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Artikel-Schlagworte: „Pflegehund“

Robbie kann so schön Clown spielen ;-)

Ja, unser großer Pflegi entwickelt sich prächtig und macht seiner Rasse alle Ehre.

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Alles was ich im Vorfeld über den “Malinois” gelesen habe präsentiert der junge Mann. Arbeitswillig bis wütig, hochintelligent, immer aufmerksam, verspielt, schmusig zu wem er Vertrauen hat aber auch am testen was geht und was nicht……ein Traumhund für Hundekenner!

Ich staune wie schnell Robbie umsetzt und innerhalb von Tagen kaum noch etwas aus seinem Leben im Stallverschlag zu spüren ist. Ein Hund mit Köpfchen, Charakter und mit Persönlichkeit.

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Seiner Vertrauensperson gegenüber zeigt sich Robbie förmlich wie ein Clown und wie ein Schmuse-Schoßhund. Doch Vorsicht: er würde seine Bezugs- und Vertrauensperson auch bedingungslos verteidigen, wenn er die Notwendigkeit dazu sieht. Hier muß man ihm ganz deutlich klar machen, daß er das nicht zu tun braucht.

Haus und Grundstück sind bei Robbie in absolut sicheren Pfoten Icon Wink in

Hier Robbie als Clown Icon Wink in      Robbie mit Ball

Es stimmt mich einfach nur traurig……

.…….wie wir Menschen mit den Tieren umgehen.

Als ich noch Kind war, war es so etwas wie eine Schande, wenn Leute ihre Tiere nicht ordentlich behandelt haben. Zumindest war das in der Gegend in der ich aufgewachsen bin so.

Wir haben noch gelernt für uns und unser Umfeld Verantwortung zu übernehmen, für uns selbst, unsere Familie und für unsere Tiere. Entweder sehe ich inzwischen mehr weil ich altersbedingt genauer hinsehe oder die Moral der Menschen läßt immer mehr nach. Keine Ahnung!

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Manchmal denke ich, ich hätte mich verlaufen auf dem Weg durchs Leben…..doch dann erkenne ich, daß ich in dem kleinen verschlafenen Ort in dem ich mit meinen Hunden lebe, genau richtig bin.

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Was hat das mit Hunden und Tierschutz zu tun, werdet Ihr Euch jetzt fragen - sehr sehr viel!

So staune ich doch immer wieder über Menschen, die sich Tierschützer o.ä. nennen wie eiskalt und kaltschnäuzig sie doch in Wirklichkeit mit den Tieren umgehen. Man ist häufig nicht mal bereit sich überhaupt mit den Bedürfnissen der Tiere zu befassen, noch weniger artgerecht mit ihnen umzugehen. Es wird einfach agiert um das eigene Ego aufzupolieren und um sich selbst einreden zu können, man hat etwas vollbracht – ob sinnvoll oder sinnlos ist meist vollkommen egal.

Diskutieren kann man mit diesen Menschen überhaupt nicht, denn sie sind in den wenigsten Fällen kritikfähig, schlagen sofort, den Inhalt und den Sinn vergessend, um sich. Wie unglücklich müssen solche Menschen sein? Wie unzufrieden mit sich selbst und ALLES und JEDER ist dran Schuld nur sie selbst nicht.

Gut, wer mich kennt weiß, daß mir die Menschen egal sind, denn sie haben selbst die Möglichkeit und den Verstand zu wählen. Sie können ihre Einstellung, ihre Perspektive und ihr Leben selbst bestimmen. Unsere Tiere leider nicht!!!! Sie werden sinnlos geschlachtet um im schlimmsten Fall nicht mal aufgefressen zu werden sondern um auf dem Müll zu landen. Haustiere werden getötet wenn sie nicht funktionieren.

Je unperfekter der Mensch ist, desto perfekter sollte das Tier funktionieren – man hat ja schließlich keinen Nerv und keine Zeit sich um die Macken zu kümmern – und die eigenen Macken? Die eigene Unfähigkeit sich mit dem Tier außeinanderzusetzen? Neee – so was hat man ja nicht nötig. Sich Hilfe suchen? Oh nein, man hält sich doch selbst für perfekt!

