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Artikel-Schlagworte: „Dobermann“

Problem Tierarzt………Oder: Nelly humpelt, was nun?

Es kommt grundsätzlich sehr häufig vor, dass der Hund humpelt oder lahmt. Oftmals handelt es sich um eine Lappalie. Eine leichte Zerrung, ein aufgerissener Ballen, eine eingerissene Kralle oder ähnliche Dinge können eine Lahmheit hervorrufen. Hier helfen oft einfache Hausmittelchen und wenige Tage später ist das Problem vergessen. Hunde sind bekanntlich hart im Nehmen.

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Was jedoch, wenn sich die Lahmheit verschlimmert und so gar nicht in Griff zu bekommen ist? Dazu kommt, dass es für den “normalen” Hundehalter nicht immer einfach ist, genau zu erkennen woher die Lahmheit genau kommt. Liegt das Problem in der Schulter, dem Ellbogen, der Pfote oder doch irgendwo an der Wirbelsäule? Um das Problem genau zu lokalisieren reicht häufig nicht einmal ein geschulter Blick, wie das Beispiel “Nelly” zeigt.

Am Beispiel meiner Nelly kann man sehen wie schwer eine “gute” Diagnose und wie teuer eine falsche Diagnose sein kann:

Was war passiert?

Nelly rannte wie immer mit Brutos um die Wette auf der Wiese am Bach. Plötzlich blieb sie abrupt stehen und schlich dann im Schritt zu mir zurück. Ich wusste sofort, es ist etwas nicht in Ordnung, denn das war nicht Nellys normales Tempo.

Ich sah mir die Pfoten an und versuchte eine Verletzung zu finden, was mir nicht so recht gelingen konnte. Nelly humpelte vorne rechts ein wenig und wirkte steif. Sie äußerte Schmerzlaute wenn sie versuchte zu traben und drosselte sofort wieder auf Schrittgeschwindigkeit.

Also erst mal ab zum Auto und nach Hause….wo Nelly ungewöhnlicherweise sofort auf ihren Platz ging und schlief. Sie schien total müde, was ebenfalls nicht zu ihrer Art passte. Nun war es Wochenende und ich entschied ihr erst mal Traumeel zu geben und den nächsten Tag abzuwarten. Eine äußerliche Verletzung oder eine Schwellung konnte ich nicht finden.21-04-12unterwegs9-300x249 in Am nächsten Tag ging es Nelly wesentlich besser bis auf das Humpeln mit dem rechten Vorderbein, was jedoch auch etwas besser war als am Vortag. Gut, dachte ich, sie hat sich sicher nur vertreten. Ich gab ihr weiterhin Traumeel und war ein wenig beruhigt.

Meine Ruhe hielt nur bis zum Folgewochenende an, denn es wiederholte sich exakt genau das Problem, welches ich beschrieben hatte. Es stand für mich also fest: Montag wird ein Termin vereinbart um Nelly zu röntgen.

Wenige Tage später fuhren wir (Brutos durfte gleich mitkommen) nach Leipzig zu einem Tierarzt, bei dem ich bisher immer gute Erfahrungen bzgl. diverser Knochen- und Gelenkprobleme bei den Hunden gemacht hatte. Brutos hatte ich ebenfalls angemeldet, da der alte Herr in der letzten Zeit zunehmend Probleme beim Aufstehen zeigte. Ist er “warmgelaufen” kann er noch rennen und spielen wie ein Junghund – also auch gleich nachsehen lassen.

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Es wurde eine sogenannte “Gangbilddiagnose” und Röntgenbilder von beiden Hunden erstellt. Beide Ergebnisse klangen nicht berauschend, die ich erhielt:

Nelly: hochgradige Arthrose im rechten Ellbogengelenk + beginnende Spondylose

Brutos: HD frei, jedoch hochgradige Spondylose in der gesamten Wirbelsäule

Beide Befunde wurden mir anhand der Röntgenbilder so erklärt, daß ich es als Laie so glauben musste.

Es gab erst mal Schmerzmittel, die ich einsetzen sollte falls nötig. Bzgl. Nelly sollte noch überlegt werden, ob eine weitere Maßnahme sinnvoll sein könnte.

Auf meine Frage nach Goldimplantaten/Goldakupunktur erhielt ich die Adresse einer Tierärztin, mit der ich mich in Verbindung setzen sollte. Es könne wohl eventuell etwas bringen wurde mir gesagt. Das Telefonat mit dieser Tierärztin wirkte auf mich nicht sehr hoffnungsvoll worauf ich meine Gedanken an diese Variante erst mal wieder verwarf. Interessant war, dass der Leipziger Tierarzt beim nächsten Telefonat meinte: “Goldimplantate und Goldakupunktur sei nur Geldmacherei….”. Irgendwie hatte sich offensichtlich die Einstellung zu der Thematik kurzfristig geändert….?

Da ich für Nelly alles tun wollte, was ihr helfen könnte, sollte sie Hyaluronsäure ins Ellbogengelenk gespritzt bekommen (dies wird auch im Humanbereich bei Arthrose praktiziert). Also 5 mal die Fahrt nach Leipzig im Abstand von je einer Woche (eine Strecke 125 km) + pro Spritze rund 85 Euro……… (bei 300 Euro war ich bereits für die Röntgenbilder und die Schmerzmittel für Nelly und Brutos)

Ergebnis? Nelly lief nach der ersten Spritze etwas besser……..danach wurde es wieder schlechter und nach der 5. Spritze lief sie schlechter als vor den Spritzen Icon Sad in

Zu Deutsch: Diagnose 2 Hunde, Behandlung ohne Erfolg, Fahrten etc. Mein Konto war gute tausend Euro leichter und beiden Hunden war nicht geholfen – natürlich gibt es keine GARANTIEN und natürlich sind solche Dinge nicht heilbar……….aber es musste doch was geben. Außerdem, woher und warum hat meine Nelly so plötzlich diese hochgradige Arthrose?

