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Artikel-Schlagworte: „Tiervermittlung“

Notfall – wunderschöner Staffi-Bub sucht Liebhaber-Familie

Er hats geschafft – er zog gestern, am 30.06. 2012 zu seiner neuen Familie!  Alles Liebe Dickie!

Leider verliert der hübsche “Dickie” in Kürze seine Familie. Durch unvorhersehbare Ereignisse kann das Haus nicht mehr gehalten werden und ein Umzug in eine kleine Wohnung ist der letzte Ausweg. Da “Dickie” rassetypisch viel Temperament mitbringt, wäre die Haltung in einer kleinen Wohnung für ihn nicht artgerecht. Dazu kommt, daß auch in Sachsen-Anhalt kaum eine Wohnung zu finden ist in der ein sogenannter “Listenhund” erlaubt ist.

Schweren Herzens hat sich “Dickies” Frauchen entschlossen für den Buben ein neues Zuhause zu suchen. Eine Abgabe in ein Tierheim soll dem Buben auf jeden Fall erspart bleiben!!!

Dickie ist im September 2010 geboren – also noch ein Jungschnösel Icon Smile in Er hat rassetypisch aber auch schon einen kleinen Icon Surprised in ) Dickschädel, was heißen soll: er ist kein Hund für “Anfänger”. Ein wenig Hundeerfahrung und-verstand sollte seine neue Familie auf jeden Fall mitbringen. Dickie kennt die Grundkommandos, weiß wie man sich in der Wohnung zu benehmen hat, er kennt Kinder und kann auch gut mit ihnen umgehen. Da er mit einer Hündin zusammengelebt hat, sollte eine vorhandene Hündin im Haushalt kein Problem darstellen. Mit jüngeren Rüden kommt Dickie ebenfalls gut klar. Schwieriger könnte es mit älteren dominanten Rüden werden, da er dann seinen Dickkopf durchsetzen will. Kleintiere jagt Dickie, deshalb sollten sie nicht im Haushalt leben bzw. sicher separiert werden können.

“Dickie” ist ein wunderschöner, verspielter und temperamentvoller Bub, der sicherlich noch einiges lernen sollte. Dies sollte für das clevere Bürschchen kein Problem sein, wenn seine neuen Zweibeiner wissen wie man es ihm beibringt. Voraussetzung für eine Vermittlung ist ein sicher eingefriedetes Grundstück in dem “Dickie” sich richtig austoben kann.

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Bei Interesse oder für Fragen zu dem hübschen Kerlchen stehe ich jederzeit gerne zur Verfügung hund@pfotenservice.de (bitte möglichst mit Angabe Ihrer Telefonnummer, damit ich Sie anrufen kann).

DaWi weint! Wer kann helfen???

Danke an Alle, die mitgeholfen haben – DaWi hat ein neues Traumzuhause gefunden!

DaWi ist sehr traurig und weint um sein Herrchen, das vollkommen unvorsehbar plötzlich verstorben ist.

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DaWi hat es immer geliebt mit seinem aktiven und agilen Herrchen unterwegs zu sein. In der Kinderzeit haben die beiden gemeinsam die Hundeschule besucht und waren einfach ein tolles Team. Leider ist der Traum von heute auf morgen zerbrochen.

Leider ist das Frauchen von DaWi gesundheitlich nicht in der Lage das Herrchen irgendwie zu ersetzen und sie kann ihm ein weiteres artgerechtes Leben nicht ermöglichen. Die Familie wünscht sich, nach dem Schock und allem was damit verbunden ist, für den hübschen jungen Mann ein schönes Zuhause, damit er über seinen Schmerz hinweg kommen kann.

DaWi ist ein 3 Jahre alter rumänischer Hirtenhund, ein Karpaten Schäferhund (Ciob?nesc Românesc Carpatin). Er ist gechipt, kastriert, geimpft und hat natürlich einen Paß. DaWi bringt immerhin rund 45 kg auf die Waage und seine neuen Besitzer sollten schon ein Stück Hundeerfahrung mitbringen.

