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Artikel-Schlagworte: „Ausbildung“

Neuigkeiten von Falcon

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Ja, auch einen Hundeball muß man erstmal kennenlernen Icon Wink in – Falcon hatte zuerst Angst vor dem fliegenden Ding….inzwischen weiß er schon, daß man “das Ding” an der Schnur nehmen und durch die Luft schleudern kann *lach

Falcon muß nur die Angst vor vielen Dingen, die er noch nie kennenlernen durfte, verlieren, dann ist er für jeden Blödsinn zu haben Icon Wink in

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Falcon zeigt sich sehr lernwillig und saugt alles förmlich in sich auf. Was er ganz toll macht – er schaut sich sehr viel von den anderen Hunden (hier von Lara) ab. Er wird bei den Spaziergängen immer aufmerksamer mir und Lara gegenüber. Am Anfang war ja nur “lesen” und an der Leine ziehen angesagt. Inzwischen reagiert meistens schon beim ersten Ansprechen und schaut mich erwartungsvoll an.

In Situationen, die ihn verunsichern kommt der Blick zu Lara “was macht die denn jetzt…“. Ich finde das Verhalten toll und staune wie sicher das Sitz auf Kommando schon von ihm ausgeführt wird. Das Platz ist noch nicht der Brüller, aber das lernen wir als nächstes.

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Begegnungen mit Menschen, Autos, Fahrräder usw. sind absolut problemlos für ihn. Schwierig sind noch Traktoren und große LKWs, aber auch da bleibt Falcon inzwischen schon im Sitz am Straßenrand….. aber der Po zittert noch ein wenig Icon Wink in Bei Begegnungen mit anderen Hunden zieht er an der Leine aber er “sagt nix” – er zeigt also auch hier keinerlei Problemverhalten.

Natürlich liebt Falcon auch jedes Lob Icon Wink in aber er zeigt sich hier nicht ZU anspruchsvoll. Ein Stückchen Wiener ist herrlich, aber eine schöne Schmuseeinheit ist auch klasse und wird schon in fast jeder Situation dankend angenommen Icon Wink in

Ich staune wie schnell Falcon alles lernt.

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Fortsetzungen folgen….

Tobi der Dobi – ein neues Opfer des “Tierschutzes”?

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Ja genau, es geht umd DEN Tobi.

Ihr erinnert Euch noch an ihn? Tobi der Dobi?

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Mehr als ein Jahr ist vergangen, daß Tobi vor der Todesspritze gerettet wurde. Ein lieber, sehr engagierter Hundetrainer hat ihn damals ohne wenn und aber aufgenommen und sich alle Mühe gegeben ihm alles zu zeigen und zu lehren, was für ein Hundeleben wichtig ist. Nach wenigen Wochen war Tobi zum gesellschaftsfähigen und gut handelbaren Dobi-Mann geworden.

Tobi wurde in der Hundeschule gelobt – ein intelligenter, lernbegieriger Hund, der einfach bisher das Pech hatte, nie einen Führer zu haben, auf den er sich verlassen konnte. Er wurde nie gefordert und ausgelastet. Dadurch hatten sich einige Unsicherheiten bei ihm breit gemacht.

Wer Dobermänner kennt, weiß was das mittel- bis langfristig bedeutet.

Tja, nun war das aber der lieben Tierschützerin, die leider inzwischen Eigentümerin von Tobi ist, nicht so recht. Warum auch immer – mal wars angeblich das Geld, wobei sie gleichzeitig Spendenangebote ablehnte….. – dann nannte sie als Grund, sie lehne es ab auf den armen Hund Druck auszuüben. Tja, eine artgerechte Ausbildung eines Hundes kann man natürlich auch als Druck auslegen – sorry, aber eine solche Aussage zeugt nicht gerade von Hundeverstand – oder bin ich zu doof das zu verstehen? Ich denke wohl…..

Nun, wie bereits hier im Blog geschrieben, zog Tobi an Silvester letzten Jahres zu der besagten Tierschützerin. Ja, ich fragte sie ob sie das okay findet, ihn jetzt aus der Ausbildung rauszureißen und ob sie sicher wisse was sie tut. Ja, sie war sich angeblich sicher.

Hier wurde das Thema ja noch ganz gut dargestellt:

Forenbeitrag zu Tobi

Nochmal “Ja” – sie lobte Tobi eine ganze Zeit lang ….. bis sie mir mitteilte, Tobi fühle sich in der Wohnung nicht wohl, er sei da zu hibbelig (aha!) und sie hätte ihn raus in einen Auslauf bzw. Zwinger gesetzt. Da sei er nun ruhiger……Natürlich alleine…..wofür hat er alles in der Hundeschule gelernt? Dafür sicher nicht. Tja, aber ich wurde in Kenntnis gesetzt, daß sie fast jeden Tag mit ihm ne halbe Stunde Fahrrad fährt und ihn dadurch auslastet……..*aaaaaaaha.

