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Artikel-Schlagworte: „Vermittlung“

Mali-Fans gesucht

Hehe – wo sind die Malinois-Fans und/oder Hunde-Hobby-Sportler?

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Bevor ich noch zum Pflegestellenversager werde Icon Wink in

Robbie – Traumhund für Kenner und Liebhaber sucht Kumpel, Chef, Chefin, Partner/-in, Spiel-und Sportfreund.

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Inzwischen lebt Robbie gut 2 Monate hier bei uns und ich kenne ihn inzwischen so gut um sagen zu können wohin er paßt und wohin nicht.

Robbie ist ganz sicher kein “Nebenbei-Hund” und auch kein “Mitläufer” dazu ist er viel zu sehr “Arbeitshund” und er war zu lange einfach weggesperrt. Er hat viel Schlechtes erlebt und entdeckt nun wieder wie es ist “Hund sein zu können”. Das sollte ihm auch in Zukunft geboten werden.

Robbie ist auch kein Hund für Anfänger oder gar ein “Spielhund” für Kinder – dafür hat er viel zu viel Power!!!!

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Robbie ist aber für einen Kenner ein absolut zuverlässiger Partner, ein Hund, der seiner Bezugsperson, wenn er diese akzeptiert hat, bedingungslos zur Seite steht. Fühlt er sich verstanden und gut behandelt, möchte er nur noch gefallen und dabei sein.

Robbie hat wenig Jagdtrieb, der über Kommando leicht kontrollierbar ist, er mag Hundemädels total gern, auch Rüden werden überwiegend akzeptiert, Katzen interessieren ihn nur wenn sie wegrennen. Hundebegegnungen beim Spaziergang sind mit Robbie komplett unproblematisch, denn sein Mensch ist ihm wichtiger als alles andere. Die Grundkommandos beherrscht er sehr gut.

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Wer denkt, er oder sie wäre der passende Mensch für Robbie, melde sich einfach bei mir hund@pfotenservice.de

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Robbie – wunderschöner Mali sucht Partner fürs Leben

Robbie hat in seinem bisherigen Leben nicht wirklich viel Glück gehabt. Er wurde eher durch Zufall in einem Stallverschlag entdeckt, in dem er laut Augenzeugen schon über Jahre dahinvegetierte.

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Angeblich wurde Robbie als Welpe von der Frau des Hofes angeschafft, die mit ihm den Hundeplatz besuchte. Leider hat die Frau etwas später nicht nur den Mann sondern auch Robbie einfach verlassen. Der Mann kam mit Robbie wohl nie so recht klar, denn er sagte einfach, der Hund sei bissig. Sicherlich hatte er einfach keine große Lust sich um den Wuff der Ex-Frau groß zu kümmern.

Glücklicherweise war der Besitzer von Robbie letztendlich bereit, den Hund abzugeben und so kam der hübsche Bursche zu uns. Wir waren durch all die Erzählungen im Vorfeld erstmal auf ein wahres Überraschungspaket gefaßt.

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Ganz sicher hat Robbie viel erdulden müssen in seinem bisherigen Leben, denn diverse Narben am Kopf und Körper erzählen von seiner miesen Vergangenheit. Seinen guten Charakter hat Robbie sich jedoch nicht gänzlich verderben lassen. Wer kann es ihm verübeln, daß er sich in diversen Situationen kritisch zeigt und daß er nicht sofort jedem Zweibeiner vertraut?

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Schnell jedoch hat Robbie erkannt daß es ihm jetzt gut geht und er nichts böses zu befürchten hat. Er möchte gefallen und ganz viel lernen. Manchmal zeigt er sich sogar welpenhaft neugierig und achtet immer auf seine Bezugsperson an der er sich orientiert.

Robbie kennt die Grundkommandos schon sehr gut und führt sie auch in schwierigen Situationen und unter Ablenkung recht zuverlässig aus. Natürlich muß man hier weiter dran arbeiten. Robbie hat jetzt sehr viel nachzuholen, denn er kennt nach dem langen Leben im Stallverschlag viele Dinge nicht oder nicht mehr.

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Robbie ist dennoch in allen Situationen relativ leicht führbar. Autos, Fahrräder, andere Hunde etc. stellen an der Leine für ihn kein Problem dar. Mit Hündinnen ist Robbie sehr gut verträglich, bei Rüden sieht es im Moment so aus, daß wohl die Sympathie entscheidet.