Leider kann im Moment niemand mit DaWi spazieren gehen oder ihn sonst artgerecht auslasten, da die Verwandschaft zu weit weg wohnt um sich mit dem Hund zu beschäftigen und Frauchen, wie bereits geschrieben, nicht in der Lage ist sich größer zu kümmern.

Toll wäre für DaWi eine liebe Endstelle mit Geduld und Hundeerfahrung (Herdenschutzhunde/Hirtenhunde) oder ein Verein mit entsprechender Aufnahmemöglichkeit oder engagierter Pflegestelle.

DaWi könnte gegebenenfalls auch über eine weitere Entfernung gebracht werden. Er befindet sich momentan im nördlichen NRW.

Wer kann helfen? Wer hat einen schönen Platz oder eine Idee für den jungen Mann? Fragen?

Bitte um Kontaktaufnahme unter hund@pfotenservice.de / Tel.: 039248-18983 (günstig immer gegen Mittag oder ab 20 Uhr sonst einfach probieren!)

Liebe Grüße und DANKE für Eure Mithilfe!

Neues von Boy & Co.

Ja, Boy ist noch immer hier. Keine Anfrage, keinen Interessenten – nichts.

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Ein toller Hund, der unheimlich viel gelernt hat in den letzten Wochen, seit er wieder außerhalb seiner Hundebox leben darf. Boy guckt sich alles ganz schnell bei den anderen Wuffs ab und möchte einfach nur alles richtig machen.

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Boy ist auch zu jedem Zweibeiner freundlich, den man so unterwegs trifft. Er mag nur zuerst schnuppern dürfen, bevor man ihn anfasst, sonst springt er zur Seite.  Daß er seinen Menschen beschützen will, hat er inzwischen abgelegt. Wenn es dunkel ist, zeigt er noch einen Ansatz dazu, er läßt sich jedoch problemlos korrigieren.

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Auch hat Boy inzwischen gelernt, daß nicht jeder andere Hund mit seiner sehr stürmischen Art umgehen kann. Er versteht eine abweisende Haltung seines Gegenübers und akzeptiert diese auch.

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Update: Luci & Boy

Boy – zu schön um wahr zu sein? Oder um wahr zu werden?

Am Donnerstag, den 28., also glech den Donnerstag nach den Ostertagen hat Boy den hoffentlich abschließenden Termin in Leipzig beim Tierarzt.

Soweit sieht alles sehr gut aus, er humpelt nur noch ein klein wenig und wenn er trabt, ist fast nichts mehr zu sehen, auch das Fell ist schon schön nachgewachsen, so daß von der ganzen OP kaum noch Spuren zu sehen sind.

Natürlich will der junge Bursche einfach mal wieder richtig Gas geben dürfen und ich bin soooooo froh, wenn ich ihm das wieder erlauben darf.  Fast 3 Monate nur an der doofen Leine gehen oder in der blöden Hundekiste sitzen – ich bin ehrlich, ich bewundere Boy für seine Geduld. Ferade jetzt bei disem herrlichen Wetter ist es besonders schwer für ihn. 3 mal am Tag für ne knappe halbe Stunde ums Haus rum an der Leine und einen Spaziergang von 1,5 Stunden am Abend – das ist einfach nicht genug für einen lebhaften Junghund wie Boy.

Anderersets sind es für mich glatt weg 3 Stunden an denen ich mich nur mit Boy beschäftigen muß, da ich ihn nicht von der Leine lassen kann.  Kein Problem, man machts für den Hund sehr gerne, aber wenn er wieder ohne Leine übers Grundstück toben kann, ists schon einfacher – für ihn und für mich. Irgendwie und irgendwann lassen die Kräfte einfach nach.

Luci – das kleine Sorgenkind kämpft weiter wie ein kleiner Löwe um ihre  Zukunft.

