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Artikel-Schlagworte: „Welpen“

Eine wahre Geschichte – ich war ein Rassehund!

Leider war ich nur ein Hund….

Xito in

……dennoch möchte ich Euch gerne meine traurige Geschichte erzählen. Vielleicht kann ich damit helfen, daß manche Menschen ihren Kopf einsetzen bevor sie so oder auch so handeln.

Im Sommer 2003 hat meine Mami mich und meine Geschwister in Sachsen-Anhalt auf die Welt gebracht.

Es war ein herrlicher Sommer und wir tobten viel in der warmen Sonne. Wir alle waren wunderschöne kräftige Welpchen und der ganze Stolz unserer Zweibeiner. Unsere Mami gab ihr Bestes uns Racker das erste 1 x 1 beizubringen.

Außer meinem Bruder und mir zogen nach wenigen Wochen alle Geschwister aus. Sie wurden von verschiedenen Menschen abgeholt, die strahlend mit glänzenden Augen ihren Welpen in ihre Arme nahmen.

Mein Bruder und ich durften nun jede Woche 2 mal mit auf einen Platz, wo wir viele andere Hunde sahen. Die meisten waren wie Brüder und Schwestern von uns, nur älter. Leider durften wir hier nicht spielen. Frauchen sagte, wir würden hierher kommen um zu lernen. Spielen könnten wir dann zu Hause. Naja, schade irgendwie – aber okay.

Wir waren eigentlich glückliche Kinder, mein Bruder und ich. Manchmal war es sehr anstrengend so viel auf einmal zu lernen, aber wir fühlten uns wohl und es war schön, wenn wir gelobt wurden oder eine leckere Belohnung erhielten.

Doch dann passierte etwas wohl ganz Schlimmes. Frauchen war total durcheinander und Herrchen war plötzlich nicht mehr da. Ich sah ihn nie wieder und war sehr traurig, genau wie mein Bruder und alle anderen Hunde hier auch. Es war ja Mama, Oma, mein Onkel und noch andere auch da. Wir waren 9 Hunde zu dem Zeitpunkt.

Komisch war, daß ein paar Wochen später immer wieder fremde Menschen kamen und mich und meinen Bruder besuchten. Es war wie damals als unsere Geschwister auszogen.

Dann kamen zwei Männer, die mich kennenlernen wollten. Ein älterer Herr und ein junger Mann, wohl Vater und Sohn. Sie sprachen lange mit unserem Frauchen und nahmen mich dann mit dem Auto mit. Ich fand es schrecklich, weil ich von meinem Bruder und meiner Mama getrennt wurde. Ein wenig getröstet hat mich bei der Ankunft die kleine Dobermannhündin, die schon dort wohnte. Leider ging das nur so lange gut bis ich das zweite mal an den Schrank gepieselt hatte. Der junge Mann baute dann irgendwas am Stall und ich mußte ab sofort dort hinter einem dicken Gitter wohnen. Das fand ich voll übel.

Ab und an durfte ich mit dem Auto mitfahren, das war toll, denn nach einigen Minuten stiegen wir am Waldrand aus und ich durfte nach Herzenslust rennen. Die Zeiten wurden aber leider immer kürzer und wir fuhren immer seltener dorthin. Ich fand das Leben inzwischen total doof. Lernen durfte ich nichts mehr, wobei mir das doch immer viel Spaß gemacht hatte. Gelobt werden, Lecker verdienen – das war doch toll und spannend.

Eines Tages kam der ältere Herr mit meinem Kettenhalsband zu mir in mein Verlies und ich freute mich, daß es endlich mal wieder raus ging. Keine Ahnung was der machte, auf jeden Fall warf er das Kettenhalsband einige Male klirrend direkt neben mit auf den Betonboden. Das klang so bedrohlich in meinen Ohren, daß ich Angst bekam und nach ihm schnappte. Er schrie hysterisch, was mir noch mehr Angst macht und ich schnappte noch 3 oder 4 Mal zu - ich war total in Panik.

Ich durfte danach mein dunkles Loch so gut wie gar nicht mehr verlassen. Nur der junge Mann fuhr noch 3 oder 4 mal mit mir irgendwohin wo mich fremde Menschen kritisch musterten. Mit einer Frau habe ich auch mal einen ganz langen Spaziergang gemacht. Das war klasse. Ich habe mich auch wirklich gut benommen, das hat sie bestätigt. Sie sagte, ich sei eigentlich ein toller Hund. Da freute ich mich und hoffte, dass sich dadurch was ändern würde. Sie versprach mir beim Abschied, sie würde alles tun um ein besseres Leben für mich zu ermöglichen. Doch erstmal mußte ich zurück in mein dunkles Loch.

