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Artikel-Schlagworte: „Auslandstierschutz“

Aktuelles aus Galicien erreichte mich zum Weihnachtsfest!

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Kurz vor dem Weihnachtsfest erhielt ich Post aus Vilagarcia:

(Zur Erinnerung: Boy und Lucie stammten aus der Protectora Vilagarcia)

Zitat:
In dem Fall dass Sie diese Mail auf Ihrer Homepage veröffentlichen wollen, bitte ich Sie meinem Namen nicht zu veröffentlichen. (Fußnote der Mail)

Während unseres Telefonats kam dann ganz klar rüber, daß der spanische Verein viel Wert darauf legt, daß auch die deutschen Tierschützer informiert werden was Phase ist, deshalb nachstehende Mail für ALLE:

************************************************

protectora_vilagarcia@hotmail.com

Hallo und guten morgen Frau Abt

Wir sind das Orginal .Asociación Protectora de Animais de Vilagarcía de Arousa

betr. Anfrage über Informationen über den Tierhändler Plattes/Wagner “Peulihof” “Peters Berg der Hunde

Sehr geehrte Frau Abt,

wir haben Ihre Homepage gefunden und konnten mit Freude feststellen das sie die Seite “Peulihof” geschlossen haben.

Wir, haben jegliche Zusammenarbeit mit dem oben genannten “Tierschützer” eingestellt.

Er musste sämtliche Inhalte auf seiner Seite über unser Tierheim löschen…..was er aber nur zum teil bisher machte.

Nun haben wir eine Sorge, wir fragen uns WO SIND UNSERE HUNDE GEBLIEBEN?

Herr Plattes/Wagner verweigert uns gegenüber jegliche Auskunft über den verbleib der Tiere und was er Eingenommen hat.

Von dem Erlös der “Adoptionen” “Spenden-Gelder oder Sachspenden” kam nie was bei uns an.

Gestern fanden wir folgenden Link in Ebay-Deutschland…….ist es normal Hunde über Ebay zu vermitteln?

Es handelt Sich um einen Hund aus unserer Perrea / Tierheim

Tierschutz: Lieber Kamerad TamTam in Nordrhein-Westfalen …

*(das Inserat (von Berlin-Tierschutz) wurde inzwischen offensichtlich am 26.12. entfernt)

Wir hoffen das wir mit Ihnen zusammen arbeiten können diesem treiben ein Ende zu setzen, bitten deshalb das sie sich mit uns in Kontakt setzen.

Eine Antwort senden Sie bitte an die Email Adresse protectora_vilagarcia@hotmail.com und zum Übersetzen an den Absender

mit freundlichen Grüßen und ein frohes Fest

im Auftrag der protectora_vilagarcia@hotmail.com

Nicht zu fassen!!!

So wird nun mit Adoptanten umgesprungen, die Ihre Hündin aus dem Tierheim adoptiert haben, die schon wegen ihrer Größe als “schwer vermittelbar” galt. Adoptanten, die den Weg aus der Nähe Winterthur bis nach Frankfurt am Main nicht gescheut haben um ihr Wuffel dort abzuholen.

So wird mit Menschen umgegangen, die einer kranken Hündin den Himmel auf Erden bieten – jeder Tierschützer wäre glücklich über jeden solchen Platz und über solche Menschen. Ich für meinen Teil bin überglücklich, Pastora bei Katrin zu wissen!

Ja, die Spenden hat man freudenstrahlend eingesteckt, Kritik kann man nicht ertragen – lieber lügt man so einiges zusammen um das eigene Verhalten irgendwie zu legitimieren?

An dieser Stelle sag ich einfach nur – es ekelt mich an! Ich schäme mich dafür, mit so etwas zusammen gearbeitet zu haben!!!!

Aber lest einfach selbst – Jeder sollte sich selbst eine Meinung bilden:

Der Mail-Verkehr ist offensichtlich auf Grund des Kommentars hier auf dem Blog entstanden (die Genehmigung zur Veröffentlichung ist im Mailverkehr enthalten) – also sollte die Antwort auch hier stehen. Solche Dinge sollten der Öffentlichkeit einfach nicht enthalten werden:

*************************************

Hallo Katrin,
jetzt glaub ichs vollends!!!!!
So etwas habe ich niemals, aber auch niemals gesagt! Ich weiß nicht einmal ob ich überhaupt ihm gegenüber erwähnt habe, daß Ihr  eine Firma habt!
Der hat wirklich den Knall nicht gehört, aber er schreibt im Moment überall Lügengeschichten über mich, was ich gesagt und behauptet haben soll. Ich könnte einfach nur noch………naja, das sag ich jetzt nicht.
Man hat sich dritten gegenüber über Luci auch nur lapidar so geäußert: “na, wenn die Hündin so krank ist, warum lebt sie dann noch?”
Außerdem ist er ja derjenige, der von den Spenden und den Hunden lebt – er muß nicht arbeiten! Den Laden, den er im Moment aufbaut füllt er mit Sachspenden, die für die Hunde gegeben wurden!
Stimmt, ich habe einen Telefonkostenanteil erhalten gerechnet auf die Hunde, die durch mich vermittelt wurden – da ich wie ich offen zugebe, keine Geldbäumchen im Garten habe, im Monat 200 Stunden arbeiten muß um alles klar zu kriegen etc. hatte ich damals gesagt, ich kann das alles wegen der hohen Kosten nicht machen. Da hatte mir genau dieser Peter die Übernahme der Kosten selbst angetragen.
Noch was zur Aufklärung: diese Maria Recio Iglesias ist ehrenamtliche Mitarbeiterin des Tierheims – nicht mehr und nicht weniger. Ich denke das sollte mal gesagt sein, da sie doch irgendwie dargestellt wird wie die oberste Chefin.
Wenn Du einverstanden bist, stelle ich den Schriftverkehr einschließlich meiner Antwort auf den Pfotenservice-Blog?
Liebe Grüße
Ursula  &  die gesamte Wuffelbande
—– Original Message —–
Sent: Friday, April 08, 2011 10:23 AM
Subject: Re: schweiz
—– Original Message —–
Sent: Friday, April 08, 2011 9:16 AM
Subject: Fw: schweiz
Hoi ursula
was zum lesen, melde mich ausführlicher, wenn ich mehr Zeit habe. Bei uns gehts im Moment drunter und drüber. Habe die Firma übrigens nicht geerbt, sondern mit harter Arbeit mit meinem Mann selbst aufgebaut in . Der Hundetransport ist nicht Samstag angekommen, sondern Sonntag Nacht gegen 23.00 Uhr wie wir alle wissen, die auf die Hunde gewartet haben. Dass ich erst nur mit Dir Kontakt hatte, war keine Kritik an Herrn Plattes sondern eine Feststellung. Diese Mail darf gern veröffentlicht werden.
Liebe Grüsse Katrin
Sent: Thursday, April 07, 2011 5:17 PM
Subject: AW: schweiz
hallo frau schlunegger
melde mich heute weil ich gesehen habe auf der seite von frau abt wie sie über mich reden.
tut mir leid das sich meine kollegin nicht bei ihnen gemeldet hat. ich hatte die mail weitergeleitet zum beantworten aber leider ist sie untergegangen. keine ahnung warum.
wir sind auch nur menschen und sind leider nicht so in der glücklichen situation wie sie und müßen nebenbei noch arbeiten gehen und das tierheim wird noch so als never ending job bewerkstelligt.
um gottes willen das soll jetzt nicht heißen das sie nichts tun, nein, so wie frau abt erzählt hat brauchen sie nichts tun weil sie die firma geerbt haben. aber egal. wollte nur damit richtig stellen das wir noch nebenbei neben dem tierheim unsere stunden abreisen müßen. und somit nicht immer gleich attock stehen können wenn eine mail rein kommt. danke.
sie brauchen keinen von santiago rüber schicken damit man mich auskundschaftet.
bitteschön hier ist die telefon nummer vom tierheim 0034 627 644 810.
oben habe ich ihnen auch die mailadresse von frau iglesias und die des tierheims eingefügt.
frau iglesias antwortet ihnen gerne auf deutsch,englisch oder spanisch.. unter der tierheim mail kann leider nur spanisch oder englisch geantwortet werden.
sie sehen ich habe NICHTS aber absolut NICHTS zu verbergen.
des weiteren wollte ich sie nur mal aufklären warum frau abt und nicht ich sie damals kontaktiert haben.
es ist nun mal die arbeit gewesen von frau abt sich mit ihnen in verbindung zu setzen und ihnen ihre fragen zu beantworten. sie hat sich für dieses amt damals beworben und hat auch für jeden hund den sie vermittelt hat eine vermittlungprovision kassiert. sie sehen so einfach aus jux und dollerei hat sie es nicht gemacht.