Eigentlich konnte das nicht so recht gut gehen  oder?  – Richtig, es ging nicht gut, logisch. Tobi hatte nur eine Möglichkeit zu zeigen, daß er mit diesem Leben so nicht klar kommt. Alles andere hat sie augenscheinlich nicht verstanden. Okay, ich muß mich wohl auch noch entschuldigen(?), denn als sie mich anriefund in Kenntnis setzte, daß Tobi sie angefallen hatte, habe ich sie nicht bedauert und auch nicht gefragt wie es ihr geht………

Nun ist Tobi so weit wie vorher – er soll nun erneut eingeschläfert werden!

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Natürlich wurde mehrfach der Versuch unternommen Tobi zu übernehmen, aber da die Dame immer noch auf dem ganz hohen Ross sitzt und meint auf dem Rücken des Hundes ihr Ego auffpolieren zu müssen, sind alle Versuche gescheitert.

Natürlich wird der gesamte Schriftverkehr im Falle bzw. nach Tötung von Tobi an die Öffentlichkeit, die zuständigen Behörden und die Presse gehen. Zu welchem Zweck?

Ganz einfach: Es gab Möglichkeiten Tobi ein artgerechtes Leben zu bieten, also ist eine Tötung in diesem Fall Willkür. Sämtliche Chancen wurden Tobi verwehrt.

Auf alle Fälle sollte an dieser Stelle die Sach- und Fachkunde eingehend geprüft werden, genau wie die persönliche und geistige Fähigkeit mit Tierschutzhunden umzugehen.

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Immer mehr liebe ich die Intelligenz der Hunde und immer mehr hasse ich die Dummheit diverser Menschen………

*****************************

Nochmal zur Erinnerung die vorangegangenen Artikel zu Tobi und seiner Geschichte:

Es begann im August 2010:

TOBI der DOBI  – kurz vor der Einschläferung!!

Man kennt ihn noch nicht mal selbst, aber man kämpft um ihn, weil man weiß “er kann nichts dafür“!!

Situationen bei denen meine Sicherungen immer kurz vor dem Durchbrennen sind:

Der MENSCH versaut es und kommt nicht klar – also wird GOTT und RICHTER gespielt und ein Todesurteil gefällt! Wir Menschen dürfen das ja………

Unsere Hilfe im Vorfeld bei der Suche nach einem qualifizierten Hundetrainer wurde leider nicht angenommen……

Ja, ich weiß, eine sehr gute Tierschutzfreundin hat mich daran erinnert, dass es solche Fälle tagtäglich zu Tausenden gibt – ich weiß sie hat Recht, aber glücklicherweise (!) erfährt man nicht von allen Fällen, denn ich denke, ich wäre schon längst am Ende mit meinen Kräften, wenn ich jeden Fall mitbekommen würde.

Für TOBI haben wir glücklicherweise erstmal einen Platz in einer Hundepension gefunden – wie wir das finanzieren wissen wir noch nicht, aber er ist erstmal gerettet…………

09.09.2010 UPDATE zu “Tobi der Dobi”

15.09.2010 Neueigkeiten zu TOBI – dem Dobi

01.10.2010 Wahnsinn – Tobi der Dobi 4 Wochen später!

06.10.2010 Tobi – sein zweites Leben!

23.12.2010 Der neue Tobi Icon Wink in

31.12.2010 Tobi, der Dobi ist umgezogen

21.09.2011 Aktuelles zu Tobi, dem Dobi

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Nein, ich kann es nicht wirklich so recht nachvollziehen was hier passiert sein soll oder passiert ist – ich denke, das kann kein Außenstehender.

Die Krönung des Ganzen kommt noch……ich habe dieser Tage nachstehende Mail erhalten….nein, sie ist nicht an mich gerichtet – es geht hier also um Dritte – warum ich sie erhalten habe, weiß ich nicht, sicherlich zur Kenntnisnahme oder zur Veröffentlichung…..was Sinn macht, denn ich denke das geht die Allgemeinheit an:

—– Original Message —–

Sent: Tuesday, November 22, 2011 1:23 PM
Subject: Ihre Äusserungen zu Beißvorfall Dobermann

Sehr geehrte Frau Bxxxxxxx,

zu Ihrer Info:

daß Sie sowie  andere involvierte Personen sich aus der Ferne Gedanken machen, wie es zu dem Beißvorfall mit Dobermann Tobi
gekommen sein mag, verwundert nicht und ist durchaus nachvollziehbar.

Wie ich aber erfahren mußte, ist die Grenze der woher auch immer ? stammenden Spekulationen  mit der unverschämten Unterstellung des Alkoholmißbrauchs
mehr als überschritten. Sollte ich erneut von weiteren Verleumdungen Kenntnis erhalten,
werde ich umgehend meinen Anwalt einschalten .

mit freundlichem Gruß
Andrea Wachsmann

www.hortusanimalis.de
www.imansbestfriend.de

Der neue Tobi ;-)

Wahnsinn, ja, er ist es wirklich     –     Ende August stand schon sein Einschläferungstermin………

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Tobi durfte inzwischen von “Itze” Riemeyer das Hunde-1×1 lernen. Der Umgang mit anderen Hunden stellt keinerlei Problem mehr dar, genausowenig wie der Umgang mit Menschen.