Wie krank die Menschen in der heutigen Zeit sind zeigen doch einige Beispiele sehr deutlich auf:

Animal Hording ist immer mehr auf dem Vormarsch, Panikmache in der Presse gegen Kampfhunde – Wirkung: selbst mit dem liebsten Staff an der Leine werden die Halter übelst angemacht. Polizei erschießt entlaufenen Angsthund mit 7 oder 8 Schüssen bei der Verfolgung. Angsthund aus Italien wird mit Gerichtsvollzieher aus der Pflegestelle gerissen in der er fast 2 Jahre lang liebevoll umsorgt wurde und Vertrauen gefaßt hatte – nun ist er spurlos verschwunden. Hunde werden von sogenannten Tierschützern vor dem Einschläfern gerettet, was öffentlich Publicity brachte, um nach einigen Monaten unter Ausschluß der Öffentlichkeit die Todesspritze zu bekommen. Sogenannte Tierrechtler und Tierschützer demonstrieren gegen Tierversuche und verfüttern gleichzeitig industrielles Tierfutter für das Tierversuche gemacht werden – aber wenns doch ne Spende war……… Bei den Veganern müssen sogar Hunde und Katzen veganisch essen – steht nicht sogar im Tierschutzgesetz etwas von “artgerechter Ernährung”?  Ich könnte hier noch tagelang weiterschreiben……….

Wie krank ist das alles?

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Ja, ich danke dem Schicksal, daß ich hier leben darf, in einem kleinen Dorf in Sachsen-Anhalt, wo sich die Einwohner noch freuen wenn sie die Hunde sehen, auch wenn Dobis dabei sind. Die Frage: na? gehts allen gut und sind alle gesund? kommt ehrlich über die Lippen. Natürlich schlachten hier die Bauern auch ihre Hühner oder mal ein Schaf oder ein Schwein für den eigenen Bedarf, aber zu Lebzeiten durfte das Tier ein artgerechtes Leben führen.

Schön, daß es noch Oasen gibt!

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Ja, ich bin ein glücklicher Mensch – und ich bin glücklich wenn ich in die Augen meiner Hunde sehe und sie glänzen, weil auch sie glücklich sind. Sicher sind alle 4 keine “einfachen” Hunde, denn sie mußten im Vorleben andere Erfahrungen machen, die sie natürlich geprägt haben. Na und? Hier hat jeder seine ganz spezielle Macke – einschließlich Frauchen Icon Wink in

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Auch ist es schön immer mal wieder einem Pflegehund “auf die Sprünge” zu helfen. Es gibt so viel, wenn man beobachten kann wie so ein Tier wieder Vertrauen faßt und Lebensfreude ganz neu erfindet – bestes Beispiel dafür – Falcon der wunderschöne Husky-Bub, der inzwischen mit seiner neuen Freundin und seinem Papa ein glücklicher Hund geworden ist. Es ist schön und macht undendlich Spaß mit jedem Hund zu lernen und Erfahrungen zu sammeln. Es ist immer ein geben und nehmen.

Vielleicht sollte man ab und an mal die Perspektiven überdenken und sich Gedanken machen wie man wirkliche Probleme sinnvoll lösen kann und an welcher Stelle man an sich selbst arbeiten sollte.

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Neuigkeiten von Falcon

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Ja, auch einen Hundeball muß man erstmal kennenlernen Icon Wink in – Falcon hatte zuerst Angst vor dem fliegenden Ding….inzwischen weiß er schon, daß man “das Ding” an der Schnur nehmen und durch die Luft schleudern kann *lach

Falcon muß nur die Angst vor vielen Dingen, die er noch nie kennenlernen durfte, verlieren, dann ist er für jeden Blödsinn zu haben Icon Wink in

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Falcon zeigt sich sehr lernwillig und saugt alles förmlich in sich auf. Was er ganz toll macht – er schaut sich sehr viel von den anderen Hunden (hier von Lara) ab. Er wird bei den Spaziergängen immer aufmerksamer mir und Lara gegenüber. Am Anfang war ja nur “lesen” und an der Leine ziehen angesagt. Inzwischen reagiert meistens schon beim ersten Ansprechen und schaut mich erwartungsvoll an.

In Situationen, die ihn verunsichern kommt der Blick zu Lara “was macht die denn jetzt…“. Ich finde das Verhalten toll und staune wie sicher das Sitz auf Kommando schon von ihm ausgeführt wird. Das Platz ist noch nicht der Brüller, aber das lernen wir als nächstes.

