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Artikel-Schlagworte: „Tiere“

Zoophile – gehts noch abartiger?

Oder: was so alles in Deutschland erlaubt ist!

Verboten waren sexuelle Kontakte zwischen Menschen und Tieren nur bis zum Jahr 1969 durch den § 175b StGB. Die Meinung, das Tierschutzgesetz könnte in solchen Fällen greifen, ist ein glatter Trugschluss. Laut Tierschutzgesetz müßte eine schwere Tierquälerei beweisbar sein oder eine Sachbeschädigung. Eine Sachbeschädigung kann nur bei fremden Tieren vorliegen, denn wenn man eine eigene Sache beschädigt, interessiert dies keinen Menschen.

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Dies bedeuted für die Tiere, daß ein seelischer Schaden, der nicht selten massive Auswirkungen für das Tier haben kann in keinster Weise geahndet wird. Welcher Tierarzt bestätigt denn einen zuordenbaren seelischen Schaden bei einem Tier? Es müßten demnach schwere Verletzungen vorliegen um gegen Zoophile vorzugehen. Ansonsten ist ja alles gut…..und wenn nicht – die Strafe für Tierquälerei ist ohnehin ein Lacher!

Hat man sich mit dem Thema noch nicht beschäftigt, denkt man, es handle sich um äußerst seltene Fälle im Umkreis schwer psychisch kranker Menschen.

Das böse Erwachen kam parallel bzw. im Zuge der geplanten Vereinsgründung von ZETA (Zoophiles Engagement für Toleranz und Aufklärung). Hier kann man nachlesen, daß das alles ganz normal ist – K…….! Klar, der Staat hat es legalisiert und Türen und Tore für kranke Menschen geöffnet – was ist schon ein Tier in unserer kranken und egoistischen Gesellschaft? Wenn man es nicht essen oder sonst wie nutzen kann ist es wertlos.

Wie tief ist die Menschheit gesunken?

Allein wenn ich nachstehendes lese  - Zitat aus einem öffentlichen Forum:

……als ich ca 15 jahre alt war, kam ich eines Tages aus der Dusche und ging in mein Zimmer und war nur mit dem Badetuch bekleidet…Plötzlich kam Mano (der Dackel) in mein Zimmer und ich hatte das Badetuch abgelegt und sitzte am Boden um meine Socken zu montieren und plötzlich kam Mano, und schnupperte an meiner **** und irgendwie wahr ich voller Neugier und lies es zu. Es kam soweit das er mich leckte und ich wurde total geil, ehrlich….und ja weiter möchte ich nicht erzählen…….

Mir wird dabei irgendwie k…übel Icon Sad in

Im Tierschutz wird das Problem immer brisanter, da diese abartigen Kreaturen immer wieder versuchen Tiere zu übernehmen und zu erwerben – eben als neue Lust- und Sexobjekte. Da liegt es Nahe, sich um Tiere aus dem Tierschutz zu bewerben. Selbstverständlich wird dies immer wieder funktionieren, da nicht immer gute Vermittlungsarbeit geleistet wird. Das Prinzip: weg und Geld kassiert ist mindestens genauso verbreitet wie diese abartigen “Tierliebhaber”.

Den letzten Glauben verliert man dann, wenn man den Zoophilen Kreaturen begegnet, die sich sogar selbst als Tierschützer bezeichnen (Das Zoophile Tierschutzblog).

Meine persönliche Meinung ist, daß diese “Menschen” absolut fehlgesteuert sind und Kinderschändern sehr Nahe kommen, denn zoophile oder pädophile Aktivitäten richten sich gleichwohl gegen Schwächere und Schutzbedürftige. Übergriffe beider Aktivitäten hinterlassen nachweislich in den meisten Fällen schwere psychische Schäden bei den Opfern.

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Jeder klar denkende Mensch sollte sich mit dafür einsetzen, daß für solch kriminelle Abartigkeiten umgehend ein greifendes Gesetz eingeführt wird. Die Strafen sollten dann bitte etwas höher sein als für eine verspätet bezahlte Steuer!!!!

Ich werde hier an dieser Stelle sicherlich noch öfter über dieses Thema schreiben. Es ist sehr komplex, aber schwierig zu verarbeiten, denn….ganz ehrlich? Mir hebt sich immer der Magen um einige Zentimeter, wenn ich mich mit der Thematik befasse……

Tierschutz – Sinn oder Unsinn?

Irgendwie scheint das Thema „Tierschutz“ mein neues Lieblingsthema zu werden, wobei ich eher nicht im Freudentaumel darüber schreibe. Ganz im Gegenteil! War ich doch schon so weit meine Definition des Wortes „Tierschutz“ mittels Wikipedia zu überprüfen.

