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Artikel-Schlagworte: „Hundetrainer“

Hunde mit “Tötungsabsicht”

Fortsetzung meines Artikels

Fakt ist ja nun, daß Tobi tot ist. Er wurde ermordet, da er, wie ein Vereinsmitglied verbreitet hat, die 1. Vorsitzende in TÖTUNGSABSICHT angegriffen und verletzt hat.

Nach wie vor klingen die Aussagen sehr unterschiedlich: von 3 Tagen Klinikaufenthalt bis hin zu 3 Wochen, Armverletzungen bis hin zu Bauch aufgerissen und fast tot gewesen………da wird alles rumerzählt und angeblich alles aus erster Hand.

Doch, wer verbreitet so einen Stuß? Nein, nicht die erste Vorsitzende selbst – sie hält sich bedeckt und schweigt den Fall tot. Nicht gerade eine Geste, die von Ehrlichkeit und Transparenz zeugt. Ein Vereinsmitglied, das schon seit vielen Jahren für seine Schmutzkampagnen bekannt ist, hält jegliche Kritiker in Schach. Nein, dies läßt noch viel weniger auf einen seriösen TierSCHUTZverein schließen.

Ganz ehrlich? Ich mußte erstmal eine ganze Tonne Dampf ablassen um weiter über den Fall “Tobi – der Dobi” schreiben zu können. Inzwischen habe ich versucht mich in das Thema “Hund” und “Tötungsabsicht” einzulesen. Außerdem habe ich diverse Hundetrainer zu dem Thema befragt, denn ich muß zugeben, ich würde bei einem Angriff durch einen Hund nicht erkennen können ob er in Tötungsabsicht angreift oder aus diversen anderen Gründen. Auch würde ich nicht erkennen können ob er ein gesundheitliches Problem o.ä. hat. Nein, ich besitze nicht so viel Wissen und Erfahrung wie manch andere Tierschützer.

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Kommen wir nochmal auf das Vereinsmitglied mit der Aufgabe, die Kritiker abzuwehren, zurück: Die Aussage mit der “Tötungsabsicht” wurde von ihm mehreren Tierschützern gegenüber gemacht. Schrieb er jedoch selbst am  03. Dezember 2011  in den Kommentaren zum Artikel  “Tobi der Dobi – ein neues Opfer des “Tierschutzes“?

Zitat: ………Ja ich habe Tobi persönlich gesehen, aber das heißt doch nicht ihn oder die Rasse zu kennen, deswegen schrieb ich zu der Rasse:“ Ich gebe zu, von Dobis habe ich zu wenig Wissen, aber wenn Dobis allgemein so lebensgefährlich ausrasten, wenn sie unterfordert sind, dann ist dies sicher kein Familienhund. Denn in einer Familie fällt schnell mal viel an, wo auch die Zeit fürs Tier fehlt.”

Was hat es also mit mutig zu schaffen, wenn ich mich erst in die Rassenmerkmale einlesen muss? Das ändert nichts daran, dass ich den Hund im Gegensatz zu Ihnen wenigstens persönlich kenne…..…* Zitat Ende!

Nein, da kann ich nicht mithalten – wenn ich einen Hund sehe, kenne ich ihn noch nicht. Und noch weniger kann ich, wenn ein Beißvorfall passiert wissen, daß er in “Tötungsabsicht” gehandelt hat, denn vorort war der werte Herr K. zum maßgeblichen Zeitpunkt nicht. Hut ab!!!!!!!

Tja, aber wie schlau dieser werte Herr K. ist, zeigt er momentan zur Genüge in Facebook – da kann ihm so schnell keiner das Wasser reichen…..zumindest nicht wenn es um Verleumdungen, Beleidigungen und um Denunzierungen geht.

Das Ganze darf und kann jedes Facebook-Mitglied lesen, denn es handelt sich um eine offene Gruppe in der er sich präsentiert. (Wer sich für den Link interessiert – bitte eine kurze Mail an:  hund@pfotenservice.de mit dem Betreff: Link auf FB).

