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Artikel-Schlagworte: „Gesundheit“

Neu und Aktuell!

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Liebe Hundefreunde, liebe Besucher!

Wie Sie sicherlich bereits bemerkt haben, ist es beim “Pfotenservice” in letzter Zeit sehr ruhig geworden. Natürlich hat dies seine Gründe:

Zuerst fehlte nach dem Einzug von Robbie und den, fast gleichzeitig aufgetretenen, gesundheitlichen Problemen von Nelly und Brutos einfach die Zeit für den Pfotenservice. Außerdem mußte ich in dieser Situation mit einigen wundersamen Reaktionen einiger “Tierschützer” lernen umzugehen. Dies ist mir inzwischen doch ganz gut gelungen, denke ich.

Allerdings habe ich meine Konsenquenz daraus gezogen und mir überlegt, das man Tierschutz auch auf eine etwas andere Art realisieren könnte.

Aus diesen Gedanken heraus ist die Pfoten-Hotline entstanden. Das “Warum und wozu” können Sie hier:  Die Pfoten-Hotline – Warum und wozu? nachlesen.

Wir freuen uns auf Ihren Besuch auf unserer neuen Seite und über Ihre Anregungen und Meinungen.

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Tel.: 09001 65 55 88

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Unsere Hotline steht Ihnen rund um die Uhr an 365 Tagen
im Jahr zur Verfügung
*nur 0,55 Euro/Min. (aus dem Mobilfunk gegebenenfalls abweichend)

Ein Buch, das man unbedingt lesen sollte

Ich hatte schon mal auf das Buch von Frau Dr. med. vet. Jutta Ziegler – Hunde würden länger leben, wenn…….. hingewiesen.

Inzwischen kann das Buch ganz einfach über Amazon bezogen werden – es lohnt sich für jeden Hunde- und Katzenbesitzer – am meisten für die betroffenen Tiere.

Aber Achtung – man sollte mit der Wahrheit umgehen können!!!

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Schwarzbuch Tierarzt - Hunde würden länger lebnen wenn....

Luci & Boy – Was gibts Neues?

Oh weh, die Zeit vergeht und ein Update zu Luci & Boy ist eigentlich längst überfällig.

Boy kann leider das Wort “Geduld” irgendwie nicht mehr hören. Er will raus, spielen, toben und einfach nur Gas geben – doch das Motto heißt noch immer “Geduld haben“. Auch wenn das Ganze sehr gut aussieht. Boy kann das Bein voll belasten, er setzt es voll ein und rennt auch schon ein Stück, wobei ich nach wie vor drauf achten muß, daß er nicht springt wie ein kleiner wildgewordener Esel Icon Wink in   oder sonst irgendeinen Mist macht.  Das heißt also immer an der Leine mitgehen wenn er raus geht und Gehübungen machen – aber es wird nun doch langsam absehbar, daß ers geschafft hat.

Sehr bewegt war die letzte Zeit mit Luci.  Anfang der letzten Woche wurde ein neues Blutbild gemacht, das eigentlich sehr gut aussah für ihre Krankheit. Dennoch ging es ihr nicht gut. Der Bauch war zum Platzen aufgequollen und mit Wasser gefüllt. Die Atemprobleme waren dadurch nun noch schlimmer geworden. Erstens drückte der Bauch und zweitens die geschwollenen Lymphknoten.

Alleine die Freude auf den Spaziergang am Nachmittag machte sie so atemlos, daß sie kaum noch bis zum Waldrand gehen konnte.  Ich war ehrlichgesagt schon kurz vor dem Aufgeben.

Nach stundenlangem Hin und Her haben wir glücklicherweise beschlossen die Behandlung umzustellen. Auf dem schnellsten Weg besorgte ich MMS für die Maus. Wie mir prophezeit wurde, ging es Luci die ersten 2 Tage als sie das MMS bekamm noch mieser.  Sie wollte nichts mehr fressen – nur noch trinken, Pipi machen und schlafen. Sie schlief einige Male so tief, daß sie mich nicht einmal kommen hörte.

Ich hatte inzwischen wirklich fast aufgegeben obwohl ich die Vorinformation hatte, daß ich mit einer Verschlechterung ihres Zustands die ersten paar Tage rechnen müßte.