Zitat:

Als Tierschutz werden alle Aktivitäten des Menschen bezeichnet, die darauf abzielen, Tieren individuell ein artgerechtes Leben ohne Zufügung von unnötigen Leiden, Schmerzen und Schäden zu ermöglichen. Der Tierschutz zielt auf das einzelne Tier und seine Unversehrtheit.“

Hm, so in etwa hatte ich das Wort bis vor einiger Zeit auch interpretiert. Leider sieht die Praxis in vielen Fällen ganz anders aus.

Natürlich hat jeder Mensch unterschiedliche Auffassungen wie man Tiere schützen kann oder könnte. Schon die Grundsatzfrage „was ist artgerechte Haltung“ kann von der Auslegung variieren. Doch wer jetzt denkt, es gäbe da eben mal diverse „normale“ Diskussionen, der liegt gänzlich falsch!

Beleidigungen, Diffamierungen, Drohungen, gänzlichst bis zum „fertig machen“ sind an der Tagesordnung. Den Schaden haben natürlich die Tiere zu tragen, was augenscheinlich billigend in Kauf genommen wird.

Nachstehend ein Zitat aus Facebook als Beispiel:

Ob du Angst hast, oder haben musst hängt alleine von Dir ab!
Verstecken brauchst und kannst du dich nicht, ich weiß wo ich dich finde wenn ich es will!
Begreife einfach nur, das ich nicht die Gelassenheit und Ruhe eines Gerd besitze!Ich lasse mir von niemanden ans Bein pissen und reagiere dann nicht “angemessen” darauf!
Ich möchte nie wieder hören,das Bekannte von mir von dir oder anderen Damen angeschrieben werden!
Ich möchte nie wieder meinen Name in irgendeinem Kontext zu euch, in irgendeinem Forum

lesen!
Beachtet das und alles ist easy…

Sehr interessant sind im Zuge dessen 2 Fotos (es gibt noch mehr davon) eines Tierschutzhofes bzw. einer sogenannten Hundehilfe, die dringend auf Hilfe und Spenden für Hundefutter und Tierarztkosten angewiesen ist und genau von solchen Leuten unterstützt wird:

Die hier entfernten Links finden Sie im Kommentar vom 13.05. von Herrn G.K.

(am Ende des Artikels auf “Kommentare” klicken)

Nein, ich sehe auch keine Hunde, zumindest keine lebenden – die HP dieser Einrichtung ist zu finden unter  www.Tierhilfe-sustrum-moor.com

Ja, genau dieser sogenannte Tierschutzhof hat wieder neue Gönner gefunden, wie vorstehend beschrieben. Selbsternannte Tierschützer, die es sich zur Aufgabe gemacht haben die Betreiberin des seit Jahren umstrittenen Hofes mit allen Mitteln zu unterstützen.

Wie in diesem Beispiel eine Gruppe selbsternannter No-Name-Tierschützer diese Unterstützung zu realisieren versucht, kann man an vorstehendem Zitat aus Facebook deutlich erkennen. Nein, das ist kein Einzelfall – es ist ein Beispiel!

Wie die Insassen des Tierschutzhofs leben müssen, kann man anhand der Fotos leider nicht erkennen!!!!

Traurig, traurig!

Schwer zu verstehen was daran nun Tierschutz ist oder sein soll oder endet vorher mein persönlicher Horizont? Wahrscheinlich!

Des Weiteren frage ich mich nach diversen Relationen im Tierschutz, die ich nicht nur im Umkreis dieser Gruppierungen finde sondern immer häufiger erkenne.

Es werden schwerstbehinderte und schwerverletzte Tiere oftmals ohne jegliche Chance irgendwann mal wieder ein artgerechtes Leben zu führen, quer durch die Welt gekarrt. Tausende Euros, tausende Kilometer, Tierarztkosten ohne Ende investiert ohne jegliche reelle Chance für das Tier. Nichts dagegen und lobenswert, wenn ein späteres artgerechtes Leben in Aussicht steht – aber wenn nicht? Ich halte dies für übelste Tierquälerei, die unter abartigem Helfersyndrom von statten geht.

Ganz anders sieht es bei Verhaltensproblemen aus – da kann sich kein „Tierschützer“ einen Tier- oder Hundetrainer leisten, da hat man aufgrund der vielen Tiere die Zeit nicht dazu. Einige Kilometer fahren ist eh nicht drin…zu teuer ohnehin……..Weiterbildung benötigt man doch nicht, da man ja so viel eigene Erfahrung hat und unbelehrbar ist. Hier ist die Spritze schnell bei der Hand.

Arme Tiere oder Tierschutz – pfui Teufel!!!!!!!!

