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Artikel-Schlagworte: „Tierheim“

Eine wahre Geschichte – ich war ein Rassehund!

Leider war ich nur ein Hund….

Xito in

……dennoch möchte ich Euch gerne meine traurige Geschichte erzählen. Vielleicht kann ich damit helfen, daß manche Menschen ihren Kopf einsetzen bevor sie so oder auch so handeln.

Im Sommer 2003 hat meine Mami mich und meine Geschwister in Sachsen-Anhalt auf die Welt gebracht.

Es war ein herrlicher Sommer und wir tobten viel in der warmen Sonne. Wir alle waren wunderschöne kräftige Welpchen und der ganze Stolz unserer Zweibeiner. Unsere Mami gab ihr Bestes uns Racker das erste 1 x 1 beizubringen.

Außer meinem Bruder und mir zogen nach wenigen Wochen alle Geschwister aus. Sie wurden von verschiedenen Menschen abgeholt, die strahlend mit glänzenden Augen ihren Welpen in ihre Arme nahmen.

Mein Bruder und ich durften nun jede Woche 2 mal mit auf einen Platz, wo wir viele andere Hunde sahen. Die meisten waren wie Brüder und Schwestern von uns, nur älter. Leider durften wir hier nicht spielen. Frauchen sagte, wir würden hierher kommen um zu lernen. Spielen könnten wir dann zu Hause. Naja, schade irgendwie – aber okay.

Wir waren eigentlich glückliche Kinder, mein Bruder und ich. Manchmal war es sehr anstrengend so viel auf einmal zu lernen, aber wir fühlten uns wohl und es war schön, wenn wir gelobt wurden oder eine leckere Belohnung erhielten.

Doch dann passierte etwas wohl ganz Schlimmes. Frauchen war total durcheinander und Herrchen war plötzlich nicht mehr da. Ich sah ihn nie wieder und war sehr traurig, genau wie mein Bruder und alle anderen Hunde hier auch. Es war ja Mama, Oma, mein Onkel und noch andere auch da. Wir waren 9 Hunde zu dem Zeitpunkt.

Komisch war, daß ein paar Wochen später immer wieder fremde Menschen kamen und mich und meinen Bruder besuchten. Es war wie damals als unsere Geschwister auszogen.

Dann kamen zwei Männer, die mich kennenlernen wollten. Ein älterer Herr und ein junger Mann, wohl Vater und Sohn. Sie sprachen lange mit unserem Frauchen und nahmen mich dann mit dem Auto mit. Ich fand es schrecklich, weil ich von meinem Bruder und meiner Mama getrennt wurde. Ein wenig getröstet hat mich bei der Ankunft die kleine Dobermannhündin, die schon dort wohnte. Leider ging das nur so lange gut bis ich das zweite mal an den Schrank gepieselt hatte. Der junge Mann baute dann irgendwas am Stall und ich mußte ab sofort dort hinter einem dicken Gitter wohnen. Das fand ich voll übel.

Ab und an durfte ich mit dem Auto mitfahren, das war toll, denn nach einigen Minuten stiegen wir am Waldrand aus und ich durfte nach Herzenslust rennen. Die Zeiten wurden aber leider immer kürzer und wir fuhren immer seltener dorthin. Ich fand das Leben inzwischen total doof. Lernen durfte ich nichts mehr, wobei mir das doch immer viel Spaß gemacht hatte. Gelobt werden, Lecker verdienen – das war doch toll und spannend.

Eines Tages kam der ältere Herr mit meinem Kettenhalsband zu mir in mein Verlies und ich freute mich, daß es endlich mal wieder raus ging. Keine Ahnung was der machte, auf jeden Fall warf er das Kettenhalsband einige Male klirrend direkt neben mit auf den Betonboden. Das klang so bedrohlich in meinen Ohren, daß ich Angst bekam und nach ihm schnappte. Er schrie hysterisch, was mir noch mehr Angst macht und ich schnappte noch 3 oder 4 Mal zu - ich war total in Panik.

Ich durfte danach mein dunkles Loch so gut wie gar nicht mehr verlassen. Nur der junge Mann fuhr noch 3 oder 4 mal mit mir irgendwohin wo mich fremde Menschen kritisch musterten. Mit einer Frau habe ich auch mal einen ganz langen Spaziergang gemacht. Das war klasse. Ich habe mich auch wirklich gut benommen, das hat sie bestätigt. Sie sagte, ich sei eigentlich ein toller Hund. Da freute ich mich und hoffte, dass sich dadurch was ändern würde. Sie versprach mir beim Abschied, sie würde alles tun um ein besseres Leben für mich zu ermöglichen. Doch erstmal mußte ich zurück in mein dunkles Loch.

Dann kam der Tag als mich die beiden Männer, bei denen ich noch immer im Verlies lebte, ins Auto luden und ziemlich weit mit mir fuhren. Wir kamen auf einem riesigen Bauernhof an. Dort bellten sehr viele Hunde als wir kamen. Ich hörte die Menschen sagen, es sei ein Tierheim. Naja, ich wurde in einen Käfig gebracht und die beiden Männer fuhren mit dem Auto ohne mich wieder weg.

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Nun saß ich wieder in einem Käfig, aber zumindest war es hier nicht so dunkel wie in dem Verlies davor. An den folgenden Tagen kam auch fast immer eine nette junge Frau, die mit mir sprach und mit mir Gassi ging. Das fand ich sehr schön und ich genoß die Zeit außerhalb des Käfigs in vollen Zügen.

Dann kam diese junge Frau einige Tage nicht und keiner redete mit mir und keiner ging mehr mit mir Gassi. Ich saß den ganzen Tag traurig am Gitter und wartete. Endlich kam ein junger Mann mit einem Stock oder Stab oder Besen(?) an und ich freute mir den Hintern ab, daß endlich einer kommt und mit mir rausgeht. Aber da hatte ich mich wohl geschnitten, denn der Typ kam in meinen Zwinger und als ich freudig an ihm hochspringen wollte, schlug er mir den Stock über den Kopf – ich hatte furchtbare Angst und schnappte. Ich erwischte den Typen auch, denn er ließ mich in Ruhe und rannte brüllend und fluchend weg. Ich saß wieder traurig in meinem Zwinger und schimpfte auf Gott und die Welt durch die Gitterstäbe. Ich wünschte mir so sehr, meine Mami würde kommen und mich hier wegholen.

Viele Menschen kamen in den nächsten Tagen, glotzten auf mich und laberten und laberten….keine Ahnung was die für ein Problem hatten, denn die saßen ja nicht in einem Käfig, sondern ich.

Es vergingen wieder einige Tage an denen ich die Gitterstäbe zählte und durch hektisches auf- und abrennen meinen aufgestauten Frust versuchte abzubauen. Dann wurde ich mitten in der Nacht aus dem Zwinger geholt – von der netten jungen Frau, die anfangs immer mit mir Gassi ging. Ich freute mich sehr, sie wieder zu sehen. Sie erzählte mir was von einem Umzug und dass jetzt alles gut wird. Ich glaubte ihr und versuchte mich zu freuen.

