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Artikel-Schlagworte: „Haltung“

Eindrücke eines Spaziergangs

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Lara und Sammy – das unzertrennliche Liebespaar Icon Wink in

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Boy und Sammy – da haben sich zwei ganz neue Freunde gefunden.

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Juhuuuuuu – und jetzt ab an den Bach zum Baden.

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Boy, der Schöne!

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Ja, manchmal versteht er noch nicht alles so recht, was er sieht Icon Wink in

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Lara mag den Fotoapparat bis heute noch nicht so wirklich *gg

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dafür ist Nelly um so fotogener

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Unser Großer ist natürlich immer der Erste und der Beste Icon Wink in

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Nelly beim Baden…

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Nee, Wasser ist nicht so wirklich das was Sammy liebt, außer zum Trinken natürlich.

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Das ist kein U-Boot, sondern Brutos, der gerade am Tauchen ist Icon Wink in

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Nelly ist auf der riesigen Tobwiese am Bach immer der glücklichste Hund der Welt.

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Boy, ist noch immer am Staunen *lach

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So, noch ein gemeinsames Bad bevor es langsam in Richtung nach Hause geht.

Es tut sich was – unser Shop ist online!

Es hat alles länger gedauert als angedacht und gewünscht, aber die Hundels haben einfach immer erstmal Vorrang – meine eigenen 4 Schnuffs, die beiden Pflegies, Arbeit, Haushalt und und und, da ist der Platz und die Zeit für Dinge, die man so nebenbei noch  als Hobby betreibt ziemlich eingeschränkt.

Der Gedanke an einen Tiershop (vorrangig für Hunde durch meine persönliche Nähe zu den Tieren – und für Pferde und Katzen, da eine sehr gute Freundin sich mit diesen Tieren sehr gut auskennt und auch selbst Pferde- und Katzenbesitzerin ist) schwirrte mir schon eine ganze Weile durch den Kopf.

Mit und durch die eigenen Hunde habe ich Schritt für Schritt meine Erfahrungen gerade im Bereich Ernährung gemacht und machen müssen.  Gleich meine erste Hündin, die ich aus einem Tierheim übernommen hatte, war hochgradige Allergikerin. Nach und nach merkte ich am deutlichsten an dieser Hündin welche Unterschiede die Ernährung hervorrufen konnte. Ich lernte dabei auch, daß in diesem Bereich so wahnsinnig viel Schindluder getrieben wird aus reinem Kommerzdenken heraus (wie ja fast überall im heutigen Leben) zu Lasten der Tiere. Im laufe der Jahre wurde das Thema Ernährung immer mehr mein Steckenpferd.

Die letzten 4 bis 5 Jahre habe ich mich ziemlich intensiv mit dem Thema Futter und Ernährung beschäftigt und ich bin überzeugt, daß ich den Weg für mein Rudel gefunden habe. Seitdem kenne ich glücklicherweise und sicherlich auch begründetermaßen keine Krankheiten wie Durchfall, Erkältung, Stoffwechselstörungen, Hautprobleme,  oder ähnliches mehr bei meinen eigenen Hunden – gegen mal Schrammen, Kratzer etc. wirkts natürlich nicht – ist aber ein Zeichen dafür, daß sie Power haben und sich in ihrer Haut wohl fühlen oder? Icon Wink in )

Nun hat sich die Fertigstellung des Pfotenservice-SHOP´s natürlich durch die Krankheit meiner Pflegehunde Luci und Boy ziemlich verzögert.

Aber – zumindest wird der SHOP am Montag den 24. Januar 2011 schon mal mit den ersten Produkten eröffnet. Auch die Beratung wird ab diesem Zeitpunkt aktiv angeboten.

Und keine Sorge – der Shop ist nicht dazu da reich zu werden Icon Wink in   – hier soll Geld in die Kasse kommen um möglichst vielen Tierschutz-Tieren ebenfalls eine artgerechte, qualitativ hochwertige Ernährung ermöglichen zu können.