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Mit tausend Fragen im Kopf bemühte ich wieder nächtelang Freund GOOGLE……bis ich mich entschloss eine Rundmail an alle Tierschützer zu schicken bzgl. Erfahrungen mit Goldakupunktur.

Die Resonanz, die ich erhielt hätte ich mir nicht träumen lassen! An dieser Stelle nochmal ganz lieben Dank an Alle, die sich gemeldet haben!!

All diese Erfahrungsberichte haben mir sehr geholfen eine Entscheidung zu treffen. Gute bis sehr gute Ergebnisse hatten all die Hundehalter, die sich nicht für die “billigste” Variante sondern für die ganzheitliche Variante bei einem erfahrenen Tierarzt mit nachvollziehbar guter Ausbildung in diesem Bereich entschieden haben. Die Billigvarianten, die auf bestehende Diagnosen durchgeführt wurden, brachten keine bzw. nur einen minimalen Erfolg.

Nun hatte ich 6 Tierarztpraxen quer durch Deutschland ausgesucht, rief dort an und übermittelte per Mail die Röntgenbilder, welche ich zwischenzeitlich abfotografiert aus Leipzig erhalten hatte.

Was nun kam war richtig spannend:

Der erste Anruf kam sehr kurzfristig aus Falkensee bei Berlin. Kurz zusammengefasst die Aussagen, die mich ziemlich aus den Schuhen hoben: Die relativ schlechten Röntgenbilder zeigten diesem Arzt eine max. mittelschwere Arthrose im Ellbogen und einen Bruch an einem Dornfortsatz im Brustwirbelbereich …….. Das Röntgenbild bearbeitet und mit Markierung des Bruchs erhielt ich per Mail wieder zurück.

3 weitere Tierärzte antworteten per Mail ohne auf die Röntgenbilder einzugehen. Eine Tierärztin hatte mich eine Woche später zurückgerufen und meinte, sie hätte die Röntgenbilder nicht erhalten, nur die Mail. Die 3 Tierärzte, die per Mail geantwortet hatten, versuchte ich telefonisch zu erreichen und auf den Rippenbruch anzusprechen. Hm, auch interessant: einer der Ärzte meinte, das sei ein Gendefekt, der zweite TA meinte, das sei einfach in einer blöden Stellung geröntgt und täuscht. Nummer 3 konnte ich trotz 5 Versuchen nicht erreichen und ein Rückruf, wie hinterlassen, erfolgte bis heute nicht.

Also – wir hatten dann am 16. August unseren Termin in Falkensee bei Berlin.

Ein ausführlicher Bericht zu dem Termin in Falkensee mit Nelly und Brutos folgt in Kürze! Es war nicht “nur” ein Tierarzttermin – nein, es war gleichzeitig ein Erlebnis mit Lerneffekt. Noch immer bin ich im Kopf dabei all diese Eindrücke zu sortieren……..

Auch werde ich hier noch genau beschreiben, wie es Nelly und Brutos ergangen ist und wie sich die ganze Sache nun nach der Goldakupunktur entwickelt.

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Übergabevertrag Tobi – der Dobi

Ich hatte im vorgehenden Artikel zu Tobi, dem Dobi versprochen den Übergabevertrag für den Buben zu veröffentlichen.

Der Vertrag sollte für sich sprechen – wie hier in den vorangegangenen Artikeln nachzulesen, wurde Tobi nicht übergeben sondern kurzerhand getötet…..

(Sorry, meine Handschrift auf dem Vertrag, aber da ich diesen postalisch erhielt, blieb nur diese Möglichkeit der Ergänzungen)

Zum Verständnis: Der Vertrag wurde mir von Frau A.W.  postalisch mit Maschine oder PC geschrieben übermittelt. Angeblich war die Änderung von Besitz in Eigentum und der Zusatz dafür ausschlaggebend gewesen Tobi zu töten……

Vielleicht war Tobi aber zu dem Zeitpunkt schon tot…….dies werde ich noch klären…..

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Ja, das ist wahrlich “Tierschutz” - da widerspreche ich nicht. Ich habe mich in meinem ganzen bisherigen Leben bemüht lernfähig zu bleiben! Leider muß ich einsehen, daß mir dies wohl nicht gelungen ist.

Vielleicht bin ich für den “Tierschutz” einfach zu blöde und sollte mir dringend ein anderes Hobby suchen…..?????

Hunde mit “Tötungsabsicht”

Fortsetzung meines Artikels

Fakt ist ja nun, daß Tobi tot ist. Er wurde ermordet, da er, wie ein Vereinsmitglied verbreitet hat, die 1. Vorsitzende in TÖTUNGSABSICHT angegriffen und verletzt hat.

Nach wie vor klingen die Aussagen sehr unterschiedlich: von 3 Tagen Klinikaufenthalt bis hin zu 3 Wochen, Armverletzungen bis hin zu Bauch aufgerissen und fast tot gewesen………da wird alles rumerzählt und angeblich alles aus erster Hand.