Was mich an der drahtigen alten Frau störte, die mich mitnahm, konnte ich zu dem Zeitpunkt noch nicht sagen, aber irgendwie war sie komisch. Die junge Frau drängte mich in eine Gitterbox, die in einem großen Auto stand. Sie sagte mir, das müßte sein, damit ich mit dem großen Auto mitfahren könne. In dem Auto roch es komisch aber ich konnte den Geruch nicht einordnen. Es waren noch zwei junge Leute in dem Auto, die aber keine große Rolle zu spielen schienen. Sie verhielten sich auch ziemlich komisch. Ich hatte ein komisches Gefühl im Bauch.

Wir fuhren dann die restliche Nacht mit dem großen Auto. Ich bin irgendwann eingeschlafen. Als das Auto anhielt, brüllte mich die alte Frau an “wir sind da, Du Köter”. Ich blinzelte durch die Scheiben und sah *freu einen riesigen Bauernhof und dachte, ich könnte sicherlich gleich mal meine Beine entknoten und ne Runde Gas geben……

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Dies war leider wieder mal einer meiner Trugschlüsse. Ich wurde in der Gitterbox aus dem Auto geholt und in einen größeren Käfig gebracht. Das wars dann erstmal. Ich mußte dringend mal……Mist, ich konnta ja grad mal aufstehen und durch die Gitter pinkeln, das war ja doof!

Nach und nach hörte ich ganz viele andere Hundestimmen und mir war schnell klar, ich war wieder in so einem komischen Tierheim gelandet. Hatte die alte Frau als sie mich abholte nicht irgendwas gesagt von im Haus wohnen oder so? Naja, vielleicht kommt das ja noch – ich warte gespannt. Ich hatte inzwischen einen Bärenhunger und Durst.

Nichts passierte, ich habe wahnsinnigen Durst und ich muß mal groß, aber in der kleinen Gitterbox geht das ja mal gar nicht. Ich bin ja nicht gerade verwöhnt, aber ich kacke doch nicht dahin wo ich liege….

Irgendwie war mir immer wieder mal richtig komisch – schwindlig und müde……erst Tage später durfte ich die Gitterbox verlassen und mich wenigstens in dem großen Käfig frei bewegen. Selten ließ mich die alte komische Frau auch mal aus dem Käfig raus ins Freie. Die Tage kann ich aber zählen, zumal diese immer seltener wurden. Ich wurde depressiv und wollte mich irgendwie zur Wehr setzen gegen dieses Leben das ich immer mehr haßte. Nur was konnte ich tun? Bellen, heulen, schreien, weinen? Nichts half – mich hörte keiner, es reagierte niemand….

Immer wenn mal wer in die Nähe meines Käfigs kam wollte ich sagen wie ich mich fühle, aber ich glaube es hat mich keiner jemals verstanden. Wahrscheinlich hat sich auch keiner jemals die Mühe gemacht.

Genau in diesem Käfig bin ich im Sommer 2008 gestorben. Ein Tierarzt, der in einer anderen Sprache redete hat meine letzte Hoffnung auf ein besseres Leben ausgelöscht.

Ich sollte ein stolzer Schutzhund werden – dafür hat mich meine Mama auf die Welt gebracht – ich bin gestorben wie ein räudiger Köter durch eine Tötungsspritze!

Ja, geboren im Sommer 2003 in Sachsen-Anhaltgestorben im Sommer 2008 in Sustrum-Moor im Emslandmein Leben als Dobermann!

Und – ich bin umsonst gestorben, denn es hat sich nichts verändert - und alle Beteiligten nennen sich “Tierschützer“!

In Gedenken an Xito vom Kuxwinkel, einem Rassehund mit besten Veranlagungen!

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Xito – ich werde Dich nie vergessen, auch wenn ich Dich nur für rund 2 Stunden kennenlernen durfte.  Es tut mir so leid!

Nachdem der zuständige Amtsveterinär die Stelle wärmstens empfohlen hatte, habe ich zugelassen daß Du nach Sustrum geholt wurdest. Meine Bemühungen Dich dort wieder herauszuholen waren chancenlos und endeten mit einer Verurteilung wegen Nötigung.

Ja, das alles nennt sich “Tierschutz”!

Unser neuer Pflegewuffel ist eingezogen

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Bei strömendem Regen kam der hübsche Sonnenschein am späten Abend des 22.12. bei uns hier in Sachsen-Anhalt an. Bereits auf der letzten Etappe der Fahrt von Bad Hersfeld bis hierher mußte er mit Nelly, Brutos, einem Bekannten und mir das Auto teilen. Das klappte nach 2 Minuten vorlautem Meckern seitens meiner Nelly sehr gut – für den Notfall waren die Hunde ja durch Abtrennungen im Auto gesichert.

Nun war der kleine hübsche Mann erstmal total aufgeregt und todmüde nach der langen Reise. Noch ein wenig was zu futtern und dann war nur noch schlafen angesagt.

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Tja lieber Falcon – nun gehts erstmal ans Deutsch lernen Icon Wink in   und da hat der kleine Bub noch jede Menge vor sich.

Leider mußte Falcon fast sein gesamtes bisheriges Leben bei Afrikanern an der Kette verbringen. Von dort zog er kurzfristig in ein Französiches Tierheim, die sich sicher viel Mühe mit ihm gegeben haben. Da jedoch ein Husky in Frankreich so gut wie keine Vermittlungschande hat, stand Falcon schnell auf der Tötungsliste.

Nun ist der hübsche Bub erstmal in Sicherheit und wir spucken gemeinsam in die Hände um dem jungen Mann beizubringen, was er bisher nie lernen durfte – zum Beispiel:

- es gibt auch Hände, die nicht schlagen

- die Leine ist nicht zwangsweise ein Feind

- ohne Schlitten hintendran bin ich noch kein Zug- oder Schlittenhund

- nicht alles was dunkel oder schwarz ist, ist ein Ungeheuer

- Pferde fressen keine Hunde

- ich muß mein Essen nicht bis zur letzten Konsequenz verteidigen

- ich muß nicht wirklich ALLES was so rumsteht markieren

- Zweibeiner ist Chef und sagt unterwegs wo es lang geht und wie schnell

- die Leine gibt auch beim 20. Mal reinspringen nicht nach

- man beißt nicht in die Leine oder nach hinten um schneller nach vorne zu kommen

- getrocknete Leckerlies muß man nicht erst totspielen bevor man sie frißt

- Knochen müssen ebenfalls nicht mehr getötet werden

- Autos und Traktoren gehen nicht auf Hunde los, man muß also nicht flüchten

- etc.

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Wir haben also eine ganze Menge zu tun, wir Beiden Icon Wink in

Da Falcon ein ausgesprochen lebenslustiger und neugieriger Bub ist, werden wir sicherlich recht schnell eine ganze Menge an Lernstoff nachholen.

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Ich werde Euch an dieser Stelle über den Werdegang von Falcon auf dem Laufenden halten ….