Der Wunschtraum wär natürlich, daß in absehbarer Zeit ein paar Säcke Futter für die ganz armen Wuffels irgendwo in den Tierheimen, natürlich auf jeden Fall auch für die Wuffels auf dem “Berg der Hunde” in Vilagarcia rausspringt Icon Wink in , mit denen wir sehr eng zusammenarbeiten.

Ich persönlich sehe eine gute und artgerechte  Ernährung und Pflege falls wichtige Grundlage für Gesundheit und Lebensfreude für die Tiere.

Tierschutz beginnt für mich bei artgerechter Haltung, Ernährung und Pflege!

Übrigens, der neue Pfotenservice-SHOP ist zu finden unter:

www.Pfotenservice-SHOP.de

Einfach mal reinzusehen – es gibt auch einen Eröffnungs-Rabatt und ab Februar werden immer wieder neue Gewinnspiele auf Euch warten!

Nachtrag zum Thema – 3jähriges Kind in Thüringen totgebissen

Ich denke, wir sind uns hier an dieser Stelle ziemlich einig darüber, dass ein solcher Vorfall kaum von der Rasse der Hunde abhängig zu machen ist, sondern eher von der Verantwortung des Halters oder der Halterin.

Natürlich wird es immer so sein, dass ein größerer Hund mit einer etwaigen stärkeren Beisskraft mehr Schaden anrichten kann als eventuell ein Rehpinscher, ein Malteser oder ähnliches.

Die Höhe der Reizschwelle des jeweiligen Hundes sehe ich auch nicht wirklich in Zusammenhang mit der Rasse, sondern eher im Zusammenhang der Prägung und der Haltung.  Nicht zu vergessen das prägende Umfeld des Tieres.  Alleine dem Halter, der sein Tier oder seine Tiere sehr gut kennen sollte obliegt die Entscheidung was das Tier verträgt und womit es umgehen kann.

Nachwie vor gebe ich die vollumfängliche Schuld an dem Vorfall der Hundehalterin und in keinster Weise den Hunden. Ob die Hunde falsch erzogen waren oder nicht, bleibt eigentlich dahin gestellt, denn es muss doch bitte auch mit “schlecht” erzogenen Hunden nichts passieren oder?Der Halter muß einschätzen können was die Hunde können und was nicht. Natürliche Instinkte müssen dabei ebenfalls berücksichtigt werden.

Ich habe z.B. genau wie einige Tierschutzkollegen und Kolleginnen Hunde aus dem Tierschutz übernommen, die total daneben waren. Mit diesen Hunden muß doch auch nichts passieren oder? Man kennt sie doch nach einer gewissen Eingewöhnungszeit. Man lernt ihre Stärken und Schwächen kennen, arbeitet daran und sichert die Hunde in bestimmten Situationen so, damit nichts passieren kann oder sehe ich das falsch? Ich persönlich gehe zumindest so damit um und ich kann ganz sicher sagen, dass durch meine Hunde noch nie Jemand zu Schaden kam.

Den andiskutierten Hundeführerschein oder etwas in dieser Art würde ich sehr sehr gut finden, denn dies würde nicht nur Menschen schützen sondern auch die Hunde, die oft ihr Leben lang total unverstanden irgendwo dahinvegetieren müssen und/oder missverstanden und als unerziehbar geltend in Tierheimen landen. Dies würde ich mir für alle Rassen wünschen, egal ob Pitbull, Schäferhund oder ShiTzu.

Außerdem finde ich die angesprochene Zuchtbeschränkung ebenfalls sinnvoll. Warum brauchen wir hunderttausende neue Hunde, solange die Tierheime voll sind mit Hunden, die kein zu Hause haben. Natürlich sind Züchtungen im gewissen Rahmen in Ordnung, denn es werden Hunde für bestimmte Aufgaben benötigt, die bereits als Welpe mit der Ausbildung beginnen sollten, so z.B. Behindertenbegleithunde, Blindenführhunde, Hunde für Schäfereien, Hunde für den Rettungsdienst oder ähnliches. Wozu jedoch muss ein Hund für eine “normale” Familie einen makellosen Stammbaum nachweisen? Sorry, kann ich nicht nachvollziehen.

