine Person und einen Hund, welche Sie beide nicht persönlich kennen, zusammenbastelten.

    Ich denke, nun weiß ich und sicher auch andere Bescheid, dachte mir schon so etwas, als Sie das Verdrehen anfingen und eine sehr eigenwillige Interpretation zu dem von mir Geschriebenen machten.

    Sie wollen, aus welchen Gründen auch immer Stimmung machen, ein wenig mit Dreck werfen, unter dem Deckmäntelchen dem Tier helfen zu wollen.

    Ich habe mir dies nun mal alles herunterkopiert und werde es prüfen lassen, da ich keinerlei Willen sehe, dass Sie dies in sachliche Bahnen halten wollen, welche alle Umstände berücksichtigen.
    Sie greifen hier eine Person, welche Sie nicht kennen, öffentlich an, stellen den vollen Namen ein und prangern eine Handlung an, welche Sie auch nicht beurteilen können, da alles was Sie wissen auf Hörensagen und Spekulation beruht.
    Das finde ich mutig

    Dabei dachte ich, dass gerade Sie, welche auch die vielen Unstimmigkeiten im Tierschutz erkannt hat und anspricht, nicht in diesen Tierschutzschmutz fallen. Das enttäuscht.

    Anstatt beleidigt zu zicken hätten Sie besser den Kopf eingesetzt, sich einmal mit den Fakten und aufgezeigten Risiken beschäftigt.

    Sie kennen doch sicher das mit dem Kehren vor der eigenen Tür. Denken Sie mal nach, was ich da wohl meinen könnte.

    Für mich ist das Thema hier durch, denn was aufgezeigt werden konnte, wurde aufgezeigt und die letzte Entscheidung ist Sache der Halterin, welche den Hund kennt und die Risiken sicher erheblich besser Einschätzen kann, als Leute die den Hund nie gesehen oder erlebt haben und sich etwas zusammenreimen.

    Schönen Abend noch.

  • Tja, wer nun unsachlich wird ist ja doch offensichtlich.

    Außerdem: ich diskutiere nicht über Andrea,d enn ich kenne sie nicht! Nach einigen Malen telefonieren kann man sich nicht kennen.
    Ich diskutiere über die Sache allgemein – ob nun Andrea oder eine Brigitte oder eine Karin ……. vollkommen egal. Es gibt ja zig ähnlich gelagerter Fälle.

    Die Mail habe ich übrigens von Andrea erhalten und ich weiß bis heute nicht wer die Dame ist, die in der Mail angesprochen wird, auch weiß ich nicht mit welchem Sinn oder Hintergrund ich sie bekoommen habe – deshalb habe ich nachgefragt. Wenn ich Post an Dritte erhalte, dürfte ich doch vielleicht wissen warum und wozu oder?

    In einem Punkt gebe ich Ihnen vollumfänglich Recht – mehr Kopf wäre in vielen Fällen sehr angebracht!!

  • Moment, ich denke nun wird etwas völlig durcheinander geworfen.

    Das was abgelaufen ist, hat doch nichts mit dem zu tun, was zu befürchten ist.
    Da verwechseln Sie etwas, ich schrieb u.a.:

    “ Auch der Gedanke, dass eine Vermittlung nur in Frage kommen sollte, wenn geprüfte Kompetenz da ist und die Vorgeschichte mitgeteilt, hat den Haken, den Malu schon gut erklärt hat. Er braucht bloß den Partner nicht zu akzeptieren, den Nachbarn, ein Kind und der nicht Akzeptierte kommt in seine Reichweite. Das ist nicht zu verantworten.“

    “ Der Chef bin ich auch, doch die Herdis geben genau zu erkennen, wen sie mögen und wen nicht.
    Das Problem ist ja nie, solange man dabei ist, das Problem fängt an, wenn man nicht dabei ist, wie das Beispiel von Malu aufzeigte.”

    Dem ist doch unschwer zu entnehmen, dass es sich auf die Befürchtungen bezieht, was kommen kann und nicht den Ablauf schildert, was bei Andrea war.

    Also liebe Ursula, meine Hunde laufen den ganzen Tag unbeaufsichtigt auf dem Grundstück, ich kann auch nicht nachvollziehen, wie ich leben sollte, wenn ich meine Hunde immer unter Aufsicht habe, dann komme ich zu nichts mehr.
    Daher ist mir nicht verständlich was Sie damit meinen, dass Sie Ihre Hunde nicht unbeaufsichtigt in irgendwelche Situationen laufen lassen.

    Ich habe nicht geschrieben, dass Andrea von einem Familienhund ausging, das ist doch jetzt etwas lächerlich, ich denke, Sie kennen Andrea und auch deren Wissen, sondern zu Ihrer Ausführung geantwortet, was sie zum Unterfordern schrieben, darauf antwortete ich:
    “ Und unterfordert, viele Tiere in privater Hand sind unterfordert, ticken doch deswegen aber nicht so aus, dass Lebensgefahr besteht.
    Ich gebe zu, von Dobis habe ich zu wenig Wissen, aber wenn Dobis allgemein so lebensgefährlich ausrasten, wenn sie unterfordert sind, dann ist dies sicher kein Familienhund. Denn in einer Familie fällt schnell mal viel an, wo auch die Zeit fürs Tier fehlt.”