Dann kam der Tag als mich die beiden Männer, bei denen ich noch immer im Verlies lebte, ins Auto luden und ziemlich weit mit mir fuhren. Wir kamen auf einem riesigen Bauernhof an. Dort bellten sehr viele Hunde als wir kamen. Ich hörte die Menschen sagen, es sei ein Tierheim. Naja, ich wurde in einen Käfig gebracht und die beiden Männer fuhren mit dem Auto ohne mich wieder weg.

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Nun saß ich wieder in einem Käfig, aber zumindest war es hier nicht so dunkel wie in dem Verlies davor. An den folgenden Tagen kam auch fast immer eine nette junge Frau, die mit mir sprach und mit mir Gassi ging. Das fand ich sehr schön und ich genoß die Zeit außerhalb des Käfigs in vollen Zügen.

Dann kam diese junge Frau einige Tage nicht und keiner redete mit mir und keiner ging mehr mit mir Gassi. Ich saß den ganzen Tag traurig am Gitter und wartete. Endlich kam ein junger Mann mit einem Stock oder Stab oder Besen(?) an und ich freute mir den Hintern ab, daß endlich einer kommt und mit mir rausgeht. Aber da hatte ich mich wohl geschnitten, denn der Typ kam in meinen Zwinger und als ich freudig an ihm hochspringen wollte, schlug er mir den Stock über den Kopf – ich hatte furchtbare Angst und schnappte. Ich erwischte den Typen auch, denn er ließ mich in Ruhe und rannte brüllend und fluchend weg. Ich saß wieder traurig in meinem Zwinger und schimpfte auf Gott und die Welt durch die Gitterstäbe. Ich wünschte mir so sehr, meine Mami würde kommen und mich hier wegholen.

Viele Menschen kamen in den nächsten Tagen, glotzten auf mich und laberten und laberten….keine Ahnung was die für ein Problem hatten, denn die saßen ja nicht in einem Käfig, sondern ich.

Es vergingen wieder einige Tage an denen ich die Gitterstäbe zählte und durch hektisches auf- und abrennen meinen aufgestauten Frust versuchte abzubauen. Dann wurde ich mitten in der Nacht aus dem Zwinger geholt – von der netten jungen Frau, die anfangs immer mit mir Gassi ging. Ich freute mich sehr, sie wieder zu sehen. Sie erzählte mir was von einem Umzug und dass jetzt alles gut wird. Ich glaubte ihr und versuchte mich zu freuen.

Was mich an der drahtigen alten Frau störte, die mich mitnahm, konnte ich zu dem Zeitpunkt noch nicht sagen, aber irgendwie war sie komisch. Die junge Frau drängte mich in eine Gitterbox, die in einem großen Auto stand. Sie sagte mir, das müßte sein, damit ich mit dem großen Auto mitfahren könne. In dem Auto roch es komisch aber ich konnte den Geruch nicht einordnen. Es waren noch zwei junge Leute in dem Auto, die aber keine große Rolle zu spielen schienen. Sie verhielten sich auch ziemlich komisch. Ich hatte ein komisches Gefühl im Bauch.

Wir fuhren dann die restliche Nacht mit dem großen Auto. Ich bin irgendwann eingeschlafen. Als das Auto anhielt, brüllte mich die alte Frau an “wir sind da, Du Köter”. Ich blinzelte durch die Scheiben und sah *freu einen riesigen Bauernhof und dachte, ich könnte sicherlich gleich mal meine Beine entknoten und ne Runde Gas geben……

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Dies war leider wieder mal einer meiner Trugschlüsse. Ich wurde in der Gitterbox aus dem Auto geholt und in einen größeren Käfig gebracht. Das wars dann erstmal. Ich mußte dringend mal……Mist, ich konnta ja grad mal aufstehen und durch die Gitter pinkeln, das war ja doof!

Nach und nach hörte ich ganz viele andere Hundestimmen und mir war schnell klar, ich war wieder in so einem komischen Tierheim gelandet. Hatte die alte Frau als sie mich abholte nicht irgendwas gesagt von im Haus wohnen oder so? Naja, vielleicht kommt das ja noch – ich warte gespannt. Ich hatte inzwischen einen Bärenhunger und Durst.

Nichts passierte, ich habe wahnsinnigen Durst und ich muß mal groß, aber in der kleinen Gitterbox geht das ja mal gar nicht. Ich bin ja nicht gerade verwöhnt, aber ich kacke doch nicht dahin wo ich liege….