das erst mal zum thema warum sie mit mir nicht kontakt hatten.
über den gesundheitlichen zustand wird ihnen gerne meine kollegin antworten.
zum transport nur so viel. ich habe die pausen eingehalten von denen ich ihnen berichtet habe und wenn ich freitags mittags oder nachmittags los fahre und samstag abend oder nacht in frankfurt gewesen bin so kann ich nicht länger unterwegs gewesen sein als wie man schon wieder spekuliert das es gewesen sein könnte.
freue mich aber trotzdem immer wieder und wieder zu erfahren wie nett und vor allem wie hellseherisch die menschen veranlagt sind.
bedanke mich für das gespräch und möchte sie doch bitten in zukunft das tierheim an zu schreiben und nicht mehr meine e-mail adresse.
bedanke mich
und verbleibe
mfg
peter wagner
ein hallo aus der schweiz von Katrin und Pastora. für die, die es nicht wissen, Pastora ist eine Mastina vom peulihof, gekommen mit der gleichen “sendung” wie luci. ich möchte euch gern meine erfahrung zu dem thema mitteilen. ich hatte mich vorher nie mit tiermafia in tierschutzgemeinschaften etc. auseinander gesetzt. ursula hat mir netterweise die pastora vermittelt, weil andere organisationen die hunde lieber in käfigen lassen als sie zu vermitteln. ich hatte nach ein paar mails und telefonaten auch gleich vertrauen zu ursula (das übrigens nie enttäuscht wurde) und habe mich auf das wagnis unbekannte, ältere hündin eingelassen. mit diesem “peterle” hatte ich bis zur übergabe des hundes nie etwas zu tun. und genau bei der übergabe wurde ich erstmals stutzig.er wirkt übrigens mitten in der nacht, wenn man übermüdet und glücklich ist, endlich den hund zu haben äusserst smart. der lieferwagen war voll mit hundeboxen. aufgrund schlechten wetters hatte sich die ankunft in Frankfurt auch um stunden verzögert, die hunde waren wohl mehr als zwei tage im auto unterwegs. es wurde behauptet, dass er alle paar stunden mal rast machen würde und die hunde raus lässt. wie wohl? die tiere hatten nicht mal halsbänder um…. zuhause angekommen nahrungsverweigerung ab zum tierarzt schwere nierenentzündung.. die knoten der unteren hautnaht von der kastration sind noch deutlich fühlbar, also wurde auch pastora erst kastriert als sie verkauft war. impfung? 1 mal. aufgrund der nierenentzündung (vom transport? sie sass in einer trockenen box und pinkelte einen halben see als sie raus konnte)können wir die grundimunisierung nicht abschliessen, und beginnen im januar von neuem. aufgrund der kastration ist die sphinktermuskulatur so geschädigt, dass pastora nicht tröpfelt sondern schwallweise urin verliert. selbst hormone helfen nicht viel. in der neuzeit haben wir nun unter dem zungengrund einen riesigen Abszess gefunden und die aktuellen Nierenwerte sind so schlecht, dass man weinen könnte. grad heute habe ich einen grossen knubbel zwischen den schulterblättern entdeckt. ich hoffe es ist nichts schlimmes. im endeffekt bin ich ursula dankbar, dass sie mir ein so fantastisches, wenn auch krankes geschöpf vermittelt hat. pasti ist jetzt seit ca. 4 monaten bei mir und hat mich nur an tierarztkosten etwas über sFr. 2000.00 gekostet. eine familie oder so könnte das gar nicht stemmen. und ich bin eigentlich sicher, dass die nierenbefunde schon in spanien bekannt waren. es erklärt auch das viele schlafen von meiner süssen. wie gesagt ursula ist jederzeit unterstützungswürdig, eine freundin hat ursula besucht weil sie sich eigentlich luci ausgeguckt hatte (bevor man wusste wie krank sie ist) und sie hat bestätigt, dass ursula wirklich alles für die tiere tut und die hunde es bei ihr auch gut haben. ich habe die spende für luci und boy direkt an ursula geschickt deshalb bin ich wohl auch aufgeführt die spenden über “peterle” werden sie wohl nie erreichen. dieser herr antwortet auch mir nicht mehr, denn ich hätte gern noch einiges über die vita meines hundes erfahren. irgend etwas ist schon nicht ganz wie es sollte mit diesem herrn. ich werde mal unsere spanischen freunde in santiago bitten das tierheim zu besuchen und die spanische leitung zu befragen.
liebe grüsse katrin