    Das ist doch wohl unmissverständlich, dass dies meine eigene Meinung und Einschätzung ist und nichts mit Andrea zu tun hat.

    Bisher fand ich die Diskussion eigentlich sachlich und meine es sollte dabei bleiben.

    Bitte lesen Sie etwas genauer und dann erkennen Sie schnell, dass ich nur meine Meinung und Auffassung wiedergebe und nicht schildere, was Andrea gedacht oder gemacht hat.

    Ich habe mit dem Begriff Familien-Hund keine Probleme und wundere mich, dass diese Bezeichnung für Sie kein Begriff ist.

    Schauen Sie einfach mal unter http://www.google.de/#sclient=psy-ab&hl=de&source=hp&q=Familienhund&pbx=1&oq=Familienhund&aq=f&aqi=g4&aql=&gs_sm=e&gs_upl=2430l5422l0l5805l12l8l0l4l4l0l304l1727l0.4.3.1l12l0&bav=on.2,or.r_gc.r_pw.,cf.osb&fp=44d8a49d5dbdee89&biw=1440&bih=720 dort ist es in vielen Variationen beschrieben.

    Was soll diese unhaltbare Unterstellung, versuchen Sie nun zum Schluss doch noch Stimmung zu machen?

    Andrea hat einen Nothund aufgenommen und ich bin sicher, dass Sie über Rassengrundlagen nicht weniger Bescheid weiß als Sie.

    Und so wichtig finde ich das überhaupt nicht, wenn Andrea den Hund schnell vom Trainer weg haben wollte, wird sie, wenn es so war, auch ihre Gründe gehabt haben.

    Dies ganze Unterschwellige, haltlos Unterstellende usw. finde ich ich nicht angebracht, zum Stimmung machen ist es geeignet, aber Fakten lässt es vermissen.

    Auch dieses Nachtreten in Ihrem vorletzten ist doch unnötig, dient evtl. ein wenig dem Frustabbau, ist aber doch inhaltslos.

    Ich kann mir nicht denken, dass Sie wirklich erwarten, dass jeder so reagiert, wie Sie es für angebracht halten.

    Sie vermuten so viel, können sich aber nicht denken, warum Sie die Mail bekommen haben, das hat für mich Geschmack.
    Ist doch klar ersichtlich, zum Stimmung machen, um unterschwellig darzulegen, dass da Alkohol im Spiel ist und Sie haben es doch, wie oben nachzulesen ist, nicht ungern aufgegriffen und veröffentlicht.

    Ich bitte Sie, bleiben Sie doch sachlich, Stimmung wird doch genug in Foren gemacht, wo die Leute ihre Zeit am Computer verbringen und meinen, das wäre Tierschutz, wenn sie sich da gegenseitig die Schulter klopfen und hoch leben lassen.

    Ich wünsche Ihnen nicht, dass Sie einmal vor einer solch schweren Entscheidung stehen und sich dann die ganzen Besserwisser anhören müssen, welche natürlich das Tier auch nicht als Endstelle nehmen, aber genau wissen, was andere machen sollen.

    Dies genau wissen, von einem Tier, welches nie bei ihnen gelebt und agiert hat.

    Mehr Kopf als Bauch wäre den Tieren sicher förderlicher.

  • Oh,
    jetzt muß ich doch nochmal kurz nachhaken…….

    - ich war der Meinung, das Problem mit Tobi war als die Halterin doch sehr Nah dabei war. Nicht dabei? Ich lasse meine Hunde ganz sicher nicht unbeaufsichtigt in irgendwelche Situationen laufen.

    - viele Tiere sind auch keine Arbeitshunde wie Dobis, Malinois u.ä.

    - Wenn man bei Tobi von einem “Familienhund” ausgegangen ist, dann ist mir doch Vieles klar. Zumal ich mit dem Begriff Probleme habe. Gut, Jagdhunde, Schutzhunde, Herdenschutzhunde, Hütehunde, die kenn ich….aber Familienhunde?

    - Genau immer wieder mein Reden – nicht nach Aussehen anschaffen, sondern zumindest nach Rassegrundsätzen. Das predige ich den Privathaltern immer und immer wieder. Andrea sollte aber über Rassegrundlagen Bescheid wissen. (Sach- und Fachkunde)

    - Und noch was Wichtiges: Andrea wollte Tobi ganz schnell von dem Hundetrainer wegholen. Silvesternachmittag. Sie hatte mich einen Tag vorher angerufen und es mir mitgeteilt. Ich fragte Sie ob sie wisse was sie tut…..okay, ihr Hund, ihre Entscheidung.

    Genau wie auch jetzt!

    Wie gesagt, es wird sicher leider noch viele Tobis und Xitos geben, solange Menschen richten dürfen ohne “ehrlich” sein zu müssen. Damit meine ich nicht, daß Andrea lügt, sondern sich vielleicht manchmal gern ein wenig selbst betrügt, überschätzt o.ä. Richtig, jeder Mensch macht Fehler – der Unterschied liegt darin wie man nach der Erkenntnis damit umgeht.

    Schade finde ich ja, daß keiner auf die komische Mail von Andrea eingeht, denn ich weiß immer noch nicht so recht was ich damit soll und warum ich sie bekommen habe????????? Ich hoffte Antwoart zu erhalten, diese bleib auch auf meine Rückmail aus….