All das sollte langsam aber sicher für alle tierlieben Menschen ein Anreiz sein sich dafür einzusetzen, dass die „Neuproduktion“ endlich massiv eingeschränkt wird und so viele Tiere wie möglich aus dem Tierschutz übernommen werden!!!!

Gleichzeitig muß gegen jegliche Tierquälerei massiv vorgegangen werden, egal ob durch „Privatpersonen“ oder durch „Tierschützer“ veranlasst  – WIR alle müssen unsere Behördenvertreter (die wir schließlich mit bezahlen!) zum Handeln zwingen!

Nur so kann echter Tierschutz Sinn machen!!!!!!

Der Kampf gegen Windmühlen….

Horrormeldungen in Sachen Tierschutz am laufenden Band….nicht nur aus dem Ausland. Manchmal ist es einfach nur noch zum Weinen!

Das Schlaraffenland für Tiere ist auch in Deutschland längst nicht mehr das….. – oder gab es das wirklich schon mal in der Vergangenheit?

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Richtig, es gibt in Deutschland keine Massentötungen, keine Straßenhunde, die erschlagen, erschossen oder sonst wie umgebracht werden.

Richtig, es gibt viele Hunde, die ihren festen Platz in guten und tierlieben Familien haben.

Richtig, es gibt in Deutschland “Tierschützer” wie Sand am Meer.

Falsch, denn eine artgerechte Haltung ist in vielen Regionen kaum noch möglich durch Auflagen wie Leinenzwang, Maulkorb und und…auf eine Wiese kackern geht gar nicht!

Falsch ist, daß sie überall gefahrlos leben können – seht Euch nur mal die Zahl derer an, die pro Jahr von Jägern erschossen werden und an ausgelegten Giftködern sterben, die Zahl derer, die wegen angeblicher Aggressivität bzw. Fehlverhalten getötet werden.

Falsch ist, daß die Mehrzahl aller Tierschützer Tiere wirklich schützen.

Ich möchte heute nur zwei Beispiele zum wiederholten Mal ansprechen, die mich persönlich sehr berühren. Interessant ist dabei weniger die Tatsache, daß sich beide Fälle im selben Landkreis (Emsland) abspielen sondern die beteiligten Personen, die über beide vermeintlich unabhängigen Fälle die Hände halten:

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Eine wohl nie enden wollende Geschichte habe ich schon mehrfach hier angesprochen und auf das

Tierschutz-Forum Roter Ara

verwiesen, in dem man auch als Gast “fast” alles nachlesen kann (nicht alles darf öffentlich gestellt werden). Nicht erschrecken, es beginnt bereits im Jahr 2007 und geht bis heute. Man sollte sich vielleicht gerade deshalb die Mühe machen und nachlesen was in Deutschland so alles möglich ist. Ich hätte es davor nicht geglaubt……Möchte man hoffen, daß es irgendwann FÜR die Tiere endet.

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Tobi der Dobi  (hier wurde bereits mehrfach über Tobi berichtet: Tobi der Dobi – ein neues Opfer des Tierschutzes? )

- ein Beispiel wie es sicherlich zig mal in Deutschland abläuft. Zumindest im Bereich der privaten Hundehaltung. Interessant finde ich, daß solche Fälle augenscheinlich immer häufiger auch im Tierschutzbereich anzutreffen sind. Was an diesem Fall im Nachhinein ungewöhnlich ist und irgendwie anders – noch immer wird der Fall totgeschwiegen und dieses Vorgehen wird knallhart von einigen Personen, die sich selbst als Größen im Tierschutz darstellen, gedeckt bzw. sogar veranlaßt.

Die lapidare Äußerung, Tobi war ein privater Hund der ersten Vorsitzenden und es geht keinen was an, hat doch einen herben Beigeschmack. Da Tobi bis zum Tage X zur Vermittlung auf der Homepage des Vereins präsentiert wurde und Spenden für seine zeitweilige Unterbringung geflossen sind. Auch gab es laut Google eine Patenschaft für ihn:

(hundundspass.net/forum/archive/index.php Tobi unser Forenpatenhund…) * nein, die Seite ist nicht mehr erreichbar.

Somit dürfte Tobi nicht ganz so privat gewesen sein…..

Über Tobi zu Lebzeiten habe ich auch noch einige sehr interessante Informationen gefunden, die lesenswert sind. Bewerten möchte ich diese hier nicht:

http://forum.ksgemeinde.de/1846290-post1.html

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http://mein.tier.tv/tierheim/profile/6767/pet/19553

http://www.tierschutzverein-minden.de/cms/ehemalige/194-tobi.html

* Ja, ich weiß, im Februar dieses Jahres (2012) hat die Verfasserin ihre eigenen Aussagen in diesem Text in einem Forum revidiert. Man beachte, daß unter dem Bericht das Datum August 2010 steht. Komisch, daß Tobi dann im September 2010 angeblich bereits zum zweitenmal eingeschläfert werden sollte. 