— katrin schlunegger <kaschlunegger@bluewin.ch> schrieb am Fr, 25.2.2011:

Von: katrin schlunegger <kaschlunegger@bluewin..ch>
Betreff: schweiz
An: espeterle1963@yahoo.de
Datum: Freitag, 25. Februar, 2011 11:55 Uhr

Hallo hier sind Katrin und Pastora
uns gehts soweit gut.

” Fotos wegen fehlender Orginale weggelassen”

Wieso seit ihr nicht mehr im Internet zu finden?
Hätte wenn es möglich wäre gern etwas über die Geschichte von meiner Schmuserin erfahren. Wurde sie gefunden oder abgegeben etc. Würde mich freuen etwas zu hören.
Grüsse aus der wieder verschneiten Schweiz

Fragen zum Tierschutz – Vorgehensweisen, Zusammenhänge etc.

Mich hat heute eine eMail erreicht, die ich zum einen Teil nicht beantworten kann und zum zweiten Teil derzeit nicht beantworten möchte.

Nicht kann, da ich vieles nicht weiß und deshalb keine Auskunft dazu geben kann – nicht möchte, da ich zu manchen Fragen zu viel weiß und damit eventuell den Hunden schaden könnte.

Aus diesem Grund stelle ich diese eMail hier ein (natürlich nach Rücksprache mit der Verfasserin, die mir inzwischen namentlich bekannt ist) damit Jeder, der Fragen beantworten möchte oder weitere Fragen hat mit diskutieren kann! Den Namen der Verfasserin werde ich hier aus Datenschutzrechtlichen  Gründen nicht veröffentlichen – die Erlaubnis, die eMail-Adresse zu veröffenlichen liegt mir vor.

Toll wäre es jedoch, wenn jeder Interessierte an der Diskussion teilnehmen könnte und sie in Form von Kommentaren hier geführt würde, damit Jeder von etwaigen Informationen profitieren kann……..

**************************************************************

—– Original Message —–

Sent: Monday, March 27, 2011 9:08 AM
Subject: Fragen zum Tierschutz
Hallo!
Jetzt muß ich Sie doch mal anschreiben. Seit einiger Zeit verfolge ich auf dem Pfotenservice-Blog das Thema Luci & Boy. Dazu muß ich sagen, ich bin auch ein wenig im Tierschutz aktiv. Eher in der direkten Umgebung als mit Tieren aus dem Ausland. Was mir nur selbst bei uns auffällt ist, daß immer mehr Hunde ausländischer Abstammung in unserem Tierheim landen. Die Tierschutz-Rundmails beinhalten auch fast nur noch Hunde aus dem Ausland.
Vieles verstehe ich da nicht, auch die ganze Sache mit Luci & Boy verstehe ich nicht. Nach den ersten Informationen zu den beiden Hunden habe ich natürlich mal ein wenig in Google rumgeschmökert und dabei sehr interessante Dinge gefunden. Gerade dieser Herr Peter sowieso ist ja kein unbeschriebenes Blatt oder?
Mit welcher Berechtigung darf der sich eigentlich noch Tierschützer nennen? Oder darf das Jeder?
War oder ist er nicht der beste Freund und Vertraute der berühmt berüchtigten Frau A.J. aus dem Emsland? Hat er da nicht jahrelang mit der zusammen sein Unwesen getrieben? Wieviele Hunde sind da eigentlich irgendwohin verschwunden wo keiner weiß wohin genau? Ist er dann nicht deshalb abgehauen weil das VetAmt ihm im Nacken saß? Gabs da nicht auch eine Gerichtsverhandlung wegen mehrfacher Tierquälerei???
Von was leben solche Tierschützer eigentlich? Damals hat er doch irgendwie von dem Hof, also zu deutsch von den Tieren gelebt oder? Gearbeitet hat der doch nie oder täusche ich mich da? Wie macht der das jetzt in Spanien? Spanisch kann der doch sicher nicht oder? Von was lebt man da? Von den Hunden? Von den vielen Welpen, die produziert oder gefunden werden?
Wenn ich richtig recherchiert habe, haben Sie doch mindestens 1 oder 2 Jahre mit dem bzw. dem Verein zusammengearbeitet oder? Sind denn in dem Tierheim die Hunde alle kastriert oder wie funktioniert das? Auf den Fotos von dem Tierheim sieht man ja, daß die in großen Rudeln zusammen sind. Ich lese immer wieder von Kastrationsprojekten und gleichzeitig von immer mehr Welpen. Kam nicht letzten Sommer die Hilferuf-Mail von diesem Peter durch den Verteiler mit der Welpenschwemme? mit wievielen? um die 60 Welpen? Die hat der doch nicht alle auf der Straße eingesammelt oder?
Wenn ich mich recht erinnere, ging auch im letzten Jahr eine Mail von einem Ludgar durch den Verteiler, der behauptete, der werte Tierschützer würde selbst züchten? Das müßten Sie doch wissen oder? Wer ist der Typ eigentlich? Eine Bekannte von mir meinte, der lebt auch da unten in Spanien? Ein Freund mit dem er sich verkracht hat oder so was? In einem Forum hatte ich auch was gelesen, daß da Leute eine Hündin adoptiert haben, die erst kurz vor der Fahrt kastriert wurde und noch total vergrößerte Zitzen hatte. Der Tierarzt hätte gesagt, die Hündin sei ganz sicher vor kurzem erst Mami geworden. Ihnen sei aber gesagt worden, die Hündin sei schon seit mehr als 2 Jahren irgendwie in einer Pflegestelle gewesen. Wohl bei diesem Peter oder wie? Wie kann es denn da sein, dass die Hündin erst Mami wurde? Das klingt ja danach als ob die ihren eigenen Nachwuchs züchten?
Und ja, wie ist das eigentlich mit den Spenden? Ich hatte bei dem ersten Notruf, der durch den Verteiler ging für Luci und Boy eine kleine Spende per PayPal geschickt. Dabei fiel mir eigentlich auf, daß da nichts von Tierheim oder so stand, sondern irgendwas mit peterle oder so. Nun war ich auf Ihrem Blogartikel mit der Überschrift “Danke an Euch Alle” oder so ähnlich, da stehen ein paar Spender, muß man dazu eine bestimmte Höhe gespendet haben? Angekommen ist die Spende doch sicherlich? Ich hatte vermerkt, daß die Spende für Luci und Boy ist, wie es ja auf der Rundmail stand.
Ich weiß ja wie es ist, Tierschutz kostet einfach immer ne Menge Geld und wenn ich nicht arbeiten würde und mein Mann natürlich auch, könnte ich die aufgenommenen Tiere nicht versorgen.
Deshalb verstehe ich Sie auch sehr gut, daß sie mächtige Probleme haben mit den beiden kranken Hunden. Mit so was rechnet man ja auch nicht wirklich. Man macht sich ja Gedanken um die eigenen Tiere, aber wenn da so was kommt. Ich muß sagen, daß würde auch mich von den Schuhsohlen reißen.
Deshalb wundert es mich ja so sehr, wie das dieser Herr da in Spanien macht. Wie heißt der denn nun eigentlich? Wagner oder Plattes? Mal nennt er sich so und mal so – hat das einen bestimmten Grund?
Oh weh, ich hab ja noch mindestens 10- tausend Fragen aber dann sitze ich morgen noch am Rechner *ggg
Nun bin ich gespannt ob Sie mir meine vielen Fragen beantworten oder ob Sie denken, was will denn die blöde Kuh von mir…
Ich würde mich in jedem Fall über eine Antwort auf meine Mail freuen
Viele tierfreundliche Grüße
Tanja
PS: und toi toi toi für Luci und Boy