Tja, “Tobi – der Hund mit Tötungsabsicht” war mit Sicherheit ein sehr schlauer Hund. Vielleicht mußte er deshalb sterben? Einschlägige Literatur beschreibt das Vorgehen in “Tötungsabsicht” damit, daß Vorsatz und eine geplante Handlung vorliegen muß. Ja, ein vorsätzlicher geplanter Mord ist das Ergebnis von Tötungsabsicht. Die Tatsache, daß Dobis sehr intelligent sind, war mir bekannt, aber daß sie richtig planen können, das ist mir schon irgendwie neu…..

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Nun abschließend noch einige Fakten zum Fall Tobi:

1) Ausschnitt aus einer Mail der ersten Vorsitzenden des betreffenden Vereins an mich vom 26.12.2010 (nach der Rettung von Tob)i:

“……..Dir danke ich nochmal ganz herzlich für deine Hilfe, finanziell wie mit dem Heraussuchen der Hundepension……”

2) Nachstehende Mail schrieb die erste Vorsitzende am 03. Oktober 2010 an mich (ein Ausschnitt aus der Mail:

“….Ich möchte mich einmal an dieser Stelle ganz herzlich für diese gute Arbeit, die viele investierte Zeit und die gute Betreuung bedanken, die unser Hund dort erfährt. Und ich bin sicher, daß es nicht viele Menschen gibt, die soviel Herzblut und Engagement in einen ihnen völlig fremden Hund gesteckt hätten, und das nur für geringe Unterbringungskosten !

Innerhalb von 4 Wochen bekommt man natürlich keinen problemlosen Hund, sehr wohl aber einen, der bei entsprechender Führung alltagstauglich ist.”

3) Mail vom 23.12.2010 von der Vereinsvorsitzenden an mich (wobei ich auf die erste eingestellte Mail verweisen möchte, weitere Zahlungen angeboten wurden und Tobi ein weitere Sponsoren hatte, u.a. Fotum-Patenhund war)

“hallo Ulla,

nein , aber danke dafür !

ich überlege die ganze Zeit, wann ich Tobi dort abholen fahre… wir brauchen das Geld dringend für andere Sachen (muß im Januar mit Gismo zum Wesenstest, 500 Euro ! und diverse Tierarztkosten,

die ich immer schon vor mir herschiebe… )

so schade das ist, wenn er hier her muß, aber was soll ich tun?”

4) Am 17.01.2011 erhalte ich die Erlaubnis, die Fotos von Tobi zu verwenden (Tobi wurde am 31.12.2010 aus der Hundepension geholt worden) :

hallo Ulla,
gestern haben wir ein paar neue Fotos gemacht, noch nicht optimal, aber es werden noch welche folgen, wenn wir schönes Wetter haben.
Hier ist ein neuer Text, den du gern verwenden kannst, wenn du magst. Die Fotos natürlich auch”

5) Nachstehende Mail erreichte mich am 14.09.2011:

….es gibt Neuigkeiten zu Tobi, leider keine guten.

Laß uns vielleicht heute abend (oder sonst einen anderen Abend in der Woche) telefonieren…”

6) Nachdem mein Angebot, Tobi zu übernehmen ignoriert wurde, erhielt ich am 17.10. 2011 diese Mail:

es sind nun einige Wochen vergangen, in denen ich intensiv nach einer zufriedenstellenden Lösung
für Tobi ´s Zukunft gesucht habe.
Leider hat sich nun mein letzter Hoffnungsschimmer verabschiedet – meine favorisierte Option hat nach längerer
gründlicher  Überlegung abgesagt.
Es scheint keine Möglichkeit zu geben, Tobi eine lebenswerte Zukunft bieten zu können.
Wenn es sie gibt, habe ich sie nicht gefunden.
So bleibt – im Sinne Tobi´s – die Frage, ob du ihm den damals zugesagten Platz bieten willst.
Wie damals schon erwähnt, wird er nicht an Dritte weitervermittelt und sollte er die Möglichkeit bei dir bekommen,
muß das für immer sein.
Ich habe ihm einmal aus einer schwierigen Situation geholfen und ihn abgeholt, damit er leben konnte.
Vielleicht hat er noch mal Glück?
Tobi hat es nicht verdient, langfristig eingesperrt leben zu müssen, auch wenn er hier einen Auslauf hat – die letzten Wochen haben sehr an unserer beider Nerven gezehrt.
Einen bereits geplanten CT-Termin hatte ich abgesagt, weil sein Umzug, den ich ihm so gewünscht hätte, doch nicht stattfand.”