Und es ist kaum zu glauben, seit letzten Sonntag geht es Luci wieder wesentlich besser. Nach wie vor sind die Lymphknoten überdimensional groß und der Bauch dick und aufgequollen. Jedoch kann ich fühlen und sehen, daß der Bauchumfang in den letzten Tagen zurückgegangen ist. Luci ist im Moment wieder voll dabei und läuft seit Sonntag wieder eine gute Stunde mit Spaß und Neugier ihre Runde. Sie hat Hunger und ihr schmeckt ihr Futter wie eh und je.

Sie trinkt immer noch relativ viel, jedoch nur noch rund die Hälfte gegenüber an den Tagen als es ihr so sehr schlecht ging.

Ich bin gespannt wie sich ihr Gesundheitszustand weiter entwickelt. Bereits die letzten Tage, die sie wieder genießen konnte, sind irgendwo ein Wunder. Gestern Nachmittag war sie sogar im Bach baden Icon Wink in

Die Maus selbst ist wieder guter Dinge und man sieht wie sie kämpft, wie sie leben will und dabei sein will.

Halten wir mal alle Daumen fürs Schmusemonsterchen!

Am Wochenende werde ich neue Fotos machen und hier einstellen!

Lesenswert für jeden Hundehalter!!!

Einige Artikel habe ich hier bereits zum Thema “Tierarzt” geschrieben.

Ja, es gibt immer und überall solche und solche auch bei den Tierärzten – das hat ganz sicher schon jeder Tierbesitzer live erlebt. Natürlich sind sie nicht wegzudenken, denn wir brauchen sie dringend um unseren Tieren im Krankheitsfall oder nach einem Unfall helfen zu können.

Um eine Diagnose zu erstellen ist ein guter Tierarzt nicht wegzudenken – dies sollte im Bedarfsfall auch immer dringlichst gemacht werden. Die Behandlungsweise ist dann für die Gesundung des jeweiligen Tieres der nächste sehr wichtige Schritt…….

aber lesen Sie unbedingt das Buch der Tierärztin Dr. Jutta Ziegler, denn sie als Fachfrau weiß wovon sie schreibt:

“Schwarzbuch Tierarzt”

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Totgeimpft, Fehlernährt, Medikamentenvergiftet eine Insiderin packt aus!

Sie können das Buch direkt bei Frau Dr. Ziegler bestellen:

http://www.naturfutterlaedchen.at/Dr-Jutta-Ziegler-Schwarzbuch-Tierarzt

Luci & Boy – Neuigkeiten!

Was gibt es Neues bei Luci und Boy?

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Wenig und doch recht viel:

Boy´s Tierarzt ist guter Dinge und meint “Alles super – aber Geduld, Geduld, Geduld……. genau das, was Boy natürlich immer schwerer fällt.

3 Mal am Tag 15 Minuten in den Garten an der Leine mit Achten und Kreise laufen und einmal am Tag eine halbe Stunde an der kurzen Leine Spaziergang – das ist natürlich nicht das was sich ein junger Hund vom Leben verspricht.

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Und wie soll man ihm erklären, daß dies sein muß? Dennoch erträgt er es mit Fassung und ist einfach nur lieb.

Luci geht es im Moment den Umständen entsprechend sehr gut. Sie gibt richtig Gas auf den Spaziergängen, freut sich ein Loch in Bauch, wenn Jemand zum Schmusen kommt. Sie liebt ihr lecker Futter, am allermeisten, wenn sie einen Knochen bekommt.  Die Lymphknoten sind ein wenig kleiner geworden, was sicherlich mit  dem Cortison zusammenhängt, das sie bekommt. Vielleicht haben wir auch Glück und die alternativen Medikamente schlagen langsam an.

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Ich bin guter Dinge, wenn ich sie im Moment so sehe. Ich wünsche ihr noch viele viele Monate oder sogar Jahre so wie es ihr jetzt im Moment geht.

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Haltet bitte weiterhin alle Daumen für die Mäuse!!!!

DANKE im Namen von Boy & Luci

Die Entscheidung für Boy ist ja nun endgültig gefallen. Er hat am Dienstag den 08.02. am Vormittag OP-Termin und gleichzeitig wird das Knie weiter untersucht und wohl auch entschieden, was mit dem Knie gemacht wird.

Ich hoffe, damit die richtige Entscheidung getroffen zu haben. Auf jeden Fall hat Herr Dr. Jähnig mein vollstes Vertrauen, daß er für Boy alles macht, was irgendwie möglich ist.