Doch, wer verbreitet so einen Stuß? Nein, nicht die erste Vorsitzende selbst – sie hält sich bedeckt und schweigt den Fall tot. Nicht gerade eine Geste, die von Ehrlichkeit und Transparenz zeugt. Ein Vereinsmitglied, das schon seit vielen Jahren für seine Schmutzkampagnen bekannt ist, hält jegliche Kritiker in Schach. Nein, dies läßt noch viel weniger auf einen seriösen TierSCHUTZverein schließen.

Ganz ehrlich? Ich mußte erstmal eine ganze Tonne Dampf ablassen um weiter über den Fall “Tobi – der Dobi” schreiben zu können. Inzwischen habe ich versucht mich in das Thema “Hund” und “Tötungsabsicht” einzulesen. Außerdem habe ich diverse Hundetrainer zu dem Thema befragt, denn ich muß zugeben, ich würde bei einem Angriff durch einen Hund nicht erkennen können ob er in Tötungsabsicht angreift oder aus diversen anderen Gründen. Auch würde ich nicht erkennen können ob er ein gesundheitliches Problem o.ä. hat. Nein, ich besitze nicht so viel Wissen und Erfahrung wie manch andere Tierschützer.

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Kommen wir nochmal auf das Vereinsmitglied mit der Aufgabe, die Kritiker abzuwehren, zurück: Die Aussage mit der “Tötungsabsicht” wurde von ihm mehreren Tierschützern gegenüber gemacht. Schrieb er jedoch selbst am  03. Dezember 2011  in den Kommentaren zum Artikel  “Tobi der Dobi – ein neues Opfer des “Tierschutzes“?

Zitat: ………Ja ich habe Tobi persönlich gesehen, aber das heißt doch nicht ihn oder die Rasse zu kennen, deswegen schrieb ich zu der Rasse:“ Ich gebe zu, von Dobis habe ich zu wenig Wissen, aber wenn Dobis allgemein so lebensgefährlich ausrasten, wenn sie unterfordert sind, dann ist dies sicher kein Familienhund. Denn in einer Familie fällt schnell mal viel an, wo auch die Zeit fürs Tier fehlt.”

Was hat es also mit mutig zu schaffen, wenn ich mich erst in die Rassenmerkmale einlesen muss? Das ändert nichts daran, dass ich den Hund im Gegensatz zu Ihnen wenigstens persönlich kenne…..…* Zitat Ende!

Nein, da kann ich nicht mithalten – wenn ich einen Hund sehe, kenne ich ihn noch nicht. Und noch weniger kann ich, wenn ein Beißvorfall passiert wissen, daß er in “Tötungsabsicht” gehandelt hat, denn vorort war der werte Herr K. zum maßgeblichen Zeitpunkt nicht. Hut ab!!!!!!!

Tja, aber wie schlau dieser werte Herr K. ist, zeigt er momentan zur Genüge in Facebook – da kann ihm so schnell keiner das Wasser reichen…..zumindest nicht wenn es um Verleumdungen, Beleidigungen und um Denunzierungen geht.

Das Ganze darf und kann jedes Facebook-Mitglied lesen, denn es handelt sich um eine offene Gruppe in der er sich präsentiert. (Wer sich für den Link interessiert – bitte eine kurze Mail an:  hund@pfotenservice.de mit dem Betreff: Link auf FB).

Tja, “Tobi – der Hund mit Tötungsabsicht” war mit Sicherheit ein sehr schlauer Hund. Vielleicht mußte er deshalb sterben? Einschlägige Literatur beschreibt das Vorgehen in “Tötungsabsicht” damit, daß Vorsatz und eine geplante Handlung vorliegen muß. Ja, ein vorsätzlicher geplanter Mord ist das Ergebnis von Tötungsabsicht. Die Tatsache, daß Dobis sehr intelligent sind, war mir bekannt, aber daß sie richtig planen können, das ist mir schon irgendwie neu…..

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Nun abschließend noch einige Fakten zum Fall Tobi:

1) Ausschnitt aus einer Mail der ersten Vorsitzenden des betreffenden Vereins an mich vom 26.12.2010 (nach der Rettung von Tob)i:

“……..Dir danke ich nochmal ganz herzlich für deine Hilfe, finanziell wie mit dem Heraussuchen der Hundepension……”

2) Nachstehende Mail schrieb die erste Vorsitzende am 03. Oktober 2010 an mich (ein Ausschnitt aus der Mail:

“….Ich möchte mich einmal an dieser Stelle ganz herzlich für diese gute Arbeit, die viele investierte Zeit und die gute Betreuung bedanken, die unser Hund dort erfährt. Und ich bin sicher, daß es nicht viele Menschen gibt, die soviel Herzblut und Engagement in einen ihnen völlig fremden Hund gesteckt hätten, und das nur für geringe Unterbringungskosten !

Innerhalb von 4 Wochen bekommt man natürlich keinen problemlosen Hund, sehr wohl aber einen, der bei entsprechender Führung alltagstauglich ist.”

3) Mail vom 23.12.2010 von der Vereinsvorsitzenden an mich (wobei ich auf die erste eingestellte Mail verweisen möchte, weitere Zahlungen angeboten wurden und Tobi ein weitere Sponsoren hatte, u.a. Fotum-Patenhund war)

“hallo Ulla,

nein , aber danke dafür !

ich überlege die ganze Zeit, wann ich Tobi dort abholen fahre… wir brauchen das Geld dringend für andere Sachen (muß im Januar mit Gismo zum Wesenstest, 500 Euro ! und diverse Tierarztkosten,

die ich immer schon vor mir herschiebe… )

so schade das ist, wenn er hier her muß, aber was soll ich tun?”