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In beiden Fällen bin ich nach wie vor am recherchieren…

Interessant ist hier auch die Werbung für kleine Katzen…..oder für Ferienwohnungen? Oder für Beides? Keine Ahnung….wie seriös das ist, möchte ich nicht werten, das kann Jeder für sich selbst entscheiden:

www.hortusanimalis.de/siehabenmaeuse.doc

Nein, ich möchte damit auf keinen Fall vermitteln, daß man keinen Hund aus dem Tierschutz übernehmen sollte – im Gegenteil! Jedes Tier das irgendwie da wieder raus kommt und eine Zukunft erhält, hat es geschafft! Auch meine 4 eigenen Hunde wurden aus dem Tierschutz übernommen:

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Achten sollte man auf jeden Fall darauf, daß Gelder wie Schutzgebühren, Spenden und ähnliches auf jeden Fall den Tieren zu Gute kommen und nicht den Lebensstandard der Tierschützer erhöht.

Nur - wann und wie schaffen wir es endlich den Nachschub zumindest einzudämmen? Und gewisse Machenschaften im sogenannten Tierschutz zu unterbinden?

Solange unseren Staatsoberhäuptern das Thema Tierschutz so gut wie egal ist, werden wir es nicht schaffen.

Solange im Tierschutz so vieles zum Leid der Tiere getrieben wird haben wir nicht einmal die geringste Chance!!

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Es stimmt mich einfach nur traurig……

.…….wie wir Menschen mit den Tieren umgehen.

Als ich noch Kind war, war es so etwas wie eine Schande, wenn Leute ihre Tiere nicht ordentlich behandelt haben. Zumindest war das in der Gegend in der ich aufgewachsen bin so.

Wir haben noch gelernt für uns und unser Umfeld Verantwortung zu übernehmen, für uns selbst, unsere Familie und für unsere Tiere. Entweder sehe ich inzwischen mehr weil ich altersbedingt genauer hinsehe oder die Moral der Menschen läßt immer mehr nach. Keine Ahnung!

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Manchmal denke ich, ich hätte mich verlaufen auf dem Weg durchs Leben…..doch dann erkenne ich, daß ich in dem kleinen verschlafenen Ort in dem ich mit meinen Hunden lebe, genau richtig bin.

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Was hat das mit Hunden und Tierschutz zu tun, werdet Ihr Euch jetzt fragen - sehr sehr viel!

So staune ich doch immer wieder über Menschen, die sich Tierschützer o.ä. nennen wie eiskalt und kaltschnäuzig sie doch in Wirklichkeit mit den Tieren umgehen. Man ist häufig nicht mal bereit sich überhaupt mit den Bedürfnissen der Tiere zu befassen, noch weniger artgerecht mit ihnen umzugehen. Es wird einfach agiert um das eigene Ego aufzupolieren und um sich selbst einreden zu können, man hat etwas vollbracht – ob sinnvoll oder sinnlos ist meist vollkommen egal.

Diskutieren kann man mit diesen Menschen überhaupt nicht, denn sie sind in den wenigsten Fällen kritikfähig, schlagen sofort, den Inhalt und den Sinn vergessend, um sich. Wie unglücklich müssen solche Menschen sein? Wie unzufrieden mit sich selbst und ALLES und JEDER ist dran Schuld nur sie selbst nicht.

Gut, wer mich kennt weiß, daß mir die Menschen egal sind, denn sie haben selbst die Möglichkeit und den Verstand zu wählen. Sie können ihre Einstellung, ihre Perspektive und ihr Leben selbst bestimmen. Unsere Tiere leider nicht!!!! Sie werden sinnlos geschlachtet um im schlimmsten Fall nicht mal aufgefressen zu werden sondern um auf dem Müll zu landen. Haustiere werden getötet wenn sie nicht funktionieren.

Je unperfekter der Mensch ist, desto perfekter sollte das Tier funktionieren – man hat ja schließlich keinen Nerv und keine Zeit sich um die Macken zu kümmern – und die eigenen Macken? Die eigene Unfähigkeit sich mit dem Tier außeinanderzusetzen? Neee – so was hat man ja nicht nötig. Sich Hilfe suchen? Oh nein, man hält sich doch selbst für perfekt!