Immer mehr Probleme im Tierschutz – Nachtrag

Im Hauptartikel betreffend einiger der unzähligen Probleme im Tierschutz hatte ich  bereits über den aktuellen Stand im Tierheim in Villagarcia berichtet.

Wir wollen für die Tiere dort auf dem “Berg der Hunde” kämpfen, wir wollen sie nicht im Stich lassen, auch wenn wir dafür leider oft genug angegriffen werden, uns Steine und sogar Felsbrocken in den Weg geworfen werden. Auch wenn diverse Menschen meinen, Auslandstierschutz sei total daneben. Auch wenn manche Leute meinen, sie müßten stochern und wühlen um eventuell einen Fehler in unserer Arbeit zu finden um uns einen Strick draus drehen zu können. Ganz sicher sind wir nicht fehlerfrei – wir sind Menschen!

Sorry, aber wir kämpfen für die Tiere und die Tiere geben uns die Kraft um weiterzumachen – diese ehrliche Dankbarkeit hält uns aufrecht – genau wie die Hundebesitzer, die uns schreiben oder anrufen um uns zu sagen, wie glücklich sie mit dem Tier sind. Das sind echte Highlights und gleichzeitig unsere Motivation!

Im Hauptartikel hatte ich beschrieben woran es vorort in Spanien im Tierheim am meisten fehlt – eine Sache hatte ich vergessen und vielleicht findet sich auf diesem Weg dafür eine Lösung:

Wir suchen gaaaaaaanz dringend ein paar tierliebe Menschen, die uns  oder besser den Hunden, eventuell ein wenig ihrer Zeit schenken könnten. Wir sind einfach zu wenig Leute und die Tage sind viiiiiieeeeel zu kurz – leider.

Wir suchen, wie schon gesagt, ein paar tierliebe Menschen, die uns helfen einfache Inserate für die Hunde, die zu vermitteln sind, im Internet schalten. Es wäre ganz riesig toll, wenn sich ein paar engagierte Menschen dafür finden würden. Auch wenn es nur 2 oder 3 Stunden in der Woche sind, die eingebracht werden können – das würde uns schon riesig viel helfen und die Vermittlungschancen für die Hunde erhöhen.

Also, wer den Hunden im Tierheim Villagarcia “Berg der Hunde” helfen möchte und ein klein wenig übrige Zeit hat…….bitte um Kontaktaufnahme unter:

hund@pfotenservice.de

Immer mehr Probleme im Tierschutz – wie soll das weiter gehen?