Außerdem, warum dürfen auch heutzutage noch alle Besitzer einer Hündin wahllos und ziellos Würfe haben um die Welpen dann an jeden x-beliebigen weiterzugeben oder sogar zu verschenken, bevor die Futterkosten zu hoch werden? Wo diese Tiere im Endeffekt landen, kann man an 3 Finger abzählen.

Geschockt bin ich auch immer wieder, wenn ich im Internet ab und an die Hundegesuche durchgehe um eventuell für einen Tierschutzhund ein geeignetes Plätzchen zu finden………..trotz aller Vorfälle lauten bestimmt 60% aller Gesuche wie folgt:

“…..suchen wir einen kleinen Hund für unsere Kinder……”  oder ” unser Kind wünscht sich so sehr einen Hund und wir wollen ihm die Freude machen”. Am Besten noch die: “Ich bin alleinstehend  und mein Kind möchte einen Spielgefährten…….”.

Da läuft doch irgendwie alles falsch oder?

Ein Hund ist und bleibt kein KINDERSPIELZEUG und er wird es auch sicher nie werden!

Übrigens beim Surfen durchs Netz zu dem Thema habe ich einen sehr sehr guten Artikel in einem anderen Blog über Hunde gefunden – wie ich finde ist er für jeden interessierten Hundehalter und noch mehr für Jeden interessant, der darüber nachdenkt sich einen Hund anzuschaffen:

Die natürliche Aggression des Hundes

Gedanken zum Weihnachtsfest und zum Jahreswechsel

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Ich bin immer wieder fasziniert, erstaunt, enttäuscht und fassungslos…….

Man liest so oft “Weihnachten – das Fest der Liebe” oder “besinnliches Weihnachtsfest” – nur wo ist das bitte zu finden? Ist es nicht in Wirklichkeit das krasse Gegenteil davon? Konsum ohne Ende, ohne Sinn und ohne Zweck?
Der dicke fette Gänsebraten ohne einen Wimpernschlag der Gedanke an die Haltungsbedingungen der Tiere. Geschenke stapelweise, die keiner braucht und keiner jemals nutzt. Familienstreit weil die Geschenke nicht groß und teuer genug sind. Ich habe manchmal das Gefühl, Weihnachten ist das Fest des Neides geworden – der Tag an dem das Wort Konkurrenz erfunden wurde….
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Die wenigsten Menschen scheinen sich noch Gedanken darüber zu machen, dass in anderen Ländern der Erde Kinder an Hunger sterben, Tiere verhungern und erfrieren, dass Tiere eine Seele und Gefühle haben. Sollten nicht gerade am “Fest der Liebe” mehr Gedanken an unsere Mitgeschöpfe verwendet werden?
Denkt überhaupt noch Jemand darüber nach, eventuell 20% der Festbeleuchtung einzusparen und den Gegenwert an Menschen oder Tiere zu “opfern“, die am Erfrieren oder am Verhungern sind? Den Weihnachtsbraten so zu kalkulieren, dass man nicht die Hälfte nachher einfach wegwirft? Warum muß man sich über die Feiertage Kilo für Kilo anfressen? Die muß man nachher eh nur wieder runterkämpfen……;-)
Schon mal drüber nachgedacht, daß eine Hundedecke, die eine arme Hundeseele vor dem Erfrieren retten könnte gerade mal 4 oder 5 Euros kostet? Also eigentlich eine einzige Packung Lebkuchen????? Oder eine einzige Rakete, die an Silvester in den Himmel fliegt?
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Das Internet ist auch mal wieder so voll wie nie mit Inseraten “Welpe gesucht für mein Kind – möglichst geschenkt…” und da hebt sich mein Magen wieder in Regionen, in denen mir ohnehin kein Weihnachtsessen mehr schmeckt!!! Warum beschweren sich all die Tierschützer, dass die Gerichte das Tier immer noch als Sache behandeln? Die Bürger, die Menschen tun es doch auch – wie sonst kann man ein Tier als Geschenk behandeln? Sind nicht WIR es, die Staatsbürger, die das Tier zur Sache machen – warum sollte dies nicht von den ausführenden Organen ebenfalls weiterhin so behandelt werden? Auch wenn der Schutz des Tieres im Grundgesetz steht…….. – schon mal darüber nachgedacht?
Bitte, verschenkt keine Tiere (!!!!) – weder Hund, noch Katze, noch andere Haustiere! Es sind Lebewesen und keine Sachen! Sie fühlen und denken, auch wenn ein wenig anders als wir Menschen – ja, sie haben meist mehr Gefühle als wir! Bitte bedenkt, dass es Verantwortung bedeutet, einem Tier ein Heim zu geben, bedenkt, es kostet Geld, Zeit und Geduld – bedenkt aber auch, dass ein Tier viel geben kann – es gibt sein ganzes Leben, bedingungslos ALLES was es hat! Dies sollte zumindest mit Verständnis und ein wenig Liebe gedankt werden!
Vielleicht ist hier ein Punkt an dem wir Menschen von den Tieren lernen könnten oder vielleicht sogar sollten????