Irgendwie war mir immer wieder mal richtig komisch – schwindlig und müde……erst Tage später durfte ich die Gitterbox verlassen und mich wenigstens in dem großen Käfig frei bewegen. Selten ließ mich die alte komische Frau auch mal aus dem Käfig raus ins Freie. Die Tage kann ich aber zählen, zumal diese immer seltener wurden. Ich wurde depressiv und wollte mich irgendwie zur Wehr setzen gegen dieses Leben das ich immer mehr haßte. Nur was konnte ich tun? Bellen, heulen, schreien, weinen? Nichts half – mich hörte keiner, es reagierte niemand….

Immer wenn mal wer in die Nähe meines Käfigs kam wollte ich sagen wie ich mich fühle, aber ich glaube es hat mich keiner jemals verstanden. Wahrscheinlich hat sich auch keiner jemals die Mühe gemacht.

Genau in diesem Käfig bin ich im Sommer 2008 gestorben. Ein Tierarzt, der in einer anderen Sprache redete hat meine letzte Hoffnung auf ein besseres Leben ausgelöscht.

Ich sollte ein stolzer Schutzhund werden – dafür hat mich meine Mama auf die Welt gebracht – ich bin gestorben wie ein räudiger Köter durch eine Tötungsspritze!

Ja, geboren im Sommer 2003 in Sachsen-Anhaltgestorben im Sommer 2008 in Sustrum-Moor im Emslandmein Leben als Dobermann!

Und – ich bin umsonst gestorben, denn es hat sich nichts verändert - und alle Beteiligten nennen sich “Tierschützer“!

In Gedenken an Xito vom Kuxwinkel, einem Rassehund mit besten Veranlagungen!

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Xito – ich werde Dich nie vergessen, auch wenn ich Dich nur für rund 2 Stunden kennenlernen durfte.  Es tut mir so leid!

Nachdem der zuständige Amtsveterinär die Stelle wärmstens empfohlen hatte, habe ich zugelassen daß Du nach Sustrum geholt wurdest. Meine Bemühungen Dich dort wieder herauszuholen waren chancenlos und endeten mit einer Verurteilung wegen Nötigung.

Ja, das alles nennt sich “Tierschutz”!

Hehe – und wie das geht!

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Heute muß ich einfach mal ein paar Worte an oder über meine Wuffels verlieren – klingt komisch, ich weiß, aber alle 5 Hunde faszinieren mich immer mehr.

Alle habe ich ursprünglich als Problemhunde übernommen. Jeder hatte sein Vorleben, seine Erfahrungen und diese waren bei allen 5 Hunden nicht die Besten. Alle 5 Hunde waren keine Welpen mehr als sie zu mir kamen, sondern gerade so mal am Erwachsen werden. Also zwischen 1 und 2 Jahre alt, was bedeutet, die Prägephase war gegessen.

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Wenn ich heute sehe, wie toll die Hunde – jeder für sich – inzwischen geworden sind, dann könnt ich fast heulen vor Freude. Außerdem macht es tierischen Spaß mit den 5en zu üben und unterwegs zu sein. Natürlich hat jeder von den 5en Stärken und Schwächen, aber die habe ich auch und gestehe sie ebenso meinen Hunden zu.

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Mal ehrlich, welche “normalen” Hunde (damit meine ich Hunde, die eine positive Prägephase hatten und sonst keine Überlebensnöte durchstehen mußten) gehen im 5er Rudel soweit ordentlich an der Leine, außer vielleicht mal bei Wildsichtung ein wenig an der Leine zu zupfen? Gehen auf der Wiese und im Wald ordentlich ohne Leine.

Also ich bin richtig stolz auf meine Bande – das muß ich heute und hier einfach so mal sagen……!

Ergo: auch schwierige Hunde können super tolle Wuffs werden mit ein wenig Mühe, die auch noch richtig Spaß macht!

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Aktuelle WARNMELDUNG!!!!!!!!

Erst vor wenigen Tagen hatte ich einen Artikel zu dem Thema geschrieben – in Verbindung zum ehemaligen Peulihof.

Nun ging diese Warnmeldung durch den Tierschutzverteiler. Ich veröffentliche diese Warnmeldung hier, da der Fall Tierschützer, Tierschutzvereine und auch Privatpersonen angeht. Private Hundehalter, die eventuell eine Hundepension suchen, ihr Tier abgeben wollen oder müssen – Vorsicht und bitte lesen!

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—– Original Message —–

From: Wauzelfreund

Sent: Saturday, June 11, 2011 4:05 AM

Subject: Wtl: BITTE unbedingt an ALLE weiterleiten, die mit Hunden zu tun haben !!!!!!!WARNUNG!!!!!!!!!

Hallo an Alle!

Es hat sich noch immer nicht gänzlich rumgesprochen – ich denke, die Dame steht in allen schwarzen Listen? BITTE unbedingt an alle Verteiler weiterleiten!!!!! Es muß JEDER gewarnt werden!