Wie krank die Menschen in der heutigen Zeit sind zeigen doch einige Beispiele sehr deutlich auf:

Animal Hording ist immer mehr auf dem Vormarsch, Panikmache in der Presse gegen Kampfhunde – Wirkung: selbst mit dem liebsten Staff an der Leine werden die Halter übelst angemacht. Polizei erschießt entlaufenen Angsthund mit 7 oder 8 Schüssen bei der Verfolgung. Angsthund aus Italien wird mit Gerichtsvollzieher aus der Pflegestelle gerissen in der er fast 2 Jahre lang liebevoll umsorgt wurde und Vertrauen gefaßt hatte – nun ist er spurlos verschwunden. Hunde werden von sogenannten Tierschützern vor dem Einschläfern gerettet, was öffentlich Publicity brachte, um nach einigen Monaten unter Ausschluß der Öffentlichkeit die Todesspritze zu bekommen. Sogenannte Tierrechtler und Tierschützer demonstrieren gegen Tierversuche und verfüttern gleichzeitig industrielles Tierfutter für das Tierversuche gemacht werden – aber wenns doch ne Spende war……… Bei den Veganern müssen sogar Hunde und Katzen veganisch essen – steht nicht sogar im Tierschutzgesetz etwas von “artgerechter Ernährung”?  Ich könnte hier noch tagelang weiterschreiben……….

Wie krank ist das alles?

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Ja, ich danke dem Schicksal, daß ich hier leben darf, in einem kleinen Dorf in Sachsen-Anhalt, wo sich die Einwohner noch freuen wenn sie die Hunde sehen, auch wenn Dobis dabei sind. Die Frage: na? gehts allen gut und sind alle gesund? kommt ehrlich über die Lippen. Natürlich schlachten hier die Bauern auch ihre Hühner oder mal ein Schaf oder ein Schwein für den eigenen Bedarf, aber zu Lebzeiten durfte das Tier ein artgerechtes Leben führen.

Schön, daß es noch Oasen gibt!

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Ja, ich bin ein glücklicher Mensch – und ich bin glücklich wenn ich in die Augen meiner Hunde sehe und sie glänzen, weil auch sie glücklich sind. Sicher sind alle 4 keine “einfachen” Hunde, denn sie mußten im Vorleben andere Erfahrungen machen, die sie natürlich geprägt haben. Na und? Hier hat jeder seine ganz spezielle Macke – einschließlich Frauchen Icon Wink in

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Auch ist es schön immer mal wieder einem Pflegehund “auf die Sprünge” zu helfen. Es gibt so viel, wenn man beobachten kann wie so ein Tier wieder Vertrauen faßt und Lebensfreude ganz neu erfindet – bestes Beispiel dafür – Falcon der wunderschöne Husky-Bub, der inzwischen mit seiner neuen Freundin und seinem Papa ein glücklicher Hund geworden ist. Es ist schön und macht undendlich Spaß mit jedem Hund zu lernen und Erfahrungen zu sammeln. Es ist immer ein geben und nehmen.

Vielleicht sollte man ab und an mal die Perspektiven überdenken und sich Gedanken machen wie man wirkliche Probleme sinnvoll lösen kann und an welcher Stelle man an sich selbst arbeiten sollte.

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Ein wunderschön geschriebener Artikel….

….dem ich nichts hinzufügen möchte außer:

…….lieben Dank an den Verfasser für diesen wunderschön geschriebenen Text:

Von Jens Grote

Für euch verdammte Tierversuchsärzte empfinde ich nichts außer Verachtung. Wie könnt ihr es wagen, die Aussicht auf Forschungserfolge über mein Schmerzempfinden und meine Qual zu stellen? Wisst ihr eigentlich, wie uninteressant es für mich ist, ob eure Kosmetik hautverträglich ist? Ich benutze solchen Schund nicht, schmiert es euch also gefälligst selbst in die Augen, wenn ihr wissen wollt, wie sehr es dort brennt. Könnt ihr euch vorstellen, wie egal mir Heilungsmethoden für menschliche Krankheiten sind? Ich bekomme diese Krankheiten wenn dann nur künstlich durch eure Hand, lasst mich also in Ruhe und testet euren Dreck an euren eigenen Kranken. Ihr nennt mich Verbrauch, mein Name ist Tier und ich hasse euch.

Wie geisteskrank muss man sein, um Jagd auf Wehrlose als sein Hobby zu ergreifen? Was gibt es euch, wenn ihr feige aus dem Hinterhalt Unschuldige ermordet? Unschuldige, die ihr euch selbst regelmäßig heranzüchtet, um dann genauso regelmäßig zu behaupten, ihr müsstet sie ermorden, da die Population sonst zu gross wird. Diese Population sind meine Mütter, meine Väter, meine Brüder und Schwestern, die ist nur in euren Mörderaugen zu groß, und selbst wenn sie es wäre, hättet ihr kein Recht auf einen Mord, eure dicken Kinder und Verwandte werden trotz Überpopulation ja auch nicht einfach abgeknallt. Wie widerlich muss man überhaupt sein, um aus unseren Leichen dann noch stolz eine “Strecke” zu legen und diese geifernd abzufotografieren? Gibt es etwas Grausameres, als sich Köpfe von Leichen in sein Wohnzimmer zu hängen, nur um aller Welt zu zeigen, was für ein armes, feiges Menschlein man ist? Ihr nennt mich Wild, mein Name ist Tier und ich hasse euch.