Wird eigentlich die Welt immer schlimmer? Oder sind es doch einfach nur die Menschen die darauf leben?

Immer häufiger denke ich darüber nach, wenn ich mal wieder bezüglich Vermittlung oder besser Vermittlungshilfe für Hunde einiges an Telefonaten und Gespräche geführt habe.

Einerseits wundervolle Menschen, die eins der Wuffels adoptieren möchten, die sich in eine arme Socke verliebt haben, tierliebe Menschen, die helfen möchten und ihre Zeit und Kraft anbieten. Tolle Menschen, für die es nicht nur SIE selbst gibt. Jedes dieser Gespräche gibt Kraft, Mut und Motivation für die Nächsten. Einfach schön – oder Adoptanten, die ihr Tier schon bei sich haben und glücklich sind - es gibt nichts schöneres oder?

Dann aber Gespräche mit Menschen, wo ich immer denke, wie kaputt ist doch die Welt? Aber nein, die ist es doch nicht, denn wir leben doch alle auf derselben oder nicht?

Wie oft höre ich, dass es doch Allen eh immer schlechter geht, alles blöd und Mist ist und Arbeit, die nicht mit zig Euros bezahlt wird, ist anscheinend tödlich. Die Welt ist schuld, denn sie wird ja immer mieser und der Staat richtet es nicht……..Dafür müssen dann die Hunde aber perfekt sein, ein Makel wird hier nicht geduldet…….. – wie unglücklich müssen diese Menschen sein?????

Da merke ich immer wieder wie glücklich ich bin. Ich darf für das wenige was ich besitze arbeiten, ich darf Tieren helfen, die in Not sind, ich habe die tollsten Hunde auf der Welt hier bei mir und freue mich für jede Notnase, die ein Zuhause bei netten und lieben Menschen findet!

Komisch, leben wir nicht Alle auf derselben Welt? ?????

Schade nur für die Tiere, denn wenn sie könnten, würden sie ganz sicher auch den glücklicheren Teil der Welt wählen, doch geben wir ihnen die Chance zu wählen? Nein, leider nicht!!!!!! Dabei ist es oftmals so einfach etwas Gutes zu tun.

Ich bin sicher, wenn manche Menschen einfach mal ein wenig nachdenken würden und ein klein wenig Engagement zeigen würden, könnte es vielen Tieren und eigentlich auch vielen Menschen etwas besser gehen. Denken denn die meisten von uns heute noch drüber nach bevor sie viele Dinge einfach in den Müll werfen????????

Schon mal darüber nachgedacht, dass andere oder ärmere Menschen lieber eine gebrauchte Microwelle hätten als gar keine? Ein altes Schränkchen von einem Liebhaber wieder aufbereitet werden könnte? Gebrauchtes Spielzeug für wenig Euro armen Kindern zugute kommen könnte? Alles Dinge, sehr oft gedankenlos weggeworfen werden.  Stimmt doch oder?

Zum Beispiel gehen die Mitarbeiter des Tierheims in Villagarcia “Berg der Hunde” regelmäßig, sobald etwas an Sachspenden zusammen ist  auf Trödelmärkte und Flohmärkte um die Sachen zu verkaufen. Ohne das könnten die Tiere nicht mehr überleben nachdem die Stadt jegliche finanzielle Unterstützungen gestrichen hat.

Über den Stand der Dinge vorort berichtete ich bereits im letzten Artikel. Grundsätzlich könnte diese handvoll tierlieber Menschen in Galizien an der Atlantikküste auch einfach sagen – so, wir geben auf, wir haben ja nichts mehr – nein, sie kämpfen weiter, sie kämpfen für das Überleben der Tiere und ich bin ehrlich, ich ziehe den Hut vor diesen Menschen. Sie tun etwas und freuen sich für die Tiere über jeden auch noch so kleinen Erfolg.

Und eigentlich kann doch Jeder helfen – Jeder hat doch irgendwelche Dinge, die man nicht mehr braucht und wegwirft, die man für ein paar Euro oder Cent auf nem Flohmarkt verkaufen kann oder?

Wir haben uns an die Arbeit gemacht und sammeln für die Hunde vom “Berg der Hunde” und wir haben 2 Sammelstellen in Deutschland eingerichtet. Von dort aus können wir die Sachen alle 4 bis 6 Wochen mit nem Transporter nach Spanien bringen.

Die Adressen der Sammelstellen sind:

Ursula Abt
Hubertusstr. 6 a
39264 Grimme
Tel: 039248/18983
eMail: pfotenservice@t-online.de

und

Kerstin Dobner
Draisenfeld 5
95517 Seybothenreuth
Handy: 0175/2731517
eMail: Hundenothilfe-Stella@gmx.de

Was wird eigentlich gebraucht?ALLES!!!!!