  • Moin Ursula,

    so weit liegen unsere Nenner gar nicht auseinander.
    Wenn ich das allgemein beurteilen müsste wären wir sicher näher zusammen, doch ich kenne Andrea und weiß dass sie es sich nicht leicht macht.

    Wenn bei Tobi nicht die Vorgeschichte wäre, würde ich sicher vieles anders sehen, aber da scheinen Verknüpfungen zu sein, die man schaffte zu unterdrücken, aber nicht zu ändern.

    Da hast Du völlig recht, ein Dobi tickt sicher anders wie ein Herdi, ich wollte damit auch nur bildlich machen, wie schnell es bei großen Hunden gefährlich werden kann, ja sogar zur Lebensgefahr ausarten kann.

    Der Chef bin ich auch, doch die Herdis geben genau zu erkennen, wen sie mögen und wen nicht.
    Das Problem ist ja nie, solange man dabei ist, das Problem fängt an, wenn man nicht dabei ist, wie das Beispiel von Malu aufzeigte.

    Und unterfordert, viele Tiere in privater Hand sind unterfordert, ticken doch deswegen aber nicht so aus, dass Lebensgefahr besteht.
    Ich gebe zu, von Dobis habe ich zu wenig Wissen, aber wenn Dobis allgemein so lebensgefährlich ausrasten, wenn sie unterfordert sind, dann ist dies sicher kein Familienhund. Denn in einer Familie fällt schnell mal viel an, wo auch die Zeit fürs Tier fehlt.

    Ich denke aber eher, es ist die Vorgeschichte und Tobi ist ein erwachsener Hund, wo sich Verknüpfungen verfestigt haben. Also Änderungen, wenn überhaupt, nur sehr schwer möglich sind.

    Sicher hat Andrea im Januar schon darüber geschrieben, doch was blieb, eine Endstelle, der Tobi zuzutrauen war, war nicht vorhanden, sie konnte also nicht handeln.

    Wir drehen uns da im Kreis.
    Gesucht, nach einer passenden Endstelle wurde stetig, aber keine gefunden. Zu jemand mit wenig Hundeerfahrung konnte Tobi keinesfalls.

    Also was blieb/bleibt?
    Es würde mit großer Wahrscheinlichkeit ein Zwingerleben und das ist wie Du richtig schreibst, nicht erstrebenswert.

    Ursula, bitte sei fair, beachte Situation und Vorgeschichte.
    Andrea muss, wenn sie so entscheidet, nicht mit dem Gedanken leben, dass Tobi eingeschläfert wurde, weil sie nicht damit umgehen konnte.
    Nein Tobi wird wenn dann eingeschläfert, um ihn ein stetiges Zwingerleben zu ersparen und weil er nicht als potentielle Gefahr herumlaufen kann.
    Denn eine Endstelle ist nicht in Sicht und Andrea hat, ebenso wie Du, mehrere Hunde zu betreuen und kann, ebenso wie Du, nicht alles andere vernachlässigen.

    Im Leben muss man Prioritäten setzen und in diesem Fall diese mit der humansten Auswirkung. Tobi ist nun mal kein ungefährlicher Hund.
    Schade für Tobi ja, doch wird er es nicht merken. Das Leid bleibt immer den Zurückgebliebenen.
    Ich denke schon, dass die Diskussion was bewirkt hat und auch genug Inhalt hatte der zum Nachdenken anregt, so dass jeder seine eigenen Lehren daraus ziehen kann.
    Ich werde jedenfalls mal den Blog über die geliebt/verhassten lesen und auch ein wenig mehr über die Rassenmerkmale.

  • Autsch, ich denke da kommen wir eh nie auf nen Nenner, denn da seh ich doch so einiges anders.
    Bei mir entscheiden nicht die Hunde wen sie mögen und wen nicht. Ich entscheide wer sich im Gelände und im Haus aufhält. Nee, da haben meine Hunde nun wirklich mal kein Mitspracherecht. Das hat hier jeder 4-Beiner zu lernen. Sprich ich bin der Chef.
    Ein Dobi ist ja nun auch kein Herdi – vielleicht darüber schon nachgedacht?
    Ah und: Andrea schreibt ja in Deinem Forum, Neufibärchen, Tobi ist unterfordert – ist er ja auch wirklich, wenn er 23,5 Stunden im Zwinger sitzt.

    Das kann gerne einer mal mit meiner Nelly oder meinem Brutos ausprobieren – jede Wette, das Ergebnis ist dasselbe. Ein Dobi ist ein Arbeitstier, der gefordert werden möchte. Ein Herdi läßt sich auch mal damit beschäftigen indem er die Umgebung beobachtet und drauf achtet, daß alles i.O. ist. – Ein Dobi nicht!

    Somit hat Andrea mit ihrer Feststellung der Unterforderung schon im Januar prophezeit was geschen wird…..hat sie gehandelt? Nein!

    Klar wird und muß sie nun entscheiden – sie ist Eigentümerin von Tobi. Ein ewiges Leben im Zwinger ohne Sozialkontakte wiederspricht dem Tierschutzgesetz sowie jeglichem Grundsatz der artgerechten Haltung.