Robbie wird hier bei uns noch einiges lernen um dann zu seinen(m) passenden Menschen finden zu können.

Wir wünschen uns für Robbie Menschen mit echtem Hundeverstand, die kein Spielzeug oder einen Mitläufer sondern einen echten Partner auf 4 Pfoten suchen.

Robbie benötigt einen gradlinigen und selbstbewußten Menschen an seiner Seite, auf den er sich verlassen kann. Dann ist Robbie ein großer Schmusebär und ausgelassener Clown, denn dann fühlt er sich geborgen und in Sicherheit. Für fremde Menschen interessiert sich Robbie grundsätzlich wenig, solange er nicht bedrängt wird.

Da Robbie nachweislich über Jahre niemanden hatte, der ihm sagte und zeigte wann er sich wie verhalten soll, reagiert er oft noch etwas unsicher, was jedoch von Tag zu Tag besser wird. Robbie sollte aber deshalb nicht zu kleineren Kindern vermittelt werden. Die Möglichkeit nach herzenslust durch ein eingezäuntest Grundstück zu toben sollte auf jeden Fall gegeben sein. Robbie ist kein Ausbrecher, jedoch neigt er dazu “sein” Reich zu beschützen.

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Robbie wurde Ende Januar 2007 geboren und hat gute 70 cm Schulterhöhe – er ist also ein ganzer Mann Icon Wink in

Bei Interesse an diesem wunderschönen Kerl, tollen Kumpel und Aufpasser wenden Sie sich bitte unter Angabe Ihrer Telefonnummer an:  hund@pfotenservice.de

Hundekind sucht Traumplatz!

Socke hats geschafft – seine neue Mutti ist soooooo glücklich “…endlich wieder richtig Leben in der Bude….;-) Alles Liebe dem Bub und seiner neuen Familie!

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Leider wurde der junge Bub vollkommen unüberlegt angeschafft und seine Menschen haben schnell festgestellt, daß sie eigentlich keine Zeit für einen Hund haben Icon Sad in

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Socke ist ein, augenscheinlich reinrassiger Labbi. Papiere hat er nicht, die braucht er auch nicht, denn er ist auch ohne ein toller Hund. Geboren wurde Socke Mitte Oktober 2011 und natürlich muß er noch einiges lernen. Andere Hunde findet er total klasse zum Spielen, die Katzen, die in der Unterkunft mit leben wo er im Moment untergebracht ist, leben auch alle noch Icon Wink in Kinder mag Socke ebenfalls total gerne, weil die fast immer mit mit ihm spielen Icon Wink in

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Rundum ist Socke ein Energiebündel, wie es sich in seinem Alter gehört. Er zeigt sich sehr lernwillig und intelligent. Wer Socke adoptieren möchte und sich Zeit für ihn und seine Erziehung nimmt, wird sehr schnell einen Traumhund an seiner Seite haben.

Socke wird gegen Vorkontrolle, Schutzvertrag und Schutzgebühr vermittelt.

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Fragen oder Interesse an einer Adoption? Denn nehmen Sie bitte Kontakt auf:  hund@pfotenservice.de am Besten Telefonnummer mitsenden und wir melden uns kurzfristig bei Ihnen.

Notfall – wunderschöner Staffi-Bub sucht Liebhaber-Familie

Er hats geschafft – er zog gestern, am 30.06. 2012 zu seiner neuen Familie!  Alles Liebe Dickie!

Leider verliert der hübsche “Dickie” in Kürze seine Familie. Durch unvorhersehbare Ereignisse kann das Haus nicht mehr gehalten werden und ein Umzug in eine kleine Wohnung ist der letzte Ausweg. Da “Dickie” rassetypisch viel Temperament mitbringt, wäre die Haltung in einer kleinen Wohnung für ihn nicht artgerecht. Dazu kommt, daß auch in Sachsen-Anhalt kaum eine Wohnung zu finden ist in der ein sogenannter “Listenhund” erlaubt ist.

Schweren Herzens hat sich “Dickies” Frauchen entschlossen für den Buben ein neues Zuhause zu suchen. Eine Abgabe in ein Tierheim soll dem Buben auf jeden Fall erspart bleiben!!!