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Begegnungen mit Menschen, Autos, Fahrräder usw. sind absolut problemlos für ihn. Schwierig sind noch Traktoren und große LKWs, aber auch da bleibt Falcon inzwischen schon im Sitz am Straßenrand….. aber der Po zittert noch ein wenig Icon Wink in Bei Begegnungen mit anderen Hunden zieht er an der Leine aber er “sagt nix” – er zeigt also auch hier keinerlei Problemverhalten.

Natürlich liebt Falcon auch jedes Lob Icon Wink in aber er zeigt sich hier nicht ZU anspruchsvoll. Ein Stückchen Wiener ist herrlich, aber eine schöne Schmuseeinheit ist auch klasse und wird schon in fast jeder Situation dankend angenommen Icon Wink in

Ich staune wie schnell Falcon alles lernt.

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Fortsetzungen folgen….

Unser neuer Pflegewuffel ist eingezogen

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Bei strömendem Regen kam der hübsche Sonnenschein am späten Abend des 22.12. bei uns hier in Sachsen-Anhalt an. Bereits auf der letzten Etappe der Fahrt von Bad Hersfeld bis hierher mußte er mit Nelly, Brutos, einem Bekannten und mir das Auto teilen. Das klappte nach 2 Minuten vorlautem Meckern seitens meiner Nelly sehr gut – für den Notfall waren die Hunde ja durch Abtrennungen im Auto gesichert.

Nun war der kleine hübsche Mann erstmal total aufgeregt und todmüde nach der langen Reise. Noch ein wenig was zu futtern und dann war nur noch schlafen angesagt.

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Tja lieber Falcon – nun gehts erstmal ans Deutsch lernen Icon Wink in   und da hat der kleine Bub noch jede Menge vor sich.

Leider mußte Falcon fast sein gesamtes bisheriges Leben bei Afrikanern an der Kette verbringen. Von dort zog er kurzfristig in ein Französiches Tierheim, die sich sicher viel Mühe mit ihm gegeben haben. Da jedoch ein Husky in Frankreich so gut wie keine Vermittlungschande hat, stand Falcon schnell auf der Tötungsliste.

Nun ist der hübsche Bub erstmal in Sicherheit und wir spucken gemeinsam in die Hände um dem jungen Mann beizubringen, was er bisher nie lernen durfte – zum Beispiel:

- es gibt auch Hände, die nicht schlagen

- die Leine ist nicht zwangsweise ein Feind

- ohne Schlitten hintendran bin ich noch kein Zug- oder Schlittenhund

- nicht alles was dunkel oder schwarz ist, ist ein Ungeheuer

- Pferde fressen keine Hunde

- ich muß mein Essen nicht bis zur letzten Konsequenz verteidigen

- ich muß nicht wirklich ALLES was so rumsteht markieren

- Zweibeiner ist Chef und sagt unterwegs wo es lang geht und wie schnell

- die Leine gibt auch beim 20. Mal reinspringen nicht nach

- man beißt nicht in die Leine oder nach hinten um schneller nach vorne zu kommen

- getrocknete Leckerlies muß man nicht erst totspielen bevor man sie frißt

- Knochen müssen ebenfalls nicht mehr getötet werden

- Autos und Traktoren gehen nicht auf Hunde los, man muß also nicht flüchten

- etc.

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Wir haben also eine ganze Menge zu tun, wir Beiden Icon Wink in

Da Falcon ein ausgesprochen lebenslustiger und neugieriger Bub ist, werden wir sicherlich recht schnell eine ganze Menge an Lernstoff nachholen.

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Ich werde Euch an dieser Stelle über den Werdegang von Falcon auf dem Laufenden halten ….

BOY – viel Geduld und Konsequenz wird belohnt!

Boy läuft von Woche zu Woche besser und benötigt keine Schmerzmittel mehr.

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Seit Boy nun gelernt hat, auch zusammen mit den anderen 4 Wuffels, ordentlich an der Leine zu gehen, kommt er mit auf die großen Spaziergänge. Dies bekommt seinem Bein sehr gut, wie man sieht. Durch die gleichmäßige Bewegung an der Leine über Distanzen von 20 bis 25 km fördert den Muskelaufbau und die Beweglichkeit seines Knies.

An dieser Stelle nochmal ganz ganz lieben Dank an unseren Tierarzt in Leipzig Herrn Dr. Jähnig für alles was er für Boy getan hat und für seine Geduld mit dem Pflegefrauchen – für jede Frage hat er sich immer zwischendurch am Telefon Zeit genommen, er hat mich immer toll beraten, Tipps gegeben und alles ganz toll erklärt. Lieben Dank!