    Ganz ehrlich?

    Ich könnte nicht damit leben einen Hund zu töten nur weil ich nicht mit ihm umgehen kann.

    Stimmt, genau in dem Punkt möchte ich nicht in Andreas Haut stecken.

    Vielleicht hat diese Diskussion zumindest bewirkt, daß (rein hypothetisch) eventuell klassische Schutzhunde bei Andrea nicht so gut aufgehoben sind? Vielleicht ist sie ja eher der Herdi-Typ?

    Ich selbst hatte mal 2 Pflegehunde – Herdis. Irgendwie ticken die wirklich total anders……

    Schade für Tobi – aber es wird noch viele Tobis und Xitos geben und leider wird man dies nicht verhindern können.

    Verhaßt, verdammt, vergöttert….der Dobermann! (auch ein Artikel hier im Blog)

  • Hallo Ursula,

    ich denke auch, dass es nicht nötig ist alle Einzelheiten offen zu legen.

    Es prallen zwei Ansichten aufeinander, bei denen ich jede verstehen kann. Nur muss Andrea, nach ihrem Gewissen und ihrer Erfahrung handeln, das kann ihr keiner abnehmen. Und ich denke, damit hat sie es schwer genug.
    Wer Andrea kennt, weiß was sie für die Tiere gibt und weiß auch, dass sie nicht den leichten Weg aus Bequemlichkeit gehen wird. Im Gegenteil sie lebt für die Tiere ohne Rücksicht auf ihr Leben.

    Ich denke, das sollte man ihr durch nutzlose Diskussionen nicht noch schwerer machen. Wer sich mit Hunden beschäftigt, die schon auffällig waren, wird es sicher besser nachvollziehen können, als die Computer-Tierschützer, welche nun in den verschiedenen Foren sich mit Halbwissen das Maul verbrennen, ohne das Tier und die Vorgeschichte zu kennen.

    Der Vergleich mit dem Auto ist doch unpassend und nicht vergleichbar, denn mir ist kein Auto bekannt, was je seinen Halter angefallen hat. Wie auch, tote Materie.

    Gut Ursula, Du hast Dich genau bei diversen Leuten, welche Tobi kennen erkundigt.
    Schon mal von vornherein, ich wollte Dir keine Unüberlegtheit/Blauäugigkeit unterstellen, sondern nur meine Auffassung mitteilen, dass ich annehme, dass Du die Sache nicht von allen Seiten durchdacht hast.
    Wie viel Leute waren das, wie lange hatten sie Tobi selbst unter ihrer Kontrolle?
    Ich frage deshalb, weil wir doch nicht vergessen wollen, dass er schon mehrfach auffällig war und Leute, welche ihn nur ab und zu sahen, sicher nicht die Quelle sind, welche Tobi beurteilen kann.

    Also, soweit mir bekannt ist und ich aus dem abgeänderten Vertrag ersehen kann, war nicht eine Übernahme, sondern eine vorläufige Übernahme angedacht, mit dem Vermittlungsgedanken für später. Verbessere mich bitte, wenn ich mich da irre.

    Tut mir leid, da wir uns nicht kennen, weiß ich nichts von Deinen Hunden, würde aber, nachdem ich Deine Ausführung lese, ganz klar sagen, dass ich es auch nicht riskieren würde, bei schon 4 “nicht sehr einfachen” Hunden Tobi dazu zu geben.

    Liebe Ursula, damit Sie es verstehen können, ich habe u.a. selbst zwei nicht ganz einfache Hunde (sind eben Herdis mit eigenen Kopp) und würde auch da keinen Dritten “nicht einfach zu händelnden” Hund zunehmen.
    Dort http://www.youtube.com/watch?v=4vTSPM8iJJc kann man die Beiden sauer sehen. Wir hatten eine Hündin zu Gast, deren Hitze schon 3 Wochen vorbei war, aber die Jungs drehten am Rad.

    Die Fotografin zog sich zurück als es dann knallte und die Beiden hoch aneinander standen.
    Wenn sie so stehen, ich bin nicht der längste, stehen wir auf Augenhöhe. Ich ging dazwischen, schnappte mir beide am Genick und zog sie fluchend auseinander.
    Doch der Blick, tun wir ihm den Gefallen oder …… ging mir schon ins Innere.
    Dabei dann den falschen Dritten und ich weiß nicht wie es ausgegangen wäre.
    Ich bin kein ängstlicher Mensch, aber auch kein Idiot und weiß, was große Hunde anrichten können, unterschätze weder deren Schnelligkeit noch Wendigkeit und habe daher bis heute immer Glück gehabt.
    Aber ich würde mir nie einen Hund ins Haus holen, der schon mehrfach auffällig war, das Risiko wäre mir zu groß.

    Auch der Gedanke, dass eine Vermittlung nur in Frage kommen sollte, wenn geprüfte Kompetenz da ist und die Vorgeschichte mitgeteilt, hat den Haken, den Malu schon gut erklärt hat. Er braucht bloß den Partner nicht zu akzeptieren, den Nachbarn, ein Kind und der nicht Akzeptierte kommt in seine Reichweite. Das ist nicht zu verantworten.

    Es tut mir leid, aber ich komme zu keinem anderen Ergebnis.