Schon wieder hat wer Hunde nach Sustrum-Moor gegeben???? Mehr als 90 Hunde hat die Frau auf Ihrem Hof?

Ich glaubs einfach nicht!!!!! Vorbestraft, geistig verwirrt, Betrügerin, Tierquälerin und alleine mit mehr als 90 armen Seelen???????

Lest doch mal im Tierschutzforum Roter ARA (unter: Positive & negative Erfahrungen mit Tierschutz Orgas,Tierheimen & Züchtern) ……ist aber, glaub ich eine Anmeldung notwendig.

Zitat:

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Betreff des Beitrags: Re: VORSICHT VOR Adelheid Jakob /Tierhilfe-Sustrum-MoorVerfasst: 02.06.2011,

Fakten:

Wer das erste mal auf dem Hof kommt, sieht ein vorzeige TH.

Beim zweiten Besuch sollten schon Dinge auffallen, auch wenn man sie noch nicht zuordnen kann, ansonsten sollte man sich schleunigst von Hunden zurückziehen, da man dann keine Ahnung von Hunden hat.

Geht man auf dem Hof und ist sensibilisiert für Dinge und hat Ahnung von und im Umgang mit Hunden, sollte einiges klar sein.

Solange Behörden ihrer Garantenpflicht nicht nachkommen, wird es immer wieder solche Menschen geben.

Solange ein Internetportal ihr Rückendeckung gibt, wird sie weitermachen können

Solange ihr Tierschutzvereine die Stange halten, einer der sich vor Jahren per mail schon distanziert hat und jetzt noch weiterhin Hunde zu ihr bringt, hat sie Verbündete.

http://www.tierschutzverein-rahden.de/

Solange ein Tierheim weiterhin von ihr Hunde aufnimmt, daß sie wieder neue Hunde aufnehmen kann.

http://www.tierheim-lengerich.de/

es wird gut sein, daß sie Hunde aufnehmen, dann sind sie dort raus, aber was nützt das den neuen armen Seelen, welche dorthin kommen.

Was ist mit der Buchprüfung? Wo sind die verschwundenen Hunde? Wer übernimmt und überwacht die medizinische Betreuung?

Es werden noch einige Hunde auf der Strecke bleiben, bis dieses Martyrium ein Ende hat.

Jeder der Hunde dorthin bringt macht sich moralisch strafbar, die rechtliche Seite mag ich nicht zu beurteilen.

Es werden noch viele Tränen der trauer und Machtlosigkeit fließen, in Gedanken und Gedenken an diese Seelen, welche in ihrer Obhut gegeben wurden.

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Wie ich mitbekommen habe, hat sie aktuell als die tolle Tierschützerin Hunde aus französischen Tötungen von Vereinen aufgenommern, Verpflegungsgeld etc. von dem Verein erhalten nun will sie pro Hund für die Herausgabe nochmal 250 Euro haben………so kennt man sie wohl? Auch soll einer der Hunde bereits vom Hof verschwunden sein??????

ALSO VORSICHT!!!!!!!! vor der Fau – im Sinne der Hunde!!!!!

Fragen zum Tierschutz – Vorgehensweisen, Zusammenhänge etc.

Mich hat heute eine eMail erreicht, die ich zum einen Teil nicht beantworten kann und zum zweiten Teil derzeit nicht beantworten möchte.

Nicht kann, da ich vieles nicht weiß und deshalb keine Auskunft dazu geben kann – nicht möchte, da ich zu manchen Fragen zu viel weiß und damit eventuell den Hunden schaden könnte.

Aus diesem Grund stelle ich diese eMail hier ein (natürlich nach Rücksprache mit der Verfasserin, die mir inzwischen namentlich bekannt ist) damit Jeder, der Fragen beantworten möchte oder weitere Fragen hat mit diskutieren kann! Den Namen der Verfasserin werde ich hier aus Datenschutzrechtlichen  Gründen nicht veröffentlichen – die Erlaubnis, die eMail-Adresse zu veröffenlichen liegt mir vor.

Toll wäre es jedoch, wenn jeder Interessierte an der Diskussion teilnehmen könnte und sie in Form von Kommentaren hier geführt würde, damit Jeder von etwaigen Informationen profitieren kann……..