Tobi hat gelernt, daß es einen Chef gibt, dem man vertrauensvoll folgen kann und sich nicht mit den Zähnen um belanglose Dinge kümmern muß.

Tobi ist inzwischen ein gesellschaftsfähiger aggressionsfreier Hund geworden. Natürlich muß die Führung stimmen, damit Tobi weiß, er kann sich auf seinen Menschen verlassen.

Zur Erinnerung findet Ihr HIER wie alles begann……….und HIER das erste Update.

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DANKE -DANKE – DANKE - ich bin ehrlich, dieses Foto ist eins meiner schönsten Weihnachtsgeschenke!

Danke nach Hunteburg an “Itze” Riemeyer!!! Das macht Euch ganz sicher so schnell keiner nach….

Tobi – sein zweites Leben!

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Gestern hatte ich, nachdem ich die neuen Fotos von Tobi noch ein wenig auf mich wirken ließ, Herrn Riemeyer angerufen. Meine Neugier, wie das geht – speziell wie das soooo schnell geht, ließ mir einfach keine Ruhe mehr.

Ja, ich weiß, ich bin einfach immer tierisch neugierig…..aber nur so lange, bis ich alles weiß *lach

Meine erste Frage an Herrn Riemeyer, ob er zaubern könne, hatte ihn wohl ein klein wenig auf dem linken Fuß erwischt, denn er stutzte erstmal Icon Wink in . Ich sagte ihm dann, ich hätte die neuesten Fotos von Tobi erhalten und sei fast vom Glauben abgefallen.

Herr Riemeyer meinte daraufhin trocken: Warum? Tobi ist doch ein sehr schöner Hund oder nicht? Icon Wink in

Ja klar, das ist Tobi ohne Zweifel. Ein echtes Dobi-Herz kann da schon die Schlagfrequenz etwas erhöhen…..;-)

Fakt ist nun auf jeden Fall: Tobi, der eigentlich vor gut 4 Wochen eingeschläfert werden sollte, ist definitiv kein hoffnungsloser Fall. Außerdem kann er ja nichts dafür, daß im Umgang mit ihm im Vorfeld augenscheinlich eine ganze Menge falsch gemacht wurde. Ganz sicher wird Tobi nicht von heute auf morgen ein Hund werden, der jedem Hundeanfänger in die Hand gegeben werden kann. Er ist auch definitiv kein Kinderspielzeug und wird es nie werden!!!!

Aber Tobi ist vermittelbar – ich bin sicher, dass es Liebhaber dieser Rasse oder auch Rasse offene Menschen gibt, die Hundeerfahrung mitbringen, oder? Menschen, Hundeführer, die Spaß dran finden, gerade so einem Hund zu zeigen, wie ein Hundeleben wirklich funktioniert und wie schön ein entspanntes Zusammenleben funktionieren kann??

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Außerdem wird Herr Riemeyer potentielle Adoptanten mit Tobi zusammenführen und die oder den neuen Führer in die bisherige Arbeit einführen um somit den Umgang und die zukünftige Arbeit mit Tobi erheblich zu erleichtern.

Was bedeutet das für Tobi genau?

Wir wollen Tobi im Moment nicht in eine weitere Zwischenstation setzen, denn wir sind ganz sicher, daß dies den Hund momentan nur verwirren würde und wir einen Rückschlag im Verhalten einkalkulieren müßten. Dies ist natürlich nicht in unserem Sinne!

Also werden wir wohl alles daran setzen, das Geld für den Pensionsplatz bei Herrn Riemeyer irgendwie zusammenzukratzen. Keine Frage, Herr Riemeyer hat Tobi einzigst zum Selbstkostenpreis aufgenommen und arbeitet auch eigentlich gar nicht mit ihm, da das ja keiner bezahlen kann und nich im Preis mit drin ist…………. deshalb flüstern wir das DAAANKE ja auch nur ganz leise Icon Wink in

Dennoch muß das Geld ja auch erstmal da sein – deshalb suchen wir ganz dringend einen oder mehrere Paten, die uns dabei unterstützen, Tobi ein zweites hundegerechtes Leben zu ebnen.

Außerdem suchen wir natürlich DEN oder DIE Adoptanten/-in für Tobi.

Voraussetzung wäre hierfür ein Stück Hundeerfahrung, Verantwortungsbewußtsein und die Bereitschaft, sich von Herrn Riemeyer an Tobi heranführen zu lassen und ein paar Stunden gemeinsam zu arbeiten.