4) Am 17.01.2011 erhalte ich die Erlaubnis, die Fotos von Tobi zu verwenden (Tobi wurde am 31.12.2010 aus der Hundepension geholt worden) :

hallo Ulla,
gestern haben wir ein paar neue Fotos gemacht, noch nicht optimal, aber es werden noch welche folgen, wenn wir schönes Wetter haben.
Hier ist ein neuer Text, den du gern verwenden kannst, wenn du magst. Die Fotos natürlich auch”

5) Nachstehende Mail erreichte mich am 14.09.2011:

….es gibt Neuigkeiten zu Tobi, leider keine guten.

Laß uns vielleicht heute abend (oder sonst einen anderen Abend in der Woche) telefonieren…”

6) Nachdem mein Angebot, Tobi zu übernehmen ignoriert wurde, erhielt ich am 17.10. 2011 diese Mail:

es sind nun einige Wochen vergangen, in denen ich intensiv nach einer zufriedenstellenden Lösung
für Tobi ´s Zukunft gesucht habe.
Leider hat sich nun mein letzter Hoffnungsschimmer verabschiedet – meine favorisierte Option hat nach längerer
gründlicher  Überlegung abgesagt.
Es scheint keine Möglichkeit zu geben, Tobi eine lebenswerte Zukunft bieten zu können.
Wenn es sie gibt, habe ich sie nicht gefunden.
So bleibt – im Sinne Tobi´s – die Frage, ob du ihm den damals zugesagten Platz bieten willst.
Wie damals schon erwähnt, wird er nicht an Dritte weitervermittelt und sollte er die Möglichkeit bei dir bekommen,
muß das für immer sein.
Ich habe ihm einmal aus einer schwierigen Situation geholfen und ihn abgeholt, damit er leben konnte.
Vielleicht hat er noch mal Glück?
Tobi hat es nicht verdient, langfristig eingesperrt leben zu müssen, auch wenn er hier einen Auslauf hat – die letzten Wochen haben sehr an unserer beider Nerven gezehrt.
Einen bereits geplanten CT-Termin hatte ich abgesagt, weil sein Umzug, den ich ihm so gewünscht hätte, doch nicht stattfand.”

7) Meine Mail an die Vereinsvorsitzende am 23.10.2011:

okay. Tobi wird erstmal bei XXXXX (dem Hundetrainer, bei dem er nach seiner Rettung war) sein, bis entweder Boy vermittelt wird oder bis ca. Frühjahr (je nach Wetterlage).

Die Unterbringungskosten werden von mir übernommen, da ich ihn ab Vertrag und Übergabe zu XXXXX als meinen “privaten” Hund betrachte.

Du kannst mir den Vertrag gerne per Mailanhang senden, ich werde ihn unterschreiben (sofern alles wie besprochen okay ist), einscannen und per Mail senden. Wenn Du möchtest, kann ich ihn postalisch nachsenden”

Gemäß dem Vertrag, den ich postalisch erhielt, sollte Tobi lediglich in meinen Besitz übergehen und nicht in mein Eigentum. Außerdem hätte Tobi niemals weitervermittelt werden dürfen und können, auch nicht im Krankheitsfall bzw. es wäre ein kompetenter Traumplatz gefunden worden. Ich änderte die beiden Punkte ab.Da der Vertrag per Post bei mir ankam, konnte ich nur handschriftliche Änderungen vornehmen. Abgeschickt wurde der Vertrag von mir am 01.11.2011. Angeblich war der Vertrag nicht angekommen.

8 ) Am 14.11.2011 schrieb ich dann:

“Anbei der eingescannte Vertrag wie ich ihn Dir eigentlich mit der Post

geschickt hatte.

Es reicht, wenn Du den gegengezeichneten Vertrag mit zu XXXXX nimmst, er kann

ihn mir erstmal faxen und ich nehme ihn dann im Original mit, wenn ich dort

bin.”

9) Am 16.11.2011 erhielt ich die letzte Mail von der Vereinsvorsitzenden:

“die Voraussetzung für eine Übereignung Tobi?s war meine Vorgabe, daß

der Hund NICHT weitervermittelt wird.

Deshalb war ich offenbar fälschlich davon ausgegangen, daß du Tobi

selbst behalten würdest”


Dies war dann augenscheinlich Tobis Todesurteil!

Den Übergabevertrag werde ich nach Schwärzung der personenbezogenen Daten hier einstellen.
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TOBI – einer von vielen, die dem Tierschutz und angeblichen Hundeliebhabern zum Opfer gefallen sind! Er soll nicht umsonst gestorben sein, sondern immer wieder daran erinnern wie grausam Menschen sein können, wie Selbstüberschätzung und Egoismus selbst oder gerade im Tierschutz praktiziert wird.

Gefährliche Dobis…..

Ja, da kann ich wirklich nur zustimmen………….sollte das Bett nicht groß genug sein, gibt’s wirklich Probleme mit den sogenannten Kampfis….. Icon Wink in

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Eine wahre Geschichte – ich war ein Rassehund!

Leider war ich nur ein Hund….

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……dennoch möchte ich Euch gerne meine traurige Geschichte erzählen. Vielleicht kann ich damit helfen, daß manche Menschen ihren Kopf einsetzen bevor sie so oder auch so handeln.

Im Sommer 2003 hat meine Mami mich und meine Geschwister in Sachsen-Anhalt auf die Welt gebracht.