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—– Original Message —–

Sent: Monday, March 27, 2011 9:08 AM
Subject: Fragen zum Tierschutz
Hallo!
Jetzt muß ich Sie doch mal anschreiben. Seit einiger Zeit verfolge ich auf dem Pfotenservice-Blog das Thema Luci & Boy. Dazu muß ich sagen, ich bin auch ein wenig im Tierschutz aktiv. Eher in der direkten Umgebung als mit Tieren aus dem Ausland. Was mir nur selbst bei uns auffällt ist, daß immer mehr Hunde ausländischer Abstammung in unserem Tierheim landen. Die Tierschutz-Rundmails beinhalten auch fast nur noch Hunde aus dem Ausland.
Vieles verstehe ich da nicht, auch die ganze Sache mit Luci & Boy verstehe ich nicht. Nach den ersten Informationen zu den beiden Hunden habe ich natürlich mal ein wenig in Google rumgeschmökert und dabei sehr interessante Dinge gefunden. Gerade dieser Herr Peter sowieso ist ja kein unbeschriebenes Blatt oder?
Mit welcher Berechtigung darf der sich eigentlich noch Tierschützer nennen? Oder darf das Jeder?
War oder ist er nicht der beste Freund und Vertraute der berühmt berüchtigten Frau A.J. aus dem Emsland? Hat er da nicht jahrelang mit der zusammen sein Unwesen getrieben? Wieviele Hunde sind da eigentlich irgendwohin verschwunden wo keiner weiß wohin genau? Ist er dann nicht deshalb abgehauen weil das VetAmt ihm im Nacken saß? Gabs da nicht auch eine Gerichtsverhandlung wegen mehrfacher Tierquälerei???
Von was leben solche Tierschützer eigentlich? Damals hat er doch irgendwie von dem Hof, also zu deutsch von den Tieren gelebt oder? Gearbeitet hat der doch nie oder täusche ich mich da? Wie macht der das jetzt in Spanien? Spanisch kann der doch sicher nicht oder? Von was lebt man da? Von den Hunden? Von den vielen Welpen, die produziert oder gefunden werden?
Wenn ich richtig recherchiert habe, haben Sie doch mindestens 1 oder 2 Jahre mit dem bzw. dem Verein zusammengearbeitet oder? Sind denn in dem Tierheim die Hunde alle kastriert oder wie funktioniert das? Auf den Fotos von dem Tierheim sieht man ja, daß die in großen Rudeln zusammen sind. Ich lese immer wieder von Kastrationsprojekten und gleichzeitig von immer mehr Welpen. Kam nicht letzten Sommer die Hilferuf-Mail von diesem Peter durch den Verteiler mit der Welpenschwemme? mit wievielen? um die 60 Welpen? Die hat der doch nicht alle auf der Straße eingesammelt oder?
Wenn ich mich recht erinnere, ging auch im letzten Jahr eine Mail von einem Ludgar durch den Verteiler, der behauptete, der werte Tierschützer würde selbst züchten? Das müßten Sie doch wissen oder? Wer ist der Typ eigentlich? Eine Bekannte von mir meinte, der lebt auch da unten in Spanien? Ein Freund mit dem er sich verkracht hat oder so was? In einem Forum hatte ich auch was gelesen, daß da Leute eine Hündin adoptiert haben, die erst kurz vor der Fahrt kastriert wurde und noch total vergrößerte Zitzen hatte. Der Tierarzt hätte gesagt, die Hündin sei ganz sicher vor kurzem erst Mami geworden. Ihnen sei aber gesagt worden, die Hündin sei schon seit mehr als 2 Jahren irgendwie in einer Pflegestelle gewesen. Wohl bei diesem Peter oder wie? Wie kann es denn da sein, dass die Hündin erst Mami wurde? Das klingt ja danach als ob die ihren eigenen Nachwuchs züchten?
Und ja, wie ist das eigentlich mit den Spenden? Ich hatte bei dem ersten Notruf, der durch den Verteiler ging für Luci und Boy eine kleine Spende per PayPal geschickt. Dabei fiel mir eigentlich auf, daß da nichts von Tierheim oder so stand, sondern irgendwas mit peterle oder so. Nun war ich auf Ihrem Blogartikel mit der Überschrift “Danke an Euch Alle” oder so ähnlich, da stehen ein paar Spender, muß man dazu eine bestimmte Höhe gespendet haben? Angekommen ist die Spende doch sicherlich? Ich hatte vermerkt, daß die Spende für Luci und Boy ist, wie es ja auf der Rundmail stand.
Ich weiß ja wie es ist, Tierschutz kostet einfach immer ne Menge Geld und wenn ich nicht arbeiten würde und mein Mann natürlich auch, könnte ich die aufgenommenen Tiere nicht versorgen.
Deshalb verstehe ich Sie auch sehr gut, daß sie mächtige Probleme haben mit den beiden kranken Hunden. Mit so was rechnet man ja auch nicht wirklich. Man macht sich ja Gedanken um die eigenen Tiere, aber wenn da so was kommt. Ich muß sagen, daß würde auch mich von den Schuhsohlen reißen.
Deshalb wundert es mich ja so sehr, wie das dieser Herr da in Spanien macht. Wie heißt der denn nun eigentlich? Wagner oder Plattes? Mal nennt er sich so und mal so – hat das einen bestimmten Grund?
Oh weh, ich hab ja noch mindestens 10- tausend Fragen aber dann sitze ich morgen noch am Rechner *ggg
Nun bin ich gespannt ob Sie mir meine vielen Fragen beantworten oder ob Sie denken, was will denn die blöde Kuh von mir…
Ich würde mich in jedem Fall über eine Antwort auf meine Mail freuen
Viele tierfreundliche Grüße
Tanja
PS: und toi toi toi für Luci und Boy