Wer eine Idee hat oder uns unterstützen möchte – bitte ganz dringend bei uns melden!!!!

hund@pfotenservice.de

Update zu Tobi der Dobi

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Für Alle, die den Fall TOBI hier verfolgen…………..nachstehende Mail hat uns aktuell erreicht und ich finde, sie einfach so toll, daß ich sie nicht vorenthalten möchte:

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—– Original Message —–

From: Tessa

To: hund@pfotenservice.de

Sent: Friday, September 17, 2010 10:17 PM

Subject: Tobi

Hallo ich kann euch nur sagen, dass es richtig war wo ihr Tobi hingegeben habt. Wir haben Tobi selber gesehen, da wir mit unseren Hunden dort auch in der Ausbildung sind. Wir haben jahrelang vieles falsch gemacht und haben etliche Hundetrainer durch. Durch einen Zufall sind wir an Itze ran gekommen. Schade, dass das noch nicht eher passiert ist. Wir haben Tobi gesehen als er gerade mal einen Tag da war. Da war er sehr wild im Zwinger. Aber das hat dieser tolle Mensch ja schon gut hinbekommen. Dies ist der richtige Weg. Ich hoffe, dass Tobi schnell ein neues Zuhause findet.

Wir waren heute auch wieder da und haben schon wieder so viel gelernt. Er hat uns schön öfter von dem Hund erzählt.

Jeder muss selber wissen, was er von seinem Hund will und wie er trainieren möchte. Aber Leute die meinen dieser Hundetrainer wäre hart, die haben echt keine Ahnung. Es hat alles Logik und den Hunden geht es ja sehr gut. Wie man sieht hat er ja ein sehr weiches Herz, er hilft ohne lange nachzudenken. Die Hunde sind alle happy, weil sie wissen an wem sie sich orientieren können. Ich meine wir sind ja nun selber im Tierschutz und würde das bestimmt nicht gut finden, wen er da was machen würde was den Hunden schaden würde.

Mit freundlichen Grüßen

Tessa Albrecht

Hope for Animals from Mallorca e.V.

Bleichstr. 45

32312 Lübbecke

Tel.:      0 57 41 – 36 12 80

Fax:      0 57 41 – 36 13 07

Mobil:  01 76 – 67 66 32 40

Internet: www.hopeforanimals.de

http://hopeforanimals.foren-city.de/

Ein schöner Tag – Danke mein Hund!!

Schleppfährte an einem Neujahr-Tag

Das Regenwasser im Dachrinneneinlauf rauscht wie ein kleiner Wasserfall, es blitzte und donnerte und auf dem Vordach trommelten die dicken Wassertropfen. Ich schaute zum Fenster, und es war noch dunkel.

Ich dachte kurz an die Schleppfährte, die ich für meinen Sammy am Sylvestermorgen nach dem Frühstück gezogen hatte, und nun wird die ganz ordentlich bewässert (ein “total staubfreies Wetter”), und dann zog ich mir die Decke über die Schulter, um ordentlich auszuschlafen.

Gegen halb Zwölf, duschte ich, um dann den leckeren Neujahr-Morgenkaffee zu genießen. Meine Herzallerliebste hatte mit unserem Sammy schon die Gassi-Runde gedreht, und Ihm ein leckeres Fressen zubereitet.

Er ließ mich nicht aus den Augen, und wich mir nicht von der Seite, als wenn er meine Gedanken lesen könnte. “Soll ich jetzt mit IHM die gelegte Schleppe arbeiten?”
Mein Blick zum Himmel sagte mir, dass es wohl weiter regnen wird, und dann klingelten unsere Nachbarn und brachten einen Butter-Zopf und wir wünschten uns nun persönlich noch mal ein frohes Neues Jahr 2007, welches wir uns in der Silvesternacht beim Feuerwerk schon über den Gartenzaun zugerufen hatten.
Wir bedankten uns mit einem kleinen Umtrunk, und es regnete immer noch unaufhörlich Bindfäden, als die Nachbarn sich verabschiedeten.

Nun knurrte der Magen, und weil es immer noch Bindfäden regnete hatte ich nun keine große Eile, die gelegte ca. 2000 Meter-Schlepp-Fährte zu gehen.
Nach dem leckeren Weihnachts-Reste-Essen, schaute ich mir das Neujahrskonzert mit Andre Rieu an, und auch vor dem Fernseher bekam ich dabei eine Gänsehaut.
Nun regnete es endlich nicht mehr, und von den Walzertönen beschwingt, schlüpfte ich in die Gummistiefel, nahm die Such-Halsung und SAMMY rannte schon zum Tor.

Die Pfützen waren randvoll, und das Wasser lief sprudelnd den Waldweg herab. Nur von OBEN war es jetzt trocken und Sammy schnüffelte da und dort, und dann setze er sich “um den Rücken rund zu machen”.
Ich warf Ihm den Stock dehn er freudig apportierte, und dann schaute er in die Baumkrone, wie er es immer tat wenn er ein Eichhörnchen verfolgte, und umrundete den Baumstamm. Der Wind pfiff durch die Baumkronen und es knarrte mächtig im Gebälk. Ich schaute und außer der nassen Baum-Rinde konnte ich nichts entdecken. Ich ging weiter weil es schon anfing dunkel zu werden, und Sammy kam hinterher gerannt.

Den Anfang der Schleppfährte hatte ich mit einem dicken Knüppel gekennzeichnet, und dort setzte ich Sammy nun an. Ich ließ Ihn den Richtungsverlauf selber suchen, aber er schaute nur zurück in Richtung Baumkrone.