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Es hat sich also gelohnt, allen Wuffs klar zu machen, daß es auch zu funktionieren hat,  wenn alle 5 Wauwies mit Frauchen spazieren gehen. Was für Boy noch sehr schwer ist, ist die Tatsache, daß die anderen Hunde ohne Leine über die Wiesen toben dürfen und er mit Frauchen an der langen Leine zu gehen hat. Da aber klar zu erkennen ist, daß gerade diese übermütigen Spielereien das Bein noch gar nicht abkann, muß Boy da einfach durch.

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Ein bis zweimal die Woche trenne ich das Rudel und gehe mit Boy und Nelly ohne Leine laufen, das geht sehr gut, da Boy gelernt hat, daß Nelly nicht so die Spielmaus ist, sondern lieber mal eine Runde um die Wette mit läuft – damit kommt sein Bein inzwischen ganz gut klar.

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Und noch immer wünscht sich Boy endlich seine eigene Familie – er hat mehr verdient als immer nur das 5. Rad am Wagen zu sein. Traurig aber wahr, daß ein so toller Hund es so schwer hat die passenden Menschen zu finden.

Stellungnahme – Richtigstellung!

Lieben Dank an Tanja für den Hinweis in ihrem Kommentar:

Der Artikel wurde inzwischen auf dem Berg der Hunde gelöscht – war wohl irgendwie ein Eigentor gewesen??

ich hab mir das Ganze durchgelesen und möchte so kurz wie möglich dazu Stellung nehmen bzw. ein paar Punkte richtigstellen:

1) Werden hier auf dem Pfotenservice-Blog keine Lügen verbreitet, denn alles kann lückenlos belegt werden. Was nicht zu 100% belegbar ist, erscheint hier nicht.

2) befand sich der totgebissene Hund augenscheinlich im Verantwortungsbereich des Tierheims und es ist schwer nachvollziehbar wie man aus einer Entfernung von gut 2.500 km für das verantwortungslose Vorgehen im Tierhiem beschuldigt wird. Auf derselben Seite kann man deutlich erkennen, daß es sich nicht um einen Einzelfall (in Bezug auf Beissereien im Tierheim) handelt:

und hier wird eine Interessentin an der Hündin ebenfalls beschuldigt:

Ergo: man hat also nie selbst die Schuld – man findet immer wen……

3) Zu den Vorwürfen, daß ich wegen der hohen Telefonkosten einen Ausgleich erhalten habe, ist richtig, daraus habe ich nie einen Hehl gemacht und dies bereits in einem vorherigen Artikel geschrieben. Ich hatte anfänglich die Fahrt koordiniert, die Interessenten vor und nach der Adoption angerufen und betreut und hatte ganz schnell eine Telefonrechnung von über 200 Euro. Als Alleinverdiener mit 4 eigenen großen Hunden nicht machbar. Ich wollte den Einsatz reduzieren – worauf mir angetragen wurde, weiterzumachen und eine finanzielle Lösung zu suchen. Um den Hunden nichts wegzunehmen wurde daraufhin die Schutzgebühr für die Hunde erhöht, da sie einiges unter dem Durchschnitt lag. Mit den 30 Euro wurden die Telefonkosten weitestgehend abgedeckt. Andere Pflegestellen erhalten sogar Futterkosten und Tierarztkosten für die Pflegehunde ersetzt oder? Manche “Tierschützer” leben sogar von dem “Geschäft” oder seh ich da was falsch? Mir ging es einzig darum, daß ich die Existenz meiner eigenen Hunde nicht aufs Spiel setze.

4) Zu der Homepage (peulihof.de) die ich angeblich geklaut habe (dies wurde mir nicht nur in besagtem Artikel vorgeworfen) kann ich nur sagen, daß ich bereits seit 1 Jahr Eigentümerin der Domain bin. Diese habe ich von einem Herrn Uli (Ulrich) Plattes übernommen. Herr Wagner selbst bat mich darum, da er begründet durch seinen Wohnsitz in Spanien angeblich keine .de-Domain besitzen könne, so sagte er mir.
Ich habe letztendlich die Inhalte von der Seite genommen, nachdem “private” Spendenkonten darauf beworben wurden, Spender keine Spendenquittungen erhielten, wie im Vorfeld zugesichert wurde. Die Löschung der Inhalte erfolgte um vor weiterem Mißbrauch zu schützen.