7) Meine Mail an die Vereinsvorsitzende am 23.10.2011:

okay. Tobi wird erstmal bei XXXXX (dem Hundetrainer, bei dem er nach seiner Rettung war) sein, bis entweder Boy vermittelt wird oder bis ca. Frühjahr (je nach Wetterlage).

Die Unterbringungskosten werden von mir übernommen, da ich ihn ab Vertrag und Übergabe zu XXXXX als meinen “privaten” Hund betrachte.

Du kannst mir den Vertrag gerne per Mailanhang senden, ich werde ihn unterschreiben (sofern alles wie besprochen okay ist), einscannen und per Mail senden. Wenn Du möchtest, kann ich ihn postalisch nachsenden”

Gemäß dem Vertrag, den ich postalisch erhielt, sollte Tobi lediglich in meinen Besitz übergehen und nicht in mein Eigentum. Außerdem hätte Tobi niemals weitervermittelt werden dürfen und können, auch nicht im Krankheitsfall bzw. es wäre ein kompetenter Traumplatz gefunden worden. Ich änderte die beiden Punkte ab.Da der Vertrag per Post bei mir ankam, konnte ich nur handschriftliche Änderungen vornehmen. Abgeschickt wurde der Vertrag von mir am 01.11.2011. Angeblich war der Vertrag nicht angekommen.

8 ) Am 14.11.2011 schrieb ich dann:

“Anbei der eingescannte Vertrag wie ich ihn Dir eigentlich mit der Post

geschickt hatte.

Es reicht, wenn Du den gegengezeichneten Vertrag mit zu XXXXX nimmst, er kann

ihn mir erstmal faxen und ich nehme ihn dann im Original mit, wenn ich dort

bin.”

9) Am 16.11.2011 erhielt ich die letzte Mail von der Vereinsvorsitzenden:

“die Voraussetzung für eine Übereignung Tobi?s war meine Vorgabe, daß

der Hund NICHT weitervermittelt wird.

Deshalb war ich offenbar fälschlich davon ausgegangen, daß du Tobi

selbst behalten würdest”


Dies war dann augenscheinlich Tobis Todesurteil!

Den Übergabevertrag werde ich nach Schwärzung der personenbezogenen Daten hier einstellen.
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TOBI – einer von vielen, die dem Tierschutz und angeblichen Hundeliebhabern zum Opfer gefallen sind! Er soll nicht umsonst gestorben sein, sondern immer wieder daran erinnern wie grausam Menschen sein können, wie Selbstüberschätzung und Egoismus selbst oder gerade im Tierschutz praktiziert wird.

Tobi der Dobi – ein neues Opfer des “Tierschutzes”?

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Ja genau, es geht umd DEN Tobi.

Ihr erinnert Euch noch an ihn? Tobi der Dobi?

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Mehr als ein Jahr ist vergangen, daß Tobi vor der Todesspritze gerettet wurde. Ein lieber, sehr engagierter Hundetrainer hat ihn damals ohne wenn und aber aufgenommen und sich alle Mühe gegeben ihm alles zu zeigen und zu lehren, was für ein Hundeleben wichtig ist. Nach wenigen Wochen war Tobi zum gesellschaftsfähigen und gut handelbaren Dobi-Mann geworden.

Tobi wurde in der Hundeschule gelobt – ein intelligenter, lernbegieriger Hund, der einfach bisher das Pech hatte, nie einen Führer zu haben, auf den er sich verlassen konnte. Er wurde nie gefordert und ausgelastet. Dadurch hatten sich einige Unsicherheiten bei ihm breit gemacht.