Dickie ist im September 2010 geboren – also noch ein Jungschnösel Icon Smile in Er hat rassetypisch aber auch schon einen kleinen Icon Surprised in ) Dickschädel, was heißen soll: er ist kein Hund für “Anfänger”. Ein wenig Hundeerfahrung und-verstand sollte seine neue Familie auf jeden Fall mitbringen. Dickie kennt die Grundkommandos, weiß wie man sich in der Wohnung zu benehmen hat, er kennt Kinder und kann auch gut mit ihnen umgehen. Da er mit einer Hündin zusammengelebt hat, sollte eine vorhandene Hündin im Haushalt kein Problem darstellen. Mit jüngeren Rüden kommt Dickie ebenfalls gut klar. Schwieriger könnte es mit älteren dominanten Rüden werden, da er dann seinen Dickkopf durchsetzen will. Kleintiere jagt Dickie, deshalb sollten sie nicht im Haushalt leben bzw. sicher separiert werden können.

“Dickie” ist ein wunderschöner, verspielter und temperamentvoller Bub, der sicherlich noch einiges lernen sollte. Dies sollte für das clevere Bürschchen kein Problem sein, wenn seine neuen Zweibeiner wissen wie man es ihm beibringt. Voraussetzung für eine Vermittlung ist ein sicher eingefriedetes Grundstück in dem “Dickie” sich richtig austoben kann.

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Bei Interesse oder für Fragen zu dem hübschen Kerlchen stehe ich jederzeit gerne zur Verfügung hund@pfotenservice.de (bitte möglichst mit Angabe Ihrer Telefonnummer, damit ich Sie anrufen kann).

Falcon ist in sein neues Rudel umgezogen

Jaaaa – der kleine Falcon-Mann hat es geschafft – er hat eine wundervolle Freundin, einen Kumpel und einen ganz ganz lieben Papa gefunden Icon Wink in

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Hier haben sich alle erstmal in Ruhe kennengelernt. Obwohl Falcon natürlich nicht wußte was das alles werden soll, sah die erste Begegnung schon sehr sehr gut aus.

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Es war Falcon natürlich anzumerken, daß die Situation für ihn Stress bedeutete, aber wie ich inzwischen weiß, hat er diesen längst vergessen und genießt sein neues Leben mit Husky-Freundin Icon Wink in

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So schwer der Abschied war – ich freue mich wahnsinnig, daß Falcon in einem super lieben Rudel mit viel Husky-Erfahrung glücklich sein darf. Ein schöneres Zuhause hätte ich ihm kaum wünschen können!

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Viel Glück kleiner Kumpel – alles Liebe für Dich und Dein neues Rudel!

Tierschutz? Langsam aber sicher ein Reizwort für mich!

Gedanken zum Tod von Tobi!

Vor vielen Jahren – ja, ich könnte auch sagen “es war einmal” – dachte ich wirklich noch, Tierschützer seien zum Schutz der Tiere da.

Heute bin ich davon überzeugt, vielen Tieren würde es ohne DIESE Tierschützer besser gehen. Nach wie vor ziehe ich den Hut und bewundere einzelne Menschen, die sich wirklich und ehrlich für die Tiere einsetzen und für jedes Leben uneigennützig kämpfen.

Traurig finde ich, dass die Zahl derer immer kleiner zu werden scheint. Oder sieht man nur mehr oder besser im Laufe der Zeit? Keine Ahnung – es ändert nichts an der Tatsache.

Der aktuelle Fall “Tobi” ist hier nur die Spitze des Eisbergs. Ich frage mich, wie kann der Gedanke des Tierschutzes ein solches Handeln rechtfertigen? “Tierschutz” – das Wort enthält die Bausteine “Tier” und “Schutz” oder bin ich zu doof zum Lesen?

Das Wort “Schutz” unterscheidet sich für meine Begriffe maßgeblich von den Worten “Mord“, Tötung“, “Massenverwahrung“, “Handel” usw. Ich kann weder einen Gleichklang noch eine Ähnlichkeit in der Definition der Worte finden.

Wie schon erwähnt, dachte ich früher immer, Tierschützer stehen den Tieren zur Seite, die es aus welchem Grund auch immer schwer haben im Leben. Auch den Haltern sollte bei Problemen so gut wie möglich geholfen werden, wie auch immer – in der Hauptsache das Wohl der Tiere vor Augen. Dazu gehört in erster Linie Fachkompetenz und die Bereitschaft Dinge zu tun, die gegebenenfalls  nicht bezahlt oder honoriert werden – zum Wohl des Tieres.