Liebe Jung, ich will hier nicht übernachten und langsam wird es dunkel, dachte ich mir und nun setzte ich Ihn noch mal an und “schickte Ihn mit Anzeige” in die Verlauf-Richtung. Er nahm die Fährte nun gleich an, und der heftige Wind im freien Feld blies mir ins Gesicht. Die letzte Fährte in 2006 war meist hinter Sträuchern und Bäumen, und nun ging es hauptsächlich über das weit ausgedehnte Wiesen- und Weideland.
Sammy führte mich sicher auf der gezogenen Fährte, und ich folgte/rutsche über das nasse Gras und bergauf hing ich mich an die Leine um seinem Vorwärtsdrang folgen zu können.

Als wir die Kuppe des Weideweges erreichten, blies mir der Wind meinen Hut vom Kopf und ich musste einige Meter zurücklaufen um den im Wind rollenden Hut einzufangen. Sammy hatte ich noch ein “SITZ” zugerufen, und als ich den Hut endlich hatte, stand er noch auf der Fährte und wartete. Ich nahm die Leine wieder auf, und er ging direkt weiter voran. Ich zog mir den Hut zurecht und eine Hand führte die Leine und mit der anderen musste ich den Hut festhalten.

Der Weg unter meinen Füssen wurde immer weicher und dann konnte ich mich schwerlich auf den Beinen halten und mein Hut riss mir die Windböe vom Kopf und dann …
Als ich wieder auf den Beinen war (Sammy schaute …ob er gelacht hat war ich im Augenblick nicht fähig zu erkennen..) musste ich zurück gehen und meinen Hut einfangen. Wütend über die Situation knüllte ich ihn in die Regenmanteltasche, und hielt dem stürmischen Wind mit zugekniffenen Augen meine Stirn entgegen.

Sammy der Brave wartete, und als ich die Suchleine in die Hand nahm drehte er sich um und ging “unbeeindruckt” voran. Er führte mich gegen den Sturmwind auf den Masten der Überlandleitung zu, den ich mir als Fährtenrichtung ausgesucht hatte.
Er hielt mit hoher Nase die Schleppfährte und seine Ohren standen wie Tragflächen eines Flugzeuges im Wind.

Nun überquerten wir, weiter Oben angekommen, den Asphalt-Weg und tauchten in den Windschatten ein. Ich spielte mit dem Gedanken die Suche abzubrechen, aber weil Sammy stetig vorwärts strebte, verwarf ich den Gedanken mit: “Wenn er bei den UNBILDEN unbedingt weiter will, will ich Ihm gerne die Freude machen!”.
Nun ging der Fährtenverlauf windgeschützter am Rande eines kleinen Wäldchen/Siefen vorbei und nun war es recht angenehm. Er nun folgte in weitem Bogen ausholend dem Winkelverlauf und führte mich über den Kanaldeckel, zur Schul-Bushaltestelle am Aussiedlerhof, am Rande der Landstraße entlang, um dann im Winkel abzubiegen und dann die Mais-Stoppeln zu überqueren.
Mit dem Stiefel hatte ich kleine Erdhäufchen getreten, um den Fährtenverlauf an der Stelle sicher kontrollieren zu können.

Sammy war genau drauf. Unglaublich wie sicher!

Am Ende angekommen ging er richtig durch den Graben um an dem alten Emailtopf diesen zu verlassen und Oben folgte er dem Rand der Pferdekoppel, um dahinter zum Waldrand hin weiter zu gehen. Dort tauchte er neben dem Dornengestrüpp in den Wald ein, und als wir im Innern auf den Waldweg trafen folgte er diesem und führte mich wieder hinaus, um dem Waldrand weiter zu folgen bis zur Landstraße auf der die Autos mit Licht fuhren, und es wurde schnell dunkler.
Diese überquerte er um mich genau an dem Felsenstein auf der anderen Seite vorbei zu führen, und als nächsten Fährtenpunkt lief er auf das Feldrain-Kruzifix zu, um dort dem in den jungen Wald hineinführenden Wirtschaftsweg ein Stück zu folgen, und an der Ecke der Pferdeweide bog er ab und begann den ausgelichteten Fichtenbestand zu durchqueren. Ich stolperte mir einen zurecht, und dachte an die Taschenlampe im Auto die ich jetzt nicht hatte.

“Sammy -LANGSAM!” sagte ich und zupfte ein wenig an der Such-Leine, und er blieb stehen und wartete bis ich mich herangetastet hatte. Der Waldweg war bald zwischen den Bäumen jetzt zu erkennen, und sehr langsam ging Sammy die letzten ca. 100 Meter bis wir auf den Weg traten, und gegenüber an dem aus dem Dorngestrüpp herausragenden abgebrochenen Baumstamm war das Schlepp-Fährten-Ende, und da lag seine Ente im Laub versteckt.

Seine Nase hatte Ihn bis hierher gelangen lassen, und dafür lobte ich IHN mit leiser Stimme. “FEIN”, “SO IST ES FEIN!”, und ungefähr in stolzer Lippizaner-Manier trug er die “gefundene Beute” aus dem Unterholz. Nachdem ich die Such-Halsung abgenommen hatte, lief/stolzierte er im Kreise und trug die Beute im Fang.