Wer Dobermänner kennt, weiß was das mittel- bis langfristig bedeutet.

Tja, nun war das aber der lieben Tierschützerin, die leider inzwischen Eigentümerin von Tobi ist, nicht so recht. Warum auch immer – mal wars angeblich das Geld, wobei sie gleichzeitig Spendenangebote ablehnte….. – dann nannte sie als Grund, sie lehne es ab auf den armen Hund Druck auszuüben. Tja, eine artgerechte Ausbildung eines Hundes kann man natürlich auch als Druck auslegen – sorry, aber eine solche Aussage zeugt nicht gerade von Hundeverstand – oder bin ich zu doof das zu verstehen? Ich denke wohl…..

Nun, wie bereits hier im Blog geschrieben, zog Tobi an Silvester letzten Jahres zu der besagten Tierschützerin. Ja, ich fragte sie ob sie das okay findet, ihn jetzt aus der Ausbildung rauszureißen und ob sie sicher wisse was sie tut. Ja, sie war sich angeblich sicher.

Hier wurde das Thema ja noch ganz gut dargestellt:

Forenbeitrag zu Tobi

Nochmal “Ja” – sie lobte Tobi eine ganze Zeit lang ….. bis sie mir mitteilte, Tobi fühle sich in der Wohnung nicht wohl, er sei da zu hibbelig (aha!) und sie hätte ihn raus in einen Auslauf bzw. Zwinger gesetzt. Da sei er nun ruhiger……Natürlich alleine…..wofür hat er alles in der Hundeschule gelernt? Dafür sicher nicht. Tja, aber ich wurde in Kenntnis gesetzt, daß sie fast jeden Tag mit ihm ne halbe Stunde Fahrrad fährt und ihn dadurch auslastet……..*aaaaaaaha.

Eigentlich konnte das nicht so recht gut gehen  oder?  – Richtig, es ging nicht gut, logisch. Tobi hatte nur eine Möglichkeit zu zeigen, daß er mit diesem Leben so nicht klar kommt. Alles andere hat sie augenscheinlich nicht verstanden. Okay, ich muß mich wohl auch noch entschuldigen(?), denn als sie mich anriefund in Kenntnis setzte, daß Tobi sie angefallen hatte, habe ich sie nicht bedauert und auch nicht gefragt wie es ihr geht………

Nun ist Tobi so weit wie vorher – er soll nun erneut eingeschläfert werden!

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Natürlich wurde mehrfach der Versuch unternommen Tobi zu übernehmen, aber da die Dame immer noch auf dem ganz hohen Ross sitzt und meint auf dem Rücken des Hundes ihr Ego auffpolieren zu müssen, sind alle Versuche gescheitert.

Natürlich wird der gesamte Schriftverkehr im Falle bzw. nach Tötung von Tobi an die Öffentlichkeit, die zuständigen Behörden und die Presse gehen. Zu welchem Zweck?

Ganz einfach: Es gab Möglichkeiten Tobi ein artgerechtes Leben zu bieten, also ist eine Tötung in diesem Fall Willkür. Sämtliche Chancen wurden Tobi verwehrt.

Auf alle Fälle sollte an dieser Stelle die Sach- und Fachkunde eingehend geprüft werden, genau wie die persönliche und geistige Fähigkeit mit Tierschutzhunden umzugehen.

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Immer mehr liebe ich die Intelligenz der Hunde und immer mehr hasse ich die Dummheit diverser Menschen………

*****************************

Nochmal zur Erinnerung die vorangegangenen Artikel zu Tobi und seiner Geschichte:

Es begann im August 2010:

TOBI der DOBI  – kurz vor der Einschläferung!!

Man kennt ihn noch nicht mal selbst, aber man kämpft um ihn, weil man weiß “er kann nichts dafür“!!