Pustekuchen – was muß man erleben? Neid, Hass, Einbildung an Stelle von fachlicher Bildung, Eigennützigkeit, Geldgier und Gier nach Macht und Ansehen. Da werden Tierschutzkollegen denunziert, bedroht, verleumdet – zu Lasten der Tiere! Tiere gequält, nicht artgerecht behandelt, noch weniger artgerecht gefüttert und sogar getötet – unter dem Deckmantel “Tierschutz”.

Mit solchen Methoden möchte man erreichen, daß der Hut gezogen wird vor “Tierschützern“? Damit möchte man private Interessenten davon überzeugen lieber ein Tier aus dem Tierschutz zu übernehmen als Züchtungen zu unterstützen?

Wenn das nicht alles so traurig wäre, müßte ich über die Dummheit dieser Menschen lachen.

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Da werden Herdenschutzhunde nur in Wohnungshaltung vermittelt, weil eine reine Draußen-Haltung für einen Tierschutzhund unwürdig ist, Hunde, die keinerlei Chance auf ein artgerechtes Leben mehr haben wegen schwersten Verletzungen quer über den Erdballen gekarrt, Hunde, die ihren Unmut über eine 23,8 Stunden Scheunenhaltung kundtun einfach mal schnell eingeschläfertHundehalter, die einfach mal Hilfe suchen, wie der letzte Dreck behandelt……..

Wo sind wir nur gelandet – wer schützt die Tiere vor den Tierschützern?

Ja, natürlich hat mich die Ermordung Tobi´s dazu animiert diesen Artikel zu schreiben.

Viele Fragen gehen mir da durch den Kopf – in erster Linie der Sinn seines Todes, da nachweislich mindestens 3 übernehmende Stellen vorhanden waren, die aus unterschiedlichen Gründen abgeschmettert wurden.

Ausgesprochen komisch finde ich, daß die Tötung Tobi´s einfach totgeschwiegen wird. Dies läßt nicht unbedingt vermuten, daß bei dieser Tierschützerin bzw. bei dem Verein mit offenen Karten gespielt wird. Anfangs wurde Tobi offiziell auf der Vereinsseite zur Vermittlung vorgestellt und um Spenden für die Unterkunft in der Hundepension gebeten, dann verschwand er plötzlich auf der Seite …… der angedachte Übergabevertrag mit mir war auf den privaten Namen der 1. Vorsitzenden verfaßt – nicht auf den Verein ….hm, komisch.

Last but not least…….es geht weit über meinen Horizont hinaus, wie man den einen Tag einen Hund töten läßt mit dem man nicht klar kommt, sich am anderen Tag als die doch so große Tierschützerin feiern läßt und auf einen Schlag vier Herdenschutzhunde aufnimmt. Wahnsinn!!

Gut, das schafft mein persönlicher Horizont nicht……hier kann jeder seine eigene Meinung haben…….mir, für meinen Teil, dreht sich beim Gedanken an die Geschichte noch immer der Magen zur Seite.

Ich habe keine Ahnung wie man damit leben kann – aber offensichtlich lebt sichs  damit ja doch sehr gut – ich hoffe nur, es wird dort in Zukunft keine weiteren TOBIs mehr geben ……..

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Ganz dringend! Hilfe für mißhandelten Hund gesucht!!!

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16.10.2008
Cane Corso
männlich
bringé
kastriert

Ayron ist wohlbehütet und gewaltfrei bei einem Ehepaar aufgewachsen. Anfang 2010 trennte sich der Mann und die Frau war mit Ayron alleine. Sie ging eine neue Partnerschaft ein, ihr neuer Lebenspartner lehnte es ab mit seinen Kindern zu ihr zu ziehen, wenn Ayron dort bliebe. Ayron wurde in allen TH abgelehnt und er sollte getötet werden, das private TH in F hatte die Zusage gemacht, daß sie ihn aufnehmen, zu dieser Zeit fand gerade die Schließung statt und Ayron konnte noch solange bei der Frau gehalten werden bis ein Transport nach D ging. Da dieser Transport in den frühen Morgenstunden ging, wurde Ayron abends in die Pension der Tötung gebracht und war voller Todesangst und wurde über Nacht in einen Pferdehänger gesperrt. Früh musste die Besitzerin ihn selbst rausholen, da er in einen absoluten Ausnahmezustand war und nur sie konnte ihn ohne weiteres verladen.