Auf dem Weg nach Hause schnüffelte er hier und da, um dann gleich wieder zurück zu rennen und seine zwischendurch “abgelegte Beute” zu holen. Er strahlte eine große Lebensfreude aus, und auch ich war bei aller körperlicher Anstrengung die nun hinter mir lag, sehr, sehr glücklich!!!

Frauchen meinte, als Sie Sammy sah: “Der muss aber in die Waschmaschine, wie der aussieht! Von seinen hellen Fell-Haaren war kaum noch was zu erkennen.

Im Gartengelände warf ich Ihm noch die DOGGY-DISC (ein Wichtel-Geschenk) bis er heftig hechelte, und dann, als ich mich entblättert und meine “schweren” Stiefel von den Füßen hatte, ging es ab in die Badewanne um den Schlamm und Dreck Sammy aus dem Fell zu waschen.

Ich belohnte Ihn mit einer warmen Wasser-Dusche, und er stand still beim abrubbeln, und ich erzählte Ihm noch mal wie stolz ich auf Ihn bin, wie ER die Schleppfährte sooo sicher gegangen ist, und überhaupt dass ER der beste Hund der Welt sei. (Was ein Seelenklempner dazu sagen würde wenn er jetzt zugehört hätte, dachte ich, als ich die Tücher zum trocknen aufhängte).

EGAL, aber der erste Tag im neuen Jahr war ein für mich toller Tag, und als letztes Dankeschön an meinen Sammy, legte ich Ihm seine Decke gleich neben mir auf das Sofa, und meine Hand streichelte sein nun sooo weich anfühlendes Fell ausgiebig.
Er legte seinen Kopf auf meinen Oberschenkel und mit einem ganz leisen WUFF schloss er die Augen.

Als er sich einrollte, war das Abendessen fertig, und danach hatte ich Lust, die hier geschilderten Stunden des Tages aufzuschreiben.

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Herzlichen Dank an Ewald Kurtz – den Hundeversteher – aus Duisburg, für diesen tollen Erlebnisbericht.

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Übrigens, wer nicht nur das Erlebnis schön findet, sondern Rat und Hilfe in Sachen Hundeerziehung sucht, kann sich jederzeit und mit jedem möglichen und unmöglichen Problem oder Missverständnis zwischen Hund und Halter an Ewald wenden:

FREUDIG # LEISE # KONSEQUENT

-  !!!!!ohne Gewalt und ohne “nichtartgerechte” Methoden (wie Stachelhalsband, Würger, Teletakt und ähnliche Tierquälerische Instrumente)!!!!!  -

www.hundeversteher-nrw.de
Ewald Kurtz ,  Moerser Str. 281 ,  47198 Duisburg

Hunde halten – was gehört eigentlich dazu?

Ein glücklicher Hund braucht mehr als nur Streicheleinheiten, Pflege, gutes Futter und Auslauf – Hunde brauchen eine konsequente Ausbildung und jeden Tag psychische Auslastung.

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Hunde sind hochintelligente Wesen und wollen gefördert werden. Schließlich sind Hunde ursprünglich dahingehend gezüchtet worden, dass sie diverse Aufgaben übernehmen. Dies steckt auch heute noch als Potential in unseren Hunden. Fehlt die gewisse Ausbildung und somit die psychische Auslastung so suchen sie sich, ähnlich wie Kinder, Ersatzaufgaben, die meist nicht gewollt bzw. erwünscht sind. Schnell besteht die Gefahr, dass sich die lästigen Flausen in ihrem Kopf festsetzen und das nur aus Langeweile.

Dies bedeutet, auch wenn Hunde noch so gut gepflegt und verhätschelt werden, täglich ihren großzügigen Auslauf genießen dürfen, fehlt ihnen einfach etwas.
Wir sollten bedenken, dass jede der heutigen Hunderassen ursprünglich gezüchtet wurde um den Menschen bei der Arbeit zu unterstützen, ob als Wächter (z.B. Dobermann), Hüter (z.B. Border Collie), Treiber (z.B. Australian Cattle Dog) oder Jagdgehilfe (z.B. Weimaraner, Labrador Retriever) usw.
Heute sind es eigentlich nur noch die Polizei-, Zoll-, Rettungs- und Blindenhunde oder Hunde mit Einsatz in Schäfereien, die eine echte und artgerechte Aufgabe zu erbringen haben.

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Eine sinnvolle psychische Auslastung beginnt mit der Ausbildung in der jeder Hund und seine Bezugsperson lernen sollte was richtig und falsch ist. Einen Hund zu erziehen, bedeutet viel Arbeit und gleichzeitig Spaß. Dabei sollte der Hund nicht oder zumindest nicht nur auf dem Übungsplatz gehorchen, sondern in allen möglichen Alltagssituationen. Doch wie kann man das erreichen?