Situationen bei denen meine Sicherungen immer kurz vor dem Durchbrennen sind:

Der MENSCH versaut es und kommt nicht klar – also wird GOTT und RICHTER gespielt und ein Todesurteil gefällt! Wir Menschen dürfen das ja………

Unsere Hilfe im Vorfeld bei der Suche nach einem qualifizierten Hundetrainer wurde leider nicht angenommen……

Ja, ich weiß, eine sehr gute Tierschutzfreundin hat mich daran erinnert, dass es solche Fälle tagtäglich zu Tausenden gibt – ich weiß sie hat Recht, aber glücklicherweise (!) erfährt man nicht von allen Fällen, denn ich denke, ich wäre schon längst am Ende mit meinen Kräften, wenn ich jeden Fall mitbekommen würde.

Für TOBI haben wir glücklicherweise erstmal einen Platz in einer Hundepension gefunden – wie wir das finanzieren wissen wir noch nicht, aber er ist erstmal gerettet…………

09.09.2010 UPDATE zu “Tobi der Dobi”

15.09.2010 Neueigkeiten zu TOBI – dem Dobi

01.10.2010 Wahnsinn – Tobi der Dobi 4 Wochen später!

06.10.2010 Tobi – sein zweites Leben!

23.12.2010 Der neue Tobi Icon Wink in

31.12.2010 Tobi, der Dobi ist umgezogen

21.09.2011 Aktuelles zu Tobi, dem Dobi

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Nein, ich kann es nicht wirklich so recht nachvollziehen was hier passiert sein soll oder passiert ist – ich denke, das kann kein Außenstehender.

Die Krönung des Ganzen kommt noch……ich habe dieser Tage nachstehende Mail erhalten….nein, sie ist nicht an mich gerichtet – es geht hier also um Dritte – warum ich sie erhalten habe, weiß ich nicht, sicherlich zur Kenntnisnahme oder zur Veröffentlichung…..was Sinn macht, denn ich denke das geht die Allgemeinheit an:

—– Original Message —–

Sent: Tuesday, November 22, 2011 1:23 PM
Subject: Ihre Äusserungen zu Beißvorfall Dobermann

Sehr geehrte Frau Bxxxxxxx,

zu Ihrer Info:

daß Sie sowie  andere involvierte Personen sich aus der Ferne Gedanken machen, wie es zu dem Beißvorfall mit Dobermann Tobi
gekommen sein mag, verwundert nicht und ist durchaus nachvollziehbar.

Wie ich aber erfahren mußte, ist die Grenze der woher auch immer ? stammenden Spekulationen  mit der unverschämten Unterstellung des Alkoholmißbrauchs
mehr als überschritten. Sollte ich erneut von weiteren Verleumdungen Kenntnis erhalten,
werde ich umgehend meinen Anwalt einschalten .

mit freundlichem Gruß
Andrea Wachsmann

www.hortusanimalis.de
www.imansbestfriend.de

Ein bekannter Hundetrainer = Hundefreund oder doch nicht?

Martin Rütter - überall bekannt als der VIP-Hundetrainer…..doch geht es mit der Hundeliebe auch so weit?

Oder hat der, aus Presse und Fernsehen, bekannte Startrainer seine Grenzen gefunden? “Kampfhunde” sind wohl nicht sein Ding? Oder……?

Ein offener Brief von Silvia Rhode, in dem sie Herrn Rütter direkt anspricht:

Neueigkeiten zu TOBI – dem Dobi

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An dieser Stelle gebe ich einfach mal den Text von Andrea an Euch weiter:

Vermutlich wurde der sensible Hund TOBI in seinem früheren Leben mißhandelt, jedenfalls spricht einiges dafür…. wie so oft ist es eben meist der Mensch, der aus Hunden schwierige F(e)lle macht.

Wir halten alle Interessierten auf dem jeweils neuesten Stand, und berichten über seine Entwicklung. Hoffen natürlich, daß für Tobi nach all den Problemen – wir konnten ihm durch unsere Übernahme gerade noch das Leben retten – noch das Glück lacht, er den Menschen findet, der Zeit, Erfahrung  und Engagement mitbringt, um aus ihm den liebenswerten tollen Gefährten zu machen, der irgendwo verborgen in dem jetzt noch verunsicherten Hund steckt.