Gegenüber den Prognosen geht es dem lieben Mädel mehr als gut, sie freut sich nach wie vor auf ihren täglichen Spaziergang und auf ihr Futter. Jedes Leckerlie wird mit einem Schwall von Rutenwedlern in Empfang genommen.

Momentan tut sie sich mit der Wärme ein wenig schwer, aber am Abend einmal ausgiebig beim Spaziergang in den Bach legen genießt Luci in vollen Zügen. Aus diesem Grund habe ich nun beschlossen ihr ein Kinderplantschbecken zu besorgen. In der Hoffnung, sie nutzt dieses auch in ihrem Auslauf gerade am Tag wo es besonders warm ist.

Was mir nicht gefällt ist nach wie vor der Bauch. Sie bekommt einfachd as Wasser im Bauch nicht weg, was natürlich über kurz oder lang sehr stark belastend für den Kreislauf und die anderen Organe wirkt.

Neue Fotos gibt es in den nächsten Tagen…..

Und schon wieder kann man die Menschen nicht mehr verstehen….

Klein, super lieb, anspruchslos, unendlich dankbar………trächtig, so wurde die kleine Maus bei der Futtersuche an einer Straße gefunden……

Offensichtlich wollte man zuerst kein Geld in eine Kastration investieren, hatte dann aber auch keine Lust auf Hundekinder….oder wie soll man so etwas verstehen?

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Glücklicherweise hatte ein guter Freund und Hundetrainer ein großes Herz und hat nun die Kleine erstmal aufgenommen.  *Danke Frank!

Inzwischen kann sich die junge Mutti in aller Ruhe um ihre kleine Familie kümmern.  Sie muß sich keine Sorgen mehr um ihre Welpen machen, um Futter, Trinken bzw. um ein warmes Schlafplätzchen. In der, wunderschön an der Elbe gelegenen, Hundeschule und Hundepension bei Coswig/Anhalt, können die Wuffels nun ganz in Ruhe das 1×1 fürs spätere Leben lernen.

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Adoptionsinteressenten können sich natürlich jetzt schon bei uns melden, auch wenn es bis zu einem Umzug noch ein wenig dauern wird. Ein unverbindliches Kennenlernen kann jederzeit vereinbart werden.

Kontaktaufnahme:  hund@pfotenservice.de

Ein trauriger Kampf………oder Resignation?

Alltag über den keiner mehr nachdenkt? Sadismus am Rande aller Wege die wir gehen ohne daß es uns auffällt?

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Millionen Tiere leiden und sterben täglich rund um uns herum – sehen wir es noch? Bemerken wir irgendetwas? Hören wir sie nicht mehr weinen und jammern? Ertragen sie ihr Schicksal immer stiller, wissend, daß sie chancenlos sind? Oder werden wir immer blinder und tauber – sehen und hören nichts mehr?

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Ja, es ist Winter, die Jahreszeit der langen Nächte und der kurzen Tage – die Jahreszeit in der wir wenig Sonne sehen…….die Jahreszeit in der die Tiere ohnehin nicht gesehen werden. Es ist Hochsaison in den Jagdgebieten, es ist Hochsaison der leckeren Braten im Backofen….nicht nur zum Weihnachtsfest.

Die Jahreszeit in der man gerne hinterm Ofen sitzt und Glühwein schlürft und noch weniger an die Tiere denkt, die in der Kälte und durch magere Futterausbeute leiden.  Die Zeit in der tausende von Tieren sinnlos angeschafft  und verschenkt werden, die nachher keiner mehr haben will.  Denkt da manchmal noch wer drüber nach?

Aber nein, wo man hört, muß ja Jeder selbst jammern – es geht ja Allen so schlecht, den armen Menschen. Jedes Jahr wird alles teurer und man muß schon knabbern um über die Runden zu kommen.  Glücklicherweise kann man ja noch in den Sonderangeboten pompöse Lichterketten, Weihnachtsbaumschmuck und Billig-Braten, Gänse aus Mastanlagen etc. kaufen. Tja, es geht uns ja soooooooo schlecht – aber wenns der Nachbar hat, muß mans ja auch haben, blamieren ist nicht!!!!!!