Mit diesen Gedanken wünschen wir Euch   -  ALLEN Zwei- und Vierbeinern

ein besinnliches Weihnachtsfest – mit viel Liebe im Herzen!

Das Pfotenservice – Team  & die dazugehörigen Wuffels

PS: Noch ein Anliegen von meiner Seite:

Wer den Film Earthlings noch nicht kennt und vielleicht an oder um die Feiertage ein wenig Zeit hat, sollte sich den Film undbedingt ansehen. Viel zu oft scheint ja die Realität an uns vorbei zu gehen – der Film zeigt uns unvertuscht und unverdeckt was wirklich los ist – auf unserer doch so heilen Welt.

Liebesbeweis meiner Hündin!

Ein wundervolles Erlebnis, wenn der Hund seinem Menschen seine absolute Liebe beweist oder?

Solche Dinge erfolgen jedoch meist auf “Hundisch”, denn das kann der Hund besser – klar. Doch ich denke gerade daran, wie viele Menschen diesen Liebesbeweis eventuell falsch verstehen…….

Die Situation: wir wollten alle schlafen gehen, denn es war schon nach 3 Uhr in der Früh, Frauchen hatte endlich Feierabend gemacht. Wie immer öffnete ich die Haustüre um nochmal durchzulüften und die Wuffels gingen nochmal Pipi. Durch die Türe zu gehen ist ja interessanter als durch die Hundeklappe. Wie immer ging ich ins Bad um mich “Bettfertig” zu machen.

Ich kam zur Türe um sie wieder zu schließen, dabei stand ich direkt vor der Schlafzimmertüre und meine kleine Nelly stand vor mir und sah mich ganz erwartungsvoll an. Ich fragte sie: warst Du schon Pipi machen? Sie ging nicht, wie sonst schnell raus, denn sie vergißt solche Dinge ja oft, da sie anderweitig viel zu beschäftigt ist Icon Wink in – Nein, sie stand da und sah mir erwartungsvoll tief in die Augen. Ich wußte, sie möchte irgendetwas oder es ist irgendwas um das ich mich kümmern sollte – nur was?

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Ich schaute nach draußen….falsch(!)  da war nichts und Nelly ging ins Schlafzimmer um mir zu sagen “sieh mal hier nach…” Ja, da sah ichs – mitten in meinem Bett, genau da wo ich immer schlafe hatte sie mir ein Stück Knochen hingelegt. Schön mit Dreck aus dem Grundstück paniert – gerochen hat der Knochen auch schon sehr streng………

Aber das hat mir die Hündin hingelegt, die wahnsinnig fressneidisch ist! Das Hundel, das so übelst ausgesetzt wurde! An einem Baum angebunden und fast verhungert wäre, wenn man sie nicht gerade noch kurz vor knapp gefunden hätte!!! Sie war nun total verunsichert und stand mit hängenden Ohren, dem erwartungsvollen Blick und mit leicht nach unten gebogener Rute vor mir und erwartete meine Reaktion.

DAS WAR SOOOOOOOO SÜÜÜÜSSSSSS!