In der Folge wollte Herr Wagner die Domain wiederum nicht selbst übernehmen sondern forderte mich auf, die Domain (also mein Eigentum) an eine dritte Person zu überschreiben. Ich wollte dahingehend einzigst eine Erklärung von Herrn Gunter H., daß er sich bewußt ist, als Domaineigentümer auch die Haftung für die Inhalte zu übernehmen.

Diese Erklärung habe ich bis dato nicht erhalten – stattdessen werde ich beschimpft, die Domain GEKLAUT zu haben.

Schriftverkehr, Unterlagen etc können jederzeit bei Interesse angefordert werden – für Fragen stehe ich natürlich auch jederzeit zur Verfügung.

Luci ist tot!

Mir fehlen die Worte – gestern noch hat sie ihren Spaziergang genossen, ebenso wie ihr Abendessen, das sie noch bis zum letzten Krümel weggeputzt hat. Heute in der Früh schon ging es Luci sehr schlecht und sie mochte nicht mal ihr Frühstück anrühren.

An der Atmung konnte man hören, daß das Wasser in die Lunge gegangen ist.  Der Kreislauf ist massiv abgesackt. Sie hat noch eine Kreislaufspritze bekommen…….

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Luci ist gegen 13:15 Uhr über die Regenbogenbrücke gegangen – ich hoffe so sehr, daß sie dort ihr Leben genießen kann und die Menschen dort so lieb und freundlich zu ihr sind, wie sie es allen Zweibeinern war. Luci war ein Goldstück, sie war zu Jedem freundlich und hat sich über jede, noch so kleine Streicheleinheit gefreut.

Mehr werde ich schreiben, wenn ich wieder schreibfähig bin..

Update: Luci & Boy

Boy – zu schön um wahr zu sein? Oder um wahr zu werden?

Am Donnerstag, den 28., also glech den Donnerstag nach den Ostertagen hat Boy den hoffentlich abschließenden Termin in Leipzig beim Tierarzt.

Soweit sieht alles sehr gut aus, er humpelt nur noch ein klein wenig und wenn er trabt, ist fast nichts mehr zu sehen, auch das Fell ist schon schön nachgewachsen, so daß von der ganzen OP kaum noch Spuren zu sehen sind.

Natürlich will der junge Bursche einfach mal wieder richtig Gas geben dürfen und ich bin soooooo froh, wenn ich ihm das wieder erlauben darf.  Fast 3 Monate nur an der doofen Leine gehen oder in der blöden Hundekiste sitzen – ich bin ehrlich, ich bewundere Boy für seine Geduld. Ferade jetzt bei disem herrlichen Wetter ist es besonders schwer für ihn. 3 mal am Tag für ne knappe halbe Stunde ums Haus rum an der Leine und einen Spaziergang von 1,5 Stunden am Abend – das ist einfach nicht genug für einen lebhaften Junghund wie Boy.

Anderersets sind es für mich glatt weg 3 Stunden an denen ich mich nur mit Boy beschäftigen muß, da ich ihn nicht von der Leine lassen kann.  Kein Problem, man machts für den Hund sehr gerne, aber wenn er wieder ohne Leine übers Grundstück toben kann, ists schon einfacher – für ihn und für mich. Irgendwie und irgendwann lassen die Kräfte einfach nach.

Luci – das kleine Sorgenkind kämpft weiter wie ein kleiner Löwe um ihre  Zukunft.

Gegenüber den Prognosen geht es dem lieben Mädel mehr als gut, sie freut sich nach wie vor auf ihren täglichen Spaziergang und auf ihr Futter. Jedes Leckerlie wird mit einem Schwall von Rutenwedlern in Empfang genommen.

Momentan tut sie sich mit der Wärme ein wenig schwer, aber am Abend einmal ausgiebig beim Spaziergang in den Bach legen genießt Luci in vollen Zügen. Aus diesem Grund habe ich nun beschlossen ihr ein Kinderplantschbecken zu besorgen. In der Hoffnung, sie nutzt dieses auch in ihrem Auslauf gerade am Tag wo es besonders warm ist.

Was mir nicht gefällt ist nach wie vor der Bauch. Sie bekommt einfachd as Wasser im Bauch nicht weg, was natürlich über kurz oder lang sehr stark belastend für den Kreislauf und die anderen Organe wirkt.

Neue Fotos gibt es in den nächsten Tagen…..

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