Luci´s Gesundheitszustand ist im Moment – glücklicherweise oder auch leider – gleichbleibend. Die Bronchien sind immer noch leicht verschleimt und die Lymphknoten werden zumindest nicht wieder größer, aber die letzten 3 Tage auch nicht wirklich kleiner. Ihr nächster Tierarzttermin ist Ende nächster Woche – bis dahin wollten wir nun erstmal abwarten.

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Ganz doll lieben Dank sage ich im Namen von Luci und Boy für die liebe Unterstützung von:

Pia A.

Katrin S.

Silke W.

Nicole P.

Frank G.

Anika J.

Ich werde Euch auf jeden Fall hier an dieser Stelle auf dem Laufenden halten.

Update: Luci und Boy

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Zuerst das positivere der beiden Updates: Luci ist relativ fit, rennt über die Wiese und freut sich des Lebens, wobei die Bronchitis noch nicht ausgestanden ist und sie hustet immer noch ab und an. Die Lymphknoten sind ein ganzes Stück abgeschwollen, aber dennoch vom Normalzustand einiges entfernt. Ich weiß, Jeder sagt mir, das kann eine ganze Zeit dauern, aber mich beunruhigt es einfach noch. Haltet bitte mit die Daumen, daß es weiter aufwärts geht!

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Nun, bei Boy wird das Ganze wesentlich komplizierter. Je mehr Meinungen ich mir einhole, desto unsicherer wurde ich anfangs bezüglich dessen was ich machen sollte oder könnte. Geschehen muß schnellstmöglich etwas, denn solange er auf drei Beinen hüpft, werden die anderen Gelenke überbelastet und das kann auf Dauer so nicht gehen. Außerdem geht es ohne Schmerzmittel auch nicht und auch diese möchte ich ihm nicht auf Dauer zumuten.

Ich bin nun irgendwie nach dem Ausschlußverfahren vorgegangen:

1) Eine künstliche Hüfte einsetzen lassen ist nicht nur die teuerste und risikoreichste Variante, natürlich auch mit den besten Ergebnissen, wenn die OP klappt……diese fällt jedoch aus, da Boy noch zu jung ist. Zum momentanen Stand können wir nicht wirklich zu 100% davon ausgehen, daß er schon komplett ausgewachsen ist.

2) eine Gelenkkopfabnahme, eine sogenannte Femurkopfresektion, fällt deshalb aus, da Boy zu groß, zu schwer und eigentlich auch noch zu jung ist. Die Meinungen, die ich mir eingeholt haben, sehen die Grenze für diese Methode bereits bei einem Gewicht von max. 20 kg. Also muß ich darüber nicht weiter nachdenken, da Boy knapp 36 kg auf die Waage bringt.

Ansich bleiben dann noch genau 2 Möglichkeiten – beide Varianten klingen für mich erstmal gangbar, wobei beide wohl ihre Vor- und Nachteile bringen. Die Entscheidung ist  mir nicht gerade leicht gefallen. Ich finde es schon nicht einfach, wenn man sie für den eigenen Hund treffen müßte – noch schwerer für einen Wuff, der einem nicht gehört.

Die eine der beiden verbleibenden Möglichkeiten lautet: Goldimplantat bzw. Goldakkupunktur, die andere Möglichkeit ist die Denervation.

Unter anderen habe ich mit der Tierarztpraxis in Leipzig Schönefeld in Verbindung gesetzt. Vor einigen Jahren wurde dort meine Dobi-Hündin Li sehr erfolgreich operiert obgleich im Vorfeld jeder andere Tierarzt sagte, das sei nicht operabel. Bei ihr hatte sich die Achyllessehne vom Fersenbein gelöst gehabt. Sie hatte damals eine alte chronische Gelenkentzündung mitbegracht. Li konnte nach der OP noch bis an ihr Lebensende (gute 4 Jahre) mit dem Beinchen rennen und springen wie ein Reh.

Auch an dieser Stelle, lieben Dank an Herrn Dr. Jähnig, der sich viel Zeit genommen hat und mir, auch für den Laien verständlich, die Vorgehensweisen und Wirkungsweisen der verbleibenden Möglichkeiten erklärt hat. Er hat mir die Vor- und Nachteile der verschiedenen Varianten sehr gut nachvollziehbar dargestellt.