    Da ich Mietshäuser habe, ist mir der Unterschied schon bekannt, über Besitz verfügt man (Mieter), auch wenn man nicht Eigentümer (ich) ist.
    Aber ich kann den Besitz kündigen, wenn der Besitzer gegen die vertraglichen Vereinbarungen mit mir, dem Eigentümer verstößt. Deswegen schrieb ich ja, dass sich in diesem Fall das nicht widerspricht, da Andrea so die Möglichkeit hatte, zu verhindern, dass etwas passiert, was sie nicht verantworten möchte.
    Die rechtlichen Konsequenzen (Haftung) etc. sind vom Einzelfall abhängig und es würde zu weit führen die verschiedenen Möglichkeiten durch zuspielen. Allein deswegen bin ich bei meiner Erklärung auf die moralische Haftung ausgewichen, da es sonst den Rahmen sprengen würde.

    Jeder der sich ein Urteil anmaßt, sollte sich einmal objektiv fragen, ob er es wirklich verantworten kann, dass jemand durch das Tier evtl. getötet wird.
    Ich denke, das kann keiner, der dabei auch objektiv die ganze Geschichte berücksichtigt.

    Sie schrieben einen Satz (vor der veröffentlichten Mail), der eigentlich alles sagt:

    “ Nein, ich kann es nicht wirklich so recht nachvollziehen was hier passiert sein soll oder passiert ist – ich denke, das kann kein Außenstehender.”

    Genau das ist richtig, kein Außenstehender, der nicht selbst den Hund länger hatte und Beißvorfälle erlebte, kann dies nachvollziehen oder gar beurteilen.

    Deswegen meine ich, dies ist allein die Sache von Andrea und wie schwer solch eine Entscheidung ist, weiß sicher jeder und dass Tobi nicht direkt nach dem schweren Beißvorfall eingeschläfert wurde, spricht für Andrea und ihr verantwortliches Handeln.

    Macht es ihr nicht noch schwerer, als es schon ist, sie muss eine Entscheidung fällen und ich werde sie, ob so oder so akzeptieren.

  • Hi Malu,

    warst Du dabei als er nachsetzte usw.?

    Ich nicht – und ich werde ihn nicht verurteilen oder beschützen ohne ihn kennenzulernen. Keine Sorge, er wäre auch nicht mein erster Dobermann. Über den letzten Vorfall liegen mir 4 Varianten vor.
    Verurteilen wir nach Hörensagen?

    Klar ein Dobermann wurde nie gezüchtet um zu warnen und er ist sensibel und selbstbewußt genug um zu sagen und zu zeigen was nicht okay ist. Nur was, wenn ihn keiner versteht????

    Keine Sorge ich hatte mich schon um Unterstützung gekümmert gehabt. Wie gesagt, unüberlegtes Handeln war noch nie meine Art.

  • malu:

    hallo Ursula, ich weiß was Du meinst, vielleicht hätte ich besser schreiben sollen ohne ersichtlichen Grund zumindest für die Menschen die mit ihm zu tun hatten.

    Ich finde es eben wahnsinnig schwer hier verantwortlich zu entscheiden, ich weiß wie blitzschnell ein Dobi reagiert wenn er es für notwendig erachtet und ich weiß auch das sie dann unter Umstanden alles außen vor lassen können, nur beißen dann die Situation erkennen und trotzdem nochmal angreifen und böse nachsetzen, das ist nicht typisch. Was immer der Hund erlebt hat, er verwarnz und maßregelt meiner Meinung nach nicht nur sondern er zeigt eindeutig den Beschädigungswillen indem er eben nachsetzt.

    Wenn Du für Dich sagst o.k. ich nehme ihn ja, wäre toll, sicher Du kannst das händeln aber was ist wenn andere dazukommen und er sieht in denen eine fiktive Gefahr ?
    Oder, anderes Szenario . Er würde Dich angreifen dann wenn Du garnicht mehr damit rechnest, Du hast die Gruppe dabei und es entwickelt sich ( gerade unter den ” nicht einfachen” Hunden) eine Rudeldynamik die sie auch als Rudel agieren lassen ? Da hätte niemand, auch Du nicht, eine Chance.

    Es geht doch nicht darum das Du diesen Hund nicht haben sollst, es geht darum die Gefahr so gering wie irgend möglich zu halten. Neufibärchen hat das recht gut beschrieben. Es ist dann die moralische Schuld die der andere tragen muß.

  • Hallo Malu,

    es gibt immer einen Grund. Hunde ticken nicht grundlos aus. Im schlimmsten Fall kann noch eine Krankheit vorliegen, was bei Tobi meines Wissens nicht abgeklärt wurde. Sicher, sollte eine unheilbare Krankheit vorliegen, muß er erlöst werden.
    Aber…auch eine Krankheit ist ein Grund.

    Tiere sind anders als Menschen.