Aktuelle WARNMELDUNG!!!!!!!!

Erst vor wenigen Tagen hatte ich einen Artikel zu dem Thema geschrieben – in Verbindung zum ehemaligen Peulihof.

Nun ging diese Warnmeldung durch den Tierschutzverteiler. Ich veröffentliche diese Warnmeldung hier, da der Fall Tierschützer, Tierschutzvereine und auch Privatpersonen angeht. Private Hundehalter, die eventuell eine Hundepension suchen, ihr Tier abgeben wollen oder müssen – Vorsicht und bitte lesen!

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—– Original Message —–

From: Wauzelfreund

Sent: Saturday, June 11, 2011 4:05 AM

Subject: Wtl: BITTE unbedingt an ALLE weiterleiten, die mit Hunden zu tun haben !!!!!!!WARNUNG!!!!!!!!!

Hallo an Alle!

Es hat sich noch immer nicht gänzlich rumgesprochen – ich denke, die Dame steht in allen schwarzen Listen? BITTE unbedingt an alle Verteiler weiterleiten!!!!! Es muß JEDER gewarnt werden!

Schon wieder hat wer Hunde nach Sustrum-Moor gegeben???? Mehr als 90 Hunde hat die Frau auf Ihrem Hof?

Ich glaubs einfach nicht!!!!! Vorbestraft, geistig verwirrt, Betrügerin, Tierquälerin und alleine mit mehr als 90 armen Seelen???????

Lest doch mal im Tierschutzforum Roter ARA (unter: Positive & negative Erfahrungen mit Tierschutz Orgas,Tierheimen & Züchtern) ……ist aber, glaub ich eine Anmeldung notwendig.

Zitat:

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Betreff des Beitrags: Re: VORSICHT VOR Adelheid Jakob /Tierhilfe-Sustrum-MoorVerfasst: 02.06.2011,

Fakten:

Wer das erste mal auf dem Hof kommt, sieht ein vorzeige TH.

Beim zweiten Besuch sollten schon Dinge auffallen, auch wenn man sie noch nicht zuordnen kann, ansonsten sollte man sich schleunigst von Hunden zurückziehen, da man dann keine Ahnung von Hunden hat.

Geht man auf dem Hof und ist sensibilisiert für Dinge und hat Ahnung von und im Umgang mit Hunden, sollte einiges klar sein.

Solange Behörden ihrer Garantenpflicht nicht nachkommen, wird es immer wieder solche Menschen geben.

Solange ein Internetportal ihr Rückendeckung gibt, wird sie weitermachen können

Solange ihr Tierschutzvereine die Stange halten, einer der sich vor Jahren per mail schon distanziert hat und jetzt noch weiterhin Hunde zu ihr bringt, hat sie Verbündete.

http://www.tierschutzverein-rahden.de/

Solange ein Tierheim weiterhin von ihr Hunde aufnimmt, daß sie wieder neue Hunde aufnehmen kann.

http://www.tierheim-lengerich.de/

es wird gut sein, daß sie Hunde aufnehmen, dann sind sie dort raus, aber was nützt das den neuen armen Seelen, welche dorthin kommen.

Was ist mit der Buchprüfung? Wo sind die verschwundenen Hunde? Wer übernimmt und überwacht die medizinische Betreuung?

Es werden noch einige Hunde auf der Strecke bleiben, bis dieses Martyrium ein Ende hat.

Jeder der Hunde dorthin bringt macht sich moralisch strafbar, die rechtliche Seite mag ich nicht zu beurteilen.

Es werden noch viele Tränen der trauer und Machtlosigkeit fließen, in Gedanken und Gedenken an diese Seelen, welche in ihrer Obhut gegeben wurden.

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Wie ich mitbekommen habe, hat sie aktuell als die tolle Tierschützerin Hunde aus französischen Tötungen von Vereinen aufgenommern, Verpflegungsgeld etc. von dem Verein erhalten nun will sie pro Hund für die Herausgabe nochmal 250 Euro haben………so kennt man sie wohl? Auch soll einer der Hunde bereits vom Hof verschwunden sein??????

ALSO VORSICHT!!!!!!!! vor der Fau – im Sinne der Hunde!!!!!

Stellungnahme – Richtigstellung!

Lieben Dank an Tanja für den Hinweis in ihrem Kommentar:

Der Artikel wurde inzwischen auf dem Berg der Hunde gelöscht – war wohl irgendwie ein Eigentor gewesen??

ich hab mir das Ganze durchgelesen und möchte so kurz wie möglich dazu Stellung nehmen bzw. ein paar Punkte richtigstellen:

1) Werden hier auf dem Pfotenservice-Blog keine Lügen verbreitet, denn alles kann lückenlos belegt werden. Was nicht zu 100% belegbar ist, erscheint hier nicht.

2) befand sich der totgebissene Hund augenscheinlich im Verantwortungsbereich des Tierheims und es ist schwer nachvollziehbar wie man aus einer Entfernung von gut 2.500 km für das verantwortungslose Vorgehen im Tierhiem beschuldigt wird. Auf derselben Seite kann man deutlich erkennen, daß es sich nicht um einen Einzelfall (in Bezug auf Beissereien im Tierheim) handelt:

und hier wird eine Interessentin an der Hündin ebenfalls beschuldigt:

Ergo: man hat also nie selbst die Schuld – man findet immer wen……

3) Zu den Vorwürfen, daß ich wegen der hohen Telefonkosten einen Ausgleich erhalten habe, ist richtig, daraus habe ich nie einen Hehl gemacht und dies bereits in einem vorherigen Artikel geschrieben. Ich hatte anfänglich die Fahrt koordiniert, die Interessenten vor und nach der Adoption angerufen und betreut und hatte ganz schnell eine Telefonrechnung von über 200 Euro. Als Alleinverdiener mit 4 eigenen großen Hunden nicht machbar. Ich wollte den Einsatz reduzieren – worauf mir angetragen wurde, weiterzumachen und eine finanzielle Lösung zu suchen. Um den Hunden nichts wegzunehmen wurde daraufhin die Schutzgebühr für die Hunde erhöht, da sie einiges unter dem Durchschnitt lag. Mit den 30 Euro wurden die Telefonkosten weitestgehend abgedeckt. Andere Pflegestellen erhalten sogar Futterkosten und Tierarztkosten für die Pflegehunde ersetzt oder? Manche “Tierschützer” leben sogar von dem “Geschäft” oder seh ich da was falsch? Mir ging es einzig darum, daß ich die Existenz meiner eigenen Hunde nicht aufs Spiel setze.

4) Zu der Homepage (peulihof.de) die ich angeblich geklaut habe (dies wurde mir nicht nur in besagtem Artikel vorgeworfen) kann ich nur sagen, daß ich bereits seit 1 Jahr Eigentümerin der Domain bin. Diese habe ich von einem Herrn Uli (Ulrich) Plattes übernommen. Herr Wagner selbst bat mich darum, da er begründet durch seinen Wohnsitz in Spanien angeblich keine .de-Domain besitzen könne, so sagte er mir.
Ich habe letztendlich die Inhalte von der Seite genommen, nachdem “private” Spendenkonten darauf beworben wurden, Spender keine Spendenquittungen erhielten, wie im Vorfeld zugesichert wurde. Die Löschung der Inhalte erfolgte um vor weiterem Mißbrauch zu schützen.