Kleine trächtige Hündin einfach ausgesetzt

Die kleine Hündin Mimmi wurde ausgesetzt gefunden. Kurze Zeit später wußten die Tierschützer vom “Berg der Hunde” auch warum – Mimmi war trächtig.

Offensichtlich wollten sich wohl die Besitzer den Stress mit dem Nachwuchs nicht antun und setzten die Kleine einfach auf die Straße………

Inzwischen sind die Kleinen schon am Rennen und Toben und die junge Mami hat den Schock überwunden. Die kleine Familie lebt im Moment in einer schönen Hundepension mit vollem Familienanschluß.

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Alle 5 Wuffels suchen nun ab Anfang Februar ein neues Zuhause

Unter “NOTFÄLLE” findet Ihr die kleine Süße Familie!

Und schon wieder kann man die Menschen nicht mehr verstehen….

Klein, super lieb, anspruchslos, unendlich dankbar………trächtig, so wurde die kleine Maus bei der Futtersuche an einer Straße gefunden……

Offensichtlich wollte man zuerst kein Geld in eine Kastration investieren, hatte dann aber auch keine Lust auf Hundekinder….oder wie soll man so etwas verstehen?

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Glücklicherweise hatte ein guter Freund und Hundetrainer ein großes Herz und hat nun die Kleine erstmal aufgenommen.  *Danke Frank!

Inzwischen kann sich die junge Mutti in aller Ruhe um ihre kleine Familie kümmern.  Sie muß sich keine Sorgen mehr um ihre Welpen machen, um Futter, Trinken bzw. um ein warmes Schlafplätzchen. In der, wunderschön an der Elbe gelegenen, Hundeschule und Hundepension bei Coswig/Anhalt, können die Wuffels nun ganz in Ruhe das 1×1 fürs spätere Leben lernen.

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Adoptionsinteressenten können sich natürlich jetzt schon bei uns melden, auch wenn es bis zu einem Umzug noch ein wenig dauern wird. Ein unverbindliches Kennenlernen kann jederzeit vereinbart werden.

Kontaktaufnahme:  hund@pfotenservice.de

Der perfekte Hund….

Hallo Hund – Du wirst gesucht!!!!

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Was? Wir Tierschützer tun uns schwer Hunde in ein neues Zuhause zu vermitteln?

Wie kann das sein?

Alleine im Internet sind Gesuchsanzeigen mehr als massenhaft vorhanden. Derzeitiger Stand alleine in eBay.Kleinanzeigen fast 600 Inserate, beim Haustieranzeiger hunderte von Gesuchen. Wo liegt also das Problem?

Wir haben doch im Tierschutz mehr als genügend Hunde zu vermitteln oder nicht?

Aber halt – da ist doch irgendwas nicht so ganz okay. Haben wir den max. 8 Wochen alten Welpen, der stubenrein und kinderlieb ist und einige Stunden alleine bleiben kann? Oh, nee, den haben wir wohl nicht.

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Egal, sind ja noch genug Gesucher da…..

Aua, jetzt wird’s aber wieder schwierig…….ein Welpe, Mischling, der max. 40 cm groß wird. Hm, wenn wir aber mindestens ein Elternteil nicht kennen? Was ist, wenn der Hund nicht hört und doch 42 cm groß wird? Hm, auch blöd……

Ah, hier wird ein erwachsener Hund gesucht, da wird’s vielleicht einfacher  *freu

Oh, stubenrein – okay, kinderlieb – ja doch, wenn das Kind mit dem Hund ordentlich umgeht schon, Grundkomandos sollte er auch beherrschen – naja, die bringt ihm im Tierheim bestimmt keiner bei – wie auch bei zig Hunden und weniger als einer Handvoll Leute? Naja, wird wohl wieder nix.

Aber da: „Familienhund gesucht…..“, stubenrein – okay, kinderlieb – hm, ja normal schon, katzenverträglich – eigentlich geht’s so…….., geschenkt..????? Hä? Wie soll das denn gehen? Wer bezahlt denn die Entwurmung, die Impfung, den Chip, das Kastrieren? Also auch nix.