  • Hallo Neufibärchen,
    stimmt, man kann manche Dinge so und so sehen. Ich möchte auch nicht alle Einzelheiten aus den Telefonaten mit Andrea hier öffentlich wiedergeben.
    Nur mal zur Überlegung – es gibt auch heute noch Autoverkäufer, die Autos verkaufen obgleich sich jedes Jahr zig Menschen damit tot fahren.
    Ich habe mich, bevor ich das Angebot machte, Tobi zu übernehmen sehr genau bei diversen Menschen erkundigt die ihn kennen. Die Sache war also in keinster Weise unüberlegt sondern bis ins Detail durchdacht.Ich bin kein Mensch, der irgendwas mal kurz aus dem hohlen Bauch entscheidet. Außerdem stehe ich zu meinen Entscheidungen.
    Außerdem war eine Übernahme angedacht – der Fall einer Weitervermittlung sollte eine Option sein, falls sich für Tobi ein besserer Platz bieten sollte. Bekanntlich wohnen bei mir bereits 4 nicht sehr einfache Hunde aus dem Tierschutz. Also wäre Tobi Nummer 5. Meine Aussage war schriftlich, klar und deutlich, daß eine Vermittlung nur dann in Frage kommen würde, wenn die oder der Interessent geprüft kompetent wäre und über die Vorgeschichte Tobis informiert wird.
    Weitere Anmerkung – bitte informieren Sie sich nochmals genau über den Unterschied zwischen Besitz und Eigentum sowie über die rechtlichen Konsequenzen. Beide Begriffe drücken keinesfalls dasselbe aus,

    Viele Grüße

    Ursula

  • malu:

    Ursula, ich kann Dich ja verstehen, aber ich weiß wirklich nicht wie ich in einer solchen Situation handeln würde. Dieser Hund hat mehrfach gebissen, nicht nur geschnappt und gewarnt sondern richtig zugelangt mit allen Konsequenzen.

    Sicher mag es den ein oder anderen geben welcher damit umgehen kann und es auch tun würde.Was aber ist wenn er wieder zulangt und einen Menschen schwer verletzt oder gar tötet ( auch das gibt es und auch bei Dobis ).Selbst wenn die Besitzerin den Hund abgibt unter den von Dir hier genannten Bedingungen, sie mag dann aus der Haftung sein, aber sie trägt zumindest moralisch die Verantwortung für das was passiert und wenn es noch nach Jahren ist. Die Schuldgefühle wird man nicht wieder los, sie verfolgen einen ein Leben lang und ich denke das ist auch der Hauptgrund für Frau Wachsmanns Überlegungen wenn sie in diese Richtung gingen.

    Ein Hund der mehrfach Menschen schwer verletzt hat ist eine besondere Verantwortung auch wenn diese heißen sollte ihn gehen zu lassen, so schlimm das auch sein mag gerade wenn es ein junger Hund ist.

    Was gibt es denn für den Hund für Möglichkeiten ? Eine Familie scheidet doch aus allein wenn Kinder da sind, ein Ehepaar ?

    Der Mann geht früh zur Arbeit, Frau ist allein mit dem Hund der vielleicht ein oder zwei Jahre unauffällig dort gelebt hat. Irgendetwas lässt ihn wieder in sein altes Muster verfallen und er greift die Frau an, die kommt zu Fall, kann dem nichts entgegensetzen auch weil sie vielleicht auf Grund des unauffälligen Verhaltens des Hundes bisher garnicht damit gerechnet hat.

    Vielleicht gibt es Menschen die dem gewachsen sind, mit ihm arbeiten aber ich denke er müßte dann eben wirklich an eine Endstelle mit der nötigen Erfahrung und Kompetenz.

    Ich finde es immer wieder traurig wenn so ein junger Hund derartig verdorben ist das er so überreagiert.

    Einer unserer Leistungsrichter hatte mal einen ähnlichen Fall mit einem Riesenschnauzer den er übernommen hatte.Der Hund wurde 11 lebte unauffällig fast 9 Jahre lang – bis es einen Auslöser gab der ihn wieder ausrasten ließ

  • Nein Ursula,

    das möchte ich von vornherein festhalten, Sie sind sicher nicht zu doof.

    Eher denke ich, dass Sie es nicht ganz durchdacht haben.

    Es geht doch nicht darum, die Verantwortung abzuschieben, um dann rechtlich aus der Verantwortung/Haftung zu sein.
    Die moralische Verantwortung bleibt, die ist nicht abzugeben und nicht jeder kann damit leben, wenn etwas passiert, was er kommen sah, es aber nicht verhindert hat.

    Tatsache war nicht die Übernahme von Tobi, sondern die zeitweilige Übernahme, mit späteren Vermittlungsrecht. Richtig?

    Bei den Auflagen, geht es doch nicht nach welchem Recht, sondern doch eher nach dem Nötigen, um Gefahren, die man selbst erkannt und fürchtet, auszuschließen.
    Auch widerspricht sich in diesem Fall Besitz und Eigentum nicht, da dies die verantwortliche Kontrollmöglichkeit war, um eventuell später auftauchende Gefahren, begegnen zu können.

    Ich verstehe Ihre Traurigkeit und auch Ihr in jetziger Situation helfen wollen, jedoch sehe ich auch die Gefahr, welche von Tobi ausgeht und verstehe daher auch die andere Seite.