In der Folge wollte Herr Wagner die Domain wiederum nicht selbst übernehmen sondern forderte mich auf, die Domain (also mein Eigentum) an eine dritte Person zu überschreiben. Ich wollte dahingehend einzigst eine Erklärung von Herrn Gunter H., daß er sich bewußt ist, als Domaineigentümer auch die Haftung für die Inhalte zu übernehmen.

Diese Erklärung habe ich bis dato nicht erhalten – stattdessen werde ich beschimpft, die Domain GEKLAUT zu haben.

Schriftverkehr, Unterlagen etc können jederzeit bei Interesse angefordert werden – für Fragen stehe ich natürlich auch jederzeit zur Verfügung.

Nicht zu fassen!!!

So wird nun mit Adoptanten umgesprungen, die Ihre Hündin aus dem Tierheim adoptiert haben, die schon wegen ihrer Größe als “schwer vermittelbar” galt. Adoptanten, die den Weg aus der Nähe Winterthur bis nach Frankfurt am Main nicht gescheut haben um ihr Wuffel dort abzuholen.

So wird mit Menschen umgegangen, die einer kranken Hündin den Himmel auf Erden bieten – jeder Tierschützer wäre glücklich über jeden solchen Platz und über solche Menschen. Ich für meinen Teil bin überglücklich, Pastora bei Katrin zu wissen!

Ja, die Spenden hat man freudenstrahlend eingesteckt, Kritik kann man nicht ertragen – lieber lügt man so einiges zusammen um das eigene Verhalten irgendwie zu legitimieren?

An dieser Stelle sag ich einfach nur – es ekelt mich an! Ich schäme mich dafür, mit so etwas zusammen gearbeitet zu haben!!!!

Aber lest einfach selbst – Jeder sollte sich selbst eine Meinung bilden:

Der Mail-Verkehr ist offensichtlich auf Grund des Kommentars hier auf dem Blog entstanden (die Genehmigung zur Veröffentlichung ist im Mailverkehr enthalten) – also sollte die Antwort auch hier stehen. Solche Dinge sollten der Öffentlichkeit einfach nicht enthalten werden:

*************************************

Hallo Katrin,
jetzt glaub ichs vollends!!!!!
So etwas habe ich niemals, aber auch niemals gesagt! Ich weiß nicht einmal ob ich überhaupt ihm gegenüber erwähnt habe, daß Ihr  eine Firma habt!
Der hat wirklich den Knall nicht gehört, aber er schreibt im Moment überall Lügengeschichten über mich, was ich gesagt und behauptet haben soll. Ich könnte einfach nur noch………naja, das sag ich jetzt nicht.
Man hat sich dritten gegenüber über Luci auch nur lapidar so geäußert: “na, wenn die Hündin so krank ist, warum lebt sie dann noch?”
Außerdem ist er ja derjenige, der von den Spenden und den Hunden lebt – er muß nicht arbeiten! Den Laden, den er im Moment aufbaut füllt er mit Sachspenden, die für die Hunde gegeben wurden!
Stimmt, ich habe einen Telefonkostenanteil erhalten gerechnet auf die Hunde, die durch mich vermittelt wurden – da ich wie ich offen zugebe, keine Geldbäumchen im Garten habe, im Monat 200 Stunden arbeiten muß um alles klar zu kriegen etc. hatte ich damals gesagt, ich kann das alles wegen der hohen Kosten nicht machen. Da hatte mir genau dieser Peter die Übernahme der Kosten selbst angetragen.
Noch was zur Aufklärung: diese Maria Recio Iglesias ist ehrenamtliche Mitarbeiterin des Tierheims – nicht mehr und nicht weniger. Ich denke das sollte mal gesagt sein, da sie doch irgendwie dargestellt wird wie die oberste Chefin.
Wenn Du einverstanden bist, stelle ich den Schriftverkehr einschließlich meiner Antwort auf den Pfotenservice-Blog?
Liebe Grüße
Ursula  &  die gesamte Wuffelbande
—– Original Message —–
Sent: Friday, April 08, 2011 10:23 AM
Subject: Re: schweiz
—– Original Message —–
Sent: Friday, April 08, 2011 9:16 AM
Subject: Fw: schweiz
Hoi ursula
was zum lesen, melde mich ausführlicher, wenn ich mehr Zeit habe. Bei uns gehts im Moment drunter und drüber. Habe die Firma übrigens nicht geerbt, sondern mit harter Arbeit mit meinem Mann selbst aufgebaut in . Der Hundetransport ist nicht Samstag angekommen, sondern Sonntag Nacht gegen 23.00 Uhr wie wir alle wissen, die auf die Hunde gewartet haben. Dass ich erst nur mit Dir Kontakt hatte, war keine Kritik an Herrn Plattes sondern eine Feststellung. Diese Mail darf gern veröffentlicht werden.
Liebe Grüsse Katrin
Sent: Thursday, April 07, 2011 5:17 PM
Subject: AW: schweiz
hallo frau schlunegger
melde mich heute weil ich gesehen habe auf der seite von frau abt wie sie über mich reden.
tut mir leid das sich meine kollegin nicht bei ihnen gemeldet hat. ich hatte die mail weitergeleitet zum beantworten aber leider ist sie untergegangen. keine ahnung warum.
wir sind auch nur menschen und sind leider nicht so in der glücklichen situation wie sie und müßen nebenbei noch arbeiten gehen und das tierheim wird noch so als never ending job bewerkstelligt.
um gottes willen das soll jetzt nicht heißen das sie nichts tun, nein, so wie frau abt erzählt hat brauchen sie nichts tun weil sie die firma geerbt haben. aber egal. wollte nur damit richtig stellen das wir noch nebenbei neben dem tierheim unsere stunden abreisen müßen. und somit nicht immer gleich attock stehen können wenn eine mail rein kommt. danke.
sie brauchen keinen von santiago rüber schicken damit man mich auskundschaftet.
bitteschön hier ist die telefon nummer vom tierheim 0034 627 644 810.
oben habe ich ihnen auch die mailadresse von frau iglesias und die des tierheims eingefügt.
frau iglesias antwortet ihnen gerne auf deutsch,englisch oder spanisch.. unter der tierheim mail kann leider nur spanisch oder englisch geantwortet werden.
sie sehen ich habe NICHTS aber absolut NICHTS zu verbergen.
des weiteren wollte ich sie nur mal aufklären warum frau abt und nicht ich sie damals kontaktiert haben.
es ist nun mal die arbeit gewesen von frau abt sich mit ihnen in verbindung zu setzen und ihnen ihre fragen zu beantworten. sie hat sich für dieses amt damals beworben und hat auch für jeden hund den sie vermittelt hat eine vermittlungprovision kassiert. sie sehen so einfach aus jux und dollerei hat sie es nicht gemacht.
das erst mal zum thema warum sie mit mir nicht kontakt hatten.
über den gesundheitlichen zustand wird ihnen gerne meine kollegin antworten.
zum transport nur so viel. ich habe die pausen eingehalten von denen ich ihnen berichtet habe und wenn ich freitags mittags oder nachmittags los fahre und samstag abend oder nacht in frankfurt gewesen bin so kann ich nicht länger unterwegs gewesen sein als wie man schon wieder spekuliert das es gewesen sein könnte.
freue mich aber trotzdem immer wieder und wieder zu erfahren wie nett und vor allem wie hellseherisch die menschen veranlagt sind.
bedanke mich für das gespräch und möchte sie doch bitten in zukunft das tierheim an zu schreiben und nicht mehr meine e-mail adresse.
bedanke mich
und verbleibe
mfg
peter wagner
ein hallo aus der schweiz von Katrin und Pastora. für die, die es nicht wissen, Pastora ist eine Mastina vom peulihof, gekommen mit der gleichen “sendung” wie luci. ich möchte euch gern meine erfahrung zu dem thema mitteilen. ich hatte mich vorher nie mit tiermafia in tierschutzgemeinschaften etc. auseinander gesetzt. ursula hat mir netterweise die pastora vermittelt, weil andere organisationen die hunde lieber in käfigen lassen als sie zu vermitteln. ich hatte nach ein paar mails und telefonaten auch gleich vertrauen zu ursula (das übrigens nie enttäuscht wurde) und habe mich auf das wagnis unbekannte, ältere hündin eingelassen. mit diesem “peterle” hatte ich bis zur übergabe des hundes nie etwas zu tun. und genau bei der übergabe wurde ich erstmals stutzig.er wirkt übrigens mitten in der nacht, wenn man übermüdet und glücklich ist, endlich den hund zu haben äusserst smart. der lieferwagen war voll mit hundeboxen. aufgrund schlechten wetters hatte sich die ankunft in Frankfurt auch um stunden verzögert, die hunde waren wohl mehr als zwei tage im auto unterwegs. es wurde behauptet, dass er alle paar stunden mal rast machen würde und die hunde raus lässt. wie wohl? die tiere hatten nicht mal halsbänder um…. zuhause angekommen nahrungsverweigerung ab zum tierarzt schwere nierenentzündung.. die knoten der unteren hautnaht von der kastration sind noch deutlich fühlbar, also wurde auch pastora erst kastriert als sie verkauft war. impfung? 1 mal. aufgrund der nierenentzündung (vom transport? sie sass in einer trockenen box und pinkelte einen halben see als sie raus konnte)können wir die grundimunisierung nicht abschliessen, und beginnen im januar von neuem. aufgrund der kastration ist die sphinktermuskulatur so geschädigt, dass pastora nicht tröpfelt sondern schwallweise urin verliert. selbst hormone helfen nicht viel. in der neuzeit haben wir nun unter dem zungengrund einen riesigen Abszess gefunden und die aktuellen Nierenwerte sind so schlecht, dass man weinen könnte. grad heute habe ich einen grossen knubbel zwischen den schulterblättern entdeckt. ich hoffe es ist nichts schlimmes. im endeffekt bin ich ursula dankbar, dass sie mir ein so fantastisches, wenn auch krankes geschöpf vermittelt hat. pasti ist jetzt seit ca. 4 monaten bei mir und hat mich nur an tierarztkosten etwas über sFr. 2000.00 gekostet. eine familie oder so könnte das gar nicht stemmen. und ich bin eigentlich sicher, dass die nierenbefunde schon in spanien bekannt waren. es erklärt auch das viele schlafen von meiner süssen. wie gesagt ursula ist jederzeit unterstützungswürdig, eine freundin hat ursula besucht weil sie sich eigentlich luci ausgeguckt hatte (bevor man wusste wie krank sie ist) und sie hat bestätigt, dass ursula wirklich alles für die tiere tut und die hunde es bei ihr auch gut haben. ich habe die spende für luci und boy direkt an ursula geschickt deshalb bin ich wohl auch aufgeführt die spenden über “peterle” werden sie wohl nie erreichen. dieser herr antwortet auch mir nicht mehr, denn ich hätte gern noch einiges über die vita meines hundes erfahren. irgend etwas ist schon nicht ganz wie es sollte mit diesem herrn. ich werde mal unsere spanischen freunde in santiago bitten das tierheim zu besuchen und die spanische leitung zu befragen.
liebe grüsse katrin

— katrin schlunegger <kaschlunegger@bluewin.ch> schrieb am Fr, 25.2.2011:

Von: katrin schlunegger <kaschlunegger@bluewin..ch>
Betreff: schweiz
An: espeterle1963@yahoo.de
Datum: Freitag, 25. Februar, 2011 11:55 Uhr

Hallo hier sind Katrin und Pastora
uns gehts soweit gut.

” Fotos wegen fehlender Orginale weggelassen”

Wieso seit ihr nicht mehr im Internet zu finden?
Hätte wenn es möglich wäre gern etwas über die Geschichte von meiner Schmuserin erfahren. Wurde sie gefunden oder abgegeben etc. Würde mich freuen etwas zu hören.
Grüsse aus der wieder verschneiten Schweiz

Fragen zum Tierschutz – Vorgehensweisen, Zusammenhänge etc.

Mich hat heute eine eMail erreicht, die ich zum einen Teil nicht beantworten kann und zum zweiten Teil derzeit nicht beantworten möchte.

Nicht kann, da ich vieles nicht weiß und deshalb keine Auskunft dazu geben kann – nicht möchte, da ich zu manchen Fragen zu viel weiß und damit eventuell den Hunden schaden könnte.

Aus diesem Grund stelle ich diese eMail hier ein (natürlich nach Rücksprache mit der Verfasserin, die mir inzwischen namentlich bekannt ist) damit Jeder, der Fragen beantworten möchte oder weitere Fragen hat mit diskutieren kann! Den Namen der Verfasserin werde ich hier aus Datenschutzrechtlichen  Gründen nicht veröffentlichen – die Erlaubnis, die eMail-Adresse zu veröffenlichen liegt mir vor.

Toll wäre es jedoch, wenn jeder Interessierte an der Diskussion teilnehmen könnte und sie in Form von Kommentaren hier geführt würde, damit Jeder von etwaigen Informationen profitieren kann……..