Über euch Abschaum Metzger will ich mich eigentlich gar nicht auslassen. Wie stumpfsinnig muss man sein, um sein tägliches Leben hauptsächlich damit zu verbringen, uns die Kehlen durchzuschneiden, uns durch künstliche Schlaganfälle umzubringen oder uns auf andere bestialische Art und Weise zu ermorden? Werdet ihr wenigstens manchmal nachts wach, wenn unsere Todesschreie nicht in euren Köpfen verklingen wollen? Oder seid ihr selbst für einen Hauch von Gewissen schon zu kalt? Ihr nennt mich Schlachtvieh, mein Name ist Tier und ich hasse euch.

Damit sind wir bei euch, die unsere Leichen in sich reinstopfen und sich zur Verteidigung rosarote Scheinwelten aufbauen. Diese Scheinwelten sind aus meiner Sicht allerdings blutrot, denn ich atme nicht auf, wenn ich vor meiner Hinrichtung ein schönes Leben hatte. Mich beruhigt es auch nicht, dass meine Hinrichtung immer schneller vonstatten geht, auch ist es für mich kein Anreiz, dass meine Anfahrt zur Hinrichtung immer kürzer wird, eure Kämpfe für diese Dinge könnt ihr euch sonstwohin schieben, denn im Endeffekt will ich einfach nicht sterben. Weder schnell, noch gut, noch schmerzlos oder was weiß ich, was für pervertierte Adjektive ihr zu eurer Verteidigung aufbauen wollt. Ihr nennt mich Nahrung, mein Name ist Tier und ich hasse euch.

Dann kommen wir zu euch, die es als nicht schlimm empfinden, von seiner Mutter getrennt zu werden. Wenn dem so ist, warum macht ihr so ein Theater daraus, wenn eurer Mutter etwas zustösst? Ist Mutterliebe in euren Augen nur beim Menschen vorzufinden? Wer gibt euch das Recht, uns Muttermilch, Menstruationsprodukte, Wolle, Honig und was weiß ich noch zu rauben und das Ganze dann damit zu verteidigen, dass wir das gerne geben würden und uns die Qual dafür egal wäre? Ihr seht Zufriedenheit in meinen Augen, wenn wir uns treffen? Warum spüre ich diese Zufriedenheit dann nicht und warum sehe ich in euren Augen nur Selbstüberschätzung und Arroganz? Warum melkt ihr nicht eure eigene Art, wenn das so natürlich ist? Warum pumpt ihr nicht eurer Art Ejakulat ab, wenn ihr damit unbedingt eure Perversitäten befriedigen müsst? Weil das bei eurer Art unwürdig und gesundheitlich bedenklich wäre? Und weil ich keine Würde und kein Recht auf Gesundheit habe? Ihr nennt mich Nutzvieh, mein Name ist Tier und ich hasse euch.

Und was ist bei euch geistig schiefgelaufen, die ihr uns einkaserniert, uns den Willen brecht und uns dann stolz eurer Art präsentiert? Gibt euch das ein Gefühl von Macht, wenn ihr uns gefangen haltet und uns ein artgerechtes Leben in Freiheit verweigert? Ist das der Grund, warum ihr uns gnadenlos weiterzüchtet, um noch gnadenloser immer mehr Käfige mit uns zu füllen? Fühlt ihr euch gut amüsiert, wenn wir unsere Würde aufgeben und für Futter oder aus Angst vor Strafe irgendwann Männchen machen oder auf Fahrrädern durch Zirkuszelte fahren? Ihr nennt mich Attraktion, mein Name ist Tier und ich hasse euch.

Zum Schluss sind wir bei euch angelangt, der verschwindend kleinen Gruppe von Menschen, die uns Tiere achtet, ohne dafür eine Gegenleistung zu erwarten. Ich liebe euch nicht, ich mag euch nicht und ich möchte nicht unbedingt mit euch zusammenleben, aber ich respektiere euch dafür, dass ihr das auch gar nicht verlangt und das Fehlen von Liebe und Unterwerfung nicht mit meinem Tod bestraft. Vielleicht bekommen wir irgendwann mal eine Chance, uns auf Augenhöhe kennenzulernen, wir werden sehen, wie ich euch dann beurteile. Ihr nennt mich Tier, das ist mein Name und ihr seid eine Hoffnung.