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Ayron wurde im November 2010 an ein sehr Molosser erfahrenes Ehepaar vermittelt. 9 Wochen später kam es zu einem schweren Beißvorfall mit der Nachbarin.

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Weiterhin erzählten mir diese Besitzer, daß Ayron Angst vor dunklen Räumen hat, dort nicht reingeht, wenn niemand von den Besitzern in dem Raum war, daß er sich ungern am Rücken und Hinterteil hat streicheln und anfassen lassen. Weiterhin wurde berichtet, daß er abends im Korb, zeitweise in einem Zustand der Atonie gefallen ist und der Besitzer spürte, wenn er jetzt rangehen würde, würde es eskalieren. Sie haben ihn dann aus der Entfernung über Spiel aus diesem Zustand herausholen können.
Was wir jetzt wissen:

Das dieser Hund in hohen Dosen sediert wurde, in einem TH wo er zur Obhut untergebracht wurde. Zeugenaussagen liegen vor, wir gehen davon aus, daß dieser Hund in dieser Phase mißhandelt wurde .

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Ayron kann auf keinen Fall in eine Familie mit Kindern vermittelt werden, da er im Moment nicht einzuschätzen ist. Ayron ist sehr menschenbezogen und verträglich mit Hündinnen, bei Rüden nach Sympatie.

Bitte jede Idee erstmal an mich – ich stelle den direkten Kontakt her:

Ursula Abt, pfotenservice-online.de, Tel: 038248-18983

BOY – zum Pechvogel geboren?

Nicht daß ihn nur kein Mensch adoptieren will – keine einzige Anfrage bei all den Vermittlungsbemühungen – NEIN, sein Bein will einfach auch nicht so werden wie wir uns das erhofft und gewünscht hatten.

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Das Knie ist das ganz große Problem. Die Hüfte ist super, damit zeigt er keinerlei Probleme mehr.

Nachdem er die schlimme Zeit der Ruhigstellung in der Hundebox, mit nur kurzen Spaziergängen an der Leine, gut überstanden hatte, sah das Ganze richtig gut aus. Boy hat wirklich alles sehr geduldig über sich ergehen lassen. Ich hatte hier im Blog über diese Zeit mehrfach berichtet. Alles sah sehr gut aus und ich war guter Hoffnung, genau wie der Tierarzt.

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Leider verschlechterte sich sein Gang nach und nach wieder. Das Knie wird immer wieder dick obwohl ich ihn noch immer “bremse”.

Natürlich ist Boy ein junger Kerl, der auch mal spielen und toben will. Man kann nur staunen mit welch guter Laune und mit wieviel Geduld er das Alles meistert.

Nun waren wir gestern wieder in Leipzig beim Tierarzt und das Knie wurde wieder geröntgt. Hier zeigt sich nun ganz deutlich, daß das Gelenk wohl durch den längerfristig unbehandelten Kreuzbandriss sehr gelitten hat. Der Gelenkkopf und der Knorpel sind sehr zerschlissen. Was das bedeuted muß sicherlich nicht genauer erläutert werden.

Gestern wurde nun das Knie punktiert und die Entzündung im Gelenk behandelt. Wie es sich weiterentwickeln wird, bleibt erstmal abzuwarten.

Tja, das waren dann Gestern mal wieder inkl. Benzin für die Fahrt gute 200 Euro und ich werde mich wohl an den Gedanken gewöhnen müssen, daß Boy hierbleibt, da augenscheinlich kein Mensch Interesse an ihm hat. Nichts dagegen, denn er ist ein wundervoller Hund……

Dagegen steht jedoch, daß ich das Alles alleine finanziell auf Dauer kaum stemmen kann. Außerdem würde ich dem Kerlchen von ganzem Herzen ganz tolle liebe Menschen gönnen, wo er mehr sein darf und kann als nur das fünfte Rad am Wagen.

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Vielleicht geschieht ja doch noch ein Wunder? Natürlich werde ich, egal was passiert, ihm immer zur Seite stehen und gegebenenfalls auch den Adoptanten, die ihn übernehmen würden.

Ich halte Euch auf dem Laufenden.

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