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Alles was im Tierheim nicht gebraucht wird, wird zu Geld gemacht um den Hunden Futter zu kaufen und um Tierarztkosten zu bezahlen.

Also vom Kühlschrank bis zum Regal, vom Pc bis zum Spielzeug, von Decken über Handtücher, von Lampen über Töpfe, gerne gebrauchte Halsbänder, Verbandsmaterial, Bilder, Bettwaren und und und…..

Jeder kann mithelfen damit das Leid nicht noch größer wird, damit die Hunde satt werden und es keine Beißereien und Verletzte gibt. Jeder kann mithelfen, damit durch Kastrationen weniger Welpen auf die Welt kommen, die ohne Zuhause dastehen. Jeder kann mithelfen damit verletzte Hunde von der Straße ärztlich versorgt werden können!!

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Nanis Welpen 0610-300x225 in

Für Fragen aller Art stehen natürlich beide Sammelstellen auch jederzeit zur Verfügung!!!!

Tierschutz (Hilfe aus Liebe zum Tier) oder Tierhandel (ein skrupelloses Geschäft)?

Nicht immer ist Tierschutz auch das was es verspricht – aber wo liegen wirklich die Unterschiede? Wie kann man erkennen was was ist? Tötungsstationen? Gibt es die wirklich? Was ist der Unterschied zwischen einem Tierheim und einer Tötungsstation und warum gibt es das Eine und das Andere?

Die Unterscheidung ist für Außenstehende, tierliebe Menschen, die ein Tier aus dem Tierschutz adoptieren möchten oder für Menschen, die durch Spenden in Not geratenen Tieren helfen möchten, nicht wirklich einfach. Selbst eingefleischte Tierschützer erkennen nicht immer sofort bei neuen Kontakten was dahinter steckt – oftmals zeigt erst eine derbe Erfahrung in der Zusammenarbeit wo der Hase langläuft.

Ich selbst habe aus meinen langjährigen Erfahrungen heraus lange Zeit das Thema Auslandstierschutz fast gänzlich abgelehnt, da hier teilweise sehr undurchsichtige Dinge laufen.  Beispielsweise gibt es definitiv deutsche “Tierschützer”, die ihre Notwelpen sehr einfach auf dem Polenmarkt kaufen und in Deutschland als Tierschutz-Notfälle verhökern. Natürlich sind die Tiere unter katastrophalen Umständen zur Welt gekommen und sind arme Würmchen – doch der Handel wird dadurch skrupellos unterstützt und gefördert. Die meisten Hunde werden kein Jahr alt bevor sie erbärmlich sterben…. Jeder Cent, der über den Tisch geht, fördert jedoch die Produktion und somit das Leid der Tiere.

“Tierschützer”, die gut von den erhaltenen Spendengeldern leben, sind ebenfalls nicht so rar wie man denken mag.  Klar, oftmals handelt es sich um arme Länder in denen die Menschen wenig haben – sehen wir doch mal weite Teile von Polen, Russland, Serbien…..um nur einige wenige zu nennen. Glauben wir wirklich, dort würden die meisten Menschen lieber Hundefutter kaufen als endlich mal wieder ein Stück Fleisch für die eigene Familie?

Dazu kommt, dass der Mensch doch ziemlich Geld versaut ist oder sieht das Jemand anders? Vom ersten Hunderter nimmt man nur 10 Euro weg und keiner hackt einem die Finger dafür ab. Naja, dann halt vielleicht mal 15 Euro? Oder doch 20 weil das Auto kaputt gegangen ist? Das merkt doch so schnell Niemand! Natürlich ist Jedem die Jacke näher als das Hemd! Nur wo ist die Grenze?

Inzwischen hat mich die Erfahrung gelehrt, dass es in Deutschland keinen Deut besser ist als im Ausland. Ja traurig – aber wahr! Klar, auch hier kann Jeder Geld gebrauchen. Und man glaubt es kaum was unter dem Deckmantel des Tierschutzes so alles geht….denken wir nur mal an Arche2000, an Poggendorf und viele viele andere.

Einzigstes Plus für die Tiere – wir haben in Deutschland noch keine sogenannten Tötungsstationen,  hier würde sowas ohnehin nicht so sehr an die große Glocke gehangen. Wenn eingeschläfert wird, dann geschieht das in den Tierheimen. Man findet dazu doch immer irgendwie eine Begründung und es geht eher still und heimlich dabei zu. Die Auslandstierschützer haben im Gegenteil dazu doch recht häufig gemerkt, dass man auf diese Weise viele Tiere gut vermitteln kann. Was drückt schon mehr auf die Tränendrüse als “ein armer lieber junger Hund in der Tötungsstation”?Jeder Deutsche würde am heimischen Tierheim vorbeilaufen, es hinnehmen, dass dort gerade Hunde eingeschläfert werden und würde den armen Hund aus der Tötungsstation retten!