Doch da: „suchen Zweithund….“ Die haben doch wenigstens mal Ahnung wie ein Hund tickt, die haben ja schon einen……. Aha, die suchen eine unkastrierte Hündin? In derselben Größe, möglichst auch ein Yorkie mit drin….? Ahja, der Rüde ist auch unkastriert…..toll, nein, mit unseren Hunden darf man nicht züchten!!!!!! Unkastriert? Nein, unkastriert bekommen Sie die Hündin ganz sicher nicht. Achso? Dann hat sie also keinen Wert für Sie – danke fürs Gespräch!!!

Ah toll, die ruf ich gleich an, die haben eine Hündin und suchen eine Hündin dazu. Züchten kann man damit nicht, im Inserat stehen auch nicht allzu viele Ansprüche – die passen sicher………..Das erste Inserat nach gut 30, das vernünftig klingt.

Oha, jetzt aber: die Ersthündin ist sehr dominant, es muß also sicher sein, dass sich die gesuchte Hündin ihr unterordnet. Kinder sind vorhanden, mit denen muß sie sich sehr gut verstehen. Andere Hunde kommen ab und an zu Besuch, mit denen muß sie sich verstehen. Stubenrein muß sie natürlich sein, Grundkommandos müssen sitzen und sie muß Spaß an Agility haben, denn das macht man mit der anderen Hündin auch. Nein, es soll kein Welpe sein, der macht zu viel Arbeit……..

Neeeeeeeeee, ich hab die Nase voll für heute……ich gehe noch schnell meine Mails durch und dann erstmal an die frische Luft mit meinen Wuffels.

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Doch da, was ist das?

Eine Adoptantin, die vor Kurzem ein kleines Mischlings-Wuffelchen von uns adoptiert hat…..sie hatte doch so viel Hundeerfahrung, den ganzen Tag für 1 Kind und den kleinen Hund Zeit…? Was ist denn nun? 3 Wochen ist der Hund jetzt dort. Er hat angeblich das Kind an der Hose festgehalten und Besucher angeknurrt?????? Hm, hat ihm denn Irgendwer mal gesagt dass er das nicht tun soll? Bekanntlich war er ja schon eine längere Zeit im Tierheim, da hats ihm keiner gezeigt oder zeigen können. Das war doch eigentlich klar….Hundeerfahrung? Vielleicht könnte eine Hundeschule helfen? Ach nein, der Hund soll ja weg, weil es wohl mit Kind eh keinen Sinn macht – nach 3 Wochen?

Hm, na hoffenltich lernt das Kind schneller – ich hoffe es für das Kind!

Ich sehe mir meine Hunde an und freue mich, dass sie alle ihre Macken haben. Daß sie alle Individuell ihre Stärken und Schwächen haben an denen man arbeiten kann, wo man sich freut wenns verstanden wurde und dann klappt.

Glücklichweise habe auch ich jede Menge Macken mit denen meine Hunde klarkommen müssen – gleichzeitig bin ich sehr traurig, denn wie ich immer öfter feststelle, bin ich wohl so ziemlich der einzige Mensch mit Macken……

Die Welt um mich herum ist ja sooooo perfekt und alles was nicht perfekt funktioniert kommt auf den Müll – liebe ich deshalb meine Hunde und meine kleine Oase mitten in der Natur so sehr??????

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Warum engagiert sich der Pfotenservice für die Spanier vom “Berg der Hunde”?

Die Frage wird mir oft gestellt – warum gerade diese Hunde? Warum gerade dieses Tierheim im Nordwesten Spaniens?

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Gegenfrage: warum nicht?

Nein, ganz so einfach ist die Frage nicht zu beantworten bzw. ganz so einfach habe ich es mir im Vorfeld nicht gemacht.

Vorrangig sehe ich noch immer, und daran wird sich sicher nie etwas ändern, die deutschen Notfälle.  Wobei diese meist viel schwieriger zu vermitteln sind als die spanischen Hunde. warum das so ist, werde ich versuchen kurz zu erläutern:

Offensichtlich sind die Spanier oder auch viele andere Südländer von ihrer Mentalität sehr viel anders als wir Deutschen. So auch die Hunde. Oftmals sind in den deutschen Tierheimen Hunde zu finden, die nicht gerade leicht zu vermitteln sind, denn entweder sind sie charakterlich schwierig oder schon älter. Leider lassen sich ältere Hunde generell recht schwer vermitteln. Jüngere Hunde mit ausgeprägtem Fehlverhalten möchte sich gleich gar Keiner mehr antun.