*übernommen aus dem Tierschutzverteiler /Verfasser: Jens Grote

Der Song “FLEISCH”

Songtext von Der W – FLEISCH

Ein Fleischgestell, das lebt.
Ein Knochen, der es trägt.
Das Fleisch hat mir vertraut.
Entferne blutig warme Haut.
Und bedarf es meiner Kraft, so demonstrier ich meine Macht.
Bald liegt es auf Deinem Teller und mein Herz schlägt schneller.
Mein Herz schlägt schneller.
KFC, Gammelfleisch, McDonald’s und ihr Rinderreich.
Tiermehl und Beruhigungsmittel auf Deiner Blutwurstschnitte.

Verkrüppelt, krank und weitgereist.
Im Viehtransport und von dir verspeist.
In Imbissbuden, Fastfoodketten, im Supermarkt
Lass’ dir schmecken!

Fleisch – Du bist, was Du isst!
Fleisch – Du bist, was Du isst!
Fleisch – Du bist, was Du isst!
Ein Sadist.

Die Gabel angesetzt.
Ein Messer, Fleisch zerfetzt.
Blut tropft vom Tellerrand.
Ich lecke es mir von meiner Hand.
Im Tier pulsierte Leben.
Rohem Fleisch bin ich ergeben.
Ich schneide quer zur Faser und zerreiße eine Ader.
KFC, Gammelfleisch, McDonald’s und ihr Rinderreich.
Tiermehl und Beruhigungsmittel auf Deiner Blutwurstschnitte.

Verkrüppelt, krank und weitgereist.
Im Viehtransport und dann von Dir verspeist.
In Imbissbuden, Fastfoodketten, im Superrnarkt
Lass’ dir schmecken!

Fleisch – Du bist, was Du isst!
Fleisch – Du bist, was Du isst!
Fleisch – Du bist, was Du isst!
Ein Sadist.

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Alles Gute fürs Jahr 2011!

Wir wünschen Euch alles Liebe, viel Glück, Gesundheit und viel Spaß im neuen Jahr 2011!

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Meine persönlichen Wünsche fürs neue Jahr:

1)  Mögen es ganz viele verwaiste Tiere schaffen, wieder ein liebevolles und verständnisvolles Zuhause zu finden.

2)  Mögen die Menschen in vielen Bereichen ihren Umgang mit allen Tieren auf der Erde überdenken.

3) Mögen die Menschen den Tieren den verdienten Respekt und die erforderliche Achtung entgegenbringen.

4) Mögen die Menschen wieder wahre Wertigkeiten erkennen lernen. Nicht nur materielle Dinge sollten unseren Ehrgeiz wecken, denn sie sind vergänglich und garantieren weder dauerhaftes Glück noch Zufriedenheit.

5) Mögen die Menschen wieder mehr selbst nachdenken, eine eigene Meinung haben und auch dazu stehen.

Dann würde das neue Jahr noch viel schöner werden………..

Einen lieben Nasenstups und Pfotendruck an alle WUFFS mit (oder leider auch ohne) Familie auf der Welt!!!

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Ist Tierschutz immer Tierschutz? Wo liegen die Unterschiede?

Immer häufiger werden wir mit Fragen rundum das Thema „Tierschutz“ konfrontiert. Fragen wie zum Beispiel:

  • Wohin wende ich mich wenn ich einem Tier, das sein zu hause verloren hat, eine Chance geben möchte?
  • Warum eine Schutzgebühr und warum einen Schutzvertrag?
  • Warum ist die Schutzgebühr überhaupt nötig und warum ist sie so hoch?
  • Kann ich der Charakterbeschreibung vertrauen, die ich von dem Tierschutzverein erhalte?
  • Was ist, wenn nach der Vermittlung irgendwelche Probleme mit dem Tier auftreten?
  • Ich kann kein Tier halten, möchte aber gerne einen Beitrag durch Spenden leisten – wie erkenne ich, dass meine Spende wirklich bei den Tieren landet und nicht nur Verwaltungskosten einer Organisation deckt?
  • Und und und…….

Viele Fragen, auf die es noch mehr Antworten gibt!


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Nun haben sicherlich einige Hundehalter und Hundefreunde auf der Hauptseite vom PFOTENSERVICE die Abhandlung zum Thema „Problem Tierschutz“ gelesen und bemerkt, dass ich nicht immer ein Freund des „sogenannten Tierschutzes“ bin.

Eigene Erlebnisse und langjährige Erfahrungen haben mich einfach eines Besseren belehrt – LEIDER!