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Irgendwie bekomme ich depressive Stimmung, wenn ich mir das alles so ansehe und ich merke wieder, wie in jedem Jahr, wie sehr ich ganz besonders diese Jahreszeit hasse.

Auch für unsere Haustiere ist diese Jahreszeit nicht immer die Schönste.  Ich denke, “echte” Tierschützer wissen was ich damit meine……..Alleine wenn ich wieder mal darüber nachdenke, wie die Anfragen nach den Vermittlungstieren lauten: ich such noch schnell für meine Kids nen Hund zu Weihnachten, am Besten einen Welpen………Manchmal denke ich, man sollte überhaupt keine Tiere vermitteln. Man sollte generell alle Züchtungen einstellen, unter Höchststrafe verbieten, keine Ahnung. Natürlich gibt es immer wieder mal eine schöne Situation – Vermittlungen zu tollen Menschen, die glücklicherweise noch nicht komplett ausgestorben sind. Ohne diese Highlights wäre man sicher schon im Irrenhaus gelandet, wenn man mal genau überlegt was man da eigentlich macht.

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5 Tiere in ein tolles Zuhause vermittelt – 20 mal in irgendeiner Form verarscht und 30 neue Notfälle……..so sieht doch die Realität aus oder will mir da wer wiedersprechen?

Manchmal treibt es mir einfach die Tränen in die Augen und ich frage mich wirklich ob die Menschen sich eigentlich mit alldem wohl fühlen oder ob denken und fühlen bereits unter Strafe gestellt wurde und ich habs hier in unserem kleinen Kaff einfach noch nicht gemerkt? Wir produzieren Leid ohne Ende – WIR Menschen, keiner sonst, nur wir!

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Tja, theoretisch könnte ich über dieses Thema jetzt noch stundelang weiterschreiben, aber was solls – sogesehen wollte ich ja mal wieder nur zum Denken anregen….oder hab ich doch schon irgendwie resigniert?

Auf jeden Fall habe ich mich entschlossen über die Jahreswende eine Pause bzgl. meiner Tierschutzarbeit einzulegen, mich verstärkt um meine 4 Wuffs und um meine 2 Pflegehunde zu kümmern um wieder eine positive Biegung zu finden.

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Gleichzeitig hoffe ich, dass so wenig Tiere wie möglich unter den Weihnachtsbäumen landen müssen………weder als Geschenk, noch als Braten!!!!!!

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Ruhig im Blog – nicht so vorort……

Sorry, es war hier im Blog die letzten Wochen ziemlich ruhig. Sorry, es hat einfach ein ganzes Stück Zeit gefehlt, denn es waren hier vorort einige kleinere Baumaßnahmen Icon Wink in notwendig.

Nachdem ich mich nun entschlossen habe, für 2 Notnasen einen Platz einzurichten, wurden einige dringende Maßnahmen fällig.

Da meine 4 Wuffs nicht mit jedem anderen 4-Beiner so wirklich gleich klarkommen (ich habe ja gezielt die nicht so wirklich einfachen Notnasen bei mir aufgenommen), mußte also ein seperater Auslauf geschaffen werden, das Hunde-Gästezimmer mußte hergerichtet werden  wegen des nahenden Winters und gleichzeitig mußte der Auslauf winterfest gemacht werden.

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Da es auch am Tage bei uns gut kalt werden kann, wie wir im Moment mehr als deutlich spüren können, bekommen die Gastwuffs hier eine Strohburg unterm Dach.

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Genächtigt wird im Hunde-Gästezimmer, da kann Hund sich gemütlich ins Sofa kuscheln Icon Wink in

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Nun können zumindest immer bis zu 2 große Notnasen hier unterkommen und stressfrei und ohne Druck auf ihre Vermittlung in ein schönes neues Zuhause warten.

Bei den täglichen Spaziergängen können die Hunde in aller Ruhe schon einiges kennenlernen, die ersten Grundkommandos und das ordentliche “an der Leine gehen” wird schon geübt etc.