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—– Original Message —–

Sent: Monday, March 27, 2011 9:08 AM
Subject: Fragen zum Tierschutz
Hallo!
Jetzt muß ich Sie doch mal anschreiben. Seit einiger Zeit verfolge ich auf dem Pfotenservice-Blog das Thema Luci & Boy. Dazu muß ich sagen, ich bin auch ein wenig im Tierschutz aktiv. Eher in der direkten Umgebung als mit Tieren aus dem Ausland. Was mir nur selbst bei uns auffällt ist, daß immer mehr Hunde ausländischer Abstammung in unserem Tierheim landen. Die Tierschutz-Rundmails beinhalten auch fast nur noch Hunde aus dem Ausland.
Vieles verstehe ich da nicht, auch die ganze Sache mit Luci & Boy verstehe ich nicht. Nach den ersten Informationen zu den beiden Hunden habe ich natürlich mal ein wenig in Google rumgeschmökert und dabei sehr interessante Dinge gefunden. Gerade dieser Herr Peter sowieso ist ja kein unbeschriebenes Blatt oder?
Mit welcher Berechtigung darf der sich eigentlich noch Tierschützer nennen? Oder darf das Jeder?
War oder ist er nicht der beste Freund und Vertraute der berühmt berüchtigten Frau A.J. aus dem Emsland? Hat er da nicht jahrelang mit der zusammen sein Unwesen getrieben? Wieviele Hunde sind da eigentlich irgendwohin verschwunden wo keiner weiß wohin genau? Ist er dann nicht deshalb abgehauen weil das VetAmt ihm im Nacken saß? Gabs da nicht auch eine Gerichtsverhandlung wegen mehrfacher Tierquälerei???
Von was leben solche Tierschützer eigentlich? Damals hat er doch irgendwie von dem Hof, also zu deutsch von den Tieren gelebt oder? Gearbeitet hat der doch nie oder täusche ich mich da? Wie macht der das jetzt in Spanien? Spanisch kann der doch sicher nicht oder? Von was lebt man da? Von den Hunden? Von den vielen Welpen, die produziert oder gefunden werden?
Wenn ich richtig recherchiert habe, haben Sie doch mindestens 1 oder 2 Jahre mit dem bzw. dem Verein zusammengearbeitet oder? Sind denn in dem Tierheim die Hunde alle kastriert oder wie funktioniert das? Auf den Fotos von dem Tierheim sieht man ja, daß die in großen Rudeln zusammen sind. Ich lese immer wieder von Kastrationsprojekten und gleichzeitig von immer mehr Welpen. Kam nicht letzten Sommer die Hilferuf-Mail von diesem Peter durch den Verteiler mit der Welpenschwemme? mit wievielen? um die 60 Welpen? Die hat der doch nicht alle auf der Straße eingesammelt oder?
Wenn ich mich recht erinnere, ging auch im letzten Jahr eine Mail von einem Ludgar durch den Verteiler, der behauptete, der werte Tierschützer würde selbst züchten? Das müßten Sie doch wissen oder? Wer ist der Typ eigentlich? Eine Bekannte von mir meinte, der lebt auch da unten in Spanien? Ein Freund mit dem er sich verkracht hat oder so was? In einem Forum hatte ich auch was gelesen, daß da Leute eine Hündin adoptiert haben, die erst kurz vor der Fahrt kastriert wurde und noch total vergrößerte Zitzen hatte. Der Tierarzt hätte gesagt, die Hündin sei ganz sicher vor kurzem erst Mami geworden. Ihnen sei aber gesagt worden, die Hündin sei schon seit mehr als 2 Jahren irgendwie in einer Pflegestelle gewesen. Wohl bei diesem Peter oder wie? Wie kann es denn da sein, dass die Hündin erst Mami wurde? Das klingt ja danach als ob die ihren eigenen Nachwuchs züchten?
Und ja, wie ist das eigentlich mit den Spenden? Ich hatte bei dem ersten Notruf, der durch den Verteiler ging für Luci und Boy eine kleine Spende per PayPal geschickt. Dabei fiel mir eigentlich auf, daß da nichts von Tierheim oder so stand, sondern irgendwas mit peterle oder so. Nun war ich auf Ihrem Blogartikel mit der Überschrift “Danke an Euch Alle” oder so ähnlich, da stehen ein paar Spender, muß man dazu eine bestimmte Höhe gespendet haben? Angekommen ist die Spende doch sicherlich? Ich hatte vermerkt, daß die Spende für Luci und Boy ist, wie es ja auf der Rundmail stand.
Ich weiß ja wie es ist, Tierschutz kostet einfach immer ne Menge Geld und wenn ich nicht arbeiten würde und mein Mann natürlich auch, könnte ich die aufgenommenen Tiere nicht versorgen.
Deshalb verstehe ich Sie auch sehr gut, daß sie mächtige Probleme haben mit den beiden kranken Hunden. Mit so was rechnet man ja auch nicht wirklich. Man macht sich ja Gedanken um die eigenen Tiere, aber wenn da so was kommt. Ich muß sagen, daß würde auch mich von den Schuhsohlen reißen.
Deshalb wundert es mich ja so sehr, wie das dieser Herr da in Spanien macht. Wie heißt der denn nun eigentlich? Wagner oder Plattes? Mal nennt er sich so und mal so – hat das einen bestimmten Grund?
Oh weh, ich hab ja noch mindestens 10- tausend Fragen aber dann sitze ich morgen noch am Rechner *ggg
Nun bin ich gespannt ob Sie mir meine vielen Fragen beantworten oder ob Sie denken, was will denn die blöde Kuh von mir…
Ich würde mich in jedem Fall über eine Antwort auf meine Mail freuen
Viele tierfreundliche Grüße
Tanja
PS: und toi toi toi für Luci und Boy

Endlich wird es langsam Frühling……

Nicht nur wir Menschen freuen uns über die Sonnenstrahlen, auf die wir nun einen ganzen Winter lang gewartet haben.

Auch die Tiere freuen sich über die wärmende Sonne und genießen ihr Leben, sofern ihnen das möglich ist. Gerade in dieser Zeit denke ich, wenn ich meine Wuffels so glücklich sehe, an die armen Kreaturen, die das wohl nie erleben dürfen………

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Es macht mich glücklich den Frühling mit meinen Hunden zu genießen und stimmt mich gleichzeitig sehr traurig wegen all der anderen Fellnasen, die in Tierheimen, kleinen Zwingern, an einer Kette oder sonst wo in Gefahr leben müssen, Hunger leiden oder in den kalten Wintern erfrieren.

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Tierschutz immer im Sinne der Tiere?

Nicht nur aus gegebenem Anlaß sondern um mal allgemein ein wenig Einblick in die Thematik “Tierschutz” zu geben, habe ich bereits vor einiger Zeit den Artikel

Ist Tierschutz immer Tierschutz? Wo liegen die Unterschiede?”

hier veröffentlicht. Auch in weiteren Artikeln hatte ich in der Vergangenheit das Thema immer wieder mal aufgegriffen.

Natürlich gibt es immer die verschiedensten Einstellungen eine Sache gut oder nicht gut zu machen – klar, aber sollte nicht in jedem Falle das Wort so interprätiert werden wie es lautet?

TIER und SCHUTZ ????

Ich habe mich irrsinnig gefreut, als ich dieser Tage über den Tierschutzverteiler sehr sehr interessante Ausführungen zu diesem Thema erhalten habe. Nach Rücksprache mit den jeweiligen Verfasserinnen, darf ich die Ausführungen hier für Jeden, der Interesse an der Thematik hat, veröffentlichen – lieben DANK!