Durch das Zusammenlaufen vieler verschiedener Faktoren, wie z.B.: umfassendes theoretisches Wissen, eine richtige Einstellung zum Hund mit artgerechtem Umgang, eine klare soziale Rangordnung, liebevolle Konsequenz, Ruhe, Geduld sowie jeden Tag ein bis zwei Stunden üben, üben, üben (aber ohne zu überfordern!) Nun, raus geht man mit dem Hund ohnehin, dabei kann man wunderbar üben. Ob spielerisch, ob diverse Situationen…….auch Hunde lieben Abwechslung, daran sollte man denken.

Auch wenn der Hund später alle Kommandos perfekt beherrscht muss weiter jeden Tag geübt werden z.B.: mit einer Gruppe unter Ablenkung, neue Umgebungen, neue Abläufe.

Wir kennen das doch auch oder? Was haben wir alles in der Schule gelernt und inzwischen wieder vergessen…….ein Hund vergisst auch Dinge, die er eine gewisse zeitlang nicht mehr gemacht hat und deshalb sollte man immer wieder bereits gelerntes wiederholen.
Natürlich spielen auch die Ernährung und der Gesundheitszustand bei der Erziehung/Ausbildung eine große Rolle! Verständlicherweise lernt ein gesunder Hund, der sich rundum wohlfühlt besser als ein krankes Tier. Außerdem sollte man beachten, dass Hunde unterschiedliche Charaktere haben und ein Tier schneller lernt als ein Anderes. Die Konzentrationsfähigkeit kann sehr unterschiedlich sein – also auch ähnlich wie beim Menschen.
Was beim Hund ebenfalls sehr wichtig ist: die Fütterung sollte nach getaner Arbeit erfolgen, das bedeutet, nach dem Spaziergang mit integrierten Übungen etc. Der Hund stammt vom Wolf ab und Beute gibt es nach der Jagd, wenn das Rudel gut gearbeitet hat. War das Rudel nicht erfolgreich, wird die Beute eher mager sein. War das Rudel nicht auf der Jagd, wird es überhaupt keine Beute geben……..

Schlecht lernt es sich mit vollem Magen, genau wie dauerhaft überfütterte Hunde, denn sie sind träge, fühlen sich unwohl und sind lernunwillig, da sie keine Veranlassung sehen sich um Futter zu bemühen.

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Außerdem sind die gesundheitlichen Risiken durch Übergewicht beim Hund nicht zu unterschätzen. Um unsere Hunde möglichst lange gesund und fit zu erhalten, sollte eine ausgewogene, artgerechte und gesunde Ernährung erfolgen die den Erhaltungsbedarf deckt.
Der Erhaltungsbedarf von unseren Hunden weist jedoch eine weite Spanne auf, die durch Leistung, Alter, Rasse, Temperament, Haltungsbedingungen sowie evtl. vorliegende Erkrankungen beeinflusst wird. Hier ist der Halter gefragt, der sein Tier am Besten kennt und genau beobachten sollte wie viel und was sein Tier entsprechend der Bedingungen benötigt.

Den Erfolg der Fütterung kann man deutlich am Allgemeinzustand des Hundes feststellen: der Hund ist in der Regel selten krank, gut gebaut, kräftig ohne verfettet zu sein. Dies bedeutet, man kann die Rippen unter der Haut fühlen ohne dass sie hervorstehen.
Er hat glänzendes Fell und er frisst sein Futter nach getaner Arbeit (Ausbildung oder anderer psychischer Auslastung) gerne und zügig auf. Nur wenn der Hund mitarbeitet sollte er sein Futter wie gewohnt bekommen, arbeitet er nicht mit wird die Ration gekürzt im schlimmsten Fall bekommt er halt mal einen Tag nur wenig Futter. Das hört sich jetzt vielleicht hart an aber wie bereits erwähnt, wird die Beute immer schlecht sein, wenn die Rudelmitglieder bei der Jagd versagen. Wölfe jagen in freier Wildbahn und ernähren sich selbstständig, sie müssen sich also ihr Futter erarbeiten. Leisten sie nicht genug gibt es kein Fressen.

Bedenken sollte man beim Thema Futter ebenso folgendes:

Wölfe können im Gegensatz zu unseren Hunden ihren Instinkten folgen und ihre Malzeiten so auswählen, dass evtl. Mängel ausgeglichen werden. Unsere Hunde müssen heute fressen, was wir Halter ihnen anbieten, umso größer ist die Verantwortung die bei uns liegt unseren Hunden ein gutes und gesundes Futter zu bieten!

Zu Bedenken und gleichzeitig Fazit:

Laut Tierschutzgesetz müssen bei Tieren die sich in Menschlicher Obhut befinden  spezifische Bedürfnisse beachtet werden. Die Haltung, Ernährung und die Bedürfnisse durch den Menschen dürfen nicht zur Qual für die Tiere werden.

Das klingt logisch, doch:

Durch die Unwissenheit, Bequemlichkeit, Profitsucht oder aus Vorsatz bleiben diese Forderungen aber leider häufig unerfüllt. Hunde erhalten weder ausreichend Auslauf,  artgerechtes Futter, Erziehung, psychische Auslastung noch die erforderliche Zuwendung durch ihre Bezugsperson.
Dabei ist es laut Tierschutzgesetz auch die Pflicht jedes Hundehalters seinen Hund durch angebrachte Erziehung/Ausbildung an das gemeinsame Lebensumfeld zu gewöhnen und zu sozialisieren. Darf ein Hund dies nicht frühzeitig lernen, entstehen daraus sehr häufig Probleme für beide Sozialpartner, am schlimmsten trifft es dann leider allzu oft die Hunde!!