Sind wir mal ehrlich – ein süßer Welpe, wird doch sehr leicht einfach in den Himmel gehoben, verhätschelt und vertätschelt. Dies ist ja auch schön, wenn es in einem gewissen Rahmen bleibt. Aber leider ist das sehr häufig nicht der Fall. Dadurch werden dem Hund in der sogenannten Prägephase Ansprüche anerzogen, die er in der Folge stellen wird. Er wurde ja zum Rudelchef in der Familie gemacht, nicht geboren. Dann kommt der Tag an dem die Halter mit dem Tier nicht mehr klar kommen. Dazu kommt noch, dass viele Hunde ohne Artgenossenkontakte aufwachsen müssen, vieles nicht kennenlernen und später damit nicht umgehen können. Kann dann der Besitzer mit seinem Hund auch nicht umgehen, kommt es unweigerlich zu schwerwiegenden Problemen im Zusammenleben. Was passiert? der Hund wird abgegeben. Endstation Tierheim, denn wer adoptiert heute noch einen erwachsenen Problemhund?

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Einem unerfahrenen Menschen, einer Familie mit Kindern oder gar einem Hundeanfänger würde ich ein solches Tier bei aller Liebe nicht empfehlen. Natürlich gönne ich auch diesen Tieren, die ganz sicher nichts für ihre missliche Situation können, ein wundervolles Zuhause, aber die Voraussetzungen müssen dafür gegen sein – viel Hundeverstand und Kenntnis.

Den Südländischen Hunden, gerade auch den Spaniern, geht es da doch ganz anders. Leider werden sie oftmals schon als Welpe wie der letzte Dreck behandelt, sich selbst überlassen oder einfach ausgesetzt. Natürlich ist das mehr als mies – der positive Effekt dabei ist jedoch, diese Hunde erlernen keine Ansprüche, sie lernen mit allem und mit jedem klar zu kommen um überhaupt zu überleben. Natürlich sind diese Hunde später für alles dankbar. Sie bemühen sich alles richtig zu machen um ihr neues tolles Zuhause nicht wieder zu verlieren, denn sie wissen es zu schätzen. Die Verträglichkeit mit Artgenossen haben sie ebenfalls von klein auf gelernt, denn auch mit diesen mußten sie sich häufig auf der Straße arrangieren um zu überleben.

Nun denke ich, es ist doch besser einen spanischen Hund zu einem Hundeneuling zu vermitteln als keinem Tier helfen zu können oder? Allen kann man ohnehin nicht helfen – also irgendeinen ob er nun aus Deutschland, aus Bulgarien oder aus Spanien stammt. Ein Tier gerettet – bedeutet, ein Tier glücklich gemacht zu haben. Eigentlich ist es doch egal woher es kommt oder?

Da ich den Peter vom Peulihof vor knapp 3 Jahren kennenlernen durfte oder mußte Icon Wink in war auch der Bezug zu Spanien irgendwie da. Er war damals gerade nach Spanien umgesiedelt. Gut, man hat ihn mir gegenüber schlecht gemacht, ihm üble Dinge nachgesagt, von denen ich inzwischen auch weiß woher sie kommen ……… naja, ich denke Jeder, der schon mal mit Tierschutz zu tun hatte, weiß, dass einige Tierschützer weit mehr Zeit dafür verwenden ihren Neid und ihre Dummheit an den Tag zu tragen als etwas für Tiere zu tun. (Über diese traurige Tatsache habe ich schon einige Artikel geschrieben)

Nun, ich habe den Peter inzwischen doch sehr gut kennengelernt und ich denke, ich darf ihn zwischenzeitlich als sehr guten Freund bezeichnen. Okay, wir sind sicherlich nicht immer einer Meinung, aber wir finden immer einen Weg für die Tiere.  Die Tatsache, dass bei jedem Schritt, der gemacht wird, der Hund im Vordergrund steht, hat mich persönlich überzeugt. Okay, vielleicht wird nicht alles immer so pünktlich und 200%ig abgewickelt wie ein Bürokrat sich das vorstellt, aber ich denke, man muß auch mal berücksichtigen, dass dort vorort täglich für das Leben von mehr als 180 erwachsenen Hunden gekämpft wird, dass in den Hauptzeiten häufig mal schnell 10 oder noch mehr Welpen pro Tag auf der Straße und aus Müllcontainern eingesammelt werden, verletzte und tote Hunde von der Straße gekratzt werden. Ich denke, jeder der zu kritisieren hat, sollte darüber nachdenken ob er dieser schweren Arbeit gewachsen wäre?????

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Ich freue mich jedesmal, wenn ich ein kleines Häppchen einbringen kann, das bei der schwierigen Arbeit vorort helfen kann!!!!

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