Es war ein herrlicher Sommer und wir tobten viel in der warmen Sonne. Wir alle waren wunderschöne kräftige Welpchen und der ganze Stolz unserer Zweibeiner. Unsere Mami gab ihr Bestes uns Racker das erste 1 x 1 beizubringen.

Außer meinem Bruder und mir zogen nach wenigen Wochen alle Geschwister aus. Sie wurden von verschiedenen Menschen abgeholt, die strahlend mit glänzenden Augen ihren Welpen in ihre Arme nahmen.

Mein Bruder und ich durften nun jede Woche 2 mal mit auf einen Platz, wo wir viele andere Hunde sahen. Die meisten waren wie Brüder und Schwestern von uns, nur älter. Leider durften wir hier nicht spielen. Frauchen sagte, wir würden hierher kommen um zu lernen. Spielen könnten wir dann zu Hause. Naja, schade irgendwie – aber okay.

Wir waren eigentlich glückliche Kinder, mein Bruder und ich. Manchmal war es sehr anstrengend so viel auf einmal zu lernen, aber wir fühlten uns wohl und es war schön, wenn wir gelobt wurden oder eine leckere Belohnung erhielten.

Doch dann passierte etwas wohl ganz Schlimmes. Frauchen war total durcheinander und Herrchen war plötzlich nicht mehr da. Ich sah ihn nie wieder und war sehr traurig, genau wie mein Bruder und alle anderen Hunde hier auch. Es war ja Mama, Oma, mein Onkel und noch andere auch da. Wir waren 9 Hunde zu dem Zeitpunkt.

Komisch war, daß ein paar Wochen später immer wieder fremde Menschen kamen und mich und meinen Bruder besuchten. Es war wie damals als unsere Geschwister auszogen.

Dann kamen zwei Männer, die mich kennenlernen wollten. Ein älterer Herr und ein junger Mann, wohl Vater und Sohn. Sie sprachen lange mit unserem Frauchen und nahmen mich dann mit dem Auto mit. Ich fand es schrecklich, weil ich von meinem Bruder und meiner Mama getrennt wurde. Ein wenig getröstet hat mich bei der Ankunft die kleine Dobermannhündin, die schon dort wohnte. Leider ging das nur so lange gut bis ich das zweite mal an den Schrank gepieselt hatte. Der junge Mann baute dann irgendwas am Stall und ich mußte ab sofort dort hinter einem dicken Gitter wohnen. Das fand ich voll übel.

Ab und an durfte ich mit dem Auto mitfahren, das war toll, denn nach einigen Minuten stiegen wir am Waldrand aus und ich durfte nach Herzenslust rennen. Die Zeiten wurden aber leider immer kürzer und wir fuhren immer seltener dorthin. Ich fand das Leben inzwischen total doof. Lernen durfte ich nichts mehr, wobei mir das doch immer viel Spaß gemacht hatte. Gelobt werden, Lecker verdienen – das war doch toll und spannend.

Eines Tages kam der ältere Herr mit meinem Kettenhalsband zu mir in mein Verlies und ich freute mich, daß es endlich mal wieder raus ging. Keine Ahnung was der machte, auf jeden Fall warf er das Kettenhalsband einige Male klirrend direkt neben mit auf den Betonboden. Das klang so bedrohlich in meinen Ohren, daß ich Angst bekam und nach ihm schnappte. Er schrie hysterisch, was mir noch mehr Angst macht und ich schnappte noch 3 oder 4 Mal zu - ich war total in Panik.

Ich durfte danach mein dunkles Loch so gut wie gar nicht mehr verlassen. Nur der junge Mann fuhr noch 3 oder 4 mal mit mir irgendwohin wo mich fremde Menschen kritisch musterten. Mit einer Frau habe ich auch mal einen ganz langen Spaziergang gemacht. Das war klasse. Ich habe mich auch wirklich gut benommen, das hat sie bestätigt. Sie sagte, ich sei eigentlich ein toller Hund. Da freute ich mich und hoffte, dass sich dadurch was ändern würde. Sie versprach mir beim Abschied, sie würde alles tun um ein besseres Leben für mich zu ermöglichen. Doch erstmal mußte ich zurück in mein dunkles Loch.

Dann kam der Tag als mich die beiden Männer, bei denen ich noch immer im Verlies lebte, ins Auto luden und ziemlich weit mit mir fuhren. Wir kamen auf einem riesigen Bauernhof an. Dort bellten sehr viele Hunde als wir kamen. Ich hörte die Menschen sagen, es sei ein Tierheim. Naja, ich wurde in einen Käfig gebracht und die beiden Männer fuhren mit dem Auto ohne mich wieder weg.

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Nun saß ich wieder in einem Käfig, aber zumindest war es hier nicht so dunkel wie in dem Verlies davor. An den folgenden Tagen kam auch fast immer eine nette junge Frau, die mit mir sprach und mit mir Gassi ging. Das fand ich sehr schön und ich genoß die Zeit außerhalb des Käfigs in vollen Zügen.

Dann kam diese junge Frau einige Tage nicht und keiner redete mit mir und keiner ging mehr mit mir Gassi. Ich saß den ganzen Tag traurig am Gitter und wartete. Endlich kam ein junger Mann mit einem Stock oder Stab oder Besen(?) an und ich freute mir den Hintern ab, daß endlich einer kommt und mit mir rausgeht. Aber da hatte ich mich wohl geschnitten, denn der Typ kam in meinen Zwinger und als ich freudig an ihm hochspringen wollte, schlug er mir den Stock über den Kopf – ich hatte furchtbare Angst und schnappte. Ich erwischte den Typen auch, denn er ließ mich in Ruhe und rannte brüllend und fluchend weg. Ich saß wieder traurig in meinem Zwinger und schimpfte auf Gott und die Welt durch die Gitterstäbe. Ich wünschte mir so sehr, meine Mami würde kommen und mich hier wegholen.