Auch wenn es viel zu lesen ist – es lohnt sich!

Lieben Dank an die Verfasserinnen für diese wertvollen und wichtigen Artikel!!


Verfasserin: Carine Rüegg [mailto:carine.ruegg@hispeed.ch]


Liebe Tierschützer!

Es gibt unglaublich viele Happyends für viele Hunde aus allen möglichen misslichen Verhältnissen.

Aber es gibt ganz viele Hunde mit schlechtem Hintergrund, die von Tierliebhabern aus Mitleid aufgenommen werden!

Und viele dieser Hunde müssen wieder abgegeben werden; im Tierheim oder mit Glück auf einem neuen Pflegeplatz oder vermeintlichem Endplatz,

weil die armen Leute mit dem Auslandhund, der leider oft falsch beschrieben, keinen Platz im Alltag der Neuhalter finden kann.

Das ist kein Vorwurf an die Neuhalter.

Den tierliebenden Tierschützern möchte ich mal sagen, dass es nichts bringt einen Hund, der Jahre an der Kette lag, schnell mal zu retten. Klasse man hat ja schon einen Endplatz in Deutschland, Oesterreich oder in der Schweiz für ihn.

Ob Kettenhund,  oder ein geschlagener,  misshandelter, missbrauchter Hund kann nur in Hände mit viel Erfahrung, noch besser erst mal über eine sehr erfahrene Pflegstelle oder mit Hundetrainer, erst dann kann man sagen, welche Defizite der Hund mitbringt und dann richtig vermitteln. Viele Hunde werden als ach so lieb und verträglich angepriesen. Mit welchen Kenntnissen?  In den Tierauffanglagern, wo die Hunde unter schlechten Umständen vor sich hinvegetieren, kann man sich kaum ein wahres Bild über einen Hund machen. Hunde sind Rudeltiere und passen sich gerne den Umständen an. In den Hunde-KZ geht es oft um das Ueberleben und Hund passt sich an, damit er nicht unter die Räder kommt. Mensch ist meist nur Futtergeber, also ein Dienstleister, ein Mensch, der mal nicht schlägt und Futter bringt. So weit so nett, aber  diese Hunde sind oft entsprechend ihrer Geschichte kaum oder lange nicht Bindungsfähig. Das ist harte Arbeit und das wird nicht immer so verkauft.

Viele dieser Hunde zeigen ihre Aengste und ihre Defizite erst wenn sie in einer Familie angekommen sind.

Viele aus Mitleid oder Hunde unerfahrene Leute können nicht wissen, was sie sich ausgesucht und ins Haus geholt haben und so werden diese Hunde zu Wanderpokalen oder landen in unseren eh schon überfüllten Tierheimen. Eine schöne Aussicht!  Sie laufen dann sehr schnell unter schwer oder nicht vermittelbar.

Ist dies Tierschutz?

Ich glaube nicht!

Kann es sein, dass diese Form von Tierhilfe vielen Tieren in keiner Weise dienlich ist?

All den Tierschützern, die nicht so arbeiten ein grosses Dankeschön und all den andern, die sich so gerne auf die Fahne schreiben: „Ich rette Tiere, um jeden Preis!“, denen wünsche ich ein paar schlaflose Nächte!

Wahrscheinlich bekomme ich jetzt ganz böse Mails! Sei es drum.

Und in diesem Sinne

Carine

Eine prompte Antwort folgte von Frau Wida Pfeuffer

Liebe Carine,
DANKE, für deine offene Meinunng und ehrliche Zeilen. Es ist nur schade, dass viele TS org.und Vereine, sich mit der Tierretung abgeben, aber an diese -deine wahre worte in der tat -nicht bedenken.
Seit über 20 Jahre betreibe ich den TS. Ich habe noch NIE einen hund abgegeben, für den ich nicht 100% sein verhalten und sein karakter erkannt und auch mit wahrheit beschrieben habe. Ich habe sehr viele hunde die bei mir auch 2 jahre bleiben, denn es gibt keinen perfekten hund der aus eine TS gerettet wird-auser die welpen. Für ausgewachsene Hunde, soll man nie davon ausgehen-hauptsache gerettet und jetzt weg.
Leider kenne ich persönnlich solsche Org. und Vereine, die um jeden preiss die Hunde vermitteln oder PS abgeben oder die Deutsche und Österreichiche TH fühlen, mit dem motto-hauptsachen gerettet. Das die herum angeben können, wie die es geschaft haben innerhalb einiegen Monaten 2500 Hunde gerettet zu haben. Solchen vereinen, müsste jegliche Tierrettung untersagt werden, ich bin voll und ganz deine Meinunng.
Denke nicht an die briefe die du bekommen wirst-drohungen oder beschimpfungen-es ist nicht wert sich darüber aufzuregen. Das sind im wahren Sinne keine Tierretter.
DANKE FÜR DEINE OFFENE MEINUNNG, die sollen alles lesen die sich dem Tierschutz angetan haben.
Hochachtung von deinem Brief.
Ganz liebe Grüsse, und schaue dir meine HP an, unter www.tierhilfe-istrien.org
Tierschützerin und Vorsitzende
Wida Pfeuffer

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Dies einfach mal als kleiner Blick hinter die Kulissen und Denkanstoß.

Eine weitere super tolle Ausführung hat Frau Maria Bader für den Verteiler verfaßt, mit der ausdrücklichen Bitte um Veröffentlichung.

Auch dieser Bericht ist absolut lesenswert!!!!!

Bezüglich der entlaufenen Hunde und der scheuen Hunde und so…….

Es gibt da in Deutschland viele viele Tierschutzvereine, die sich alle den “Tierschutz” auf die Fahne schrieben

und dann gibt es die Tierschutzvereine, die sich zusätzlich noch “Hund” auf die Fahne schrieben.

Im Prinzip ist dagegen schier überhaupt nichts einzuwenden, wenn es denn tatsächlich so wäre, nämlich

das Tier – in diesem Fall Hund

Schutz – man eben diese schützt.

Dies beinhaltet das Wort so generell für mich. Hab ich dieser Tage schon mal irgendwo geschrieben.

Da gibt es Vereine, die vielleicht wirklich im besten Glauben die Hunde importieren und auf Pflegestellen setzen. Soweit so gut.

Leider sind da mitunter auch schon mal scheue Hunde bei. Scheu beinhaltet ja erstmal nur, dass diese Hunde zurückhaltend und vorsichtig, ggfs. ängstlich bis panisch sind – allem Neuen gegenüber. Scheu hat nicht zwingend etwas mit ihrem Verhältnis zum Menschen zu tun, dies kommt aber meist ja noch erschwerend oben drauf.