Auch wenn der Knochen eklig stank, ich wußte, was es bedeutete und freute mich und bedankte mich bei Nelly. Sie spürte, daß ich verstanden hatte, was sie mir sagen wollte und sie schien mir wieder mal der glücklichste Hund der Welt. Sie sprang an mir hoch um mir zig Küsschen zu geben, der ganze Hund wackelte um die Rute herum, da es die Rute alleine nicht mehr schaffte so sehr zu wedeln.

Später dachte ich daran, wie viele Hunde wohl übelst beschimpft werden, wenn sie einen stinkenden Knochen ins Bett ihres Besitzers legen……

Noch Fragen zum Thema Hundeernährung?

Eine absolute Pflichlektüre für jeden verantwortungsbewußten Hundehalter wurde bereits im Jahr 1999 veröffentlicht. Warum dieses Buch bis heute leider nicht den Bekanntheitsgrad erlangt hat, der ihm eigentlich zusteht, können Sie auf der Informationsseite zum Buch nachlesen:

“Der Jahrtausendirrtum der Veterinärmedizin”

Der Titel verspricht viel – der Inhalt hat dafür gesorgt, dass dieses Buch nicht bekannt wird und nicht zu den Empfängern gelangt, wo es eigentlich hin sollte.

Aber lesen Sie selbst – Sie werden ganz sicher sehr überrascht sein, was hier zu Lasten unserer Tiere so gespielt wird………

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Wahnsinn oder Dummheit?

Ich faß es einfach mal wieder nicht, deshalb halte ich diesen Tierschutz-Notruf einfach hier mal gedanklich fest:

Es wird dringend Hilfe gesucht (naja, nichts ungewöhnliches) für einen Hund mit dem sein Frauchen nicht mehr klar kommt. Auch dies ist bekanntlich nichts ungewöhnliches……..aber!!!!!!! Das Mädel ist gerade mal 24 und hat ein Kleinkind…..ja und einen Hund und jetzt kommts!!! Einen Mischling aus American Pitbull und kaukasischem Schäferhund!!!

Ich denke, hier holen selbst erfahrene Hundeleute erstmal tief Luft – dieser Hund sitzt in einer Wohnung mit Kleinkind und mit einer jungen unerfahrenen Frau, die gleichzeitig eine Ausbildung macht. Sie selbst sagt, sie hat viel zu wenig Zeit für den Hund. Und selbst wenn sie die Zeit hätte – wie soll sie diesen Hund ausgelastet bekommen? Dieser Hund soll ein reiner Familienhund werden? Oder gar ein Kinderspielzeug???

Meiner Meinung nach gehört Derjenige, der diesen Hund dieser Frau verkauft oder geschenkt hat mitsamt der verantwortungslosen jungen Mutter bestraft – und das nicht zu knapp!! Dies ist erstens ein Verbrechen an dem Tier und kann schnell zu einem Verbrechen an dem Kind werden! Doch dann schreit wieder jeder nach einem Kampfhundegesetz! Klar,  oder?

Bravo!! Wie doof ist die Menschheit eigentlich geworden – oder war sie das schon immer? Die Leidtragenden sind wieder die Schwachen – Kind und Tier! Ich kann doch einer Putzfrau auch nicht den Job eines Chirurgen geben……….ein Herdenschutzhund mit rund 5 Tonnen Beißkraft ist kein Familien-Sofa-Hund!!!!! Und schon gar kein Spielzeug!!!!

Nun lehnen es angeblich die umliegenden Tierheime ab den Hund zu übernehmen – klar, die wissen daß es sich um keinen „einfachen“ Hund handelt. Aufnehmen müssen sie ihn natürlich, falls es kein rein privates Tierheim ist, aber sie sind berechtigt eine hohe Abgabegebühr zu verlangen. Dies sollte aber nachvollziehbar sein, denn es entstehen Kosten, die gedankenlose Menschen schon im Vorfeld produziert haben. Daß ein solcher Hund nicht so leicht wieder vermittelbar ist, sollte klar sein. Also kommen auf das Tierheim für längere Zeit Kosten zu.

Eine kleine wahre Geschichte, die sicherlich zig-tausendmal passiert, aber ich stehe jedesmal wieder fassungslos da, wenn ich so etwas sehe oder lese…..

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