Es ist natürlich sehr schwer bis unmöglich, hier generell ein SCHWARZ oder WEISS zu verteilen. Die Logik sollte aber eigentlich in die Richtung gehen, dass einem „guten“ Tierschützer kein Aufwand zu gross sein sollte, wenn es um seinen Schützling geht. Dies bedeutet, es sollte im Vorfeld eine ausführliche Beratung stattfinden und es sollte auch nach der Vermittlung eine Betreuung stattfinden. Das „Nach mir die Sintflut – Vorgehen“ spricht nicht wirklich für einen guten Tierschutz (dies lässt sich übrigens auch auf Züchter übertragen).

Vorsicht ist schon mal geboten, wenn keine Vorkontrolle und/oder Nachkontrolle des neuen Heims gemacht wird – dies riecht nach „Verkaufen – Geld ran – erledigt!“ Also praktisch eher Hundehandel als Tierschutz – und das gibt es öfter als so mancher wohl denkt!

Natürlich ist eine Schutzgebühr und ein Schutzvertrag dringend nötig. Die Schutzgebühr für ein Tier sichert immer wieder die Hilfe für ein nächstes Tier ab, das in Not gerät. Damit kann Futter und eine medizinische Versorgung abgedeckt werden. Ohne dies ist Tierschutz heutzutage nicht mehr möglich. Der Vertrag sselbst  sichert dem neuen Halter zu, dass es „sein“ Tier wird und es sichert diverse Haltungsbedingungen im Sinne des Tieres ab.

Die Charakterbeschreibung ist nun ganz schwierig, denn erstens wird sie immer so gut oder schlecht sein wie der jeweilige Tierschützer, dazu kommt, dass sich ein Tier in unterschiedlichem Umfeld total unterschiedlich verhalten kann. Ich muss immer über die Beschreibungen schmunzeln, die über Hunde in Tötungsstationen abgegeben werden – die sind alle lieb und umgänglich, manchmal schüchtern…….klar, was sollen sie denn auf einem Raum von maximal 2 auf 2 Metern mit dem Geruch des Todes in der Nase tun???? Ich freue mich für jedes Tier, welches ein zu hause findet und aus den Tötungsstationen im Ausland gerettet werden kann – nur leider landen unweigerlich einige von ihnen wieder in Tierheimen, in denen sie dann oft bis zu ihrem Lebensende sitzen. Haben diese Tiere wirklich etwas gewonnen?

Dies soll aber nicht das Thema sein, auf das ich hier eingehen möchte – darüber werde ich in Kürze noch einen separaten Artikel schreiben.

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Über die Weihnachtstage musste ich irgendwie über die gaaaaanz(!) wenigen Menschen im Tierschutz nachdenken, die sich nicht mit anderen Tierschützern streiten, die still und leise helfen, wenn ein Tier in Not ist – und dies ohne WENN und ABER. Leider habe ich festgestellt, dass ich einerseits sehr viele Tierschützer kenne, aber in diese Kategorie (wenn ich das mal so ausdrücken darf) nur sehr wenige reinpassen – traurig oder?

Noch trauriger, dass gerade diese Menschen, weil sie still und leise helfen, nie beachtet werden. Sie betteln nicht, sie haben oft selbst kaum etwas zum Leben, da sie alles in die Tiere investieren. Sie haben keine Zeit um sich ins Rampenlicht zu stellen, sie haben keine Zeit um nach Spenden zu fragen………

Ich dachte mir einfach, vielleicht sollten wir die Gelegenheit hier einfach mal nutzen und auf diese wenigen Menschen aufmerksam machen – auch bin ich sicher, dass für die Tiere, die sich in der Obhut dieser Menschen befinden, der eine oder andere von uns, auch nach den Weihnachtstagen, noch den einen oder anderen 5-Euro-Schein übrig hat.

Nachstehend einfach mal 2 Beispiele für solche Menschen/Tierschützer:

www.hortusanimalis.de

www.kleinearche-straelen.de

Natürlich gibt es zig Vereine und Einzelkämpfer, die sich aufopfernd für die Tiere einsetzen und sich über jede auch noch so kleine Spende freuen würden (was auch immer gebraucht wird, sind Decken, Hundebetten, Hundezubehör aller Art) – andererseits gibt es aber auch vermeintliche Tierschützer, die in Polen auf dem Markt „billige“ Welpen einkaufen und diese dann für hohe Schutzgebühren als arme Welpen von der Straße ohne Mama an nichtsahnende neue Halter verkaufen. Der Verkauf von Tieren aus dem Tierschutz an Tierversuchslabore ist sogar unter gewissen Voraussetzungen vollkommen legal – sicher nicht deshalb weil er nicht praktiziert wird….

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