    Auch verstehe ich, wenn Sie, der offensichtlich von der jetzigen Halterin zugetraut wird, dass Sie mit Tobi klarkommen können, den Hund nicht als Endstelle nehmen, sondern später vermitteln wollen, die Halterin, sich darauf nicht einzulassen.
    Tobi ist unstreitig eine Gefahr, unberechenbar und kann jederzeit wieder austicken, wenn eine Situation ihn überfordert, ich denke, darüber herrscht Einigkeit.
    Dies Tier ist damit nur für jemand geeignet, der sehr viel Hunde-Erfahrung hat und bereit ist, es hinzunehmen, dass er zwischendurch angefallen werden kann.

    Nehmen wir den günstigen Fall, Sie kommen mit ihm zurecht, er ordnet sich unter und tickt nicht mehr aus. Dann wäre er für die Vermittlung geeignet und dann kommt das Problem des Wechsel. Neue Personen, neue Umgebung und anderes Umfeld, die Befehle und zugehörige Mimik sind anders und schon kann es passieren, dass Tobi wieder austickt.
    Ich bin schon einige Male getackert worden und weiß wie schnell das gehen kann.

    Das ist einfach nicht zu Verantworten, insbesondere, da es nicht der erste Ausraster von Tobi war. Auch ein Hund lernt dazu.

    Wenn irgendwann der RICHTIGE kommt, hmmmmmmmmmm und wenn nicht?
    Wenn man sich irrt und im Nachhinein stellt sich heraus, es war nicht der RICHTIGE.
    Das ist nicht zu verantworten, das ist ein Spiel mit fremden Leben.

    Nein, die moralische Haftung bleibt bei der Halterin, welche selbst attackiert wurde und daher auch beurteilen kann, wie er austickte und wie er erneut nachbiß.
    Das sehen Sie nach meiner Auffassung falsch.

    Die Chance, Tobi hat Chancen gehabt, wir wollen nicht vergessen, dass es nicht der erste Beißvorfall war.

    Was ist der Tierschutzgedanke?
    Doch ein breit auszulegender Gedanke, wo auch wieder jeder andere und richtige Ansichten hat, auch wenn sie evtl. völlig verschieden sind.
    Nein zu doof sind Sie sicher nicht, Sie übersehen nur vor Mitleid die Gefahr und schieben die Vergangenheit weg. Das ist mein Eindruck.

  • Richtig!
    Es geht hier um Tobi!!!
    Was bei aller Mühe, es verstehen zu wollen, unklar aber vielleicht aufzuklären ist, ist die Tatsache, daß Tobi übernommen werden sollte. Die Übernahme mit Bestätigung, daß die Beißvorfälle bekannt sind und Frau Wachsmann damit aus jeglicher Haftung raus ist.

    Dennoch wurden von Ihr (obwohl nicht so recht nachvollziehbar ist mit welchem Recht) Auflagen gemacht: Es sollte der Besitz an Tobi übergehen, nicht jedoch das Eigentum – heißt, sie würde dann Eigentümerin bleiben, also auch in der Haftung. Dies wiederspricht sich vollumfänglich.

    Da ich mich darauf nicht einließ, wurde wohl beschlossen den Hund einzuschläfern.

    Hier benötige ich wirklich dringend Hilfe, denn kurz davor endet mein Horizont das Verhalten zu verstehen. Die Auflage den Hund bis an sein Lebensende zu behalten (die zweite Auflage)….. okay, aber ich maße mir nicht an, so wie das offensichtlich andere Personen machen, besser zu sein als andere Hundler. Warum also sollte Tobi nicht, wenn irgendwann der RICHTIGE kommt, vermittelt werden? Es würde bei ordentlicher Übergabe in meinem Ermessen und in meiner Haftung liegen zu entscheiden – oder seh ich das falsch?

    Wo bleibt nun die Chance für den Hund? Der Tierschutzgedanke? Ich persönlich vermisse beides vollumfänglich – sorry, vielleicht bin ich auch zu doof……

    LG
    Ursula

  • Erst einmal Danke fürs Freischalten meines Beitrags.

    Frau Richter, wäre es möglich ernsthaft zur Sache etwas beizutragen?

    Ich gehe davon aus, dass die Personen, welche hier lesen und schreiben selbst Hunde halten und wahrscheinlich, wenn sie älter sind, auch schon das Gefühl kennen, wenn man einen Hund “erlöst” hat.
    Ich denke, das ist kein Thema, wo es in Stimmungsmache und Grabenkämpfe ausarten sollte, dazu ist es zu traurig.

    Ich bewege mich nun auch schon einige Jahre im Tierschutz und kann es bis heute nicht verstehen, wenn das Gerangel losgeht, wer der bessere Tierschützer ist.

    Ist es nicht wichtiger, dass überhaupt etwas getan wird?

    Und Fehler, ich möchte den Tierschützer sehen, der über Jahre Tiere aufnimmt und dem dabei nie Fehler passiert sind. Den gibt es nicht.
    Menschen machen Fehler, begehen Irrtümer und wo viel gemacht wird, kann mehr schief gehen, als bei denen, die nur schreiben und sich ansonsten die Sonne auf den Bauch scheinen lassen.

    Bitte, wenn es möglich ist, sachlich an der Sache bleiben.