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Derzeit sind Luci und Boy hier bei mir untergebracht. Beide verstehen sich sehr gut und sie genießen auch gemeinsam die Spaziergänge mit mir. Beide sind tolle Hunde, jeder auf seine Art – Luci ist eher die ruhigere, gelassene Hündin, wobei Boy Feuer im Hintern hat Icon Wink in

Mehr Infos zu den Beiden sind auf der Seite “Vermittlungstiere” zu finden.

Nun soll hier im Blog wieder mehr geschehen, das heißt, es wird wieder in kürzeren Abständen Informationen und Aktuelles aus der Hundewelt geben, auch wenn ich nach wie vor mit 6 großen Hunden insgesamt und Arbeit gut ausgelastet bin – es ist mir aber auch sehr wichtig hier an dieser Stelle noch jede Menge Informationen rüberzubringen….

Warum mag ihn denn keiner?

Heute mal ein ganz anderes Thema an dieser Stelle – ein Gesuch nach einer Lebensstellung für einen wundervollen Hund für aktive Menschen.

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Ein junger Mann, der mir sehr am Herzen liegt: Butch ist sein Name, er stammt aus Spanien und lebt im Moment in einer Pflegestelle in NRW.

Er hat ganz sicher nicht den besten Start ins Leben erwischt, denn er wurde ganz offensichtlich von seinen Spanischen Besitzern auf die Straße gesetzt. Tierschützer beobachteten ihn eine ganze Zeit, aber er ließ sich zuerst nicht einfangen. Das flinke Kerlchen suchte immer sofort das Weite, wenn man sich ihm näherte.  Auch ein Zeichen dafür, dass er bis dahin nicht gelernt hatte, dass man den Menschen vertrauen kann.

Erst als der Hunger offensichtlich so gross war, dass er nicht mehr anders konnte, ließ er die Tierschützer an sich ran. Er zog erstmal um ins Tierheim. Doch auch dies war nicht wirklich eine gangbare Lösung für den jungen Burschen, denn er zeigte sich total überfordert durch die große Anzahl an anderen Hunden. Mehr und mehr versuchte er seine Unsicherheit mit Macho-Gehabe zu überspielen, was seine Artgenossen ganz und gar nicht toll fanden – es gab eine erste Beißerei, bei der glücklicherweise nicht sehr viel passierte, da die Tierheimmitarbeiter eingreifen konnten.  Ein weiteres Problem war für ihn die Tatsache, dass die Menschen, zu denen er inzwischen Vertrauen gefaßt hat, nach Feierabend immer das Tierheim verließen, denn immer wenn sie endlich wiederkamen, wollte er sie für sich haben.

Um den jungen Kerl zu schützen, wurde er kurzfristig nach Deutschland in eine Pflegestelle gebracht. Er versteht sich dort mit allen anderen Hunden sehr gut, zeigt sich sehr gelehrig und absolut lieb. Das kleine 1 mal 1 hat er schon gelernt, er kann auch schon mal 2 oder 3 Stunden alleine bleiben. Was er hat, ist sehr viel Temperament – das sollte unbedingt eingeplant werden Icon Wink in Er ist ja auch ein junger Halbstarker – geschätzt ca. 9 bis 10 Monate.

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Sehr traurig bin ich darüber, dass sich bisher noch kein Mensch für ihn interessiert hat. Dabei ist er doch ohne Zweifel ein wunderhübscher Kerl oder? Er kann auch sehr gut als Zweit- oder Dritthund in einem Rudel leben – damit hat er kein Problem. Er ist grundsätzlich sehr gut verträglich mit Artgenossen und zwar mit Rüden und Hündinnen (wenns wohl nicht gleich 40 oder 50 andere Hunde sind).

Vielleicht mag ihn ja doch ein aktiver Rudelchef oder eine aktive Rudelchefin kennenlernen?

Bei Fragen, einfach mailen an hund@pfotenservice.de

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