Überzeugt hat mich letztenendes die Aussage aus seiner Mail (Zitat):

********************************

“……….Die Denervierung läst die Chance, auch mit anderen OPs (Hüftgelenkersatz, Goldimplantation, Femurkopfresektion, Pectineusschnitt) später noch zu Helfen. Es ist also noch alles möglich.
Die großen Erfolge der Denervierung in den letzten Jahren bestärkten uns aber darin, diese Methode auch bei jüngeren Hunden häufiger einzusetzen……”

*************************************

Was mit dem Knie von Boy geschehen sollte oder muß, kann erst nach einer weiteren Untersuchung, das heißt, nach einer sogenannten Kniespiegelung, entschieden werden.

Ich habe nun für Dienstag, den 08.02. einen Termin mit Boy in Leipzig und hoffe, die richtige Entscheidung getroffen zu haben.

Eine weitere Bestätigung dieser Entscheidung erhielt ich gestern noch von dem bekannten Tierarzt Dr. Gerald Krakauer aus der Fernsehsendung “Hundkatzemaus” , der sich die Zeit nahm, sich mit dem Fall “BOY” außeinander zu setzen – VIELEN DANK!!!!!

Zitat:

Sehr geehrte Frau Abt,

Ihre Einschätzung ist schon sehr präzise und gut recherchiert, ich kann das alles nur bestätigen. Sicher ist eine künstliche Hüfte – wenn sie im richtigen Alter eingesetzt wird und die OP erfolgreich verläuft – die beste Lösung, aber es ist schon klar – und das hat jetzt nichts mit der Tatsache zu tun, dass es sich um einem Tierschutzhund handelt – dass hier die enormen Kosten bedacht werden müssen.  Aus meiner Sicht würde ich auch zur Denervation raten, ein einfacher Eingriff, der zwar u.U. nach drei, vier Jahren erneut vorgenommen werden muss,  bei dem aber jede andere Behandlungsoption – wie eben auch eine künstliche Hüfte – bestehen bleibt. Alternativ käme sicher auch eine Goldakupunktur in Frage, es gibt da nur sehr unterschiedliche Rückmeldungen was den Erfolg angeht. Vom doch recht destruktiven Entfernen der Oberschenkelköpfe würde ich bei einem so jungen Hund abraten, wenn er damit nicht zurecht kommt und Schmerzmittel nicht ausreichen, bleibt oft nur noch das Einschläfern.

Mit freundlichen Grüßen

________________________________

Dr. Gerald Krakauer

DOCMA TV Produktion GmbH
Studio und Redaktion
Poccistraße 10
80336 München

Wie schon gesagt hoffe ich, daß ich für Boy die richtige Entscheidung getroffen habe und ich werde ihn Herrn Dr. Jähnig anvertrauen - ich weiß auf jeden Fall, daß er alles menschenmögliche für ihn tun wird. Bei ihm macht es auch keinen Unterschied ob der Hund reinrassig, Leistungshund oder Tierschutzhund ist. Herr Dr. Jähnig setzt sich auch im Leipziger Tierheim für die Tiere ein und er hatte damals keinerlei Probleme meine Li zu behandeln, wie zig andere Tierärzte. (Erklärung: Li war kein einfacher Hund, ihre Vorerlebnisse hatten sie nicht wirklich zu jedem Menschen freundlich sein lassen ………).

Haltet bitte mit die Daumen für Boy, daß er alles gut übersteht – ich halte Euch auf dem Laufenden!


UPDATE und NACHTRAG: Luci & Boy

Damit einige eventuellen Unklarheiten aus der Welt geschaffen werden bzw. erst gar nicht aufkommen – hier eine kurze Erklärung zu den beiden Wuffs LUCI und BOY. Auch wenn manche Leute irgendetwas anderes behaupten – ist ja nun wohl mal so im Tierschutz, keine Ahnung warum das so ist – das Prinzip werde ich wohl nie verstehen und auch nicht wollen:

BOY habe ich bei mir als dringenden Notfall aufgenommen, als er in NRW aus seiner alten Stelle so schnell wie möglich raus mußte. Er ist ein Hund vom “Peulihof” und ich habe ihn in der Funktion als Pflegestelle aufgenommen.

LUCI ist ebenfalls ein Pflegehund vom “Peulihof“, sie sollte bis zur Vermittlung bei mir bleiben, genau wie BOY. Dies ist mittels Pflegeverträge nachweisbar.

Nun wird mir ja wohl vorgeworfen, ich hätte meine private Kontonummer in dem Spendenaufruf angegeben – ja das ist richtig!