    Danke

  • Marion-Agneta Richter:

    Malu??? Sind sie nicht Frau Sturm oder so? Wenn sie Frau Sturm sind wundere ich mich doch sehr, dass sie hier einen Kommentar abgeben.
    ——————————————————-
    Frau Sturm hat mit Sicherheit Erfahrung in sammeln von Tieren aber Umgang und Versorgung, Pflege wurde bei Frau Sturm ganz massiv in Frage gestellt. 40 Jahre Erfahrung?? Wie alt sind sie ?

    Falls ich die falsche Person anspreche, möchte ich mich entschuldigen.

    Mir ruft gerade jemand was zu ……….. höre gerade , ich brauche nmich nicht zu entschuldigen.

  • malu:

    Ja, auch ich habe Tobis Geschichte seit vergangenem Jahr verfolgt,allerdings weiß ich nicht was Andrea nun bewogen hat diese Entscheidung zu treffen. Ich kann mir aber eigentlich nicht vorstellen
    das Andrea diese Entscheidung leichtfertig gefällt hat – so eine Entscheidung fällt niemand ohne wirklich triftigen Grund.

    Wie gesagt ich kann es mir nicht vorstellen das es in Tobis Fall anders sein sollte.

    Ulla Du weißt ich habe über 40 Jahre Dobi und Doggenerfahrung, ich habe auch immer wieder mal Hunde die eben nicht gerade einfach sind, aber diesen Hund hätte ich auch 2010 nicht aufgenommen.
    Was auch immer mit ihm passiert ist, er ist eine tickende Zeitbombe und das war er bereits 2010.

    Er mag in sehr erfahrenen Händen bedingt über eine Zeit händelbar sein, aber wer soll die Verantwortung übernehmen wenn wieder etwas passiert. Solange man nicht weiß in welchen Situationen er auslöst und in sein Muster verfällt kann man nicht absehen wann der nächste Vorfall kommt.

    Bei Dobis ist es nunmal so das sie eben extrem reagieren bei Auslösern wo sie vordem negatives erlebt haben

  • Moin,

    ich denke beim lesen, ein sehr einseitiger Bericht und als ich am Ende ankomme und die veröffentlichte Mail zur Kenntnis nehme, weiß ich auch warum.
    Hier soll offensichtlich Stimmung erzeugt werden, evtl. weil man nicht zum Zuge kam?
    Die Mail deutet drauf hin, der Empfängername wurde ge -x- t, der Absender blieb stehen.

    Fakt ist doch, dass Tobi nicht nur einmal zugebissen hat.

    Wenn dann Frau Wachsmann verantwortlich entscheidet, dass er nicht vermittelt werden kann, weil das Risiko eines weiteren Beißvorfalles nicht auszuschließen ist, nenne ich das couragiert, denn was da aus der Kuscheltierszene auf sie zukommt, konnte sie sich bestimmt denken.

    Frau Wachsmann ist nicht eine, wo der Gedanke des Einschläfern im Vordergrund steht, im Gegenteil sie gehört zu denen, die eher zu spät reagieren.
    Ich und sicher auch viele andere hätten nach dem letzten Beißvorfall Tobi schon einschläfern lassen.

    Denn was haben wir denn da? Eine tickende Zeitbombe, wo nicht abzusehen ist, wann sie wieder hoch geht.
    Wer kann dies denn überhaupt verantworten, dass solch ein Hund weiter vermittelt wird. Ich könnte es nicht.

    Dass er bei einem Trainer, der ihn zu nehmen wusste in der Reihe blieb, zeigt nur, dass er zeitweise akzeptiert, nur eben nicht bei jeden und in jeder Situation.

    Und bitte stellen Sie den Schriftverkehr ein, der klar aussagt, dass Tobi “für immer” als Endstelle übernommen werden soll.

    Ich kenne Frau Wachsmann jetzt schon einige Jahre und auf einem “hohen Ross” habe ich sie noch nie erlebt. Sie ist auch nur in Foren zu finden um mal ein Tier oder eine Suchmeldung einzustellen und betreibt auch kein eigenes Forum, weil sie die Zeit für die Tiere benötigt.

    Hilfe hat Frau Wachsmann bisher (soweit es mir bekannt ist) immer und gern angenommen, konnte sie den Tieren doch dadurch etwas mehr bieten. Allerdings ist sie sehr kritisch und denkt zuerst einmal für ihre Tiere, “wenn an Hilfe Bedingungen geknüpft sind”.

    Und Alkohol, was in der Mail angedeutet wird, habe ich in den ganzen Jahren, wo ich dort war nie gesehen, Kaffee und Tee ja, aber das war´s.

    Jedes Tier, wo solch ein Urteil gefällt wird berührt mich, aber ich liebe Tiere und weiß, durch falsches Mitleid kann ich vielen anderen Tieren schaden.
    Wenn Tobi erst jemand so schwer verletzt oder gar getötet hat, dass es öffentlich bekannt wird, wird es nicht nur ein erheblicher Rückschlag für die Rasse sein, sondern Wasser auf die Mühlen der Hundegegner.
    Und man müsste denen insgeheim sogar recht geben, weil von vornherein erkennbar war/ist, das Tobi wieder zuschlagen wird, wenn ihn die Situation überfordert.

    Ich bitte Sie den Bericht nochmals objektiv zu lesen und dann evtl. so zu bearbeiten, dass er sachlich den bisherigen Vorfällen gerecht wird.

    MfG

    G. Kämpfe

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