Viele Menschen kamen in den nächsten Tagen, glotzten auf mich und laberten und laberten….keine Ahnung was die für ein Problem hatten, denn die saßen ja nicht in einem Käfig, sondern ich.

Es vergingen wieder einige Tage an denen ich die Gitterstäbe zählte und durch hektisches auf- und abrennen meinen aufgestauten Frust versuchte abzubauen. Dann wurde ich mitten in der Nacht aus dem Zwinger geholt – von der netten jungen Frau, die anfangs immer mit mir Gassi ging. Ich freute mich sehr, sie wieder zu sehen. Sie erzählte mir was von einem Umzug und dass jetzt alles gut wird. Ich glaubte ihr und versuchte mich zu freuen.

Was mich an der drahtigen alten Frau störte, die mich mitnahm, konnte ich zu dem Zeitpunkt noch nicht sagen, aber irgendwie war sie komisch. Die junge Frau drängte mich in eine Gitterbox, die in einem großen Auto stand. Sie sagte mir, das müßte sein, damit ich mit dem großen Auto mitfahren könne. In dem Auto roch es komisch aber ich konnte den Geruch nicht einordnen. Es waren noch zwei junge Leute in dem Auto, die aber keine große Rolle zu spielen schienen. Sie verhielten sich auch ziemlich komisch. Ich hatte ein komisches Gefühl im Bauch.

Wir fuhren dann die restliche Nacht mit dem großen Auto. Ich bin irgendwann eingeschlafen. Als das Auto anhielt, brüllte mich die alte Frau an “wir sind da, Du Köter”. Ich blinzelte durch die Scheiben und sah *freu einen riesigen Bauernhof und dachte, ich könnte sicherlich gleich mal meine Beine entknoten und ne Runde Gas geben……

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Dies war leider wieder mal einer meiner Trugschlüsse. Ich wurde in der Gitterbox aus dem Auto geholt und in einen größeren Käfig gebracht. Das wars dann erstmal. Ich mußte dringend mal……Mist, ich konnta ja grad mal aufstehen und durch die Gitter pinkeln, das war ja doof!

Nach und nach hörte ich ganz viele andere Hundestimmen und mir war schnell klar, ich war wieder in so einem komischen Tierheim gelandet. Hatte die alte Frau als sie mich abholte nicht irgendwas gesagt von im Haus wohnen oder so? Naja, vielleicht kommt das ja noch – ich warte gespannt. Ich hatte inzwischen einen Bärenhunger und Durst.

Nichts passierte, ich habe wahnsinnigen Durst und ich muß mal groß, aber in der kleinen Gitterbox geht das ja mal gar nicht. Ich bin ja nicht gerade verwöhnt, aber ich kacke doch nicht dahin wo ich liege….

Irgendwie war mir immer wieder mal richtig komisch – schwindlig und müde……erst Tage später durfte ich die Gitterbox verlassen und mich wenigstens in dem großen Käfig frei bewegen. Selten ließ mich die alte komische Frau auch mal aus dem Käfig raus ins Freie. Die Tage kann ich aber zählen, zumal diese immer seltener wurden. Ich wurde depressiv und wollte mich irgendwie zur Wehr setzen gegen dieses Leben das ich immer mehr haßte. Nur was konnte ich tun? Bellen, heulen, schreien, weinen? Nichts half – mich hörte keiner, es reagierte niemand….

Immer wenn mal wer in die Nähe meines Käfigs kam wollte ich sagen wie ich mich fühle, aber ich glaube es hat mich keiner jemals verstanden. Wahrscheinlich hat sich auch keiner jemals die Mühe gemacht.

Genau in diesem Käfig bin ich im Sommer 2008 gestorben. Ein Tierarzt, der in einer anderen Sprache redete hat meine letzte Hoffnung auf ein besseres Leben ausgelöscht.

Ich sollte ein stolzer Schutzhund werden – dafür hat mich meine Mama auf die Welt gebracht – ich bin gestorben wie ein räudiger Köter durch eine Tötungsspritze!

Ja, geboren im Sommer 2003 in Sachsen-Anhaltgestorben im Sommer 2008 in Sustrum-Moor im Emslandmein Leben als Dobermann!

Und – ich bin umsonst gestorben, denn es hat sich nichts verändert - und alle Beteiligten nennen sich “Tierschützer“!

In Gedenken an Xito vom Kuxwinkel, einem Rassehund mit besten Veranlagungen!

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Xito – ich werde Dich nie vergessen, auch wenn ich Dich nur für rund 2 Stunden kennenlernen durfte.  Es tut mir so leid!

Nachdem der zuständige Amtsveterinär die Stelle wärmstens empfohlen hatte, habe ich zugelassen daß Du nach Sustrum geholt wurdest. Meine Bemühungen Dich dort wieder herauszuholen waren chancenlos und endeten mit einer Verurteilung wegen Nötigung.

Ja, das alles nennt sich “Tierschutz”!

Der Kampf gegen Windmühlen….

Horrormeldungen in Sachen Tierschutz am laufenden Band….nicht nur aus dem Ausland. Manchmal ist es einfach nur noch zum Weinen!

Das Schlaraffenland für Tiere ist auch in Deutschland längst nicht mehr das….. – oder gab es das wirklich schon mal in der Vergangenheit?