Warum? Beide Hunde sind ohne mein Verschulden krank und müssen behandelt werden. Ich selbst habe 4 eigene Hunde (die selbst aus dem Tierschutz stammen) zu versorgen und bin Alleinverdiener. Um die Futterkosten für BOY und LUCI habe ich nie aufhebens gemacht, aber ich kann die Tierarztkosten nicht alleine tragen, egal wie ich es drehe. Daß ich finanziell nicht sehr gut bestückt bin, war von Anfang an jedem Beteiligten bekannt.

Ich weiß nicht wie das in anderen Regionen Deutschlands gehandhabt wird, bei uns ist es so, daß Tierarztrechnungen sofort fällig sind. Bei Nichtzahlung droht die Einbehaltung des Tieres – darauf kann und will ich mich nicht einlassen.

Okay, was bleibt mir also? Zusehen wie die Hunde leiden? Sie so wie sie sind zurückschicken nach Spanien? Okay, das hab ich nicht drauf. Zu Peter sagen: hol die Hunde ab und nach mir die Sintflut? Auch das hab ich nicht drauf!

LUCI muß weiter behandelt werden, damit es keinen Rückfall gibt und BOY müßte so schnell wie möglich operiert werden, damit nicht das (restliche) Gelenk und die anderen Gelenke noch mehr Schaden nehmen. (die Stellungnahme des Tierarztes kann gerne eingesehen werden, diese habe ich vorliegen) Alleine die veranschlagten OP Kosten für die Hüfte von BOY liegen bei 500 – 700 Euro, das Knie muß erst noch weiter untersucht werden. Nachsorge etc. ist hier noch nicht berücksichtigt……… Je länger der Zustand so bleibt wie er jetzt ist, können die noch gesunden Gelenke Schaden nehmen. Dann könnte es passieren, daß nur noch Einschläfern als Alternative bleibt.

Ergo: ich persönlich sehe mich in der Pflicht zu handeln. Dies kann ich ohne Hilfe aber leider nicht. Wer mich persönlich kennt, weiß, daß ich jeden Cent den Hunden gebe, den ich habe. Aber egal wie ich es drehe und wende, ich kann es alleine nicht. Ich werde am Montag versuchen eine Ratenzahlung zu vereinbaren und hoffe, daß dies wenigstens gelingt.

Falls Jemand eine andere Idee hat, bitte ich dringend um Kontaktaufnahme.

Ich weiß, daß ich, sollte die OP nicht den gewünschten Erfolg bringen, auch wieder die Dumme bin, aber das bin ich ja eh, also kann ich für meinen Teil nur so handeln, außer es kommt noch kurzfristig irgendwoher eine bessere Idee.

Und – nochmal zur Information: die im Spendenaufruf angegebene Kontonummer ist meine private Kontonummer von der auch die Tierarztrechnungen bezahlt werden. Das PayPal-Konto wird in Spanien geführt. Zum jetzigen Stand der Dinge kann ich nicht sagen ob für Spenden, die bei mir eingehen, auch wenn ich diese nach Spanien melde, eine Spendenquittung erstellt wird. Angedacht war es wohl so, daß ich Meldungen weitergebe und diese über den Verein verrechnet werden. Dies kann ich nun nicht mehr gewährleisten – ich kann nur gewährleisten, daß ALLES direkt den beiden Hunden zugute kommt.

Natürlich suche ich für LUCI und für BOY dann auch ein tolles Zuhause für die Zukunft. Für LUCI sobald sie vom Tierarzt für GESUND erklärt wird und für BOY nach der Operation. Natürlich können beide Wuffs erstmal hier bleiben, aber da sie sozusagen Hund Nummer 5 und Hund Nummer 6 neben meinen 4 eigenen Wuffs sind, wäre für sie ein Platz in einer eigenen Familie zukünftig das Beste. BOY sollte dabei auf jeden Fall zu seiner Familie mit ins Haus oder in die Wohnung dürfen (ohne Treppen!), da er mit seiner Hüfte nicht ausschließlich draußen leben sollte und möglichst keine Stufen laufen sollte.

Endstellen werden auf jeden Fall vorkontrolliert und ein gegenseitiges Kennenlernen ist ein absolutes muß bei beiden Hunden!!!!!!!

Bei Interesse oder Fragen bitte  einfach melden bei  hund@pfotenservice.de

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