Weitere Auskünfte zu Tobi sind zu erhalten über:

Ursula Abt:  039248/18983    oder  174/16889425   hund@pfotenservice.de

Andrea Wachsmann: 05902/ 502350   oder  0175/9057538 imansbestfriend@ewetel.net

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ERGO: Wir sind froh, dass wir TOBI erstmal das Leben retten konnten. Inzwischen hat sich ja herausgestellt, dass er keinesfalls ein hoffnungsloser Fall ist.

Nochmals Tausend Dank an dieser Stelle an Herrn Riemeyer ohne dessen spontane Hilfe, die Rettung nicht möglich gewesen wäre. Auch jetzt oder gerade jetzt, wissen wir Tobi bei ihm in sehr guten Händen. Erste Erfolge sind ja nach nicht einmal 14 Tagen bereits erkennbar.

Über die nächsten Schritte werden wir uns in den nächsten Tagen noch eingehend beraten. Es gibt da natürlich einige FÜR und WIEDER´s.

Einerseits ist TOBI bei Herrn Riemeyer in besten Händen im Moment. All zu lange können wir uns das aber leider nicht leisten.  Die Pflegestelle, die ihn auf unbefristete Zeit übernehmen könnte, ist momentan noch belegt. Hier müßte demnach erst noch ein anderer Wuffel sein Zuhause finden, damit der Platz frei wird.

Das große Los wäre natürlich ein eigenes neues Zuhause für TOBI bei Menschen, die sich mit der Rasse und möglichst auch mit Angsthunden auskennen. Ggf. würden wir natürlich eine Unterstützung seitens eines Hundetrainers o.ä. anregen und auch in gewisser Form mit tragen.

Sollte Tobi im Raum NRW ein neues Zuhause finden, hat bereits ein sehr erfahrener Hundetrainer seine Hilfe und Unterstützung angeboten.

Für Ideen, Anregungen o.ä. sind wir natürlich immer offen, sofern sie hilfreich sein können um TOBI endlich ein schönes Leben zu ermöglichen.

UPDATE zu “Tobi der Dobi”

Es gibt hoffnungsvolle Neuigkeiten aus der Hundepension, in der Tobi seit gut einer Woche notfallmäßig untergebracht ist.  Herr Riemeyer berichtete uns, dass Tobi langsam aber sicher zur Ruhe kommt. Er läßt inzwischen Herrn Riemeyer und die Trainerin an sich heran, läßt sich streicheln und freut sich über deren Besuch.

Ist das nicht ein toller Erfolg nach dieser kurzen Zeit?  Nach all dem Stress, den der Hund hinter sich hat? Wir freuen uns sicher nicht zu früh und auch noch etwas vorsichtig, aber wir freuen uns und sehen diese Entwicklung sehr positiv. Was ist schon eine einzige Woche?

Tobi ist in sehr sehr guten Händen und macht tolle Fortschritte – das ist es was zählt – eigentlich hätte er letzte Woche Montag schon tot sein sollen…….. irgendwie ist das aber doch schon fast ein Grund zum Jubeln!

Weitere Updates zu Tobi folgen…….

Auszeit zwischen Hundepension und Elbe

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Es war noch ein Tag Sonnenschein angesagt bevor der nächste große Regen kommen sollte.  Die Akkus waren ohnehin leer bis auf den Boden und ich hatte längst einen Besuch bei einem guten Bekannten zugesagt – Frank ist Hundetrainer und führt gleichzeitig eine kleine aber feine Hundepension in herrlichster Lage an der Elbe.

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Kurzentschlossen fuhr ich gestern mit Brutos und Nelly nach Buro um den Nachmittag dort zu genießen, was in vollem Umfang auch gelungen ist, wie auf den Bildern sicherlich gut zu erkennen ist………;-)

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