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Richtig, es gibt in Deutschland keine Massentötungen, keine Straßenhunde, die erschlagen, erschossen oder sonst wie umgebracht werden.

Richtig, es gibt viele Hunde, die ihren festen Platz in guten und tierlieben Familien haben.

Richtig, es gibt in Deutschland “Tierschützer” wie Sand am Meer.

Falsch, denn eine artgerechte Haltung ist in vielen Regionen kaum noch möglich durch Auflagen wie Leinenzwang, Maulkorb und und…auf eine Wiese kackern geht gar nicht!

Falsch ist, daß sie überall gefahrlos leben können – seht Euch nur mal die Zahl derer an, die pro Jahr von Jägern erschossen werden und an ausgelegten Giftködern sterben, die Zahl derer, die wegen angeblicher Aggressivität bzw. Fehlverhalten getötet werden.

Falsch ist, daß die Mehrzahl aller Tierschützer Tiere wirklich schützen.

Ich möchte heute nur zwei Beispiele zum wiederholten Mal ansprechen, die mich persönlich sehr berühren. Interessant ist dabei weniger die Tatsache, daß sich beide Fälle im selben Landkreis (Emsland) abspielen sondern die beteiligten Personen, die über beide vermeintlich unabhängigen Fälle die Hände halten:

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Eine wohl nie enden wollende Geschichte habe ich schon mehrfach hier angesprochen und auf das

Tierschutz-Forum Roter Ara

verwiesen, in dem man auch als Gast “fast” alles nachlesen kann (nicht alles darf öffentlich gestellt werden). Nicht erschrecken, es beginnt bereits im Jahr 2007 und geht bis heute. Man sollte sich vielleicht gerade deshalb die Mühe machen und nachlesen was in Deutschland so alles möglich ist. Ich hätte es davor nicht geglaubt……Möchte man hoffen, daß es irgendwann FÜR die Tiere endet.

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Tobi der Dobi  (hier wurde bereits mehrfach über Tobi berichtet: Tobi der Dobi – ein neues Opfer des Tierschutzes? )

- ein Beispiel wie es sicherlich zig mal in Deutschland abläuft. Zumindest im Bereich der privaten Hundehaltung. Interessant finde ich, daß solche Fälle augenscheinlich immer häufiger auch im Tierschutzbereich anzutreffen sind. Was an diesem Fall im Nachhinein ungewöhnlich ist und irgendwie anders – noch immer wird der Fall totgeschwiegen und dieses Vorgehen wird knallhart von einigen Personen, die sich selbst als Größen im Tierschutz darstellen, gedeckt bzw. sogar veranlaßt.

Die lapidare Äußerung, Tobi war ein privater Hund der ersten Vorsitzenden und es geht keinen was an, hat doch einen herben Beigeschmack. Da Tobi bis zum Tage X zur Vermittlung auf der Homepage des Vereins präsentiert wurde und Spenden für seine zeitweilige Unterbringung geflossen sind. Auch gab es laut Google eine Patenschaft für ihn:

(hundundspass.net/forum/archive/index.php Tobi unser Forenpatenhund…) * nein, die Seite ist nicht mehr erreichbar.

Somit dürfte Tobi nicht ganz so privat gewesen sein…..

Über Tobi zu Lebzeiten habe ich auch noch einige sehr interessante Informationen gefunden, die lesenswert sind. Bewerten möchte ich diese hier nicht:

http://forum.ksgemeinde.de/1846290-post1.html

Ksggemeinde1 in

http://mein.tier.tv/tierheim/profile/6767/pet/19553

http://www.tierschutzverein-minden.de/cms/ehemalige/194-tobi.html

* Ja, ich weiß, im Februar dieses Jahres (2012) hat die Verfasserin ihre eigenen Aussagen in diesem Text in einem Forum revidiert. Man beachte, daß unter dem Bericht das Datum August 2010 steht. Komisch, daß Tobi dann im September 2010 angeblich bereits zum zweitenmal eingeschläfert werden sollte. 

******************************

In beiden Fällen bin ich nach wie vor am recherchieren…

Interessant ist hier auch die Werbung für kleine Katzen…..oder für Ferienwohnungen? Oder für Beides? Keine Ahnung….wie seriös das ist, möchte ich nicht werten, das kann Jeder für sich selbst entscheiden:

www.hortusanimalis.de/siehabenmaeuse.doc

Nein, ich möchte damit auf keinen Fall vermitteln, daß man keinen Hund aus dem Tierschutz übernehmen sollte – im Gegenteil! Jedes Tier das irgendwie da wieder raus kommt und eine Zukunft erhält, hat es geschafft! Auch meine 4 eigenen Hunde wurden aus dem Tierschutz übernommen:

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Achten sollte man auf jeden Fall darauf, daß Gelder wie Schutzgebühren, Spenden und ähnliches auf jeden Fall den Tieren zu Gute kommen und nicht den Lebensstandard der Tierschützer erhöht.

Nur - wann und wie schaffen wir es endlich den Nachschub zumindest einzudämmen? Und gewisse Machenschaften im sogenannten Tierschutz zu unterbinden?

Solange unseren Staatsoberhäuptern das Thema Tierschutz so gut wie egal ist, werden wir es nicht schaffen.

Solange im Tierschutz so vieles zum Leid der Tiere getrieben wird haben wir nicht einmal die geringste Chance!!

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Tierschutz? Langsam aber sicher ein Reizwort für mich!

Gedanken zum Tod von Tobi!

Vor vielen Jahren – ja, ich könnte auch sagen “es war einmal” – dachte ich wirklich noch, Tierschützer seien zum Schutz der Tiere da.