Nun gut, so ein scheuer Hund hat ja trotzdem seine Ansichten und Erfahrungen gemacht und wird er nun durch die Gegend geschaukelt, ist sein Weltbild arg zerstört und zerrüttelt. Nun kommt er auf die Pflegestelle und anstatt sich dort aufzuführen nach dem Motto: “Hey ihr, hier bin ich, was gibt’s hier in der Wohnung, wer seit ihr usw.?” zieht er sich zurück und nähert man sich ihm sagt er ganz klar so auf seine hundische Art: “Knurr, Knurr, etwas tiefer KNURR, KNURR, noch etwas tiefer und grollender KNUUUUUR, KNUUUUUR”. Da ja nun Mensch meint, er habe das Sagen so in seiner Wohnung, missachtet er die Kundgebung des Hundes und nähert sich so richtig “bauernmäßig”, so frontal von vorne, von oben nach unten über den Hund beugend, so dass dem Hund nichts anderes bleibt, als nach vorne zu schnappen, da sich hinter ihm und seitlich von ihm nun mal Wände befinden und er so gar keine Rückzugs-/Fluchtmöglichkeit hat. (Manchmal wünschte ich mir, die Menschen die sich so benehmen, säßen mal selber in so einer Ecke!).

Nun sollte man annehmen, die Pflegestelle wäre so clever zu erkennen, dass Hund aus seiner Sicht alles richtig machte, aber nein, Pflegestelle geht davon aus, dass sie alles richtig machte und sagt zu den anderen Menschen: “Der Hund ist aggressiv – der muss sofort weg hier”.

Nun, der Verein versucht einen neuen Platz zu finden, findet auch einen, Hund landet irgendwo – dort das gleiche Vorgehen – sowohl von Mensch als auch von Hund – und schon soll Hund wieder weitergehen. Nun landet Hund innerhalb von 7 Wochen auf der 3. Stelle in einem ihm fremden Gebiet – denn die Gerüche sind ja alle anders als das, was er bisher kannte – und auch dort, weil natürlich durch Transport, 2maliges Umsetzen usw.pp. ist er restlos verstört - schnappt er jetzt nicht nur in Richtung der Leute, sondern auch in Richtung der gerade anwesenden Hunden oder wie auch immer, angeblich biss er wohl die anderen Hunde!!!!!!

Ende der Geschichte und Mittelung: Hund wurde zurück ins Land gebracht und lebt nun angeblich in einem großen Hunderudel.

Anderes Ende der Geschichte: Hund wurde auf einen Stapelhof gebracht und landet dann irgendwann in der Beschlagnahmung.

Anderes Ende der Geschichte: Hund wird noch mal auf eine andere Pflegestelle gesetzt usw. pp.

Und morgen ist dann auch Weihnachten – denn wir alle kennen ja so Tierschutz auch seit Jahren und kennen auch alle Gute-Nacht-Geschichten.

Anderes Ende der Geschichte: Hund entlief – es wird unter den Tisch gekehrt…..

Anderes Ende der Geschichte: Hund wird aufgrund seiner Aggressivität eingeschläfert – wird ebenfalls unter den Tisch gekehrt.

Hallo Leute, versucht doch mal Euer viel gelobtes Gehirn einzuschalten und denkt bei den Hunden mal daran, wenn Ihr einen neuen Job beginnt, seit Ihr auch nicht direkt mit den Angestellten und der ganzen Firma vertraut, zumal wenn Ihr innerhalb von 7 Wochen die 3. nagelneue Stelle antreten würdet, weil die anderen Stellen nicht ein oder zwei Fehlerschen in der Anfangszeit von Euch akzeptieren konnten. Nun, das Vertrauen der Arbeitskollegen und der Firma, das müsst Ihr Euch arbeiten. Genauso müsst Ihr Euch das Vertrauen des Hundes erarbeiten, der Hund tut dies im Übrigen auch. Er studiert Euch 24 Stunden am Tag und kennt nach einem halben Tag mehr von Euch, als Ihr in 3 Monaten von Eurem Hund wisst – vergesst das nie.

Tija, tija, der Tierschutz und die Vereine, Pflegestellen und Endstellen

Dann gibt es ja so scheue Hunde die entlaufen tatsächlich. Man weiß zwar, dass der scheue Hund die letzten Monate so richtig Stress hatte, zig mal die Stellen wechselte, von einem Großrudel ins nächste Großrudel zog, irgendwann hier in der BRD ankam und ja, da staunt Ihr nur – er wurde direkt vermittelt und schwups, kaum war er da, war er auch schon weg. Er suchte das Weite, dieses hin- und hergesetzt werden, die ganze Fahrererei, wieder hin- und hersetzen, es war ihm zuviel, seine Grenze des zu Ertragenden war erreicht und er kann nur noch flüchten.

Man (Verein/Endstelle/Pflegestelle) schickt nen Hilferuf durch das Internet, bekommt Rückmails und pöbelt dann mal einfach die Leute an. Ja, ja, man “schrie” zwar um Hilfe, aber eigentlich möchte man diese Hilfe NUR auf eine ganz bestimmte Art und Weise, nämlich, dass die Helfenden ihre ganze Zeit opfern und man selber ruhig so in seinem Alltag weitermachen kann als sei nichts gewesen. Hakt man dann nach, ach ja, man kann ja so nette Emails schicken, ist nett und höflich und zwischen den Zeilen liest derjenige sehr genau was dran an der Sache und den Aktivitäten vor Ort ist und

irgendwann einmal verschwindet der Hund dann von der HP des entsprechenden Vereines, der oftmals noch nicht mal auf seiner HP eingestellt hatte, dass Hund entlaufen sei. Es kommt sogar noch besser, der Hund steht weiterhin zur Vermittlung. Bei Tasso wurde er dann doch schon als verlustig eingestellt – immerhin und ne große Anzeige in der Zeitung soll es auch gegeben haben. Nun da kann man sich ja jetzt ruhig zurücklehnen. Tasso ist informiert und wenn es keine Sichtungsmeldungen gibt, dann ist Hund eben selber schuld. Weshalb läuft er auch weg und weshalb versteckt der sich bloß? Der muss doch ne Leuchtrakete anzünden, damit man sehen kann wo er hockt. Kann nicht sein, dass man da Futterstellen ohne Ende anlegen muss und so.. nö ne, Hund weg, natürlich auch Schuld vom Hund, er hätte ja nicht weglaufen brauchen.

Da könnt ich echt die Wut kriegen über so viel Armut.

In diesem Sinne, vielleicht ändert sich ja doch mal was

Aber auch was Schönes, es gibt sogar Leute, die holen sich einen scheuen Hund, der Hund entläuft echt irrtümlich, unglückliche Umstände, die Leute setzen 4 Wochen ihre ganze Energie darin, den Hund wiederzufinden was auch funktioniert und dann bringen sie ihn erst mal ins Tierheim zurück und bauen eine Beziehung auf, damit es nicht noch einmal passiert. Nun fahren sie jeden Tag ins Tierheim lernen mit Hund und Hund lernt mit seinen Menschen und in ein paar Wochen zieht Hund erneut Zuhause ein. Sowas lässt mein Herz doch hüpfen.

© Maria Bader

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