Komisch nur, diese Hunde sind oft schon gechipt, geimpft und kastriert – Hahahahaha – welche Tötungsstation investiert solche Dinge in ein Tier, das eh getötet wird? Das klingt doch eher nach Ausreisefertig machen oder? Aber egal, das merkt doch der tierliebe Adoptant nicht, der dann häufig noch total überzogene Schutzgebühren bezahlt, weil er ja einen Hund RETTEN will. Danach läßt man sich bewundern….man hat einen Hund vor dem sicheren Tod gerettet!!! Mit wirklich tierlieben Menschen kann man ja so vieles machen…..LEIDER! Und schade für viele arme Tiere, die wirklich Hilfe bräuchten. Nicht dass ich es DEM Tier nicht gönnen würde – doch, von ganzem Herzen! Nicht gönne ich es den Menschen, die unter Vortäuschung falscher Tatsachen tierliebe Menschen verarscht haben.

Und wehe, der Hund ist dann mal einige Wochen in der neuen Stelle und es gibt Probleme egal welcher Art……von den Tierschützern, die das Tier vermittelt haben ist nicht selten keiner mehr erreichbar und schon gar nicht zuständig. Naja, dann muß der Hund im schlimmsten Fall wieder weg – dann kommt die Endstation im deutschen Tierheim!

Wo hat nun wer dem Tier geholfen? Wo ist nun der Sinn des Ganzen?

Ja, so läuft es leider oft genug ab – ich habs zu oft so erleben müssen, leider!

Andererseits muß ich sagen, ziehe ich den Hut vor den “ECHTEN” Tierschützern im Inland und mindestens genauso im Ausland, die oftmals mit widrigsten Bedingungen zu kämpfen haben. Wo es an der Tagesordnung ist kranke und verletzte Tiere von der Straße zu sammeln, wo kein Geld da ist, die Tiere ordentlich zu versorgen. Wo trächtige Mütter ausgesetzt aufgefunden werden (Ein trauriges Beispiel ist “HIER” zu finden). Wo Städte und Gemeinden die Unterstützung verweigern, weil es wohl wichtigere Dinge gibt, die Geld genug verschlingen. Tierschützer, die aufopfernd dort an der Front kämpfen und alles den Tieren geben und teilweise selbst nichts besitzen außer ein paar Klamotten – diese Menschen bewundere ich – und die gibt es wirklich noch!

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Im Moment bekomme ich eine solche Situation hautnah mit. Spanien, ein Land, wo die Rosen schon bunter geblüht haben….nicht für die Tiere denen es in diesem Land noch nie wirklich gut ging, aber für die Menschen. Die Staatskassen sind leer und es wird überall gespart. Natürlich zuerst bei den Tieren und dann bei den Menschen.  Peter, ein guter Freund, der in einem Tierheim im Nordwesten Spaniens arbeitet und sich um Vermittlungen bemüht, erlebt dies im Moment live mit.

Die Stadt hat jegliche Unterstützung des Tierheims rückwirkend und auf unbestimmte Zeit gänzlich eingefroren. Das ist hart, denn rund 180 Hunde zuzüglich all der Katzen, die die Tierschützer vorort versorgen, benötigen Futter und ärztliche Versorgung. Kastrationen sind ohne die Gelder der Stadt nicht mehr bezahlbar, noch weniger die Versorgung verletzter Tiere, die auf der Straße aufgesammelt werden. Im Moment weiß keiner mehr wie es überhaupt weitergehen soll. Der kleine spanische Verein hat nicht annähernd die Mittel, das Alles zu bewerkstelligen. Die Vermittlungen fangen gerade mal einen Teil der Futterkosten ab.

Tja, was nun – das ist die große Frage?

In der Verzweiflung sammeln die wenigen Vereinsmitglieder schon alles was irgendwie und irgendwoher zu kriegen ist und veranstalten alle 4 bis 6 Wochen einen sogenannten Tierheim-Flohmarkt, wo alles so gut wie möglich verkauft wird um Futter für die Tiere zu besorgen. Nur wie lange kann das noch gut gehen?

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Aus gegebenem Anlass habe ich viel über die Sache nachgedacht und ich weiß auch, dass überall das Geld knapp ist und keiner mehr was zu verschenken hat……..aber vielleicht hat man ja noch ein paar Sachen für den Flohmarkt rumliegen oder mal 5 oder 10 Euro die man einem Tierchen schenken kann – vielleicht kann es Leben retten!

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Über den aktuellen Stand vorort in Spanien werde ich hier weiter berichten……

PS:  die Fotos sind jeweils verlinkt!!!

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