Heute bin ich davon überzeugt, vielen Tieren würde es ohne DIESE Tierschützer besser gehen. Nach wie vor ziehe ich den Hut und bewundere einzelne Menschen, die sich wirklich und ehrlich für die Tiere einsetzen und für jedes Leben uneigennützig kämpfen.

Traurig finde ich, dass die Zahl derer immer kleiner zu werden scheint. Oder sieht man nur mehr oder besser im Laufe der Zeit? Keine Ahnung – es ändert nichts an der Tatsache.

Der aktuelle Fall “Tobi” ist hier nur die Spitze des Eisbergs. Ich frage mich, wie kann der Gedanke des Tierschutzes ein solches Handeln rechtfertigen? “Tierschutz” – das Wort enthält die Bausteine “Tier” und “Schutz” oder bin ich zu doof zum Lesen?

Das Wort “Schutz” unterscheidet sich für meine Begriffe maßgeblich von den Worten “Mord“, Tötung“, “Massenverwahrung“, “Handel” usw. Ich kann weder einen Gleichklang noch eine Ähnlichkeit in der Definition der Worte finden.

Wie schon erwähnt, dachte ich früher immer, Tierschützer stehen den Tieren zur Seite, die es aus welchem Grund auch immer schwer haben im Leben. Auch den Haltern sollte bei Problemen so gut wie möglich geholfen werden, wie auch immer – in der Hauptsache das Wohl der Tiere vor Augen. Dazu gehört in erster Linie Fachkompetenz und die Bereitschaft Dinge zu tun, die gegebenenfalls  nicht bezahlt oder honoriert werden – zum Wohl des Tieres.

Pustekuchen – was muß man erleben? Neid, Hass, Einbildung an Stelle von fachlicher Bildung, Eigennützigkeit, Geldgier und Gier nach Macht und Ansehen. Da werden Tierschutzkollegen denunziert, bedroht, verleumdet – zu Lasten der Tiere! Tiere gequält, nicht artgerecht behandelt, noch weniger artgerecht gefüttert und sogar getötet – unter dem Deckmantel “Tierschutz”.

Mit solchen Methoden möchte man erreichen, daß der Hut gezogen wird vor “Tierschützern“? Damit möchte man private Interessenten davon überzeugen lieber ein Tier aus dem Tierschutz zu übernehmen als Züchtungen zu unterstützen?

Wenn das nicht alles so traurig wäre, müßte ich über die Dummheit dieser Menschen lachen.

Sekrank5-hund Kotzt in

Da werden Herdenschutzhunde nur in Wohnungshaltung vermittelt, weil eine reine Draußen-Haltung für einen Tierschutzhund unwürdig ist, Hunde, die keinerlei Chance auf ein artgerechtes Leben mehr haben wegen schwersten Verletzungen quer über den Erdballen gekarrt, Hunde, die ihren Unmut über eine 23,8 Stunden Scheunenhaltung kundtun einfach mal schnell eingeschläfertHundehalter, die einfach mal Hilfe suchen, wie der letzte Dreck behandelt……..

Wo sind wir nur gelandet – wer schützt die Tiere vor den Tierschützern?

Ja, natürlich hat mich die Ermordung Tobi´s dazu animiert diesen Artikel zu schreiben.

Viele Fragen gehen mir da durch den Kopf – in erster Linie der Sinn seines Todes, da nachweislich mindestens 3 übernehmende Stellen vorhanden waren, die aus unterschiedlichen Gründen abgeschmettert wurden.

Ausgesprochen komisch finde ich, daß die Tötung Tobi´s einfach totgeschwiegen wird. Dies läßt nicht unbedingt vermuten, daß bei dieser Tierschützerin bzw. bei dem Verein mit offenen Karten gespielt wird. Anfangs wurde Tobi offiziell auf der Vereinsseite zur Vermittlung vorgestellt und um Spenden für die Unterkunft in der Hundepension gebeten, dann verschwand er plötzlich auf der Seite …… der angedachte Übergabevertrag mit mir war auf den privaten Namen der 1. Vorsitzenden verfaßt – nicht auf den Verein ….hm, komisch.

Last but not least…….es geht weit über meinen Horizont hinaus, wie man den einen Tag einen Hund töten läßt mit dem man nicht klar kommt, sich am anderen Tag als die doch so große Tierschützerin feiern läßt und auf einen Schlag vier Herdenschutzhunde aufnimmt. Wahnsinn!!

Gut, das schafft mein persönlicher Horizont nicht……hier kann jeder seine eigene Meinung haben…….mir, für meinen Teil, dreht sich beim Gedanken an die Geschichte noch immer der Magen zur Seite.

Ich habe keine Ahnung wie man damit leben kann – aber offensichtlich lebt sichs  damit ja doch sehr gut – ich hoffe nur, es wird dort in Zukunft keine weiteren TOBIs mehr geben ……..

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Tobi der Dobi ist tot!

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Ich wurde heute informiert, daß Tobi bereits Ende letzten Jahres umgebracht wurde.

Es ekelt mich förmlich an zu was Menschen, in diesem Fall auch noch Menschen, die sich im Tierschutz als Halbgötter darstellen, fähig sind.

Tobi – es tut mir leid!

An dieser Stelle und heute möchte ich mich nicht weiter über meine Meinung dazu auslassen – man möge mir dies verzeihen.

Fortsetzung folgt…..

Die Vorgeschichte :

Tobi der Dobi – ein neues Opfer des “Tierschutzes”?

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