Denn nicht immer macht sich der Mensch dann, wenn „das Kind fast schon in den Brunnen gefallen ist“ noch die Mühe irgendetwas zu retten, denn das hätte er ja auch schon vorher machen können, wenn er gewollt hätte.

Allzu oft wird stattdessen zu tierschutzwidrigen Mitteln wie Stachelhalsband oder Teletaktgeräten gegriffen. Bei Teletaktgeräten fehlen dem Tier jedoch der natürliche Instinkt und das Verständnis, um den Strafreiz, der aus dem Nichts zu kommen scheint, richtig einordnen zu können. Derartige Erziehungsmethoden rufen bei den Tieren fast unweigerlich leidvolle Verhaltensstörungen hervor. Das Thema Stachelhalsband hatten wir hier im Blog bereits………

- danach folgt oft nur noch der letzte Weg:

Tierheim oder gar Einschläferung droht dem Tier in diesem Moment.

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Der Mensch hats versaut und löst das Problem damit, dass es einfach „entsorgt“ wird!

Und dann? Dann kommt oftmals einfach der nächste Hund ins Haus……

Denken Sie bitte nicht, dass dies ein seltener Fall ist…….ganz sicher nicht!!!! (unzählige Fälle im Tierschutz habe ich schon erleben müssen)

Bitte denken Sie im Sinne des Tieres (egal ob Hund, Katze……..)immer an den Grundsatz:

Die Wichtigste Voraussetzung für eine tiergerechte Haltung ist die Bereitschaft des Menschen auf das Tier einzugehen und ihm mit Liebe, Geduld und Partnerschaftlichkeit zu begegnen!!!!!

Für Fragen zum Thema finden Sie hier im Blog weitere Artikel und Informationen, auch kann Ihnen sicher die Hunde-Service-Hotline bei Fragen rund um den Hund weiterhelfen beziehungsweise Tipps geben.

Hilfe, Tipps und Unterstützung – im Sinne des Hundes

Die Nachrichten aus dem Tierschutz, die langen Listen der Hunde, die ihr zu Hause verloren haben und verlieren, haben dazu bewogen etwas zu unternehmen. Etwas, das dort ansetzt wo das Problem entsteht – nicht erst dann, wenn das Kind in den Brunnen gefallen ist. Oftmals sind es ja erstmal recht kleine Probleme und Missverständnisse die sich langsam aber sicher zu scheinbar unlösbaren Problemen hochschaukeln. Aus diesem Gedanken heraus ist die Hunde-Service-Hotline entstanden.

Was von der Hunde-Service-Hotline zu erwarten ist, finden Sie unter www.pfotenservice.de/hotline .

Natürlich klar, dass es schwer wird, dass viel Arbeit dranhängt, dass sicherlich nicht jedem Hund (und Halter) geholfen werden kann. Doch die Hoffnung, dass oftmals doch etwas getan werden kann um den schlimmsten Fall zu vermeiden, besteht dennoch. Auch wenn nur einem einzigen Hund geholfen werden kann, sollte sich der Aufwand gelohnt haben.

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Klar ist, dass der Service nicht komplett kostenlos angeboten werden kann, da laufende Kosten entstehen, die irgendwie getragen werden müssen. Leider ist es oftmals so, dass viele Menschen nicht einmal bereit sind ein paar wenige Euros für ihr Tier zu investieren……man muss ja nur mal die vielen Inserate im Internet betrachten “….wer verschenkt einen Welpen….”, suche dringend einen Hund geschenkt….” Leider ist es heutzutage fast immer so, dass Geschenktes nicht wirklich einen Wert hat. Sicher gibt es Ausnahmen, aber an dieser Stelle sollte gleichzeitig davor gewarnt werden Hunde zu verschenken!!!! Wer das Geld nicht hat sich ein Tier anzuschaffen, was macht Derjenige wenn das Tier krank wird? Schnell sind mal mehrere hundert Euro beim Tierarzt weg…..nur wie, wenn kein Geld da ist? Tierliebe ist toll, aber ganz sicher nicht alles. Im Gegenzug ist natürlich auch Geld nicht alles………

Nun jedoch wieder zurück zum Thema: Die Hunde-Service-Hotline wurde so knapp wie möglich kalkuliert, damit das Projekt zumindest überlebensfähig wird. Menschen mit wenig finanziellem Spielraum werden auch kurzerhand einfach zurückgerufen, denn geholfen soll in erster Linie dem Tier.

Eines sollte man bedenken – mein persönlicher Lieblingsspruch: Ein Hund würde für seinen Menschen, der ihm nur einen Funken Liebe gibt, sein Leben opfern ohne nachzudenken – was sind manche Menschen im Gegenzug bereit zu geben?????

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